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| BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (3)
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Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (6)
- BGH, 25.10.1952 - I ZR 48/52
Vorausabtretung. Verlängerter Eigentumsvorbehalt
Auszug aus BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60
Der Tatrichter wird darüber zu befinden und gegebenenfalls auch zu prüfen haben, ob die im jeweiligen Einzelfall in Betracht kommenden Forderungen hinreichend bestimmt waren (vgl. BGHZ 7, 365, 369); das wäre zu verneinen, wenn sich nicht ermitteln ließe, in welche Schiffe und in welcher Menge die von der Klägerin gelieferten Bleche eingebaut worden sind. - BGH, 11.02.1957 - VII ZR 256/56
Positive Vertragsverletzung. Beweislast
Auszug aus BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60
Nur insoweit könnte es auf die Beweisregel des § 282 BGB oder die von dem Senat in der Entscheidung BGHZ 23, 288 aufgestellten Grundsätze ankommen. - BGH, 19.02.1960 - VI ZR 55/59
Auszug aus BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60
Der Senat vermag sich dem aber nicht anzuschließen; er folgt vielmehr der entgegengesetzten Auffassung des VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs in dem Urteil NJW 1960, 862, 864.
- BGH, 21.03.1961 - VI ZR 149/60
Auszug aus BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60
Es wäre auch nicht zu verstehen, wenn ein Gläubiger für den nur ihm entstandenen Schaden den Vergleichs- oder Konkursverwalter unbeschränkt sollte in Anspruch nehmen dürfen, wenn dieser Gläubiger die schädigende Maßnahme in einer dem Verwalter erkennbaren Weise gebilligt und dadurch gefördert hat (vgl. hierzu auch das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Bundesgerichtshofs vom 21. März 1961 VI ZR 149/60). - BGH, 28.03.1957 - VII ZR 274/56
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60
In Betracht kommt also nur ein sog. bestätigendes Anerkenntnis, dessen Zweck es ist, das Schuldverhältnis dem Streit der Parteien zu entziehen und es endgültig festzulegen (vgl. hierzu u.a. Urteil des Senats vom 28. März 1957 VII ZR 274/56; Staudinger § 781 Anm. 4 b). - BGH, 12.02.1959 - VII ZR 70/58
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 04.05.1961 - VII ZR 43/60
Die Entscheidungen des Senats vom 12. Februar 1959 - VII ZR 70/58 - und des 7. Zivilsenats des Kammergerichts vom 3. April 1958 - 7 U 1964/57 - werden in diesem Zusammenhange nicht im Sinne einer unmittelbaren Verpflichtung des Beklagten gewertet werden können; denn sie beziehen sich allein auf das Verhältnis des Beklagten zu den L.-Werken, nicht jedoch auf das zu den Gläubigern.
- BGH, 26.05.1994 - IX ZR 39/93
Geltendmachung eines Zahlungsanspruchs im Wege der Stufenklage aufgrund Erteilung …
Im Rahmen des gesetzlichen Schuldverhältnisses des Verwalters mit den Verfahrensbeteiligten (§ 42 VerglO) muß sich ein geschädigter Vergleichsgläubiger ein eigenes Verschulden zurechnen lassen (BGH, Urt. v. 4. Mai 1961 - VII ZR 43/60, KTS 1961, 151, 152;… Bley/Mohrbutter aaO. § 42 Rdnr. 6;… Böhle-Stamschräder/Kilger aaO. § 42 Anm. 4). - BGH, 13.03.1974 - VII ZR 65/72
Honorar nach den Gebührensätze der GOA
Die Bedeutung eines solchen Anerkennungsvermerks kann sich aber auch darin erschöpfen, eine für berechtigt gehaltene Forderung zu bestätigen und somit als Beweismittel zu dienen (BGH Urt. vom 4. Mai 1961 - VII ZR 43/60 - = Betrieb 1961, 1021;… vgl. Soergel/Siebert, 10. Aufl. Rdn. 49 zu §§ 780, 781 BGB m.w.N.). - BGH, 29.02.1968 - VII ZR 98/65
Wirksamkeit eines Anerkenntnisses - Bewertung eines Schriftstücks als …
Deswegen wird regelmäßig anzunehmen sein, daß er nach wie vor Rechtsbehelfe geltend machen darf, von denen er nichts weiß und mit denen er auch nicht rechnet (u.a.Urteile vom 4. Mai 1961 VII ZR 43/60 = JR 1962, 183 = Betr. 1961, 1021;vom 16. April 1962 VII ZR 47/61 = WM 1962, 742; NJW 1963, 2316).
- BGH, 16.04.1962 - VII ZR 194/60
Formwidriger Bürgschaftsvertrag bei fehlender Angabe des Gläubigers und …
In Betracht käme allenfalls ein sogenanntes bestätigendes Anerkenntnis, dessen Zweck es ist, das Schuldverhältnis dem Streit der Parteien zu entziehen und es endgültig festzulegen (vgl. u.a. Urteil des erkennenden Senats VII ZR 43/60 vom 4. Mai 1961). - BGH, 06.11.1961 - VII ZR 120/60
Rechtsmittel
Im übrigen hat sich das Oberlandesgericht an die insoweit maßgebenden Rechtsgrundsätze gehalten (vgl. hierzu u.a. Urt. d. Sen. vom 4. Mai 1961 VII ZR 43/60 = BB 1961, 803). - BGH, 26.09.1962 - V ZR 91/61 Einer Stellungnahme zu der Frage, ob ein solcher Verzicht seine Y/irkung auch für die Berufungsinstanz behält oder im allgemeinen nur für den Rechtszug gilt, in dem er abgegeben ist (vgl, dazu BGH VI ZR 55/59 vom 19" Februar I960, LM ZPO § 355 Nr« 4 = NJW 1960, 862; BGH VII ZR 43/60 vom 4. Juni 1961, JR 1962, 183; ferner BGHZ 28, 278, 282, 283), bedarf es im gegenwärtigen- Rechtsstreit nicht.
- BGH, 16.04.1962 - VII ZR 47/61 Zweck eines solchen ist es, ein Schuldverhältnis dem Streit der Parteien zu entziehen und es endgültig festzulegen (vgl. hierzu die Urteile des erkennenden Senats vom 28. März 1957 VII ZR 274/56 und vom 4. Mai 1961 VII ZR 43/60).
- BGH, 11.11.1963 - VII ZR 129/62
Witterungseinflüsse als Risiko des Werkunternehmers - Nichteinhaltung der …
Im übrigen ist zu beachten, daß, selbst wenn es sich bei dem Bescheid des Finanzbauamts T... um ein Anerkenntnis handeln sollte, dieses möglicherweise für die Bauherrin nicht bindend wäre, wenn sich die dem Bescheid zugrundeliegenden Berechnungen als fehlerhaft erweisen sollten (vgl. dazu die Urteile des Senats vom 4. Mai 1961 - VII ZR 43/60 - in JR ??? 183 = BB 1961, 803 und vom 16. April 1962 - VII ZR 47/61 - in WM 1962, 742 = BB 1962, 732 mit weiteren Nachweisungen). - BGH, 13.02.1964 - III ZR 59/63 R echtsstreit vergeht (so BGH in den U rteilen vom T9" Pebruar I960 VI ZR 55/59 in NJW I960, 862, 864, und vom 4" Mai 1961 VII ZR 43/60 in jR 1962, 1835 a"M" RG in WarnR 1916 Kr" 93 und im Nachschlagewerk des RG zu § 286 ZPO Nr" 134)".
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