Rechtsprechung
| BFH, 09.05.1974 - VIII R 42/68 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Nießbrauch an einem Grundstück - Ausübung des Nießbrauchsrechtes - Erhöhte AfA - Bauherr - Einfamilienhaus
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 112, 487
- DB 1974, 1894
- BStBl II 1974, 487
- BStBl II 1975, 8
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (7)
- BFH, 21.02.1967 - VI 263/65
Nießbraucher als wirtschaftlicher Eigentümer eines Grundstücks
Auszug aus BFH, 09.05.1974 - VIII R 42/68
Diese Auffassung hat der BFH für die Einräumung eines unentgeltlichen Nießbrauchs in ständiger Rechtsprechung vertreten (vgl. zuletzt Urteil vom 21. Februar 1967 VI 263/65, BFHE 88, 168, BStBl III 1967, 311). - RG, 02.12.1922 - V 162/22
Bestandteile eines Gebäudes; Vorübergehender Zweck
Auszug aus BFH, 09.05.1974 - VIII R 42/68
Zu diesen Rechten im Sinne von § 95 Abs. 1 Satz 2 BGB gehört nach einhelliger Auffassung auch der Nießbrauch (Soergel-Siebert, Bürgerliches Gesetzbuch, § 95 RdNr. 9; Coing in Staudinger, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, § 95 Anm. 10;… Kregel in Kommentar von Reichsgerichtsräten und Bundesrichtern zum BGB, 11. Aufl., § 95 Anm. 34;… Rosenthal-Bohnenberg, Bürgerliches Gesetzbuch, 15. Aufl., RdNr. 208; Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, § 95 Anm. 3; Urteil des RG vom 2. Dezember 1922 V 162/22, RGZ 106, 49 [51]; Urteil des BGH vom 28. November 1952 V ZR 26/52, Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk des Bundesgerichtshofs, § 95 BGB Nr. 2; BFH-Urteil vom 23. Juni 1962 III 163/58, StRK, Bewertungsgesetz, § 22, Rechtsspruch 51). - BFH, 15.03.1973 - VIII R 150/70
Begriffsbestimmung des Bauherrn - Beurteilung der Bauherrneigenschaft - …
- BFH, 29.08.1973 - I R 214/71
Verkäufer unbebauter Grundstücke - Gewerbliche Tätigkeit - Erschließung - …
Auszug aus BFH, 09.05.1974 - VIII R 42/68
Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 26. März 1974 VIII R 210/72 (BFHE 112, 165, BStBl II 1974, 6) für ein entgeltlich erworbenes dingliches Wohnrecht die Ansicht vertreten, daß auf dieses Recht keine AfA vorgenommen werden können, weil es keiner Abnutzung unterliegt. - BFH, 26.03.1974 - VIII R 210/72
Dingliches Wohnrecht - Entgeltlicher Erwerb - Dauerwohnrecht - Private Sphäre - …
Auszug aus BFH, 09.05.1974 - VIII R 42/68
Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 26. März 1974 VIII R 210/72 (BFHE 112, 165, BStBl II 1974, 6) für ein entgeltlich erworbenes dingliches Wohnrecht die Ansicht vertreten, daß auf dieses Recht keine AfA vorgenommen werden können, weil es keiner Abnutzung unterliegt. - BGH, 28.11.1952 - V ZR 26/52
Rechtsmittel
Auszug aus BFH, 09.05.1974 - VIII R 42/68
Zu diesen Rechten im Sinne von § 95 Abs. 1 Satz 2 BGB gehört nach einhelliger Auffassung auch der Nießbrauch (Soergel-Siebert, Bürgerliches Gesetzbuch, § 95 RdNr. 9; Coing in Staudinger, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, § 95 Anm. 10;… Kregel in Kommentar von Reichsgerichtsräten und Bundesrichtern zum BGB, 11. Aufl., § 95 Anm. 34;… Rosenthal-Bohnenberg, Bürgerliches Gesetzbuch, 15. Aufl., RdNr. 208; Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, § 95 Anm. 3; Urteil des RG vom 2. Dezember 1922 V 162/22, RGZ 106, 49 [51]; Urteil des BGH vom 28. November 1952 V ZR 26/52, Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk des Bundesgerichtshofs, § 95 BGB Nr. 2; BFH-Urteil vom 23. Juni 1962 III 163/58, StRK, Bewertungsgesetz, § 22, Rechtsspruch 51). - BFH, 15.02.1963 - VI 166/61 U
Berechtigung zur Inanspruchnahme der erhöhten AfA nach § 7b Einkommensteuergesetz …
Auszug aus BFH, 09.05.1974 - VIII R 42/68
Für das Erbbaurecht hat der BFH bereits in seinem Urteil vom 15. Februar 1963 VI 166/61 U (BFHE 76, 656, BStBl III 1963, 239) ausgesprochen, daß dem Erbbauberechtigten als dem Eigentümer des auf Grund des Erbbaurechts errichteten Gebäudes die erhöhten AfA zustehen, wenn er das Gebäude erstellt hat.
- BFH, 27.06.1978 - VIII R 12/72
AfA - Wertverzehr - Einkünften aus Vermietung - Zeitlich begrenzte Rechte
An der bisherigen Auffassung, AfA seien bei befristeten und zum Privatvermögen gehörigen Rechten nicht zulässig, weil diese keinem Wertverzehr durch Nutzung unterlägen (BFH-Urteile vom 21. Februar 1967 VI 263/65, BFHE 88, 168, BStBl III 1967, 311; vom 26. März 1974 VIII R 210/72, BFHE 112, 165, BStBl II 1975, 6; vom 9. Mai 1974 VIII R 42/68, BFHE 112, 487, BStBl II 1975, 8; vom 26. August 1975 VIII R 195/71, BFHE 117, 228, BStBl II 1976, 182, sowie vom 28. Februar 1974 IV R 60/69, BFHE 112, 257, BStBl II 1974, 481, 483), hält der Senat nicht mehr fest. - FG Nürnberg, 12.04.2006 - VII 23/06
Wohnsitz von technischen Fachkräften i. S. des Art. 73 ZA-NATOTrStat
Bei der Zusammenveranlagung von Ehegatten und der Einzelveranlagung eines Ehegatten handelt es sich um wesensverschiedene Veranlagungsformen, die im finanzgerichtlichen Verfahren eine Überleitung einer durchgeführten Zusammenveranlagung in eine Einzelveranlagung ausschließen (vgl. BFH-Urteile vom 09.03.1973 VI R 306/70, BStBl. II 1974, 487; vom 19.05.2004 III R 18/02, BStBl II 2004, 980 ).
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