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   BGH, 08.10.2009 - III ZR 93/09   

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https://dejure.org/2009,2110
BGH, 08.10.2009 - III ZR 93/09 (https://dejure.org/2009,2110)
BGH, Entscheidung vom 08.10.2009 - III ZR 93/09 (https://dejure.org/2009,2110)
BGH, Entscheidung vom 08. Januar 2009 - III ZR 93/09 (https://dejure.org/2009,2110)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • ra-skwar.de

    Partnervermittlung - AGB

  • aufrecht.de

    Kein durch AGB festgelegter Vergütungsanspruch vor Erbringung der vertraglichen Hauptleistung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anwendbarkeit von § 627 Abs. 1, § 628 Abs. 1 S. 1, 3 BGB auf einen Vertrag mit dem Betreiber eines sogenannten Video-Partnerportals; Abweichung von § 628 Abs. 1 S. 1, 3 BGB durch Allgemeine Geschäftsbedingungen; Abhängigkeit der vertraglich vereinbarten Vergütung bei Kündigung ...

  • kanzlei.biz

    AGB: Unzulässigkeit einer vorschnell "verdienten" Vergütung

  • rabüro.de

    Partnervermittlung: Ohne Erbringung der vereinbarten Leistung kein Vergütungsanspruch

  • info-it-recht.de

    Zur Frage der durch AGB festgelegter Vergütungsansprüche vor Erbringung der vertraglichen Hauptleistung

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Anwendbarkeit von §§ 627 Abs. 1, 628 Abs. 1 S.1, 3 BGB auf einen Vertrag mit dem Betreiber eines Dating-Video-Portals

  • ra.de
  • RA Kotz

    Partnervermittlung via Videointerview - Kündigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 627 Abs. 1; BGB § 628 Abs. 1 S. 1, 3
    Anwendbarkeit von § 627 Abs. 1 , § 628 Abs. 1 S. 1, 3 BGB auf einen Vertrag mit dem Betreiber eines sogenannten Video-Partnerportals; Abweichung von § 628 Abs. 1 S. 1, 3 BGB durch Allgemeine Geschäftsbedingungen; Abhängigkeit der vertraglich vereinbarten Vergütung bei Kündigung ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Partnervermittlung per Video

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Streit um Honorar für Partner-Video - Verträge mit Video-Partnerportalen können Kunden jederzeit kündigen

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Vorauszahlungs-Formularverträge durch Partnerschaftsagentur für Video-Portal unwirksam

  • internetrechtsiegen.de (Kurzinformation)

    Video-Partnerschaftsportal - Vertrag jederzeit kündbar

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Online-Video-Portale dürfen Vergütung nicht formularmäßig vertraglich vereinbaren

  • vzhh.de (Pressemeldung)

    VPS Video Partner Service verurteilt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 150
  • MDR 2010, 13
  • FamRZ 2009, 2082
  • VersR 2010, 256
  • MMR 2010, 90
 
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Wird zitiert von ... (55)

  • BGH, 18.02.2016 - III ZR 126/15

    Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kinderkrippenbetreibers

    aa) Ein Kündigungsrecht nach § 627 Abs. 1 BGB - welches durch Allgemeine Geschäftsbedingungen grundsätzlich nicht wirksam abbedungen werden kann (§ 307 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 BGB; s. dazu etwa Senatsurteile vom 5. November 1998 - III ZR 226/97, NJW 1999, 276, 277; vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04, NJW 2005, 2543; vom 9. Juni 2005 - III ZR 436/04, NZBau 2005, 509, 511; vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150, 151 f Rn. 19, 23 und vom 9. Juni 2011 - III ZR 203/10, BGHZ 190, 80, 88 f Rn. 21; BGH, Urteil vom 11. Februar 2010 - IX ZR 114/09, NJW 2010, 1520, 1522 Rn. 25 ff mwN; a.A. wohl AG Bremen, NJW-RR 1987, 1007) - stand dem Kläger nicht zu.
  • LG Tübingen, 26.01.2018 - 4 O 187/17

    Negativzinsen für Sparkonten nicht zulässig (AGB-Kontrolle)

    Hierunter fallen weder Bestimmungen über den Preis der vertraglichen Hauptleistung noch Klauseln über das Entgelt für eine rechtlich nicht geregelte zusätzlich angebotene Sonderleistung (BGH NJW 2010, 150; BGH NJW-RR 2015, 181), da die Vertragsparteien nach dem im bürgerlichen Recht geltenden Grundsatz der Vertragsfreiheit Leistung und Gegenleistung grundsätzlich frei regeln können (BGH MDR 2012, 983).
  • OLG Dresden, 19.08.2014 - 14 U 603/14

    Vorauszahlung von Mitgliedsgebühren

    Das Vertragsverhältnis berührt insoweit in besonderem Maße die Privat- und Intimsphäre des Kunden" (BGH, Urteil vom 08.10.2009, Az. III ZR 93/09 Rz. 19 - zitiert nach juris).

    Eine solche (hier nicht streitgegenständliche) Beschränkung der Erstattungspflicht ist nicht nur für sich genommen unwirksam, § 628 Abs. 1 S. 1 BGB i.V.m. § 307 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2 BGB (BGH Urteil vom 08.10.2009, Az. III ZR 93/09 Rz. 20 - zitiert nach juris, Staudinger a.a.O. Rn. 548).

    Sondern sie vermittelt im konkreten Verwendungszusammenhang mit der Vorauszahlungsklausel dem Kunden auch den Eindruck einer - rechtlich indes unzulässigen - längerfristigen Bindung (BGH NJW 2005, 2543, Urteil vom 08.10.2009, Az. III ZR 93/09, Staudinger a.a.O. Rn. 548).

  • BGH, 12.01.2017 - III ZR 4/16

    Schadenersatzanspruch wegen der Verletzung eines Reitpferds: Vertrag über den

    Der Eigenart des Vertrags wird vielmehr grundsätzlich nur die Unterstellung unter ein einziges Vertragsrecht gerecht, nämlich dasjenige, in dessen Bereich der Schwerpunkt des Vertrags liegt (s. etwa Senatsurteile vom 21. April 2005 - III ZR 293/04, NJW 2005, 2008, 2010 und vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150, 151 Rn. 16 mwN; BGH, Urteil vom 29. Oktober 1980 - VIII ZR 326/79, NJW 1981, 341, 342).
  • BGH, 06.05.2021 - III ZR 169/20

    Rückzahlungsansprüche nach Widerruf eines Partnervermittlungsvertrags

    Durch Allgemeine Geschäftsbedingungen kann der Vertragsgegenstand nicht verändert werden; der Begriff der Leistung steht nicht zur Disposition des Verwenders von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Fortführung von BGH, Urteil vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380, 383; Senat, Urteile vom 18. April 2002 - III ZR 199/01, NJW 2002, 2386 und vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150 Rn. 23).

    Zwar findet eine Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Rahmen von § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2, §§ 308, 309 BGB unter anderem hinsichtlich solcher Abreden nicht statt, die Art und Umfang der vertraglichen Leistungspflichten unmittelbar regeln (Senat, Urteil vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150 Rn. 22 mwN).

    Jedoch kann durch Allgemeine Geschäftsbedingungen nicht der Vertragsgegenstand verändert werden; der Begriff der Leistung steht nicht zur Disposition des Verwenders von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (vgl. Senat, Urteile vom 18. April 2002 - III ZR 199/01, NJW 2002, 2386 und vom 8. Oktober 2009 aaO Rn. 23; BGH, Urteile vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380, 383 und vom 22. November 2012 - VII ZR 222/12, juris Rn. 16 [insoweit in NJW 2013, 856 nicht abgedruckt]).

    Die Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Beklagten ist insofern keine Abrede über den unmittelbaren Leistungsgegenstand, sondern der Versuch, den vereinbarten Leistungsumfang einseitig durch eine (Um-)Definierung von Haupt- und Nebenleistungspflichten abzuändern und dadurch - wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat - in unzulässiger Weise (§ 361 Abs. 2 BGB beziehungsweise § 306a BGB) das ihren Kunden gesetzlich zustehende Widerrufsrecht sowie das Recht der Kunden zur Kündigung (§ 627 BGB) zu entwerten; hierzu sollte im Zusammenwirken mit der Bestimmung eines 90-prozentigen Vergütungsanteils für diese "Hauptleistungspflicht" die Möglichkeit beschränkt werden, nach der Kündigung eine noch nicht verdiente, aber im Voraus bereits erbrachte Vergütung zurückzufordern (vgl. auch Senat, Urteil vom 8. Oktober 2009 aaO Rn. 23).

    Die von der Revision insoweit zur Unterstützung ihrer Auffassung herangezogene Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Senat, Urteil vom 8. Oktober 2009 aaO Rn. 20; BGH, Urteil vom 29. Mai 1991 - IV ZR 187/90, NJW 1991, 2763, 2764) steht dem nicht entgegen, da diese die Bemessung einer Teilvergütung nach § 628 Abs. 1 Satz 1 BGB betrifft und daher hier keine Anwendung finden kann.

  • OLG Bremen, 15.06.2017 - 5 U 16/16

    Unwirksamkeit von Klauseln über Preisnebenabreden in Allgemeinen

    Von der Inhaltskontrolle ausgenommen sind daher formularmäßige Abreden, die Art und Umfang der vertraglichen Hauptleistung und der hierfür zu zahlenden Vergütung unmittelbar bestimmen (BGHZ 146, 331, 338; BGH NJW 2010, 150; NJW 2010, 2789; NJW 2013, 995; NJW 2014, 1658; NJW 2014, 2269; NJW-RR 2015, 181).

    Preisvereinbarungen für Hauptleistungen stellen im nicht preisregulierten Markt weder eine Abweichung, noch eine Ergänzung von Rechtsvorschriften dar und unterliegen so grundsätzlich nicht der Inhaltskontrolle (BGH NJW 2010, 150; Staudinger/Coester, 15. Aufl. 2013, § 307 BGB Rn. 310).

  • BGH, 16.05.2013 - IX ZR 204/11

    Versteigerung gepfändeter Gegenstände durch einen Dritten: Anspruch des

    Es ist deshalb anerkannt, dass das Kündigungsrecht nach § 627 Abs. 1 BGB nicht durch Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgeschlossen werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150 Rn. 19; vom 11. Februar 2010 - IX ZR 114/09, NJW 2010, 1520 Rn. 25 ff, jeweils mwN).

    Unwirksam sind nicht nur Regelungen, die das Kündigungsrecht schlechthin ausschließen, sondern auch solche, die es faktisch entwerten, indem sie an eine Kündigung derart nachteilige Rechtsfolgen knüpfen, dass der Vertragspartner vernünftigerweise von dem ihm formal zustehenden Kündigungsrecht keinen Gebrauch machen wird (BGH, Urteil vom 8. Oktober 2009, aaO Rn. 23; zu § 723 Abs. 3 BGB vgl. BGH, Urteil vom 13. März 2006 - II ZR 295/04, WM 2006, 776 Rn. 11; vom 7. April 2008 - II ZR 3/06, WM 2008, 1023 Rn. 13).

  • BGH, 15.03.2018 - III ZR 126/17

    Einordnung eines Fernüberwachungsvertrags als Dienstvertrag; Unwirksamkeit einer

    Der Eigenart des Vertrags wird vielmehr grundsätzlich nur die Unterstellung unter ein einziges Vertragsrecht gerecht, nämlich dasjenige, in dessen Bereich der Schwerpunkt des Vertrags liegt (s. nur Senatsurteile vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150, 151 Rn. 16 und vom 12. Januar 2017 - III ZR 4/16, NJW-RR 2017, 622, 623 Rn. 10, jeweils mwN).

    Hierbei kommt es für die rechtliche Einordnung nicht auf die von den Vertragspartnern gewählte Benennung, sondern auf die inhaltliche Ausgestaltung des Vertrags beziehungsweise den tatsächlichen Inhalt der wechselseitigen Rechte und Pflichten an (Senatsurteil vom 8. Oktober 2009 aaO mwN).

  • OLG Saarbrücken, 05.08.2020 - 1 U 111/19

    Hausmeisterservice unterliegt Werkvertragsrecht

    Gemischte Verträge sind jedoch grundsätzlich dem Recht desjenigen Vertragstyps zu unterstellen, in dessen Bereich der Schwerpunkt des Rechtsgeschäftes liegt bzw. dessen Leistungen dem Vertrag die maßgebliche Prägung geben (vgl. BGH, Urteil vom 8.10.2009 - III ZR 93/09, bei Juris Rn.16; Urteil vom 13.10.2006 - V ZR 289/05, bei Juris Rn. 7; BGH, Urteil vom 16.4.2013 - VIII ZR 375/11, bei Juris Rn. 6; Urteil vom 7.3.2013 - VII ZR 162/12, NJW 2013, 1431 Rn. 18).

    Hierbei kommt es für die rechtliche Einordnung nicht auf die von den Vertragspartnern gewählte Benennung, sondern auf die inhaltliche Ausgestaltung des Vertrages bzw. den tatsächlichen Inhalt der wechselseitigen Rechte und Pflichten an (BGH, Urteil vom 8.10.2009 - III ZR 93/09, bei Juris Rn.16).

  • BGH, 08.10.2020 - III ZR 80/20

    Schadensersatzklausel für Abbruch einer Mutter-Kind-Kur unwirksam

    Es entspricht ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung, dass gemischte Verträge grundsätzlich dem Recht des Vertragstyps zu unterstellen sind, in dessen Bereich der Schwerpunkt des Rechtsgeschäfts liegt (vgl. nur Senatsurteile vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150 Rn. 16; vom 12. Januar 2017 - III ZR 4/16, NJW-RR 2017, 622 Rn. 10 und vom 15. März 2018 - III ZR 126/17, NJW-RR 2018, 683 Rn. 11; jeweils mwN; s. auch Spickhoff aaO Rn. 25 f zum Krankenhausvertrag).

    Es ist unerheblich, ob der Einrichtungsträger die Leistungen selbst vornimmt oder durch (Hilfs-)Personen unter seiner Verantwortung vornehmen lässt (vgl. Senatsurteile vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150 Rn. 19 und vom 9. Juni 2011 - III ZR 203/10, BGHZ 190, 80 Rn. 17; MüKoBGB/Henssler aaO § 627 Rn. 27).

    Mit diesem wesentlichen Grundgedanken des § 627 Abs. 1 BGB wäre es im Sinne des § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB unvereinbar, wenn der Verwender von Allgemeinen Geschäftsbedingungen einen ihm nicht mehr vertrauenden Vertragspartner an dem Dienstverhältnis festhalten könnte (z.B. Senatsurteile vom 5. November 1998 aaO S. 277; vom 19. Mai 2005 aaO; vom 9. Juni 2005 - III ZR 436/04, WM 2005, 1667, 1669; vom 8. Oktober 2010 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150 Rn. 23; vom 9. Juni 2011 - III ZR 203/10, BGHZ 190, 80 Rn. 21 und vom 18. Februar 2016 - III ZR 126/15, BGHZ 209, 52 Rn. 24; BGH, Urteil vom 1. Februar 1989 - IVa ZR 354/87, BGHZ 106, 341, 346 f; BeckOGK/Günther, BGB, § 627 Rn. 69 [Stand: 1. August 2020]; MüKoBGB/Henssler aaO § 627 Rn. 44; Palandt/Weidenkaff aaO § 627 Rn. 5; Staudinger/Gutmann, BGB, Neubearbeitung 2019, Anhang zu §§ 305-310 Rn. D 19).

  • OLG Düsseldorf, 19.07.2013 - 22 U 211/12

    Anforderungen an das Sicherheitsverlangen nach § 648a BGB

  • BGH, 22.09.2011 - III ZR 95/11

    Kündigung des Dienstvertrages bei Vertrauensstellung: Beauftragung eines

  • OLG Nürnberg, 13.06.2018 - 12 U 1919/16

    Wirksamkeit und Sittenwidrigkeit eines Partnervermittlungsvertrags

  • BGH, 10.11.2016 - III ZR 193/16

    Vertrag über eine Therapie zur Gewichtsabnahme: Wirksamkeit der fristlosen

  • AG Hamburg, 06.04.2017 - 25b C 383/16

    (Online-Partnervermittlungsvertrag: Vorliegen einer besonderen persönlichen

  • LG Tübingen, 29.06.2018 - 4 O 220/17

    Wirksamkeit einer Zinsanpassungsklausel in einem "Riester"-Sparvertrag

  • OLG Hamm, 28.02.2017 - 24 U 105/16

    Dienstvertrag; Kündigung; Höhere Dienste; feste Bezüge; Beratungsleistungen

  • OLG Köln, 25.06.2020 - 21 U 107/19

    Partnervermittlungsvertrag - Widerruf und Kündigung

  • OLG Hamburg, 01.06.2011 - 5 U 113/09

    Allgemeine Geschäftsbedingungen: Wirksamkeit von Vertragsklauseln im Zusammenhang

  • OLG München, 21.04.2011 - 6 U 4127/10

    Rahmenvereinbarung für freie Journalisten: Inhaltskontrolle von

  • AG Berlin-Schöneberg, 27.01.2010 - 104a C 413/09

    Online-Partnervermittlungsvertrag: Fristlose Kündigung des aufgrund besonderen

  • OLG Celle, 26.11.2019 - 13 U 127/18

    Konzessionsvertrag über Ausbau und Betrieb eines Autobahnteilstücks: Anspruch des

  • BGH, 10.01.2019 - III ZR 37/18

    Betreutes Wohnen: Wirksamkeit der in einer Teilungserklärung enthaltenen

  • LG Hannover, 07.09.2018 - 9 O 106/17

    Autobahnmaut

  • OLG München, 25.04.2018 - 13 U 2823/17

    AGB-rechtliche Unwirksamkeit der Vereinbarung eines qualifizierten Rangrücktritts

  • OLG Düsseldorf, 25.07.2014 - 24 U 235/13

    Partnervermittlung: Kein Ausschluss des Sonderkündigungsrechts durch AGB!

  • AG Berlin-Tempelhof/Kreuzberg, 01.09.2015 - 13 C 168/15

    Online-Partnervermittlungsvertrag - fristlose Kündigung

  • LG Wuppertal, 17.03.2016 - 9 S 262/15

    Berechtigung zur Kündigung eines Dienstvertrages; Vergütungsanspruch einer

  • AG Potsdam, 09.02.2016 - 38 C 32/15

    Vertrag über Dienste und Hilfestellungen bei der Suche nach einem Lebenspartner:

  • LG Hamburg, 30.08.2019 - 320 S 20/19

    Anspruch eines Partnervermittlers auf Wertersatz bei Widerruf des Vertrages nach

  • AG Bremen, 03.07.2013 - 23 C 106/13

    Online-Partnerschaftsvermittlungsvertrag - fristlose Kündigung

  • OLG Düsseldorf, 17.09.2019 - 24 U 211/18

    Kein Erfolgshonorar bei vorzeitig gekündigtem Mandatsvertrag!

  • OLG Hamburg, 28.03.2012 - 8 U 103/11

    Sportmanagement- und Vermarktungsvereinbarung mit einem Berufsboxer:

  • OLG Schleswig, 06.12.2013 - 17 U 48/13

    Inkassodienstleistungsvertrag: Zulässigkeit der Vereinbarung eines

  • LG Essen, 12.05.2021 - 13 S 53/20

    Parkplatz Nutzungsentgelt, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Transparenzgebot

  • AG Trier, 11.02.2011 - 32 C 378/10

    - Atlanticlux 35 -, - GROSSARDT Wirtschaftsinformation -, Lebensversicherung,

  • OLG Hamm, 22.01.2015 - 17 U 143/14

    Außerordentliche Kündigung einer Vereinbarung für interne Schulung, Beratung und

  • LG Köln, 18.03.2020 - 21 O 75/20

    Kein Ausschluss des außerordentlichen Kündigungsrechts bei Vertrag mit jungem

  • LG Düsseldorf, 26.11.2010 - 22 S 131/10

    Rückzahlungsbegehren aus einem Partnerschaftsvermittlungsvertrag

  • OLG Düsseldorf, 25.11.2013 - 14 U 116/13

    Formularmäßige Vereinbarung von Bereitstellungszinsen in einem Darlehensvertrag

  • LG Darmstadt, 27.03.2013 - 21 S 208/12

    Versicherungsvertreter: Unwirksamer formularmäßiger Ausschluss des

  • OLG Celle, 25.01.2013 - 2 U 155/12

    Krangestellungsvertrag: Rechtliche Einordnung eines Vertrages über die

  • LG Arnsberg, 16.02.2016 - 1 O 275/13

    Anforderungen an die wirksame Kündigung eines Schulungs- u. Beratungsvertrages

  • LG Freiburg, 10.06.2016 - 1 O 396/15

    Fernüberwachungsvertrag: Anwendbarkeit von Dienstvertragsrecht; Kündigungsfrist

  • LG Saarbrücken, 26.02.2016 - 13 S 178/15

    Dienstvertrag: Vertragliche Einordnung der "Durchführung einer

  • OLG Bamberg, 10.11.2011 - 1 U 37/11

    Lebensversicherungsvertrag: Vereinbarung einer unterjährigen Prämienzahlung als

  • LG Köln, 05.06.2013 - 26 O 481/12

    Wirksamkeit einer von einer Fluggesellschaft verwendeten Klausel über die

  • OLG Brandenburg, 07.02.2011 - 3 U 171/10

    Gewerberaum: Vereinbarung Umsatzmiete formularvertraglich möglich!

  • AG Frankfurt/Main, 19.11.2015 - 31 C 3218/15

    Die Vereinbarung von Bearbeitungsgebühren in Allgemeinen Geschäftsbedingungen

  • LG Köln, 15.07.2010 - 22 O 549/09

    Anforderungen an die Rückerstattung einer an den Strafverteidiger gezahlten

  • LG München I, 26.04.2012 - 7 O 14108/11

    Urheberrecht: Inhaltskontrolle für formularmäßige Honorar- und

  • AG Marl, 18.08.2020 - 3 C 67/20

    Parkplatz Nutzungsentgelt, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Transparenzgebot

  • AG Mainz, 22.04.2015 - 84 C 283/14

    Wirksamkeit der Klauseln über Darlehensführungs- und Kontoführungsgebühren bei

  • LG Hamburg, 30.08.2019 - 320 S 49/18
  • LG Hannover, 13.02.2013 - 11 S 61/12

    Abrechnung nach fristlos gekündigtem Partnerschaftsvermittlungsvertrag

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