Arbeitsgerichtsgesetz
| 5. Teil - Übergangs- und Schlußvorschriften (§§ 111 - 123) |
Soweit in den Fällen der §§ 40 und 41 das Einvernehmen nicht erzielt wird, entscheidet die Bundesregierung.
Fassung aufgrund des Gesetzes zur Vereinfachung und Beschleunigung des arbeitsgerichtlichen Verfahrens (Arbeitsgerichtsbeschleunigungsgesetz) vom 30.03.2000
| Inkrafttreten | Änderungsgesetz | Ausfertigung | Fundstelle |
|---|---|---|---|
| 01.05.2000 | Gesetz zur Vereinfachung und Beschleunigung des arbeitsgerichtlichen Verfahrens (Arbeitsgerichtsbeschleunigungsgesetz) | 30.03.2000 |
ermächtigung § 113Berichterstattung § 114(weggefallen) § 115- § 116 (weggefallen) § 117Verfahren bei Meinungs-
verschiedenheiten der beteiligten Verwaltungen § 118- § 120 (weggefallen) § 121(weggefallen) § 121a(weggefallen) § 122(weggefallen) § 123Inkrafttreten
Rechts-KI
Ihre dejure.org-Rechtsdaten — jetzt mit der Power der Doctrine-KI
Die Kombination aus den umfangreichen Inhalten von dejure.org und der spezialisierten KI von Doctrine hebt juristische Arbeit in Deutschland auf ein neues Level — von der Aktenanalyse bis zum Schriftsatz.
Rechtsprechung zu § 117 ArbGG
5 Entscheidungen zu § 117 ArbGG in unserer Datenbank:
- RG, 03.06.1932 - III 396/31
Zur Auslegung des § 117 Abs. 1 ArbGG.
- BVerwG, 04.11.1960 - VI C 163.58
Rechtsmittel
- RG, 24.10.1933 - III 81/33
Zur Auslegung des § 117 Abs. 1 ArbGG.
- LAG Hessen, 18.10.1988 - 5 TaBV 168/88
Anspruch auf Unterlassen des Aussprechens von Ermahnungen, Rügen bzw. ...
- BVerfG, 26.11.1963 - 2 BvL 12/62
Freiburger Polizei