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| BVerwG, 18.06.1959 - VIII C 64.59 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 11.10.1955 - I A 961/54
- BVerwG, 18.06.1959 - VIII C 64.59
Papierfundstellen
- DVBl 1959, 703
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (4)
- BVerwG, 01.06.1956 - II C 148.54
Auszug aus BVerwG, 18.06.1959 - VIII C 64.59
Das bedeutet aber keine sachliche Änderung, sondern lediglich die Klarstellung, daß es auf die nach den Beförderungsvorschriften zulässige individuelle Laufbahn ankommt, die der Geschädigte ohne die nationalsozialistische Schädigung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durchlaufen hätte (vgl. BVerwGE 3, 317 [BVerwG 01.06.1956 - II C 148/54] , Urteil vom 27. September 1957 - BVerwG VI C 55.56 - [ZBR 1958 S. 50] undUrteil vom 25. Oktober 1957 - BVerwG VI C 37.56 - [ZBR 1958 S. 318]). - BVerwG, 18.02.1959 - VI C 24.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 18.06.1959 - VIII C 64.59
Da im vorliegenden Falle zu prüfen war, ob in der Zeit vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes der Dienstherr des Klägers die in Frage stehende Bestimmung der Prüfungsordnung richtig angewendet hätte, kann es sich nicht um die Anwendung von Bundesrecht gehandelt haben (vgl. hierzuUrteil vom 18. Februar 1959 - BVerwG VI C 24.57 -). - BVerwG, 25.10.1957 - VI C 37.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 18.06.1959 - VIII C 64.59
Das bedeutet aber keine sachliche Änderung, sondern lediglich die Klarstellung, daß es auf die nach den Beförderungsvorschriften zulässige individuelle Laufbahn ankommt, die der Geschädigte ohne die nationalsozialistische Schädigung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durchlaufen hätte (vgl. BVerwGE 3, 317 [BVerwG 01.06.1956 - II C 148/54] , Urteil vom 27. September 1957 - BVerwG VI C 55.56 - [ZBR 1958 S. 50] undUrteil vom 25. Oktober 1957 - BVerwG VI C 37.56 - [ZBR 1958 S. 318]). - BVerwG, 27.09.1957 - VI C 55.56
Auszug aus BVerwG, 18.06.1959 - VIII C 64.59
Das bedeutet aber keine sachliche Änderung, sondern lediglich die Klarstellung, daß es auf die nach den Beförderungsvorschriften zulässige individuelle Laufbahn ankommt, die der Geschädigte ohne die nationalsozialistische Schädigung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durchlaufen hätte (vgl. BVerwGE 3, 317 [BVerwG 01.06.1956 - II C 148/54] , Urteil vom 27. September 1957 - BVerwG VI C 55.56 - [ZBR 1958 S. 50] undUrteil vom 25. Oktober 1957 - BVerwG VI C 37.56 - [ZBR 1958 S. 318]).
- BVerwG, 13.08.1976 - IV C 23.74
Festlegung des Umfanges von Erschließungsstraßen; Herstellungsmerkmale und …
Seine Anwendung und Auslegung durch die Vorinstanz betrifft deswegen nicht revisibles Bundes-, sondern irrevisibles Reichsrecht (vgl. Urteile vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 - Buchholz 233 § 1 BWGöD Nr. 7, S. 27 und vom 13. Juni 1962 - BVerwG VI C 4.60 -). - BVerwG, 11.05.1960 - VIII C 233.59
Rechtsmittel
Es kann dahingestellt bleiben, ob jene Vorschriften Rechts- oder bloße Verwaltungsvorschriften gewesen sind; wären sie Rechtsvorschriften gewesen, dann handelte es sich gleichwohl nicht um die Anwendung von Bundesrecht, weil dann über die Anwendung einer reichsrechtlichen Bestimmung auf einen beamtenrechtlichen Tatbestand entschieden würde, der vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes lag(Urteil vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, DVBl. 1959 S. 703 = NJW/RzW 1959 S. 522, vgl. auchUrteil vom 1. Juli 1959 - BVerwG VIII C 59.59 -, DVBl. 1959 S. 886 = NJW/RzW 1959 S. 523).Es kann nur nachprüfen, ob die Anwendung der §§ 40, 41 BRÄndG im angefochtenen Urteil gegen Bundesrecht verstößt (vgl. dieUrteile vom 18. Februar. 1959 - BVerwG VI C 24.57 - undvom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, DVBl. 1959 S. 703 = NJW/RzW 1959 S. 522).
- BVerwG, 11.05.1960 - VIII C 63.59
Max Brauer
Es kann nur nachprüfen, ob die Anwendung der §§ 40, 41 BRÄndG im angefochtenen Urteil gegen Bundesrecht verstößt (vgl. die Urteile vom 18. Februar 1959 - BVerwG VI C 24.57 - und vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, DVBl. 1959 S. 703 = NJW/RzW 1959 S. 522).
- BVerwG, 13.06.1962 - VI C 4.60
Rechtsmittel
Denn als Bundesrecht im Sinne der genannten Vorschriften ist früheres Reichsrecht jedenfalls nicht angewendet, soweit es Tatbestände geregelt hat, die bei der Überleitung von früheren Recht in Bundesrecht nach Art. 124, 125 GG bereits abgeschlossen waren (vgl.Urteil vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 - [DVBl. 1959 S. 703]). - BVerwG, 15.08.1962 - VIII B 34.62
Rechtsmittel
Soweit für die Frage, ob der Kläger vor dem 8. Mai 1945 den Aufstieg oder den Einstieg in die gehobene Laufbahn erreicht hätte, Vorschriften und Bestimmungen aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes von Bedeutung sein können, sind sie im übrigen nicht als Bundesrecht, sondern als irrevisibles Recht anzusehen (vgl. hierzuUrteile vom 18. Februar 1959 - BVerwG VI C 24.57 - undvom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, Buchholz BVerwG 233, § 1 BWGöD Nr. 7 = NJW/RzW 1959 S. 522). - BVerwG, 12.05.1961 - VIII CB 238.59
Antrag einer Witwe auf Wiedergutmachung - Klärung einer Rechtsfrage von …
Eine Nachprüfung der Frage, ob das Berufungsgericht die beamtenrechtlichen Vorschriften, die im Jahre 1936 für den Dienstzweig des Ehemannes der Klägerin galten, verletzt, d.h. nicht oder unrichtig angewendet hat, wäre in einem künftigen Revisionsverfahren nicht zulässig, da diese Vorschriften kein revisibles Bundesrecht sind; denn wenn - wie hier - über die Anwendung von reicherechtlichen Vorschriften auf einen beamtenrechtlichen Tatbestand entschieden wird, der vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes liegt, handelt es sich nicht um die Anwendung von Bundesrecht(Urteil vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, Buchholz BVerwG 233, § 1 BWGöD Nr. 7 - DVBl. 1959. S. 703 = NJW/RzW 1959 S. 522). - BVerwG, 12.05.1961 - VIII CB 178.60
Rechtsmittel
Eine Nachprüfung der Frage, ob das Berufungsgericht das Gesetz über den Vierjahresplan verletzt, d.h. nicht oder unrichtig angewendet hat, ist in einem künftigen Revisionsverfahren nicht zulässig, da dieses Gesetz kein revisibles Bundesrecht ist; denn wenn über die Anwendung von reichsrechtlichen Vorschriften auf einen beamtenrechtlichen Tatbestand entschieden wird, der vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes liegt, handelt es sich nicht um die Anwendung von Bundesrecht(Urteil vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, DVBl. 1959 S. 703 = NJW/RzW 1959 S. 522). - BVerwG, 27.04.1961 - VIII C 60.60 Die Erlasse des Reichsverkehrsministers und die dazu ergangenen Ausführungsbestimmungen sind kein Bundesrecht und deshalb der Prüfung durch das Revisionsgericht entzogen (§§ 137 Abs. 1, 173 VwGO in Verbindung mit § 562 ZPO; Urteil vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, DVBl. 1959 S. 703 = NJW/RzW 1959 S. 522).
- BVerwG, 25.05.1960 - VIII C 244.59
Rechtsmittel
Werden derartige Runderlasse - wie hier - auf einen beamtenrechtlichen Tatbestand angewandt, der in der Zeit vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes liegt, dann ist das Revisionsgericht an die Feststellungen über den Inhalt und die Tragweite der Runderlasse gebunden(Urteil vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 64.59 -, DVBl. 59, 703, RzW 59, 522).
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