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Weitere Entscheidung unten: BGH, 14.10.1981

Rechtsprechung
   BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,175
BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81 (https://dejure.org/1981,175)
BGH, Entscheidung vom 18.02.1981 - IVb ZB 505/81 (https://dejure.org/1981,175)
BGH, Entscheidung vom 18. Februar 1981 - IVb ZB 505/81 (https://dejure.org/1981,175)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an eine Berufungsbegründung - Ausreichen der Verweisung auf den erstinstanzlichen Vortrag, das angefochtene Urteil und ein Armenrechtsgesuch, das ein bei dem Berufungsgericht nicht zugelassener Rechtsanwalt unterzeichnet hat - Bezeichnung der im einzelnen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 1620
  • MDR 1981, 656
  • FamRZ 1981, 534
  • VersR 1981, 531
 
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Wird zitiert von ... (85)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 22.09.1952 - IV ZB 69/52

    Unterzeichnung der Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81
    Dazu reicht nach gefestigter Rechtsprechung eine Bezugnahme auf das erstinstanzliche Vorbringen nicht aus (BGHZ 7, 170, 172).

    In Bezug genommene Schriftsätze, die von einem bei dem Berufungsgericht nicht zugelassenen Rechtsanwalt unterzeichnet sind, können nicht als Teile der Rechtsmittelbegründung angesehen werden (BGHZ 7, 170, 174).

    Der Bundesgerichtshof hat schon in BGHZ 7, 170, 172 darauf hingewiesen, daß bereits das Reichsgericht später Zweifel geäußert hat, ob an der in JW 1936, 2654 vertretenen Rechtsauffassung festgehalten werden könne.

  • BGH, 03.03.1959 - VIII ZR 6/59
    Auszug aus BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81
    Die Erklärung, das Vorbringen aus dem ersten Rechtszuge werde wiederholt, genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Darlegung der Berufungsgründe selbst dann nicht, wenn der Streit nur eine einzelne Rechtsfrage betrifft (BGH Beschluß vom 12. Februar 1959 - VIII ZR 6/59 - LM ZPO 519 Nr. 38 = NJW 1959, 885;… Zöller/Schneider, ZPO 12. Aufl. § 519 Anm. VI 2 g m.w.N.).

    Später hat es der Bundesgerichtshof in dem Beschluß vom 12. Februar 1959 a.a.O. ausdrücklich abgelehnt, in den vom Reichsgericht erörterten Ausnahmefällen Bezugnahmen zur Begründung der Berufung genügen zu lassen.

  • BGH, 20.02.1975 - VI ZR 183/74

    Berufungskläger - Anforderungserfüllung - Urteilsanfechtung - Stellungnahme - …

    Auszug aus BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81
    Der zweiten Anforderung (vgl. BGH Urteil vom 20. Februar 1975 - VI ZR 183/74 - NJW 1975, 1032) wird die vorliegende Berufungsbegründung jedoch nicht gerecht.
  • BGH, 12.02.1959 - VIII ZB 6/59
    Auszug aus BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81
    Die Erklärung, das Vorbringen aus dem ersten Rechtszuge werde wiederholt, genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Darlegung der Berufungsgründe selbst dann nicht, wenn der Streit nur eine einzelne Rechtsfrage betrifft (BGH Beschluß vom 12. Februar 1959 - VIII ZR 6/59 - LM ZPO 519 Nr. 38 = NJW 1959, 885;… Zöller/Schneider, ZPO 12. Aufl. § 519 Anm. VI 2 g m.w.N.).
  • BGH, 13.12.1954 - IV ZR 139/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81
    Eine derartige Bezugnahme entspricht wie eine solche auf den erstinstanzlichen Vortrag der Partei auch dann nicht den gesetzlichen Anforderungen, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits letzthin von der Beurteilung einer einzigen Rechtsfrage abhängt (BGH Urteil vom 13. Dezember 1954 - IV ZR 139/54 LM ZPO § 519 Nr. 21).
  • OLG Saarbrücken, 06.03.2014 - 4 U 435/12

    Grundstückskaufvertrag: Haftung aus culpa in contrahendo wegen Abbruch der …

    Eine Bezugnahme auf andere Schriftstücke genügt den Anforderungen an eine Berufungsbegründung im Allgemeinen nicht (BGH NJW 1981, 1620; 1993, 3333, 3334; 1998, 602, 603; 1998, 3126).
  • OLG Düsseldorf, 20.11.2012 - 23 U 132/11

    Ansprüche des Auftragnehmers nach außerordentlicher Kündigung des Werkvertrages …

    Die Berufung der Klägerin beschränkt sich nicht auf eine bloße Bezugnahme auf ihr erstinstanzliches Vorbringen (vgl. BGH, Beschluss vom 18.02.1981, IVb ZB 505/81, NJW 1981, 1620) und richtet sich in der notwendigen Weise gegen alle tragenden Erwägungen (vgl. BGH, Urteil vom 16.12.1999, VII ZR 25/98, BauR 2000, 769; BGH, Beschluss vom 25.01.1990, IX ZB 89/89, NJW 1990, 1184) bzw. alle Streitgegenstände bzw. selbständigen Begründungselemente bzw. -teile der angefochtenen Entscheidung (vgl. BGH, Urteil vom 11.11.1999, VII ZR 68/99, NZBau 2000, 77;… vgl. auch Zöller-Heßler, ZPO, 29. Auflage 2012, § 520, Rn 33 ff. mwN).
  • BAG, 15.03.2001 - 2 AZR 141/00

    Berichtigung des Rubrums - Kündigungsschutzklage

    Der Berufungskläger muß eine auf den zur Entscheidung stehenden Fall zugeschnittene Begründung liefern, die erkennen läßt, in welchen Punkten tatsächlicher oder rechtlicher Art das angefochtene Urteil nach seiner Ansicht unrichtig ist (zB BGH 18. Februar 1981 - IV b ZB 505/81 - AP ZPO § 519 Nr. 34, zu II der Gründe;… Zöller/Gummer ZPO 22. Aufl. § 519 Rn. 35 mwN).
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Rechtsprechung
   BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,3068
BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80 (https://dejure.org/1981,3068)
BGH, Entscheidung vom 14.10.1981 - IVb ZB 505/80 (https://dejure.org/1981,3068)
BGH, Entscheidung vom 14. Oktober 1981 - IVb ZB 505/80 (https://dejure.org/1981,3068)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Versorgungsausgleich bei Scheidung - Verfassungsgemäßheit des Ausgleichs von Rentenanwartschaften der gesetzlichen Rentenversicherung durch Splitting bei sogenannten Altehen - Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz des Ausgleichs von Anwartschaften der betrieblichen ...

Papierfundstellen

  • VersR 1981, 531
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 07.11.1979 - IV ZB 159/78

    Ausschluß des Versorgungsausgleichs

    Auszug aus BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80
    Daß die gesetzliche Regelung über den Versorgungsausgleich in den hier betroffenen Formen des Ausgleichs von Rentenanwartschaften der gesetzlichen Rentenversicherung durch Splitting sowie von Anwartschaften der betrieblichen Altersversorgung durch Beitragsentrichtung zur Begründung von Anwartschaften in einer gesetzlichen Rentenversicherung, auch bei Scheidungen von Ehen, die vor dem 1. Juli 1977 geschlossen wurden (sogenannte Altehen), mit dem Grundgesetz vereinbar ist, hat der Bundesgerichtshof in den Beschlüssen vom 21. März 1979 (BGHZ 74, 38), 7. November 1979 (BGHZ 75, 241) und 3. Juni 1981 (IVb ZB 529/80 - EBE 1981, 350), auf die Bezug genommen wird, dargelegt.

    Umstände, die für diese Härteregelung Bedeutung haben, dürfen nicht auch noch nach § 1587 c Nr. 1 BGB berücksichtigt werden (vgl. BGHZ 75, 241, 269; FamRZ 1981, 130).

  • BVerfG, 28.02.1980 - 1 BvL 17/77

    Versorgungsausgleich I

    Auszug aus BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80
    Ebenso hat das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 28. Februar 1980 (BVerfGE 53, 257) die Verfassungsmäßigkeit des Versorgungsausgleichs im Grundsatz und hinsichtlich des Ausgleichs von Rentenanwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung bestätigt.
  • BGH, 21.03.1979 - IV ZB 142/78

    Verfassungsmäßigkeit des Versorgungsausgleichs bei Rentenanwartschaften

    Auszug aus BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80
    Daß die gesetzliche Regelung über den Versorgungsausgleich in den hier betroffenen Formen des Ausgleichs von Rentenanwartschaften der gesetzlichen Rentenversicherung durch Splitting sowie von Anwartschaften der betrieblichen Altersversorgung durch Beitragsentrichtung zur Begründung von Anwartschaften in einer gesetzlichen Rentenversicherung, auch bei Scheidungen von Ehen, die vor dem 1. Juli 1977 geschlossen wurden (sogenannte Altehen), mit dem Grundgesetz vereinbar ist, hat der Bundesgerichtshof in den Beschlüssen vom 21. März 1979 (BGHZ 74, 38), 7. November 1979 (BGHZ 75, 241) und 3. Juni 1981 (IVb ZB 529/80 - EBE 1981, 350), auf die Bezug genommen wird, dargelegt.
  • BGH, 03.06.1981 - IVb ZB 529/80

    Versorgungsausgleich bei Anwartschaften der Zusatzversorgung des öffentlichen …

    Auszug aus BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80
    Daß die gesetzliche Regelung über den Versorgungsausgleich in den hier betroffenen Formen des Ausgleichs von Rentenanwartschaften der gesetzlichen Rentenversicherung durch Splitting sowie von Anwartschaften der betrieblichen Altersversorgung durch Beitragsentrichtung zur Begründung von Anwartschaften in einer gesetzlichen Rentenversicherung, auch bei Scheidungen von Ehen, die vor dem 1. Juli 1977 geschlossen wurden (sogenannte Altehen), mit dem Grundgesetz vereinbar ist, hat der Bundesgerichtshof in den Beschlüssen vom 21. März 1979 (BGHZ 74, 38), 7. November 1979 (BGHZ 75, 241) und 3. Juni 1981 (IVb ZB 529/80 - EBE 1981, 350), auf die Bezug genommen wird, dargelegt.
  • BGH, 17.09.1980 - IVb ZB 745/80

    Anfechtung einer Verbundentscheidung - Scheidungs - Folgesache - …

    Auszug aus BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80
    Da die familiengerichtliche Entscheidung über die Scheidungs- und die Folgesache des Versorgungsausgleichs nur hinsichtlich der letzteren angefochten war, hatte das Beschwerdegericht keine Möglichkeit zur Abtrennung der Folgesache nach § 628 Abs. 1 ZPO (vgl. Senatsbeschluß vom 17. September 1980 - IV b ZB 745/80 - FamRZ 1980, 1108).
  • BFH, 23.01.1974 - II B 68/73

    Rechtsverhältnis - Wirksamkeit eines Gesetzes - Besondere Gründe - Aussetzung der …

    Auszug aus BGH, 14.10.1981 - IVb ZB 505/80
    Entgegen der Ansicht des Ehemannes waren im Hinblick auf die beim Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung des Versorgungsausgleichs auch nicht die Voraussetzungen für eine Aussetzung des Beschwerdeverfahrens nach § 148 ZPO erfüllt (vgl. BFH NJW 1974, 1480).
  • BGH, 27.10.1982 - IVb ZB 537/80

    Anforderungen an die Annahme eines volldynamischen Wertzuwachses

    Durch Beschluß vom 14. Oktober 1981 (IVb ZB 505/80, nicht veröffentlicht) hat er entschieden, daß die gesetzliche Ermächtigung zum Erlaß der Barwert-Verordnung - § 1587 a Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 BGB - den Erfordernissen des Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG entspricht.
  • LAG Hamm, 27.05.1999 - 4 Sa 1658/98

    Voraussetzung für die Berufungsbegründung ist die inhaltliche Auseinandersetzung …

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  • LAG Hamm, 04.05.1999 - 4 Sa 1298/98

    Rechtswirksamkeit einer ordentlichen Kündigung ; Anspruch auf …

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  • BGH, 03.11.1982 - IVb ZR 322/81

    Unterhalt - Umfang - Beamter - Eheliches Kind - Einkommen - Dienstbezüge - …

    So weit eine Verdrängung nach dem heutigen Rechtszustand stattfindet, etwa bei den Kinderzuschüssen der gesetzlichen Rentenversicherungen ( § 8 Abs. 1 Nr. 1 BKGG), hat der Senat entschieden, daß ein unterhaltsrechtlicher Ausgleich nach den für das Kindergeld geltenden Grundsätzen insoweit nicht stattfindet, als die Leistungen das Kindergeld übersteigen und für persönliche Bedürfnisse des Empfängers bestimmt sind (Beschluß vom 8. Oktober 1980 - IVb ZB 505/80 - FamRZ 1981, 28).
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