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Rechtsprechung
   BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,5047
BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56 (https://dejure.org/1957,5047)
BGH, Entscheidung vom 17.12.1957 - VIII ZR 310/56 (https://dejure.org/1957,5047)
BGH, Entscheidung vom 17. Dezember 1957 - VIII ZR 310/56 (https://dejure.org/1957,5047)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (10)

  • BGH, 14.12.1954 - I ZR 65/53

    Schutz von Modeneuheiten

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Da andererseits die Tatumstände feststellen, die zu dieser Abmachung geführt haben, ist das Revisionsgericht in der Lage, diese selbst auszulegen (BGHZ 16, 4, 10, 11 [BGH 14.12.1954 - I ZR 65/53]; BGH Urteil vom 24. November 1951 - II ZR 51/51 -, LM BGB § 133 (A) Nr. 2 = NJW 1952, 377 = Betrieb 1952, 99 = BB 1952, 88 , Urteil vom 20. März 1953 - V ZR 123/51 - S. 28, insoweit in DM BGB § 247 Nr. 1 nicht mit abgedruckt, sowie Urteil des erkennenden Senats vom 28. Mai 1957 - VIII ZR 255/56 S. 10).
  • RG, 22.06.1931 - VI 46/31

    Zum Begriff des sog. adäquaten ursächlichen Zusammenhangs.

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Die Abwägung des Maßes der Verursachung oder des Verschuldens, die das Berufungsgericht nur völligen Abweisung der Klage geführt hat, ist grundsätzlich Sache der tatrichterlichen Würdigung und kann vom Revisionsgericht abgesehen von der Prüfung, ob alle Unterlagen ordnungsgemäß festgestellt und verwertet sind, nur daraufhin nachgeprüft werden, ob ein Verstoß gegen die Denk- und Erfahrungssätze oder die dem Tatrichter gesetzten Grenzen der Entscheidung gegeben ist (RGZ 125, 203, 206; 133, 126, 128; BGH Urteil vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 - und vom 17. Dezember 1952 - VI ZR 40/52 -, LM BGB § 254 (G) Nr. 1 und 2).
  • BGH, 25.09.1952 - III ZR 334/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Die Abwägung des Maßes der Verursachung oder des Verschuldens, die das Berufungsgericht nur völligen Abweisung der Klage geführt hat, ist grundsätzlich Sache der tatrichterlichen Würdigung und kann vom Revisionsgericht abgesehen von der Prüfung, ob alle Unterlagen ordnungsgemäß festgestellt und verwertet sind, nur daraufhin nachgeprüft werden, ob ein Verstoß gegen die Denk- und Erfahrungssätze oder die dem Tatrichter gesetzten Grenzen der Entscheidung gegeben ist (RGZ 125, 203, 206; 133, 126, 128; BGH Urteil vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 - und vom 17. Dezember 1952 - VI ZR 40/52 -, LM BGB § 254 (G) Nr. 1 und 2).
  • BGH, 24.11.1951 - II ZR 51/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Da andererseits die Tatumstände feststellen, die zu dieser Abmachung geführt haben, ist das Revisionsgericht in der Lage, diese selbst auszulegen (BGHZ 16, 4, 10, 11 [BGH 14.12.1954 - I ZR 65/53]; BGH Urteil vom 24. November 1951 - II ZR 51/51 -, LM BGB § 133 (A) Nr. 2 = NJW 1952, 377 = Betrieb 1952, 99 = BB 1952, 88 , Urteil vom 20. März 1953 - V ZR 123/51 - S. 28, insoweit in DM BGB § 247 Nr. 1 nicht mit abgedruckt, sowie Urteil des erkennenden Senats vom 28. Mai 1957 - VIII ZR 255/56 S. 10).
  • BGH, 20.03.1953 - V ZR 123/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Da andererseits die Tatumstände feststellen, die zu dieser Abmachung geführt haben, ist das Revisionsgericht in der Lage, diese selbst auszulegen (BGHZ 16, 4, 10, 11 [BGH 14.12.1954 - I ZR 65/53]; BGH Urteil vom 24. November 1951 - II ZR 51/51 -, LM BGB § 133 (A) Nr. 2 = NJW 1952, 377 = Betrieb 1952, 99 = BB 1952, 88 , Urteil vom 20. März 1953 - V ZR 123/51 - S. 28, insoweit in DM BGB § 247 Nr. 1 nicht mit abgedruckt, sowie Urteil des erkennenden Senats vom 28. Mai 1957 - VIII ZR 255/56 S. 10).
  • BGH, 17.12.1952 - VI ZR 40/52
    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Die Abwägung des Maßes der Verursachung oder des Verschuldens, die das Berufungsgericht nur völligen Abweisung der Klage geführt hat, ist grundsätzlich Sache der tatrichterlichen Würdigung und kann vom Revisionsgericht abgesehen von der Prüfung, ob alle Unterlagen ordnungsgemäß festgestellt und verwertet sind, nur daraufhin nachgeprüft werden, ob ein Verstoß gegen die Denk- und Erfahrungssätze oder die dem Tatrichter gesetzten Grenzen der Entscheidung gegeben ist (RGZ 125, 203, 206; 133, 126, 128; BGH Urteil vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 - und vom 17. Dezember 1952 - VI ZR 40/52 -, LM BGB § 254 (G) Nr. 1 und 2).
  • BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Der Senat ist daher auch nicht etwa in der Lage, wegen der Nichtbeachtung dieser Prüfungspflicht durch den Tatrichter eine eigene Abwägung vorzunehmen, wie er dies in dem durch sein Urteil vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - (VersR 1956, 800) entschiedenen Falle tun konnte (…vgl. hierzu auch BGB RGRK, 10. Aufl., § 254 Anm. 4 und Urteil des erkennenden Senats vom 1. März 1957 - VIII ZR 33/56 -).
  • BGH, 28.05.1957 - VIII ZR 255/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Da andererseits die Tatumstände feststellen, die zu dieser Abmachung geführt haben, ist das Revisionsgericht in der Lage, diese selbst auszulegen (BGHZ 16, 4, 10, 11 [BGH 14.12.1954 - I ZR 65/53]; BGH Urteil vom 24. November 1951 - II ZR 51/51 -, LM BGB § 133 (A) Nr. 2 = NJW 1952, 377 = Betrieb 1952, 99 = BB 1952, 88 , Urteil vom 20. März 1953 - V ZR 123/51 - S. 28, insoweit in DM BGB § 247 Nr. 1 nicht mit abgedruckt, sowie Urteil des erkennenden Senats vom 28. Mai 1957 - VIII ZR 255/56 S. 10).
  • BGH, 01.03.1957 - VIII ZR 33/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Der Senat ist daher auch nicht etwa in der Lage, wegen der Nichtbeachtung dieser Prüfungspflicht durch den Tatrichter eine eigene Abwägung vorzunehmen, wie er dies in dem durch sein Urteil vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - (VersR 1956, 800) entschiedenen Falle tun konnte (…vgl. hierzu auch BGB RGRK, 10. Aufl., § 254 Anm. 4 und Urteil des erkennenden Senats vom 1. März 1957 - VIII ZR 33/56 -).
  • RG, 08.07.1929 - VI 754/28

    1. Zum Begriffe des Hauptverkehrswegs im Sinne des § 21 c der …

    Auszug aus BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
    Die Abwägung des Maßes der Verursachung oder des Verschuldens, die das Berufungsgericht nur völligen Abweisung der Klage geführt hat, ist grundsätzlich Sache der tatrichterlichen Würdigung und kann vom Revisionsgericht abgesehen von der Prüfung, ob alle Unterlagen ordnungsgemäß festgestellt und verwertet sind, nur daraufhin nachgeprüft werden, ob ein Verstoß gegen die Denk- und Erfahrungssätze oder die dem Tatrichter gesetzten Grenzen der Entscheidung gegeben ist (RGZ 125, 203, 206; 133, 126, 128; BGH Urteil vom 25. September 1952 - III ZR 334/51 - und vom 17. Dezember 1952 - VI ZR 40/52 -, LM BGB § 254 (G) Nr. 1 und 2).
  • BGH, 04.03.1964 - VIII ZR 155/62

    Rechtsmittel

    Das ist vom Bundesgerichtshof für die unterlassene Auslegung von Vertragsurkunden schon im Urteil vom 24. November 1951 - II ZR 51/51 - LM BGB § 133 (A) Nr. 2 anerkannt (vgl. auch das Urt. des erkennenden Senats vom 17. Dezember 1957 - VIII ZR 310/56 S. 9) und gilt bei geklärtem Sachverhalt auch für die ergänzende Vertragsauslegung (Urteil vom 21. September 1955 - VI ZR 118/54 - LM BGB § 157 (D) Nr. 5).
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