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Weitere Entscheidung unten: BGH, 29.11.1984

Rechtsprechung
   BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1984,100
BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82 (https://dejure.org/1984,100)
BGH, Entscheidung vom 04.12.1984 - VI ZR 225/82 (https://dejure.org/1984,100)
BGH, Entscheidung vom 04. Dezember 1984 - VI ZR 225/82 (https://dejure.org/1984,100)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • RA Kotz

    Verkehrsunfall: gewerblich genutzten Kraftfahrzeug - Anmietung eines Ersatzwagens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 249, 251 Abs. 2, 252
    Ersatzfähigkeit unverhältnismäßiger Mietkosten bei Ausfall eines ausschließlich gewerblich benutzten Kfz

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Naturalrestitution - Kfz - Mietwagen - Entgangener Gewinn - Unverhältnismäßigkeit - Mietwagenkosten

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 793
  • MDR 1985, 659
  • VersR 1985, 283
  • BB 1985, 617
 
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Wird zitiert von ... (132)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 26.05.1970 - VI ZR 168/68

    Erforderlichkeitsmaßstab für die Ersatzfähigkeit der Instandsetzungskosten bei …

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Im letzteren Fall gehören die Mietwagenkosten nach ständiger Rechtsprechung des Senats zu dem Herstellungsaufwand für das beschädigte Unfallfahrzeug, den der Schädiger gemäß § 249 Satz 2 BGB zu ersetzen hat (BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73 - VersR 1974, 90 [insoweit in BGHZ 61, 346, 347 f nicht vollständig abgedruckt]; vom 29. Oktober 1974 - VI ZR 42/73 - VersR 1974, 184, 185; vom 19. November 1974 - VI ZR 197/73 - VersR 1975, 261, 262 und vom 9. November 1976 - VI ZR 267/75 - VersR 1977, 331, 332).

    Die Grenze dafür, ob in solchen Fällen Naturalrestitution durch einen Ersatzwagen verlangt werden kann, setzt § 251 Abs. 2 BGB (Senat BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteil vom 20. Juni 1972 - VersR 1972, 1024, 1025; Jordan, 13. VGT (1975) S. 201, 227, 232; Koller DAR 1979, 289, 294; Dunz JZ 1984, 1010).

    Die Vorschrift des § 254 BGB kann im Rahmen des § 249 Satz 2 BGB nur sinngemäß, d. h. lediglich mit ihrem letztlich auf § 242 BGB zurückzuführenden Grundgedanken, bei der Ermittlung des zur Schadensbeseitigung erforderlichen Geldbetrages Anwendung finden (Senat BGHZ 54, 82, 85 f; 61, 346, 351).

    Dabei braucht er allerdings, wie sich aus den Erwägungen des Senatsurteils BGHZ 54, 82, 85 ergibt, vor der Anmietung des Fahrzeugs nicht erst eine Art Marktforschung zu betreiben, um das preisgünstigste Mietwagenunternehmen ausfindig zu machen (so auch Wussow WI 1984, 191).

  • BGH, 06.11.1973 - VI ZR 27/73

    Ersatzfähigkeit von Finanzierungskosten

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Im letzteren Fall gehören die Mietwagenkosten nach ständiger Rechtsprechung des Senats zu dem Herstellungsaufwand für das beschädigte Unfallfahrzeug, den der Schädiger gemäß § 249 Satz 2 BGB zu ersetzen hat (BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73 - VersR 1974, 90 [insoweit in BGHZ 61, 346, 347 f nicht vollständig abgedruckt]; vom 29. Oktober 1974 - VI ZR 42/73 - VersR 1974, 184, 185; vom 19. November 1974 - VI ZR 197/73 - VersR 1975, 261, 262 und vom 9. November 1976 - VI ZR 267/75 - VersR 1977, 331, 332).

    Die Vorschrift des § 254 BGB kann im Rahmen des § 249 Satz 2 BGB nur sinngemäß, d. h. lediglich mit ihrem letztlich auf § 242 BGB zurückzuführenden Grundgedanken, bei der Ermittlung des zur Schadensbeseitigung erforderlichen Geldbetrages Anwendung finden (Senat BGHZ 54, 82, 85 f; 61, 346, 351).

    Was insoweit erforderlich ist, richtet sich danach, wie sich ein verständiger, wirtschaftlich denkender Fahrzeugeigentümer in der Lage des Geschädigten verhalten hätte (…Senatsurteile vom 29. Oktober und 19. November 1974 - a. a. O.), wobei ebenfalls eine Betrachtung ex ante anzustellen ist (Senat BGHZ 61, 346, 347 f; Köhnken VersR 1979, 788, 790) und der Schädiger das Prognoserisiko zu tragen hat (…Senatsurteil vom 20. Juni 1972 - a. a. O.;… Köhnken a. a. O.).

  • BGH, 10.01.1978 - VI ZR 164/75

    Ersatz der Vorhaltekosten eines Reservefahrzeugs bei Beschädigung eines …

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    b) Das Berufungsgericht, das für die Ersatzfähigkeit der Mietwagenkosten einen Unterschied zwischen privat und gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen machen will, hat sich bei seinen Erwägungen ersichtlich von Überlegungen leiten lassen, die in der Rechtsprechung für die Entschädigung der Gebrauchsentbehrung, d. h. zur Berechnung des Nutzungsausfallschadens in solchen Fällen angestellt worden sind, in denen der Geschädigte für die Dauer der Reparatur seines Fahrzeugs kein Ersatzfahrzeug angemietet hat (vgl. dazu Senatsurteil vom 10. Januar 1978 - BGHZ 70, 199, 203; siehe auch KG VM 1974, 13 und DAR 1976, 296, 297).

    Die dadurch entstehenden Kosten sind vom Schädiger vielmehr bei gewerblichen Nutzfahrzeugen grundsätzlich in gleicher Weise zu ersetzen wie bei Privatfahrzeugen (vgl. Senatsurteile vom 9. November 1976 und 10. Januar 1978 - a. a. O.;… MünchKomm-Grunsky, BGB § 249 Rdn. 28).

  • BGH, 20.06.1972 - VI ZR 61/71

    Umfang des Schadensersatzes bei Unfallschäden an gebrauchten PKW

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Die Grenze dafür, ob in solchen Fällen Naturalrestitution durch einen Ersatzwagen verlangt werden kann, setzt § 251 Abs. 2 BGB (Senat BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteil vom 20. Juni 1972 - VersR 1972, 1024, 1025; Jordan, 13. VGT (1975) S. 201, 227, 232; Koller DAR 1979, 289, 294; Dunz JZ 1984, 1010).

    Was insoweit erforderlich ist, richtet sich danach, wie sich ein verständiger, wirtschaftlich denkender Fahrzeugeigentümer in der Lage des Geschädigten verhalten hätte (…Senatsurteile vom 29. Oktober und 19. November 1974 - a. a. O.), wobei ebenfalls eine Betrachtung ex ante anzustellen ist (Senat BGHZ 61, 346, 347 f; Köhnken VersR 1979, 788, 790) und der Schädiger das Prognoserisiko zu tragen hat (Senatsurteil vom 20. Juni 1972 - a. a. O.;… Köhnken a. a. O.).

  • BGH, 19.11.1974 - VI ZR 197/73

    Ersatz des Nutzungsausfalls bei Inanspruchnahme des Fahrzeugs der Ehefrau des …

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Im letzteren Fall gehören die Mietwagenkosten nach ständiger Rechtsprechung des Senats zu dem Herstellungsaufwand für das beschädigte Unfallfahrzeug, den der Schädiger gemäß § 249 Satz 2 BGB zu ersetzen hat (BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73 - VersR 1974, 90 [insoweit in BGHZ 61, 346, 347 f nicht vollständig abgedruckt]; vom 29. Oktober 1974 - VI ZR 42/73 - VersR 1974, 184, 185; vom 19. November 1974 - VI ZR 197/73 - VersR 1975, 261, 262 und vom 9. November 1976 - VI ZR 267/75 - VersR 1977, 331, 332).

    Was insoweit erforderlich ist, richtet sich danach, wie sich ein verständiger, wirtschaftlich denkender Fahrzeugeigentümer in der Lage des Geschädigten verhalten hätte (Senatsurteile vom 29. Oktober und 19. November 1974 - a. a. O.), wobei ebenfalls eine Betrachtung ex ante anzustellen ist (Senat BGHZ 61, 346, 347 f; Köhnken VersR 1979, 788, 790) und der Schädiger das Prognoserisiko zu tragen hat (…Senatsurteil vom 20. Juni 1972 - a. a. O.;… Köhnken a. a. O.).

  • BGH, 29.10.1974 - VI ZR 42/73

    Haftung des Schädigers für ohne Schuld des Geschädigten entstandenen höheren …

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Im letzteren Fall gehören die Mietwagenkosten nach ständiger Rechtsprechung des Senats zu dem Herstellungsaufwand für das beschädigte Unfallfahrzeug, den der Schädiger gemäß § 249 Satz 2 BGB zu ersetzen hat (BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73 - VersR 1974, 90 [insoweit in BGHZ 61, 346, 347 f nicht vollständig abgedruckt]; vom 29. Oktober 1974 - VI ZR 42/73 - VersR 1974, 184, 185; vom 19. November 1974 - VI ZR 197/73 - VersR 1975, 261, 262 und vom 9. November 1976 - VI ZR 267/75 - VersR 1977, 331, 332).
  • BGH, 30.09.1963 - III ZR 137/62

    Ersatz von Nutzungsausfall

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Dabei kommt es, da der Begriff des Schadens kein reiner Rechtsbegriff, sondern ein auf die Rechtsordnung bezogener wirtschaftlicher Begriff ist, auf die Herstellung der gleichen wirtschaftlichen Lage des Geschädigten an (BGHZ 40, 345, 347 f m. w. N.).
  • KG, 18.12.1975 - 22 U 1701/75

    Haftungsverteilung bei Vorfahrtverletzung im Lückenfall

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    b) Das Berufungsgericht, das für die Ersatzfähigkeit der Mietwagenkosten einen Unterschied zwischen privat und gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen machen will, hat sich bei seinen Erwägungen ersichtlich von Überlegungen leiten lassen, die in der Rechtsprechung für die Entschädigung der Gebrauchsentbehrung, d. h. zur Berechnung des Nutzungsausfallschadens in solchen Fällen angestellt worden sind, in denen der Geschädigte für die Dauer der Reparatur seines Fahrzeugs kein Ersatzfahrzeug angemietet hat (vgl. dazu Senatsurteil vom 10. Januar 1978 - BGHZ 70, 199, 203; siehe auch KG VM 1974, 13 und DAR 1976, 296, 297).
  • BGH, 19.12.1973 - IV ZR 130/72

    Krankentagegeldversicherung - Konkreter Schaden - Abstrakter Bedarf - …

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Im letzteren Fall gehören die Mietwagenkosten nach ständiger Rechtsprechung des Senats zu dem Herstellungsaufwand für das beschädigte Unfallfahrzeug, den der Schädiger gemäß § 249 Satz 2 BGB zu ersetzen hat (BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73 - VersR 1974, 90 [insoweit in BGHZ 61, 346, 347 f nicht vollständig abgedruckt]; vom 29. Oktober 1974 - VI ZR 42/73 - VersR 1974, 184, 185; vom 19. November 1974 - VI ZR 197/73 - VersR 1975, 261, 262 und vom 9. November 1976 - VI ZR 267/75 - VersR 1977, 331, 332).
  • BGH, 09.11.1976 - VI ZR 267/75

    Schadensersatz bei Ausfall eines gewerblich genutzten Fahrzeugs

    Auszug aus BGH, 04.12.1984 - VI ZR 225/82
    Im letzteren Fall gehören die Mietwagenkosten nach ständiger Rechtsprechung des Senats zu dem Herstellungsaufwand für das beschädigte Unfallfahrzeug, den der Schädiger gemäß § 249 Satz 2 BGB zu ersetzen hat (BGHZ 54, 82, 84; Senatsurteile vom 6. November 1973 - VI ZR 27/73 - VersR 1974, 90 [insoweit in BGHZ 61, 346, 347 f nicht vollständig abgedruckt]; vom 29. Oktober 1974 - VI ZR 42/73 - VersR 1974, 184, 185; vom 19. November 1974 - VI ZR 197/73 - VersR 1975, 261, 262 und vom 9. November 1976 - VI ZR 267/75 - VersR 1977, 331, 332).
  • OLG Nürnberg, 23.03.1978 - 5 U 131/77

    Funkmietwagen; Unfallbedingter Ausfall; Einsatz eines Mietwagens; …

  • AG Kandel, 07.02.1973 - C 456/72
  • OLG München, 07.02.1975 - 10 U 3517/74
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Rechtsprechung
   BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84   

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BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84 (https://dejure.org/1984,6898)
BGH, Entscheidung vom 29.11.1984 - X ZB 33/84 (https://dejure.org/1984,6898)
BGH, Entscheidung vom 29. November 1984 - X ZB 33/84 (https://dejure.org/1984,6898)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Fristversäumung bei der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Berufliche Sorgfaltspflicht eines Anwalts bei der Fristenwahrung - Wiedereinsetzungsfrist - Rechtsanwalt - Sorgfalt - Säumnis - Berufungsbegründung - Fristablauf - Erkennbarkeit

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1985, 283
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 22.09.1971 - V ZB 7/71

    Rechtsanwalt - Rechtsmittel - Handakte - Erledigungsvermerk - Kontrolle

    Auszug aus BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84
    Es war seine Pflicht, die ihm - aus welchem Anlaß auch immer - vorliegenden Gerichtsakten auch hinsichtlich der, wie ihm bekannt war, laufenden Rechtsmittelfrist selbst zu überprüfen (vgl. BGH VersR 1981, 460 und 552; 1982, 71; NJW 1971, 2269; FamRZ 1981, 536) und sich nicht allein auf die Eintragung in seinem Fristenkalender zu verlassen.
  • BGH, 01.10.1981 - III ZB 18/81

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der …

    Auszug aus BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84
    Es war seine Pflicht, die ihm - aus welchem Anlaß auch immer - vorliegenden Gerichtsakten auch hinsichtlich der, wie ihm bekannt war, laufenden Rechtsmittelfrist selbst zu überprüfen (vgl. BGH VersR 1981, 460 und 552; 1982, 71; NJW 1971, 2269; FamRZ 1981, 536) und sich nicht allein auf die Eintragung in seinem Fristenkalender zu verlassen.
  • BGH, 23.01.1981 - V ZR 198/79

    Versteigerung eines Grundstücks - Verkehrswert eines Grundstücks - Schadensersatz …

    Auszug aus BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84
    Es war seine Pflicht, die ihm - aus welchem Anlaß auch immer - vorliegenden Gerichtsakten auch hinsichtlich der, wie ihm bekannt war, laufenden Rechtsmittelfrist selbst zu überprüfen (vgl. BGH VersR 1981, 460 und 552; 1982, 71; NJW 1971, 2269; FamRZ 1981, 536) und sich nicht allein auf die Eintragung in seinem Fristenkalender zu verlassen.
  • BGH, 11.03.1980 - X ZB 4/80

    Sorgfaltspflicht - Rechtsanwalt - Fristwahrung

    Auszug aus BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84
    Seit diesem Tag hätte ihr Prozeßbevollmächtigter bei Aufwendung der von ihm unter den gegebenen Umständen zu erwartenden Sorgfalt nicht nur Kenntnis von dem Ablauf der Berufungsbegründungsfrist, sondern auch von dem Beginn der Antragsfrist für die Wiedereinsetzung haben müssen (vgl. BGH NJW 1980, 1846, 1848).
  • BGH, 28.06.1979 - VII ZB 2/79

    Anwalt - Verschulden - Frist - Kanzleiordnung - Büroorganisation - Eintragung der …

    Auszug aus BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84
    Bei Aufwendung der Sorgfalt, die man unter den gegebenen Umständen von einem Rechtsanwalt erwarten konnte, wäre er nicht verhindert gewesen zu erkennen, daß diese Frist am 30. April 1984 ablief (vgl. BGH VersR 1979, 961).
  • BGH, 16.02.1987 - II ZB 2/87

    Fristablauf - Rechtsmittelbegründungspflicht - Wiedereinsetzung - …

    Die Frist beginnt deshalb spätestens mit dem Zeitpunkt, in dem der verantwortliche Anwalt bei Aufwendung der unter den gegebenen Umständen von ihm zu erwartenden Sorgfalt die eingetretene Säumnis hätte erkennen können (vgl. BGH, Beschl. v. 29. November 1984 - X ZB 33/84, VersR 1985, 283).
  • BGH, 23.11.1987 - II ZB 66/87

    Erachtung der Nachholung einer Berufungsbegründung für verspätet - Anforderungen …

    Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 29. November 1984 - X ZB 33/84, VersR 1985 283.
  • BGH, 20.07.1987 - AnwZ (B) 7/87

    Rücknahme der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft wegen Vermögensverfalls - …

    Das hat der Bundesgerichtshof wiederholt zu der hinsichtlich der Wiedereinsetzungsfrist gleichlautenden Regelung des § 234 Abs. 2 ZPO entschieden (…BGH, Urt. v. 9. Mai 1980 - I ZR 89/79, NJW 1980, 1846, 1848; Beschl. v. 29. November 1984 - X ZB 33/84, VersR 1985, 283; Beschl. v. 1. Oktober 1985 - VI ZB 11/85, VersR 1986, 38, 39).
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