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Rechtsprechung
   BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2024,24411
BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23 (https://dejure.org/2024,24411)
BFH, Entscheidung vom 17.07.2024 - VIII R 37/23 (https://dejure.org/2024,24411)
BFH, Entscheidung vom 17. Juli 2024 - VIII R 37/23 (https://dejure.org/2024,24411)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    EStG § 3 Nr 40 S 1 Buchst d, EStG § ... 3c Abs 2 S 1, EStG § 9 Abs 1 S 3 Nr 1, EStG § 20 Abs 1 Nr 1, EStG § 20 Abs 9, EStG § 32d Abs 1, EStG § 32d Abs 2 Nr 3, EStG VZ 2011, EStG VZ 2012, EStG VZ 2013, EStG VZ 2014
    Wegfall der Antragsvoraussetzungen nach der Option zum Teileinkünfteverfahren

  • rechtsinformationen.bund.de

    Wegfall der Antragsvoraussetzungen nach der Option zum Teileinkünfteverfahren

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 3 Nr 40 S 1 Buchst d EStG 2009, § 3c Abs 2 S 1 EStG 2009, § 9 Abs 1 S 3 Nr 1 EStG 2009, § 20 Abs 1 Nr 1 EStG 2009, § 20 Abs 9 EStG 2009
    Wegfall der Antragsvoraussetzungen nach der Option zum Teileinkünfteverfahren

  • IWW

    § 17 des Einkommensteuergesetzes (EStG... ), § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG, § 3c Abs. 2 Satz 1 EStG, § 164 Abs. 2 der Abgabenordnung (AO), § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG, § 20 Abs. 9 Satz 1 EStG, § 164 Abs. 3 AO, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 EStG, § 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 EStG, § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 2 EStG, § 20 Abs. 9 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 3 und Satz 4 Halbsatz 1 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 Halbsatz 2 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes, § 32d Abs. 1 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. b EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 3 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 Halbsatz 1 EStG, § 39 Abs. 1 AO, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a und b EStG, § 17 Abs. 2, Abs. 4 EStG, § 90 Abs. 2 FGO, § 135 Abs. 2 FGO

  • Betriebs-Berater

    Wegfall der Antragsvoraussetzungen nach der Option zum Teileinkünfteverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erklärung von Verlusten aus der Veräußerung der Beteiligung an einer GmbH; Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Option zum Teileinkünfteverfahren - und der Wegfall der Antragsvoraussetzungen

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Abzugsfähigkeit von nach der Beendigung der Beteiligung entfallene Schuldzinsen als Werbungskosten

Sonstiges (3)

  • Bundesfinanzhof (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 20 Abs 1 Nr 1 ; EStG § 32d Abs 2 Nr 3 S 4

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 20 Abs 1 Nr 1, EStG § 32d Abs 2 Nr 3 S 4
    Nachweis, Fiktion, Kapitalerträge, Antrag, Tarif

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 20 Abs 1 Nr 1, EStG § 32d Abs 2 Nr 3 S 4
    Antrag; Fiktion; Kapitalerträge; Nachweis; Tarif

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2025, 516
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (8)

  • BFH, 21.10.2014 - VIII R 48/12

    Nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Nachträgliche Schuldzinsen sind nach wie vor durch die zur Erzielung von Einkünften aus Kapitalvermögen aufgenommenen Schulden ausgelöst, wenn diese Schulden bei der Veräußerung oder Aufgabe der Beteiligung aus dem Erlös oder der Abfindung nicht abgelöst werden können (BFH-Urteile vom 16.03.2010 - VIII R 20/08, BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787, Rz 26 f.; vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 9; vom 21.10.2014 - VIII R 48/12, BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270, Rz 10, 11).

    Rn. 25 cc) Soweit das FA sich auf die BFH-Urteile vom 01.07.2014 - VIII R 53/12 (BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975) und vom 21.10.2014 - VIII R 48/12 (BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270) beruft, lässt sich aus diesen Entscheidungen keine andere Beurteilung ableiten.

    Jener Streitfall betraf einen Sachverhalt, in dem eine Beteiligung an der aufgelösten Kapitalgesellschaft mangels einer vollständigen Abwicklung und Löschung der Kapitalgesellschaft zwar zivilrechtlich noch existierte, der Auflösungsverlust im Sinne des § 17 Abs. 2 und Abs. 4 EStG aber bereits in einem zeitlich davor liegenden Veranlagungszeitraum realisiert worden war (vgl. BFH-Urteil vom 21.10.2014 - VIII R 48/12, BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270, Leitsatz 2).

    Rn. 27 bbb) Zwar hat sich der Senat im BFH-Urteil vom 21.10.2014 - VIII R 48/12 (BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270, Rz 26, 28, 29) darauf gestützt, dass der dortige Anteilseigner und Antragsteller ab dem Zeitpunkt der Entstehung des Auflösungsverlusts gemäß § 17 Abs. 2 und Abs. 4 EStG abstrakt betrachtet aus der Beteiligung keine Kapitalerträge gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG mehr habe erzielen können.

    Das BFH-Urteil vom 21.10.2014 - VIII R 48/12 (BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270, Rz 26, 28, 29) beschränkt sich auf die Aussage, dass der Antrag gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG nicht gestellt werden kann, wenn der Steuerpflichtige in dem Veranlagungszeitraum, der Erstjahr eines neuen Fünfjahreszeitraums sein soll, überhaupt nicht mehr Anteilseigner der Kapitalgesellschaft im steuerrechtlichen Sinne ist (vgl. auch BFH-Urteil vom 27.03.2018 - VIII R 1/15, BFHE 261, 144, BStBl II 2019, 56, Rz 27, 29).

  • BFH, 01.07.2014 - VIII R 53/12

    Nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen nach …

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Nachträgliche Schuldzinsen sind nach wie vor durch die zur Erzielung von Einkünften aus Kapitalvermögen aufgenommenen Schulden ausgelöst, wenn diese Schulden bei der Veräußerung oder Aufgabe der Beteiligung aus dem Erlös oder der Abfindung nicht abgelöst werden können (BFH-Urteile vom 16.03.2010 - VIII R 20/08, BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787, Rz 26 f.; vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 9; vom 21.10.2014 - VIII R 48/12, BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270, Rz 10, 11).

    Rn. 16 2. Es ist in der Rechtsprechung des Senats ferner geklärt, dass Schuldzinsen, auch soweit sie wirtschaftlich im Zusammenhang mit erzielten früheren voll steuerpflichtigen Kapitalerträgen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG aus der Beteiligung vor dem 01.01.2009 stehen, unter das Werbungskostenabzugsverbot gemäß § 2 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 20 Abs. 9 Satz 1 EStG fallen, wenn sie nach dem 31.12.2008 abfließen (BFH-Urteile vom 28.02.2018 - VIII R 41/15, BFHE 261, 53, BStBl II 2018, 478, Rz 21 ff.; vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 10 ff.).

    Der Gesetzgeber will durch § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG Bezüge aus "unternehmerischen Beteiligungen" im Sinne der Regelung und die damit in wirtschaftlichem Zusammenhang stehenden Aufwendungen von der abgeltenden Besteuerung einschließlich des Werbungskostenabzugsverbots in § 2 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 20 Abs. 9 EStG ausnehmen (BFH-Urteil vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 21) und zwar selbst dann, wenn solchen Aufwendungen in einem Veranlagungszeitraum während der Antragsdauer keine Kapitalerträge gegenüberstehen (vgl. BFH-Urteil vom 27.03.2018 - VIII R 1/15, BFHE 261, 144, BStBl II 2019, 56, Rz 27).

    Rn. 25 cc) Soweit das FA sich auf die BFH-Urteile vom 01.07.2014 - VIII R 53/12 (BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975) und vom 21.10.2014 - VIII R 48/12 (BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270) beruft, lässt sich aus diesen Entscheidungen keine andere Beurteilung ableiten.

    Dies hat der Senat für den Fall entschieden, dass eine Beteiligung veräußert wird (BFH-Urteile vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 21; vom 01.07.2014 - VIII R 54/13, juris, Rz 26, 27).

  • BFH, 27.03.2018 - VIII R 1/15

    Voraussetzungen des Antrags auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d …

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Das Erzielen von Kapitalerträgen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG in diesem Veranlagungszeitraum ist nicht erforderlich; es genügt die abstrakte Möglichkeit aus der Beteiligung in diesem Veranlagungszeitraum Kapitalerträge gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG erzielen zu können (BFH-Urteil vom 27.03.2018 - VIII R 1/15, BFHE 261, 144, BStBl II 2019, 56, Rz 27; ebenso BMF-Schreiben vom 19.05.2022, BStBl I 2022, 742, Tz. 143).

    Der Gesetzgeber will durch § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG Bezüge aus "unternehmerischen Beteiligungen" im Sinne der Regelung und die damit in wirtschaftlichem Zusammenhang stehenden Aufwendungen von der abgeltenden Besteuerung einschließlich des Werbungskostenabzugsverbots in § 2 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 20 Abs. 9 EStG ausnehmen (BFH-Urteil vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 21) und zwar selbst dann, wenn solchen Aufwendungen in einem Veranlagungszeitraum während der Antragsdauer keine Kapitalerträge gegenüberstehen (vgl. BFH-Urteil vom 27.03.2018 - VIII R 1/15, BFHE 261, 144, BStBl II 2019, 56, Rz 27).

    Das BFH-Urteil vom 21.10.2014 - VIII R 48/12 (BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270, Rz 26, 28, 29) beschränkt sich auf die Aussage, dass der Antrag gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG nicht gestellt werden kann, wenn der Steuerpflichtige in dem Veranlagungszeitraum, der Erstjahr eines neuen Fünfjahreszeitraums sein soll, überhaupt nicht mehr Anteilseigner der Kapitalgesellschaft im steuerrechtlichen Sinne ist (vgl. auch BFH-Urteil vom 27.03.2018 - VIII R 1/15, BFHE 261, 144, BStBl II 2019, 56, Rz 27, 29).

  • BFH, 12.12.2023 - VIII R 2/21

    Vorliegen der Antragsvoraussetzungen bei der Option zum Teileinkünfteverfahren

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Die abweichenden Grundsätze im Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 12.12.2023 - VIII R 2/21 (BStBl II 2024, 350) seien nicht anwendbar, wenn die Beteiligung nach der Antragstellung veräußert werde.

    Diese müssen nur für das erste Antragsjahr vorliegen; ihr Wegfall in den folgenden vier Veranlagungszeiträumen ist unerheblich (BFH-Urteil vom 12.12.2023 - VIII R 2/21, BStBl II 2024, 350, Leitsatz).

    Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt der Senat auf die Begründung im BFH-Urteil vom 12.12.2023 - VIII R 2/21 (BStBl II 2024, 350) Bezug.

  • FG Köln, 14.11.2023 - 5 K 1843/16

    Berücksichtigung von Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen aus …

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts Köln vom 14.11.2023 - 5 K 1843/16 wird als unbegründet zurückgewiesen.

    das Urteil des FG Köln vom 14.11.2023 - 5 K 1843/16 aufzuheben und die Klage abzuweisen.

  • BFH, 01.07.2014 - VIII R 54/13

    In Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 1. 7. 2014 VIII R 53/12 - …

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Dies hat der Senat für den Fall entschieden, dass eine Beteiligung veräußert wird (BFH-Urteile vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 21; vom 01.07.2014 - VIII R 54/13, juris, Rz 26, 27).
  • BFH, 16.03.2010 - VIII R 20/08

    Nachträgliche Schuldzinsen - Wesentliche Beteiligung - Berücksichtigung von …

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Nachträgliche Schuldzinsen sind nach wie vor durch die zur Erzielung von Einkünften aus Kapitalvermögen aufgenommenen Schulden ausgelöst, wenn diese Schulden bei der Veräußerung oder Aufgabe der Beteiligung aus dem Erlös oder der Abfindung nicht abgelöst werden können (BFH-Urteile vom 16.03.2010 - VIII R 20/08, BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787, Rz 26 f.; vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 9; vom 21.10.2014 - VIII R 48/12, BFHE 247, 548, BStBl II 2015, 270, Rz 10, 11).
  • BFH, 28.02.2018 - VIII R 41/15

    Abgeltungsteuer-Anwendung von § 20 Abs. 9 EStG auch bei fehlendem Zufluss von …

    Auszug aus BFH, 17.07.2024 - VIII R 37/23
    Rn. 16 2. Es ist in der Rechtsprechung des Senats ferner geklärt, dass Schuldzinsen, auch soweit sie wirtschaftlich im Zusammenhang mit erzielten früheren voll steuerpflichtigen Kapitalerträgen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG aus der Beteiligung vor dem 01.01.2009 stehen, unter das Werbungskostenabzugsverbot gemäß § 2 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 20 Abs. 9 Satz 1 EStG fallen, wenn sie nach dem 31.12.2008 abfließen (BFH-Urteile vom 28.02.2018 - VIII R 41/15, BFHE 261, 53, BStBl II 2018, 478, Rz 21 ff.; vom 01.07.2014 - VIII R 53/12, BFHE 246, 332, BStBl II 2014, 975, Rz 10 ff.).
  • BFH, 17.07.2024 - VIII R 2/24

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 17.07.2024 VIII R 37/23 - Wegfall der …

    Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt der Senat auf das BFH-Urteil vom 12.12.2023 - VIII R 2/21 (BStBl II 2024, 350) und auf das BFH-Urteil vom 17.07.2024 - VIII R 37/23 (BFHE 285, 56) Bezug.
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