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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.10.2016 - 2 A 2.14   

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https://dejure.org/2016,34210
BVerwG, 20.10.2016 - 2 A 2.14 (https://dejure.org/2016,34210)
BVerwG, Entscheidung vom 20.10.2016 - 2 A 2.14 (https://dejure.org/2016,34210)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Januar 2016 - 2 A 2.14 (https://dejure.org/2016,34210)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 33 Abs. 2
    Keine Klagebefugnis gegen Dienstpostenbewertung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 78 BBG, § 18 BBesG, Art 33 Abs 2 GG, § 42 Abs 2 VwGO, § 44a VwGO
    Keine Klagebefugnis gegen Dienstpostenbewertung

  • Wolters Kluwer

    Öffentliches Interesse an der Bereitstellung und Ausgestaltung von Stellen und deren Bewirtschaftung; Ermessensspielraum des Dienstherrn bei Aufgabenbeschreibung und Dienstpostenbewertung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Dienstpostenbewertung; Tätigkeitsbeschreibung; Klagebefugnis; Rechtsschutzinteresse; Organisationsgewalt; Funktionsamt; dienstliche Beurteilung; amtsangemessene Beschäftigung; Fürsorgepflicht; Manipulation

  • rechtsportal.de

    GG Art. 33 Abs. 2 ; BBesG § 18 ; VwGO § 44a
    Öffentliches Interesse an der Bereitstellung und Ausgestaltung von Stellen und deren Bewirtschaftung; Ermessensspielraum des Dienstherrn bei Aufgabenbeschreibung und Dienstpostenbewertung

  • datenbank.nwb.de

    Keine Klagebefugnis gegen Dienstpostenbewertung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Bundesverwaltungsgericht (Pressemitteilung)

    Klage eines Beamten auf höhere Bewertung des Dienstpostens unzulässig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der Streit um die höhere Bewertung des Dienstpostens - und die Klage des Beamten

  • lto.de (Kurzinformation)

    Dienstpostenbewertung von Beamten: Klage von BND-Beamtem unzulässig

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Klage eines Beamten auf höhere Bewertung des Dienstpostens unzulässig

  • weka.de (Kurzinformation)

    Keine Klage gegen eine Dienstpostenbewertung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Klagebefugnis bei Dienstpostenbewertung

Papierfundstellen

  • BVerwGE 156, 193
  • NVwZ-RR 2017, 423
  • DÖV 2017, 471
 
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Wird zitiert von ... (30)

  • BVerwG, 14.03.2019 - 2 VR 5.18

    Untersuchungsanordnung im Zurruhesetzungsverfahren nicht isoliert angreifbar

    Behördliche Verfahrenshandlungen i.S.d. § 44a Satz 1 VwGO sind - ungeachtet dessen, ob sie Verwaltungsakt-Charakter haben oder nicht - behördliche Handlungen, die im Zusammenhang mit einem schon begonnenen und noch nicht abgeschlossenen Verwaltungsverfahren stehen und der Vorbereitung einer regelnden Sachentscheidung dienen (BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2.14 - BVerwGE 156, 193 Rn. 14 m.w.N.).
  • BVerwG, 09.05.2019 - 4 VR 1.19

    Thüringen scheitert mit Eilantrag gegen SuedLink

    Unter den Begriff der Verfahrenshandlung im Sinne von § 44a Satz 1 VwGO fallen behördliche Handlungen, die im Zusammenhang mit einem schon begonnenen und noch nicht abgeschlossenen Verwaltungsverfahren (vgl. § 9 VwVfG) stehen und der Vorbereitung einer regelnden Sachentscheidung dienen (BVerwG, Urteile vom 1. September 2009 - 6 C 4.09 - BVerwGE 134, 368 Rn. 21, vom 22. September 2016 - 2 C 16.15 - NVwZ 2017, 489 Rn. 19 m.w.N. und vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2.14 - BVerwGE 156, 193 Rn. 14; Beschluss vom 14. Juli 2004 - 6 B 30.04 - juris Rn. 7; Stelkens/Schenk, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand September 2018, § 44a Rn. 8; Ziekow, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 5. Aufl. 2018, § 44a Rn. 40; Hoppe, in: Eyermann, VwGO, 15. Aufl. 2019, § 44a Rn. 6; Kopp/Schenke, VwGO, 24. Aufl. 2018, § 44a Rn. 3, 5 f.).
  • OVG Niedersachsen, 08.03.2017 - 5 LC 144/15

    Besoldungsausgleich - Zulage für die Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes gemäß

    Die rechtliche Bewertung von Dienstposten, d. h. ihre Zuordnung zu statusrechtlichen Ämtern einer bestimmten Besoldungsgruppe, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des Besoldungs- und des Haushaltsrechts steht in der organisatorischen Gestaltungsfreiheit des Dienstherrn (BVerwG, Urteil vom 24.1.1985 - BVerwG 2 C 4.83 -, juris Rn. 26; Urteil vom 28.11.1991 - BVerwG 2 C 7.89 -, juris Rn. 19; Urteil vom 23.5.2002 - BVerwG 2 A 5.01 -, juris Rn. 13; Urteil vom 3.2.2005 - BVerwG 2 C 11.04 -, juris Rn. 26; Urteil vom 30.6.2011 - BVerwG 2 C 19.10 -, juris Rn. 28; Urteil vom 20.10.2016 - BVerwG 2 A 2.14 -, juris Rn. 19).

    Eine andere rechtliche Beurteilung käme allenfalls dann in Betracht, wenn sich die Bewertung des vom betreffenden Beamten bekleideten Dienstpostens als Missbrauch der organisatorischen Gestaltungsfreiheit des Dienstherrn und damit als Manipulation zum Nachteil des Beamten darstellen würde, wenn sich der Dienstherr also bei der Bewertung des Dienstpostens nicht von sachgerechten Erwägungen hätte leiten lassen, sondern solche Erwägungen nur "vorgeschoben" hätte (BVerwG, Urteil vom 24.1.1985, a. a. O., Rn. 27; Urteil vom 28.11.1991, a. a. O., Rn. 20; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 31.5.1990, a. a. O., Rn. 24; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 20.10.2016, a. a. O., Rn. 22).

    Damit trägt die Ämterbewertung nach § 18 BBesG den hergebrachten Grundsätzen des Leistungsprinzips, des Alimentationsprinzips und vor allem des hergebrachten Grundsatzes der amtsangemessenen Beschäftigung Rechnung (BVerwG, Urteil vom 30.6.2011 - BVerwG 2 C 19.10 -, juris Rn. 27; in diesem Sinne auch BVerwG, Urteil vom 20.10.2016 - BVerwG 2 A 2.14 -, juris Rn. 18).

    Nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts liegt die rechtliche Bewertung von Dienstposten, d. h. ihre Zuordnung zu statusrechtlichen Ämtern einer bestimmten Besoldungsgruppe, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des Besoldungs- und des Haushaltsrechts in der organisatorischen Gestaltungsfreiheit des Dienstherrn (BVerwG, Urteil vom 24.1.1985 - BVerwG 2 C 4.83 -, juris Rn. 26; Urteil vom 28.11.1991 - BVerwG 2 C 7.89 -, juris Rn. 19; Urteil vom 23.5.2002 - BVerwG 2 A 5.01 -, juris Rn. 13; Urteil vom 3.2.2005 - BVerwG 2 C 11.04 -, juris Rn. 26; Urteil vom 30.6.2011, a. a. O., Rn. 28; Urteil vom 20.10.2016, a. a. O., Rn. 19).

    Die Frage, ob die in Betracht kommenden öffentlichen Interessen untereinander fehlerfrei abgewogen worden sind, berührt deshalb grundsätzlich keine Rechte des Beamten (BVerwG, Urteil vom 24.1.1985, a. a. O., Rn. 27; Urteil vom 31.5.1990 - BVerwG 2 C 16.89 -, juris Rn. 23; Urteil vom 28.11.1991, a. a. O., Rn. 19; Urteil vom 20.10.2016, a. a. O., Rn. 20f.).

    Eine andere rechtliche Beurteilung käme allenfalls dann in Betracht, wenn sich die Bewertung des vom betreffenden Beamten bekleideten Dienstpostens als Missbrauch der organisatorischen Gestaltungsfreiheit des Dienstherrn und damit als Manipulation zum Nachteil des Beamten darstellen würde, wenn sich der Dienstherr also bei der Bewertung des Dienstpostens nicht von sachgerechten Erwägungen hätte leiten lassen, sondern solche Erwägungen nur "vorgeschoben" hätte, um den Beamten weiter auf einem Dienstposten zu verwenden, dem der Dienstherr in Wahrheit selbst nicht eine dem statusrechtlichen Amt entsprechende Bedeutung beimisst (BVerwG, Urteil vom 24.1.1985, a. a. O., Rn. 27; Urteil vom 28.11.1991, a. a. O., Rn. 20; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 31.5.1990, a. a. O., Rn. 24; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 20.10.2016, a. a. O., Rn. 22).

  • OVG Saarland, 12.06.2018 - 1 A 567/17

    Zum Anspruch eines Beamten auf Verwendungs- und Ausgleichszulage bei

    Ein Beamter kann hinsichtlich einer Dienstpostenbewertung die ihn belastenden Folgewirkungen unmittelbar angreifen und deshalb unmittelbar etwa auf Zahlung einer Zahlung klagen (Anschluss an BVerwG, Beschluss vom 20.10.2016 - 2 A 2.14 -); einer Manipulation oder Willkür des Dienstherrn zum Nachteil des Beamten bedarf es nicht.

    An diese Entscheidungen anknüpfend führt das Bundesverwaltungsgericht mit Beschluss vom 20.10.2016 aus, eine subjektive Rechtsposition des Beamten auf Abänderung der Aufgabenbeschreibung und Neubewertung des Dienstpostens oder auf erneute Entscheidung hierüber folge weder aus § 18 BBesG noch aus Art. 33 Abs. 2 GG, könne sich aber ausnahmsweise aus der Fürsorgepflicht des Dienstherrn (§ 78 BBesG) ergeben, "wenn er eine Manipulation des Dienstherrn oder sonstige Willkür des Dienstherrn zu seinen Lasten geltend macht und diese nicht offensichtlich ausgeschlossen sind (...)." Im Übrigen könne der Beamte hinsichtlich einer Dienstpostenbewertung die ihn belastenden Folgewirkungen unmittelbar angreifen:(- 2 A 2.14 -, juris, Rn. 17 ff., 22).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 03.04.2019 - 4 B 15.18
    Anhaltspunkte für eine Fehlbewertung des Dienstpostens sind nicht ersichtlich (vgl. insoweit BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2.14 - juris Rn. 15, 22 m.w.N.).
  • VGH Hessen, 21.02.2019 - 1 A 710/17

    Änderung der Funktionsbeschreibung einer Universitätsprofessorin

    Wegen der aufgezeigten, sich aus § 68 Abs. 1 Satz 1 HSchulG HE 2010 ergebenden, Bedeutung der Funktionsbeschreibung der Stelle steht dem allgemeinen Rechtsschutzbedürfnis auch nicht die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts entgegen, wonach für eine Klage gegen eine Aufgabenbeschreibung und eine Dienstpostenbewertung regelmäßig das Rechtsschutzinteresse fehle, weil der Beamte seine subjektiv-rechtlichen Ansprüche etwa durch Erhebung einer Klage auf amtsangemessene Beschäftigung unmittelbar verfolgen könne (vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2/14 -, juris Rn 23 ff.).
  • OVG Niedersachsen, 04.04.2019 - 18 LP 6/17

    Mitbestimmung bei einer Dienstpostenübertragung

    Deshalb steht einem Beamten grundsätzlich auch keine Klagebefugnis gegen eine Dienstpostenbewertung zu, die auch kein Verwaltungsakt ist (vgl. BVerwG, Urt. v. 20.10.2016 - BVerwG 2 A 2.14 -, juris Rn. 12 m.w.N.).
  • VG Stuttgart, 24.01.2019 - 14 K 12555/17

    Dienstliche Beurteilung; Gleichstellungsbeauftragte; Beauftragte für

    Beurteilungsgrundlage sind dann die auf dem Dienstposten tatsächlich erbrachten Leistungen und die Ermittlung des Schwierigkeitsgrads der übertragenen Aufgaben durch den Beurteiler (BVerwG, Urteile vom 20.10.2016 - 2 A 2/14 -, juris, Rn. 25 und vom 30.06.2011 - 2 C 19.10 -, juris, Rn. 29; Thüringer OVG, Beschluss vom 19.05.2014 - 2 EO 313/13 -, juris, Rn. 19; OVG Saarland, Beschluss vom 24.03.2014 - 1 B 14/14 -, juris, Rn. 36 und Urteil vom 15.01.2014 - 1 A 370/13 -, juris, Rn. 97; Hessischer VGH, Urteil vom 28.08.2013 - 1 A 1274/12 -, juris, Rn. 29).
  • VG Aachen, 10.03.2017 - 1 L 86/17

    Konkurrentenstreit; Beförderung; Auswahlentscheidung

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2.14 -, juris Rn. 26; OVG Lüneburg, Beschluss vom 18. September 2012 - 5 ME 122/12 -, juris Rn. 12 ff.; VG Düsseldorf, Beschluss vom 26. Juli 2013 - 13 L 872/13 -, juris Rn. 17 ff.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2.14 -, a.a.O., Rn. 18, und vom 30. Juni 2011 - 2 C 19.10 -, juris Rn. 27.

    vgl. die ständige Rechtsprechung, statt vieler nur: BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2.14 -, a.a.O., Rn. 19 f., mit zahlreichen weiteren Nachweisen.

  • BVerwG, 14.06.2018 - 3 BN 1.17

    Feststellungsantrag im Normenkontrollverfahren

    Ob ein in Anspruch genommenes Recht den Interessen des Antragstellers zu dienen bestimmt ist und die Möglichkeit der Verletzung eigener Rechte danach bestehen kann, ist grundsätzlich bereits in der Zulässigkeitsprüfung zu klären (BVerwG, Urteile vom 12. April 2018 - 3 A 16.15 [ECLI:DE:BVerwG:2018:120418U3A16.15.0] - Rn. 14 ff., vom 19. November 2015 - 2 A 6.13 - BVerwGE 153, 246 Rn. 15 und vom 20. Oktober 2016 - 2 A 2.14 [ECLI:DE:BVerwG:2016:201016U2A2.14.0] - BVerwGE 156, 193 Rn. 16).
  • VGH Bayern, 04.04.2019 - 3 ZB 17.2484

    Verwaltungsgerichte, Ausgleichszahlung, Schriftsatzfrist, Dienstpostenbewertung,

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.11.2018 - 4 A 2426/15
  • VG Mainz, 05.04.2019 - 4 K 947/18

    Fernsehrecht, Rundfunkrecht

  • VG Kassel, 01.10.2018 - 1 K 590/18

    Zulagengewährung für die Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes bei

  • OVG Saarland, 18.10.2017 - 1 B 578/17

    Gehobener Polizeivollzugsdienst, prüfungsfrei übergeleitete Beamte, Beamte mit

  • OVG Saarland, 23.08.2017 - 1 B 454/17

    Beförderungsauswahl, dienstliche Beurteilung, Beurteiler, Eignung, Statusamt,

  • VG Bremen, 16.01.2018 - 6 K 245/15
  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.03.2019 - 10 S 69.18
  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.10.2018 - 4 B 13.17

    Feststellungsklage; verfassungswidrige Unteralimentation; Direktor eines

  • OVG Sachsen, 14.11.2016 - 2 A 11/15

    Amtsangemessene Beschäftigung; geringerwertige Beschäftigung;

  • BVerwG, 03.04.2017 - 2 B 103.15

    Voraussetzungen für die Gewährung einer Zulage für die Wahrnehmung der Aufgaben

  • OVG Saarland, 18.10.2017 - 1 B 563/17

    Gehobener Polizeivollzugsdienst, prüfungsfrei übergeleitete Beamte, Beamte mit

  • OVG Saarland, 18.10.2017 - 1 B 564/17

    Gehobener Polizeivollzugsdienst, prüfungsfrei übergeleitete Beamte, Beamte mit

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.05.2017 - 6 B 370/17

    Organisationsermessen des Dienstherrn bei der Zuordnung von Dienstposten zu einem

  • OVG Sachsen, 24.04.2018 - 2 A 170/17

    Zulage; Dienstpostenbündelung; sachlicher Grund

  • VGH Bayern, 07.08.2017 - 3 ZB 14.536

    Erfolgloser Antrag auf Zulassung der Berufung mangels Vorliegen eines

  • VG Würzburg, 19.04.2018 - W 5 K 16.806

    Zulässigkeit einer Werkstatt im Mischgebiet

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.04.2018 - 6 A 868/17

    Anspruch eines Oberbrandmeisters auf eine bestimmte Beschreibung und Bewertung

  • OVG Sachsen, 13.06.2017 - 3 A 339/16

    Amtsangemessene Beschäftigung, Zumutbarkeit, unterwertige Beschäftigung

  • VG Regensburg, 27.03.2018 - RN 12 K 16.872

    Jobcenter, Haushaltsjahr, Voraussetzungen

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Rechtsprechung
   OVG Saarland, 27.05.2014 - 2 A 2/14   

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https://dejure.org/2014,12973
OVG Saarland, 27.05.2014 - 2 A 2/14 (https://dejure.org/2014,12973)
OVG Saarland, Entscheidung vom 27.05.2014 - 2 A 2/14 (https://dejure.org/2014,12973)
OVG Saarland, Entscheidung vom 27. Mai 2014 - 2 A 2/14 (https://dejure.org/2014,12973)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Klage der Gemeinde gegen Baugenehmigung

  • rechtsportal.de

    Erteilung einer Baugenehmigung zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses i.R. sog. Drittwidersprüche; Qualifizierung der "näheren" Umgebung des Baugrundstücks zur Beantwortung der Frage des Einfügens

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wie ist die Frage nach dem "Einfügen" zu beantworten?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erteilung einer Baugenehmigung zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses i.R. sog. Drittwidersprüche; Qualifizierung der "näheren" Umgebung des Baugrundstücks zur Beantwortung der Frage des Einfügens

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen stellt in unterschiedlich bebauter Innenbereichslage keinen Fremdkörper dar

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Welche Sachlage ist für die Rechtmäßigkeit einer Baugenehmigung maßgeblich? (IBR 2014, 1167)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Beurteilungsmaßstab des Einfügens in die nähere Umgebung (IBR 2014, 1335)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Saarland, 01.02.2018 - 2 A 185/16

    Beseitigung einer Lagerhalle, Maßnahmen gegen Lärm und Brandschutz

    Letzteres beurteilt sich im Wesentlichen nach qualitativen Merkmalen und setzt voraus, dass die in Rede stehende Nutzung nach ihrer Qualität völlig aus dem Rahmen der ansonsten in der Umgebung anzutreffenden Bebauung heraus fällt, beispielsweise, wenn eine singuläre Anlage in einem "auffälligen Kontrast" zur übrigen Bebauung steht.(Vgl. OVG des Saarlandes, Urteil vom 27.5.2014 - 2 A 2/14 -, juris) Das landwirtschaftliche Anwesen des Beigeladenen bildet nach dem Eindruck der Örtlichkeit in seiner Umgebung einen natürlichen Mittelpunkt.
  • OVG Saarland, 02.01.2018 - 2 B 820/17

    Nachbarschutz gegen Wohnhausneubau (örtliche Bauvorschrift)

    Die Eigentümer von Grundstücken in innerörtlichen Lagen haben hingegen generell keinen Anspruch auf die Vermeidung der Schaffung solcher Einsichtsmöglichkeiten in ihr Grundstück.(vgl. etwa OVG des Saarlandes, Urteil vom 27.5.2014 - 2 A 2/14 -, SKZ 2014, 204, Leitsatz Nr. 34, und bei juris unter Verweis auf Bitz/Schwarz u.a., Baurecht Saarland, 2. Auflage 2005, Kp XI Rn 192, mit Rechtsprechungsnachweisen; Beschlüsse vom 30.3.2012 - 2 A 316/11 -, SKZ 2012, 170, Leitsatz Nr. 20, BauR 2013, Seiten 442 ff., vom 11.8.2010 - 2 B 217/10 -, SKZ 2011, 41, Leitsatz Nr. 23) Die zuvor genannten Beispiele aus der Rechtsprechung des Senats verdeutlichen zudem, dass im konkreten Fall, in dem sich das vom Antragsteller beanstandete "Fensterband" nach den genehmigten Bauvorlagen (10,25 m + 4,05 m =) 14, 30 m von seiner Grundstücksgrenze (Flurstück Nr. ...13) und noch einmal zusätzlich die Breite der dort auf seinem Grundstück vorhandenen Garage von der nordwestlichen Außenwand seines Hauses entfernt befindet, offensichtlich die Annahme einer Rücksichtslosigkeit des Vorhabens aus Sicht des Antragstellers nicht in Betracht kommt.
  • VG Gelsenkirchen, 17.07.2014 - 5 K 3060/13

    Kfz-Ausstellungsfläche; Allgemeines Wohngebiet; Fremdkörper; Rücksichtnahmegebot;

    vgl. OVG des Saarlandes, Urteil vom 27. Mai 2014 - 2 A 2/14; Bayerischer VGH, Urteil vom 16. März 2004 - 2 B 01.1195 - mit weiteren Nachweisen; zitiert nach juris.
  • VG Saarlouis, 09.06.2016 - 5 L 477/16

    Zulässigkeit eines Aufenthaltsgebäudes für Asylsuchende angrenzend an ein

    Ständige Rechtsprechung, vgl. OVG des Saarlandes, Urteil vom 27.05.2014 - 2 A 2/14 - und Beschluss vom 20.05.2010 - 2 A 31/10 -.
  • VG Greifswald, 19.05.2016 - 5 A 792/14

    Baugenehmigung für die Errichtung eines Wochenendhauses

    (BVerwG, Beschluss vom 13. Mai 2014 - 4 B 38/13 -, Rn. 7, juris; Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, Urteil vom 27. Mai 2014 - 2 A 2/14 -, Rn. 41, juris; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 09. September 2010 - 2 A 508/09 -, Rn. 37, juris; Battis/Krautzberger/Löhr, BauGB, 12. Aufl., § 34 Rn. 21 ; Schreiber, Handbuch Immobilienrecht, Öffentliches Baurecht - Bauplanungs- und Bauordnungsrecht, 3. Aufl., Rn. 110; Schrödter, BauGB, 8. Aufl., § 34 Rn. 30).
  • VG München, 11.07.2018 - M 29 K 17.4194

    Erteilung einer Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienhauses

    Wie auch sonst bei dem an faktische bauliche Gegebenheiten anknüpfenden § 34 BauGB, kommt es auf die Verläufe der katastermäßigen, in der Örtlichkeit als solche nicht in Erscheinung tretenden Grundstücks- und Parzellengrenzen nicht an (OVG Saarl, U.v. 27.5.2014 - 2 A 2/14 - juris, Rn. 42; vgl. BeckOK, Spannowski/Hornmann/Kämper, BauNVO, 14. Edition Stand 15.6.2018, § 23 Rn. 59); Bönker/Bischopink, BauNVO, 1. Aufl. 2014, § 23 Rn. 29).
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Rechtsprechung
   OVG Saarland, 03.06.2014 - 2 A 2/14   

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https://dejure.org/2014,13484
OVG Saarland, 03.06.2014 - 2 A 2/14 (https://dejure.org/2014,13484)
OVG Saarland, Entscheidung vom 03.06.2014 - 2 A 2/14 (https://dejure.org/2014,13484)
OVG Saarland, Entscheidung vom 03. Juni 2014 - 2 A 2/14 (https://dejure.org/2014,13484)
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