Rechtsprechung
| BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Kanzlei Prof. Schweizer
Schadensersatzpflicht des Maklers wegen positiver Vertragsverletzung
- JLaw (App) | www.prinz.law
- zimmermann-notar-rostock.de
Pflicht zum Schadensersatz bei Verschweigen von wesentlichen Umständen
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Positive Vertragsverletzung - Maklerrecht - PVV - Wesenlicher Umstand - Kenntnis - Verscheigen eines Umstandes - Vertragsabschluß - Verpflichtung - Vertrauensschaden
- EVERS.OK(Abodienst) (Leitsatz)
Schadensersatzanspruch des Auftraggebers gegen den Makler bei Verschweigen eines wesentlichen Umstandes
Verfahrensgang
- LG Kleve, 14.09.1979 - 4 O 194/79
- OLG Düsseldorf, 17.09.1980 - 9 U 203/79
- BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Papierfundstellen
- NJW 1982, 1145
- MDR 1982, 567
- WM 1982, 428
Wird zitiert von ... (26) Zitiert selbst (12)
- BGH, 22.03.1979 - VII ZR 259/77
nachhaltig empfohlenes Abschreibungsmodell - Anlagevermittler, § 676 BGB aF (§ …
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Im Rahmen der Herstellungsverpflichtung nach § 249 BGB sind unter dem Gesichtspunkt der Vorteilsausgleichung auch die Vorteile zu berücksichtigen, die mit dem schädigenden Ereignis in adäquat-ursächlichem Zusammenhang stehen, sofern außerdem die Anrechnung dem Zweck des Schadensersatzes entspricht und den Schädiger nicht unbillig entlastet (s. u.a. BGHZ 74, 103, 113 f; Senatsurteil vom 16. Mai 1980, V ZR 91/79, WM 1980, 1033, 1034). - BGH, 13.11.1953 - I ZR 140/52
Positive Vertragsverletzung beim Chartervertrag
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Ohne Erfolg beruft sich die Revision des weiteren auf den in der Rechtsprechung anerkannten Grundsatz, daß - im Rahmen von gegenseitigen Verträgen - wegen positiver Vertragsverletzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung (oder Rücktritt) nur dann verlangt werden kann, wenn eine solche Vertragsverletzung den Vertragszweck derart gefährdet, daß dem Vertragstreuen Teil nach Treu und Glauben die Fortsetzung des Vertrages nicht zugemutet werden kann (statt vieler BGHZ 11, 80, 84; Senatsurteil vom 19. Mai 1967, V ZR 189/65, LM BGB § 276 (Hb) Nr. 10;… Staudinger/Löwisch a.a.O. Rdn. 37). - BGH, 03.12.1974 - VI ZR 1/74
Ersatzpflicht der kosmetischen Beseitigung einer Unfallnarbe; Begrenzung des …
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Dabei werden die Beklagten zu 2 und 3 auch Gelegenheit haben, die Frage zur Erörterung zu stellen, ob der von den Klägern begehrte Schadensersatz mit den Grundsätzen von Treu und Glauben vereinbar ist (vgl. dazu BGHZ 63, 295, 297).
- BGH, 25.06.1974 - VI ZR 18/73
Rechtsanwalt - Haftung - Hinweisbeachtung - Unhaltbarkeit
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Schon im Hinblick darauf, daß die Beklagten zu 2 und 3 Makler sind, ist es jedenfalls im Verhältnis zu ihnen unbedenklich, das "Bestehen eines Maklervertrags" als eine Tatsache im Sinn des Beweisrechts anzusehen (…vgl. Baumbach/Hartmann, ZPO 39. Aufl. Einf. vor § 284 Anm. 4 C; BGH Urteil vom 25. Juni 1974, VI ZR 18/73, LM BGB § 675 Nr. 50 Bl. 2 unter II. 1. a). - BGH, 05.02.1962 - VII ZR 248/60
Verwirkung des Mäklerlohns
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Diese schuldhafte Verletzung einer ihm obliegenden Mitteilungspflicht verpflichtet den Beklagten zu 3 zum Schadensersatz unter dem Gesichtspunkt der positiven Vertragsverletzung (ständige Rechtsprechung, s.u.a. BGHZ 36, 323, 327;… MünchKomm/Schwerdtner § 652 Rdn. 76). - BGH, 12.05.1958 - II ZR 103/57
Banküberweisung
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Bei der Vorteilsausgleichung geht es auch nicht etwa um eine Einrede (Zurückbehaltungsrecht), die der Schädiger erst geltend machen müßte, sondern um eine Inhaltsbeschränkung, die dem Schadensersatzanspruch von vornherein anhaftet (BGHZ 27, 241, 248/249; Senatsurteil vom 22. Oktober 1976, V ZR 247/75, JZ 1977, 95, 96 a.E.). - BGH, 16.05.1980 - V ZR 91/79
Verzug der Verpflichtung zur Löschung einer Auflassungsvormerkung; …
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Im Rahmen der Herstellungsverpflichtung nach § 249 BGB sind unter dem Gesichtspunkt der Vorteilsausgleichung auch die Vorteile zu berücksichtigen, die mit dem schädigenden Ereignis in adäquat-ursächlichem Zusammenhang stehen, sofern außerdem die Anrechnung dem Zweck des Schadensersatzes entspricht und den Schädiger nicht unbillig entlastet (s. u.a. BGHZ 74, 103, 113 f; Senatsurteil vom 16. Mai 1980, V ZR 91/79, WM 1980, 1033, 1034). - BGH, 22.10.1976 - V ZR 247/75
Rückabwicklung eines wegen arglistiger Täuschung angefochtenen …
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Bei der Vorteilsausgleichung geht es auch nicht etwa um eine Einrede (Zurückbehaltungsrecht), die der Schädiger erst geltend machen müßte, sondern um eine Inhaltsbeschränkung, die dem Schadensersatzanspruch von vornherein anhaftet (BGHZ 27, 241, 248/249; Senatsurteil vom 22. Oktober 1976, V ZR 247/75, JZ 1977, 95, 96 a.E.). - BGH, 06.11.1967 - VIII ZR 178/66
Übernahme der Maklerprovision durch die Beklagte - Ursächlichkeit der …
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, daß ein Maklervertrag ein besonderes Treueverhältnis begründet und den Makler verpflichtet, alle ihm bekannten Umstände, die sich auf den Geschäftsabschluß beziehen und für die Willensentschließung des Auftraggebers wesentlich sein könnten, diesem mitzuteilen (ständige Rechtsprechung, s. u.a. BGH Urteil vom 8. Juli 1970, IV ZR 1174/68, WM 1970, 1270; Urteil vom 6. November 1967, VIII ZR 178/66, LM BGB § 652 Nr. 26 Bl. 2 R unter c;… MünchKomm/Schwerdtner, BGB § 652 Rdn. 65, 67, 68). - BGH, 19.05.1967 - V ZR 189/65
Antrag auf Feststellung der Aufhebung eines Kaufvertrages durch Rücktritt - …
Auszug aus BGH, 18.12.1981 - V ZR 207/80
Ohne Erfolg beruft sich die Revision des weiteren auf den in der Rechtsprechung anerkannten Grundsatz, daß - im Rahmen von gegenseitigen Verträgen - wegen positiver Vertragsverletzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung (oder Rücktritt) nur dann verlangt werden kann, wenn eine solche Vertragsverletzung den Vertragszweck derart gefährdet, daß dem Vertragstreuen Teil nach Treu und Glauben die Fortsetzung des Vertrages nicht zugemutet werden kann (statt vieler BGHZ 11, 80, 84; Senatsurteil vom 19. Mai 1967, V ZR 189/65, LM BGB § 276 (Hb) Nr. 10;… Staudinger/Löwisch a.a.O. Rdn. 37). - BGH, 08.07.1970 - IV ZR 1174/68
Klage auf Schadensersatz gegen einen Finanzierungsmakler infolge von Fehlern bei …
- BGH, 14.03.1973 - IV ZR 172/71
Schadenersatzanspruch gegen Makler wegen pflichtwidrigen Verhaltens desselben - …
- BGH, 23.06.2015 - XI ZR 536/14
Verjährungshemmende Wirkung einer Zustellung des Mahnbescheids: …
Rn. 22 In der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist geklärt, dass nach den Grundsätzen der Vorteilsausgleichung dem Geschädigten neben einem Ersatzanspruch nicht die Vorteile verbleiben dürfen, die ihm durch das schädigende Ereignis zugeflossen sind (…vgl. Senatsurteil vom 13. November 2012 - XI ZR 334/11, WM 2013, 24 Rn. 21;… BGH, Urteile vom 15. Januar 2009 - III ZR 28/08, WM 2009, 540 Rn. 14 und vom 18. Dezember 1981 - V ZR 207/80, WM 1982, 428, 429).Insbesondere bedarf es keines besonderen Antrags oder einer Einrede des Schädigers (vgl. BGH, Urteile vom 12. Mai 1958 aaO, vom 18. Dezember 1981 - V ZR 207/80, WM 1982, 428, 429 …und vom 15. Januar 2009 - III ZR 28/08, WM 2009, 540 Rn. 14).
- BGH, 26.09.1997 - V ZR 29/96
Vermögensschaden bei Verschulden bei Vertragsschluß
Neben Entscheidungen, in denen dies offensichtlich geschehen ist (vgl. Senat, Urt. v. 18. Dezember 1981, V ZR 207/80, WM 1982, 428, 429;… BGH, Urt. v. 27. September 1988, XI ZR 4/88, WM 1988, 1685, 1688;… Urt. v. 19. Dezember 1989, XI ZR 29/89, WM 1989, 681, 683 f;… Urt. v. 13. November 1990, XI ZR 268/89, NJW 1991, 694, 695; BGHZ 115, 213, 221; s. auch OLG Stuttgart, WM 1987, 1260, 1262; OLG Köln, WM 1987, 1292, 1293), finden sich auch solche Urteile, in denen die Frage jedenfalls nicht zum Gegenstand der Erörterung gemacht worden ist (…vgl. BGH, Urt. v. 31. Januar 1962, VIII ZR 120/60, NJW 1962, 1197 [BGH 31.01.1962 - VIII ZR 120/60];… Urt. v. 28. Februar 1968, VIII ZR 210/65, NJW 1968, 986; BGHZ 69, 53 [BGH 25.05.1977 - VIII ZR 186/75];… Senat, Urt. v. 11. Mai 1979, V ZR 75/78, NJW 1979, 1983;… BGH, Urt. v. 30. April 1986, VIII ZR 112/85, ZIP 1986, 984;… Urt. v. 9. Oktober 1989, II ZR 257/88, NJW-RR 1990, 229), mag auch im Einzelfall ein Vermögensschaden vorgelegen haben (…etwa in den Fällen BGH, Urt. v. 31. Januar 1962, VIII ZR 120/60, NJW 1962, 1197 [BGH 31.01.1962 - VIII ZR 120/60];… Urt. v. 28. Februar 1968, VIII ZR 210/65, NJW 1968, 986; vgl. auch Senat, Urt. v. 18. Dezember 1981, V ZR 207/80, WM 1982, 428;… BGH, Urt. v. 16. Januar 1985, VIII ZR 317/83, WM 1985, 463). - BGH, 24.01.2019 - I ZR 160/17
Makleralleinauftrag: Schadensersatzanspruch des Maklerkunden wegen …
Der Beklagte zu 1 hat die Zedentin deshalb so zu stellen, wie sie stünde, wenn sie den Vertrag mit den Beklagten nicht geschlossen hätte (BGH, Urteil vom 18. Dezember 1981 - V ZR 207/80, NJW 1982, 1145, 1146 [juris Rn. 19]).
- BGH, 13.11.2012 - XI ZR 334/11
Schadenersatzanspruch bei fehlerhafter Beratung eines Kapitalanlegers: Umwandlung …
Rn. 21 a) Nach den Grundsätzen der Vorteilsausgleichung dürfen dem Geschädigten allerdings neben einem Ersatzanspruch nicht die Vorteile verbleiben, die ihm durch das schädigende Ereignis zugeflossen sind (vgl. BGH…, Urteil vom 15. Januar 2009 - III ZR 28/08, WM 2009, 540 Rn. 14 und vom 18. Dezember 1981 - V ZR 207/80, WM 1982, 428, 429). - OLG Schleswig, 02.06.2000 - 14 U 136/99
Maklervertrag - Beratungspflicht gegenüber Auftraggeber - Verkaufswert - falsche …
Durch den Maklervertrag wurde zwischen den Parteien ein besonderes Treueverhältnis begründet, das den Beklagten verpflichtete, alle Auskünfte, die sich auf den Geschäftsabschluss bezogen und für die Willensentschließung des Klägers wesentlich sein konnten, richtig und vollständig zu erteilen (vgl. ständige Rechtsprechung des BGH in NJW 1982, 1145, 1146).Nach der gefestigten Auffassung in der Rechtsprechung und in der Literatur ist der Schadensersatz wegen schuldhaft erteilter unrichtiger Auskunft grundsätzlich auf den Ersatz des Vertrauensschaden gerichtet: Der Geschädigte ist so zu stellen, wie er gestanden hätte, wenn ihm die richtige Auskunft erteilt worden wäre (BGH NJW 1982, 1145, 1146; OLG Düsseldorf OLGR 1993, 97 m. w. N.).
- BAG, 22.03.2001 - 8 AZR 536/00
Entschädigung für entgangene Privatliquidationseinnahmen
aa) Auf den Schadensersatzanspruch aus positiver Vertragsverletzung finden die Vorschriften der §§ 249 ff. BGB Anwendung (vgl. BGH 18. Dezember 1981 - V ZR 207/80 - NJW 1982, 1145, 1146).aa) Bei der Bemessung der Höhe des Schadensersatzes kann es unter dem Gesichtspunkt der Vorteilsausgleichung zu einer Anspruchsminderung führen, wenn der Geschädigte durch das den Schaden auslösende Ereignis Vermögensvorteile erlangt, die in einem adäquaten Kausalzusammenhang stehen, der Zweck des Schadensersatzes eine Anrechnung gebietet und keine ungerechtfertigte Entlastung des Schädigers eintritt (vgl. BGH 15. April 1983 - V ZR 152/82 - NJW 1983, 2137 f.; 18. Dezember 1981 - V ZR 207/80 - NJW 1982, 1145, 1146; 13. Juli 1981 - II ZR 91/80 - BGHZ 81, 271, 275; 16. Mai 1980 - V ZR 91/79 - BGHZ 77, 151, 153 f.; 22. März 1979 - VII ZR 259/77 - BGHZ 74, 103, 113 f.).
Bei der Vorteilsausgleichung handelt es sich nicht um eine Einrede, die der Schädiger erst geltend machen müßte, sondern um eine Inhaltsbeschränkung, die dem Schadensersatzanspruch von vornherein anhaftet (vgl. BGH 18. Dezember 1981 aaO).
- OLG Hamm, 24.09.2020 - 18 U 18/19
Mitverschulden des Maklerkunden kann Pflichtverletzung des Maklers egalisieren!
Denn ein Schaden in Form der Belastung mit einer (unnützen) Verbindlichkeit, hier dem Provisionsanspruch, liegt schon nicht vor, da die Beklagte nicht vorgetragen hat, ohne die Pflichtverletzung den Vertrag gar nicht geschlossen zu haben (vgl. BGH, Urteil vom 18.12.1981, V ZR 207/80, NJW 1982, 1145;… Palandt/Sprau, BGB, 79. Auflage, § 652 Rn. 18). - OLG Stuttgart, 15.07.2009 - 3 U 25/09
Darlehensvermittlungsvertrag: Pflichtverletzung des Maklers durch unterlassenen …
Ist der Gläubiger, wie hier, durch die Pflichtverletzung zum Abschluss eines nachteiligen Vertrages veranlasst worden, muss der Schuldner nach der Rechtsprechung des BGH (NJW 82, 1145; NJW 2004, 1868) den Gläubiger so stellen, als hätte dieser die nachteiligen Dispositionen nicht getroffen.Über diese Frage muss vorliegend jedoch nicht entschieden werden, da der Makler im Falle einer positiven Vertragsverletzung ohnehin verpflichtet ist, den Auftraggeber so zu stellen, als hätte dieser das Geschäft nicht abgeschlossen (BGH NJW 82, 1145; OLG Düsseldorf NJW-RR 99, 848).
War die Pflichtverletzung für den Anfall der Provision ursächlich, hat der Makler den Auftraggeber im Rahmen der Naturalrestitution gemäß § 249 BGB provisionsfrei zu stellen (BGH NJW 82, 1145;… Palandt-Sprau a.a.O. § 652 Rn. 18).
- OLG Karlsruhe, 19.10.2004 - 17 U 7/04
Gewährleistung beim Grundstückskauf: Unzureichende Isolierung des …
Bei der Vorteilsausgleichung geht es nicht etwa um eine Einrede (Zurückbehaltungsrecht), die der Schädiger erst geltend machen müsste, sondern um eine Inhaltsbeschränkung, die dem Schadensersatzanspruch von vorne herein anhaftet (BGH, NJW 1982, 1145, 1146). - OLG Hamm, 02.03.2006 - 18 U 127/05
Keine generelle Überprüfungspflicht des Maklers zu Objektangaben des Verkäufers
Diese sich aus dem Maklerrecht ergebende Nebenpflicht bezieht sich aber regelmäßig nur auf solche Umstände, die dem Makler auch bekannt sind (vgl. BGH, NJW 1982, 1145; BGH, WM 1970, 1270; OLG E, NJW-RR 1996, 1524, 1525). - OLG Köln, 05.02.2013 - 24 U 75/12
Ansprüche nach vorzeitiger Kündigung eines Vertrages im Zusammenhang mit dem …
- OLG Naumburg, 27.09.1995 - 6 U 109/95
Vertragswidrige "Doppeltätigkeit" des Maklers - Vermittlung des Kaufs/Verkaufs …
- OLG Köln, 25.09.2007 - 24 U 45/07
Verwirkung eines Maklerlohnanspruchs wegen zumindest grob leichtfertiger …
- OLG Hamm, 07.06.2001 - 18 U 153/00
Maklerrecht, Verwirkung, Nachforschungspflichten des Maklers
- OLG Köln, 08.03.2005 - 24 U 114/04
Pflichten des Maklers bei ungesicherter Finanzierung des Kaufpreises für ein …
- OLG Koblenz, 07.02.2002 - 5 U 1060/01
Umfang der Beratungspflicht bei Immobilienmaklervertrag
- OLG Hamm, 12.04.2021 - 2 U 122/19
Ansprüche aus einem Kaufvertrag über ein Pony
- OLG Saarbrücken, 07.06.2017 - 5 U 13/16
Haftung des Versicherungsnehmers wegen Mitwirkung an Täuschungshandlungen beim …
- OLG Frankfurt, 11.02.2009 - 7 U 38/08
Ansprüche und Beratungspflichten des Versicherungsmaklers bezüglich des …
- OLG Hamm, 29.08.2011 - 18 U 25/10
Haftung des Maklers für die Angabe eines unzutreffenden Baujahrs gegenüber dem …
- OLG Dresden, 26.08.1998 - 8 U 845/98
Entstehen der Maklerprovision des Vermittlungsmaklers bei Doppeltätigkeit
- OLG Saarbrücken, 18.12.2003 - 8 U 333/03
Haftung des Immobilienmaklers: Positive Vertragsverletzung gegenüber dem …
- LG Bonn, 27.02.2019 - 17 O 160/18
Maklervertrag - Schadensersatzanspruch wegen Pflichtverletzung
- BGH, 04.11.1987 - IVa ZR 145/86
Haftung wegen Verschuldens bei Vertragschluss - Verletzung der vorvertraglichen …
- OLG Koblenz, 10.05.2000 - 1 U 1108/96
Zustandekommen eines Nachweismaklervertrages; Treuepflichten des Maklers
- OLG Koblenz, 12.04.2000 - 1 U 1108/96
Anspruch auf Schadensersatz wegen positiver Vertragsverletzung; Anspruch auf …
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