Schlußanträge unten: Generalanwalt beim EuGH, 04.03.1999

Rechtsprechung
   EuGH, 21.10.1999 - C-333/97   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EG-Vertrag Art. 119; Richtlinie 92/85/EWG Art. 11 Nr. 2 Buchst. b
    EG-Vertrag Art. 119

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • NWB SteuerXpert START (Leitsatz)

    EG-Vertrag Art. 119; Richtlinie 92/85 Art. 11 Abs. 2 Buchst. b, Art. 11 Nr. 2
    Weihnachtsgratifikation als Entgelt - Berücksichtigung von Elternurlaub und Mutterschaftsurlaub bei der Berechnung

  • nomos.de , S. 60 (Leitsatz)

    Art. 119 (jetzt Art. 141 EG) EG-Vertrag; Art. 11 Nr. 2 Buchst. b RL 92/85
    Gleichbehandlung von Männern und Frauen/Erziehungsurlaub/Weihnachtsgratifikation

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • Slg. 1999, I-7243
  • EuZW 2000, 29
  • NJ 2000, 166 (Ls.)
  • DB 2000, 1696
  • DB 2000, 223
  • NZA 1999, 1325



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Wird zitiert von ... (48)  

  • Generalanwalt beim EuGH, 12.02.2004 - C-220/02  

    Österreichischer Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Privatangestellten

    So akzeptierte es der Gerichtshof im Urteil Lewen, Zeiten des Erziehungsurlaubs bei der Berechnung einer Weihnachtsgratifikation, welche der Belohnung für geleistete Arbeit dient, nicht zu berücksichtigen und die Weihnachtsgratifikation entsprechend zu kürzen(75) .

    (20)  - Urteile des Gerichtshofes vom 21. Oktober 1999 in der Rechtssache C-333/97 (Lewen, Slg. 1999, I-7243, Randnr. 20), vom 16. September 1999 in der Rechtssache C-218/98 (Abdoulaye u. a., Slg. 1999, I-5723, Randnr. 12), vom 9. Februar 1982 in der Rechtssache 12/81 (Garland, Slg. 1982, 359, Randnr. 10) und Urteil Gillespie (zitiert in Fußnote 19, Randnr. 12).

    3, 13 und 14. Ähnlich das Urteil Lewen (zitiert in Fußnote 20, Randnr. 41) und das Urteil des Gerichtshofes vom 27. Oktober 1998 in der Rechtssache C-411/96 (Boyle u. a., Slg. 1998, I-6401, Randnr. 38).

    (48)  - Zur mangelnden Vergleichbarkeit der Sachverhalte verweist die Antragsgegnerin auch auf das Urteil Lewen (zitiert in Fußnote 20), das ihrer Ansicht nach auf den vorliegenden Fall übertragbar ist.

    (74)  - Urteil Lewen (zitiert in Fußnote 20, Randnrn. 37 bis 40).

    (75)  - Urteil Lewen (zitiert in Fußnote 20, Randnrn. 39 und 40); vgl. insbesondere die Formulierung "... eine, gegebenenfalls anteilig gekürzte, Gratifikation ...".

  • BAG, 12.11.2002 - 1 AZR 58/02  

    Erziehungsurlaub und Höhe der Sozialplanabfindung

    Eine mittelbare Diskriminierung setzt voraus, daß eine Bestimmung zwar geschlechtsneutral formuliert ist, in ihrer Anwendung aber zu einer Ungleichbehandlung führt, welche erheblich mehr Angehörige des einen als des anderen Geschlechts nachteilig betrifft und nicht durch objektive Faktoren gerechtfertigt ist, die nichts mit einer Diskriminierung auf Grund des Geschlechts zu tun haben (EuGH 13. Juli 1989 - Rs. 171/88 - [Rinner-Kühn] Slg. 1989, 2743 = AP EWG-Vertrag Art. 119 Nr. 16; 6. Februar 1996 - C-457/93 - [Lewark] Slg. 1996 I-243 = AP EWG-Vertrag Art. 119 Nr. 72; 21. Oktober 1999 - C-333/97 - [Lewen] Slg. 1999 I-7243).
  • BAG, 14.08.2007 - 9 AZR 943/06  

    Geschlechtsbezogene Benachteiligung - arbeitsrechtlicher

    Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH gehören hierzu alle gegenwärtigen oder künftigen Leistungen, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer auf Grund des Dienstverhältnisses gewährt, unabhängig davon, ob sie auf Grund eines Arbeitsvertrags, kraft einer Rechtsvorschrift oder freiwillig erbracht werden (EuGH 21. Oktober 1999 - C-333/97 - [Lewen] Rn. 19, EuGHE I 1999, 7243; 4. Juni 1992 - C-360/90 - [Arbeiterwohlfahrt] Rn. 12, EuGHE I 1992, 3589, jeweils noch zu Art. 119 EG-Vertrag (jetzt Art. 141 EG)).
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  • Slg. 1999, I-7243



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Wird zitiert von ...  

  • Generalanwalt beim EuGH, 03.06.1999 - C-218/98  
    53: Rechtssache Hofmann (zitiert in Fußnote 14, Randnr. 27); Rechtssache Kalanke (zitiert in Fußnote 17, Randnrn. 18 und 19); vgl. auch Rechtssache C-136/95 (Thibault, zitiert in Fußnote 49), wo es um die Verweigerung der Beurteilung als Voraussetzung für die Zahlung von Zuschlägen ging; vgl. auch Schlußanträge vom 4. März 1999 des Generalanwalts Ruiz-Jarabo in der Rechtssache C-333/97 (Lewen/Denda, Nrn. 42 f.).
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