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Rechtsprechung
   BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,7474
BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58 (https://dejure.org/1959,7474)
BGH, Entscheidung vom 21.04.1959 - VIII ZR 48/58 (https://dejure.org/1959,7474)
BGH, Entscheidung vom 21. April 1959 - VIII ZR 48/58 (https://dejure.org/1959,7474)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (11)

  • BGH, 21.11.1950 - I ZR 49/50

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Ein solcher typischer Geschehensablauf ist regelmäßig nicht gegeben, wenn es sich um eine auf den Einzelfall abgestellte vertragliche Vereinbarung oder um die Feststellung des individuellen Willensentschlusses eines Menschen handelt (BGH Urt. vom 21. November 1950 - I ZR 49/50 - NJW 1951, 70;… Urt. vom 25. März 1953 - II ZR 146/52 - LM ZPO § 286 (C) Nr. 11;… Urt. vom 10. April 1958 - II ZR 324/56 - WM 1958, 991;… vgl. aber auch für den dort vorliegenden besonderen Sachverhalt Urt. vom 12. November 1957 - VIII ZR 311/56 - NJW 1958, 177; dazu Siegert NJW 1958, 1025, 1027).

    Ist das aber nicht der Fall, so ist es nicht zulässig, aus der hohen Wahrscheinlichkeit eine Umkehrung der Beweislast abzuleiten (BGH Urt. vom 21. November 1950 - I ZR 49/50 - NJW 1951, 70).

  • BGH, 23.05.1952 - I ZR 163/51

    Entkräftung des Anscheinsbeweises

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Auf die Frage, ob gegenüber dem Anscheinsbeweise die Möglichkeit eines andersartigen Geschehensablaufs nur behauptet oder auch bewiesen werden muß (vgl. BGHZ 6, 169, 171), bedarf es daher keines Eingehens.
  • BGH, 16.04.1955 - VI ZR 72/54
    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Es ist daher auch kein Raum für den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsatz, daß Lücken in der Beweisführung dann zu Lasten der nicht beweispflichtigen Partei gehen, wenn sie Unaufklärbarkeit schuldhaft herbeigeführt hat (BGH Urteil vom 16. April 1955 - VI ZR 72/54 - LM ZPO § 282 Nr. 2).
  • BGH, 26.04.1956 - II ZR 199/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Ähnlich nimmt im übrigen der Bundesgerichtshof im Urteil von 26. April 1956 - II ZR 199/55 - (BB 1956, 802) an, daß die JEIA keine Kaufmannseigenschaft besitze.
  • BGH, 12.11.1957 - VIII ZR 311/56
    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Ein solcher typischer Geschehensablauf ist regelmäßig nicht gegeben, wenn es sich um eine auf den Einzelfall abgestellte vertragliche Vereinbarung oder um die Feststellung des individuellen Willensentschlusses eines Menschen handelt (…BGH Urt. vom 21. November 1950 - I ZR 49/50 - NJW 1951, 70;… Urt. vom 25. März 1953 - II ZR 146/52 - LM ZPO § 286 (C) Nr. 11;… Urt. vom 10. April 1958 - II ZR 324/56 - WM 1958, 991; vgl. aber auch für den dort vorliegenden besonderen Sachverhalt Urt. vom 12. November 1957 - VIII ZR 311/56 - NJW 1958, 177; dazu Siegert NJW 1958, 1025, 1027).
  • BGH, 10.04.1958 - II ZR 324/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Ein solcher typischer Geschehensablauf ist regelmäßig nicht gegeben, wenn es sich um eine auf den Einzelfall abgestellte vertragliche Vereinbarung oder um die Feststellung des individuellen Willensentschlusses eines Menschen handelt (…BGH Urt. vom 21. November 1950 - I ZR 49/50 - NJW 1951, 70;… Urt. vom 25. März 1953 - II ZR 146/52 - LM ZPO § 286 (C) Nr. 11; Urt. vom 10. April 1958 - II ZR 324/56 - WM 1958, 991;… vgl. aber auch für den dort vorliegenden besonderen Sachverhalt Urt. vom 12. November 1957 - VIII ZR 311/56 - NJW 1958, 177; dazu Siegert NJW 1958, 1025, 1027).
  • RG, 10.03.1941 - II 87/40

    1. Wann darf ein Unternehmen den Firmenzusatz "Vereinigte" gebrauchen? 2. Darf …

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Derartiges ergibt sich auch nicht aus der von der Revision angeführten Entscheidung RGZ 166, 240, 242. Dort hatte ein Unternehmen einen Firmenzusatz gewählt, den der klagende Wettbewerber für unrichtig hielt.
  • BGH, 25.03.1953 - II ZR 146/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Ein solcher typischer Geschehensablauf ist regelmäßig nicht gegeben, wenn es sich um eine auf den Einzelfall abgestellte vertragliche Vereinbarung oder um die Feststellung des individuellen Willensentschlusses eines Menschen handelt (…BGH Urt. vom 21. November 1950 - I ZR 49/50 - NJW 1951, 70; Urt. vom 25. März 1953 - II ZR 146/52 - LM ZPO § 286 (C) Nr. 11;… Urt. vom 10. April 1958 - II ZR 324/56 - WM 1958, 991;… vgl. aber auch für den dort vorliegenden besonderen Sachverhalt Urt. vom 12. November 1957 - VIII ZR 311/56 - NJW 1958, 177; dazu Siegert NJW 1958, 1025, 1027).
  • RG, 24.10.1922 - VII 796/21

    Erwerb von Militärgut

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Die Revision meint, entsprechend den in RGZ 105, 295, 296 und 106, 350 entwickelten Rechtsgedanken, könne sich der Besitzer von Wehrmachtsgut, der einen Freigabebescheid nicht habe, auf die Eigentumsvermutung nicht berufen.
  • RG, 06.03.1923 - III 308/22

    Veräußerung von Militärgut

    Auszug aus BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Die Revision meint, entsprechend den in RGZ 105, 295, 296 und 106, 350 entwickelten Rechtsgedanken, könne sich der Besitzer von Wehrmachtsgut, der einen Freigabebescheid nicht habe, auf die Eigentumsvermutung nicht berufen.
  • RG, 31.01.1905 - III 301/04

    Verjährung; Kaufmannsbegriff nach altem und neuem Rechte

  • BGH, 11.10.1961 - VIII ZR 113/60
    i 2. Dio Revioion hält es zu Unrecht für einen Rechtsfehler, daß das Berufungsgericht die Vermutung des § 1006 Abs.l BGB zu Gunsten der Beklagten habe Platz greifen lassen" Entgegen ihrer Auffassung wird indes der Beklagten als Eigenbesitzerin gegenüber dem Kläger als Konkursverwalter über das Vermögen des früheren Eigentümers die Eigentumsvermutung nicht deshalb genommen, weil er sich auf einen Vertrag als Rechtsgrundlage beruft (Urteile des erkennenden Senats vom 21. April 1959 - VIII ZR 48/58 - VRS 17, 100 .und vom 10. Llai I960 - VIII ZR 90/59 - LM BGB § 1006 Nr. 7; vgl. auch das Urteil des erkennenden Senats vom -' 29". April 1958 - VIII ZR 211/57 - IM BGB § 929 N' ',8 ).
  • BGH, 13.10.1959 - VIII ZR 52/59

    Rechtsmittel

    Ein solcher typischer Geschehensablauf mag zwar in der Regel nicht gegeben sein, wenn es sich wirklich um eine vorwiegend auf den Einzelfall abgestellte vertragliche Vereinbarung oder um die Feststellung eines besonderen individuellen Willensentschlusses eines Menschen handelt (…BGH Urt. vom 21. November 1950 - I ZR 49/50 - NJW 1951, 70;… Urt. vom 25. März 1953 - II ZR 146/52 - LM ZPO § 286 (C) Nr. 11;… Urt. vom 10. April 1958 - II ZR 324/56 - WM 1958, 991; Urteil des erkennenden Senats vom 21. April 1959 - VIII ZR 48/58 - S. 8).
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