Rechtsprechung
   BGH, 24.03.2016 - VII ZR 201/15   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    BGB § 649 Satz 2; VOB/B (2006) § 8 Nr. 1 Abs. 2

  • IWW

    § 649 Satz 2 BGB, § ... 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B, § 16 Nr. 3 Abs. 2 und 5 VOB/B, § 16 Nr. 3 Abs. 5 VOB/B, § 649 Satz 1 BGB, § 16 Nr. 3 Abs. 2 VOB/B, § 16 Nr. 3 VOB/B, § 310 Abs. 1 Satz 1 und 3 BGB, §§ 307 ff. BGB, § 563 Abs. 3 ZPO, § 310 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 649 S 2 BGB, § 8 Nr 1 Abs 2 VOB/B 2006
    Vergütungsanspruch des Auftragnehmers nach Auftraggeberkündigung eines Bauvertrages: Abzug von Wagniszuschlag als ersparte Aufwendung

  • Jurion
  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Kein Abzug des vom Unternehmer im Rahmen eines Einheitspreisvertrags kalkulierten Zuschlags für Wagnis als ersparte Aufwendung bei Kündigung des Bestellers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 649 S. 2; VOB/B (2006) § 8 Nr. 1 Abs. 2

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bauvertrag wird "frei" gekündigt: Wagniszuschlag ist nicht in Abzug zu bringen!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Schlusszahlungseinrede des AG erstreckt sich auf alle Nachforderungen

  • Jurion (Kurzinformation)

    Ausschluss bauvertraglicher Nachforderungen bei vorbehaltsloser Annahme der Schlusszahlung

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Zuschlag für Wagnis ist bei freier Kündigung des Werkunternehmervertrages nicht als ersparte Aufwendung von der Vergütung in Abzug zu bringen

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Schlusszahlungseinrede nach § 16 Nr. 3 Abs. 2 VOB/B

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Zuschlag für Wagnis ist bei freier Kündigung des Werkunternehmervertrages nicht als ersparte Aufwendung von der Vergütung in Abzug zu bringen

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Schlusszahlungseinrede nach § 16 Nr. 3 Abs. 2 VOB/B

Besprechungen u.ä. (4)

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Schlusszahlungseinrede des AG erstreckt sich auf alle Nachforderungen

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Vorbehalt bei Annahme der Schlussrechnungszahlung gilt nicht ohne Weiteres für Nachforderung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bauvertrag wird "frei" gekündigt: Wagniszuschlag ist keine ersparte Aufwendung! (IBR 2016, 332)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Schlusszahlungseinrede schließt Nachforderungen aus! (IBR 2016, 328)

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Wagniszuschlag in der Abrechnung des gekündigten Bauvertrags - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 24.03.2016" von Dr. Claus von Rintelen, original erschienen in: NJW 2016, 2944 - 2947.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Vom nicht ersparten Wagnis" von Dr. Stefan Weise, original erschienen in: NJW Spezial 2016, 300 - 301.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • (Für BGHZ vorgesehen)
  • NJW 2016, 2944
  • MDR 2016, 645
  • NZBau 2016, 548
  • WM 2016, 1797



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 19.01.2017 - VII ZR 193/15  

    Bauvertrag: Geltendmachung von Mängelrechten vor Abnahme der Werkleistung

    a) Aus der Begründung des Berufungsgerichts ergibt sich, dass das Berufungsgericht die Revision nur im Hinblick auf die mit der Wider- und Eventualwiderklage geltend gemachte Forderung des Beklagten zu 2, die einen rechtlich und tatsächlich abgrenzbaren Teil des Gesamtstreitstoffs betrifft und auf den der Revisionskläger selbst seine Revision beschränken könnte, zulassen wollte (vgl. BGH, Urteil vom 24. März 2016 - VII ZR 201/15 Rn. 13, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen; Urteil vom 5. Juni 2014 - VII ZR 152/13, ZfBR 2014, 671 Rn. 33; Beschluss vom 10. Februar 2011 - VII ZR 71/10, NZBau 2011, 354 Rn. 11; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 26.10.2017 - VII ZR 16/17  

    Entschädigung aus § 642 BGB nur für den Zeitraum des Annahmeverzugs!

    Eine derartige Beschränkung kann sich aber aus den Gründen ergeben (BGH, Urteil vom 22. September 2016 - VII ZR 298/14, BauR 2017, 100 Rn. 16 = NZBau 2017, 35; Urteil vom 24. März 2016 - VII ZR 201/15, BGHZ 209, 278 Rn. 12, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 22.09.2016 - VII ZR 298/14  

    Bauvertrag: Auslegung des in einem Bauvertrag vereinbarten Abtretungsverbots;

    Es entspricht jedoch ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass sich auch bei uneingeschränkter Zulassung des Rechtsmittels im Tenor eine wirksame Beschränkung aus den Entscheidungsgründen ergeben kann (vgl. BGH, Urteil vom 24. März 2016 - VII ZR 201/15, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen, Rn. 12; Urteil vom 21. Mai 2015 - VII ZR 190/14, BauR 2015, 1515 Rn. 13 ff. = NZBau 2015, 477; Urteil vom 5. Juni 2014 - VII ZR 152/13, ZfBR 2014, 671 Rn. 31; jeweils m.w.N.).

    Eine Zulassungsbeschränkung kann in solchen Fällen vielmehr nur angenommen werden, wenn aus den Gründen mit ausreichender Klarheit hervorgeht, dass das Berufungsgericht die Möglichkeit einer Nachprüfung im Revisionsverfahren nur wegen eines abtrennbaren Teils seiner Entscheidung eröffnen wollte (vgl. BGH, Urteil vom 24. März 2016 - VII ZR 201/15, aaO; Urteil vom 5. Juni 2014 - VII ZR 152/13, aaO; Beschluss vom 14. Mai 2008 - XII ZB 78/07, NJW 2008, 2351 Rn. 16).

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann die Zulassung der Revision jedoch auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffs beschränkt werden, auf den der Revisionskläger selbst seine Revision beschränken könnte (BGH, Urteil vom 24. März 2016 - VII ZR 201/15, aaO Rn. 13; Urteil vom 5. Juni 2014 - VII ZR 152/13, aaO Rn. 33; Beschluss vom 10. Februar 2011 - VII ZR 71/10, NZBau 2011, 354 Rn. 11 und Beschluss vom 10. September 2009 - VII ZR 153/08, NZBau 2010, 105 Rn. 5; jeweils m.w.N.).

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