Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 06.06.2014 - 2-24 S 152/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,16567
LG Frankfurt/Main, 06.06.2014 - 2-24 S 152/13 (https://dejure.org/2014,16567)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 06.06.2014 - 2-24 S 152/13 (https://dejure.org/2014,16567)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 06. Juni 2014 - 2-24 S 152/13 (https://dejure.org/2014,16567)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer
  • teigelack.de

    Im Falle eines gekündigten Luftbeförderungsvertrages muss sich der Luftfrachtführer die durch anderweitige Buchung erzielten oder böswillig nicht erzielten Erlöse gemäß § 649 S. 2 BGB anrechnen lassen

  • hessen.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Reiserecht - Geltendmachung eines Anspruchs auf Rückzahlung des Flugpreises nach Kündigung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Airline muss bei Stornierung durch Reisende den Flugpreis zurückerstatten

  • bblaw.com (Kurzinformation)

    Airlines müssen auch nicht-flexible Billigtickets erstatten, wenn der Passagier nicht fliegt

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Anspruch auf Rückerstattung des vollen Flugpreises nach Stornierung des Flugtickets durch Fluggast - Anspruch auf Rückerstattung gemäß § 649 BGB

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Zur Flugpreiserstattung bei Eigenstornierung und der Wahl des Gerichtsstandes" von RA Dr. Stefan Martin Schmitt, original erschienen in: VuR 2014, 457 - 460.

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Düsseldorf, 13.02.2017 - 22 S 307/16

    Wie ist über Vorauszahlungen nach "freier" Kündigung abzurechnen?

    Ebenso hat sie sich zu erklären, inwieweit sie den Flug anderweitig verkaufen konnte (vgl. LG Köln, NJW-RR 2016, S. 813; LG Frankfurt a.M., Urteil vom 06.06.2014 - 2-24 S 152/13, BeckRS 2014, S. 14178; AG Köln, NJOZ 2017, S. 75; AG Frankfurt a. M., RRa 2014, S. 146; AG Rüsselsheim, RRa -, S. 32; Schmitt, VuR 2014, S. 457, 458).

    Auch muss die tatsächlich beförderte Personenzahl mit der Zahl der verkauften Flugscheine nicht zwingend übereinstimmen, so etwa wenn einzelne Passagiere ohne vorherige Stornierung schlichtweg am Flugsteig nicht erscheinen, sog. no-shows (vgl. LG Frankfurt a.M., Urteil vom 06.06.2014 - 2-24 S 152/13, BeckRS 2014, S. 14178).

    Da Steuern aber nur dann anfallen, wenn der Flug auch tatsächlich wahrgenommen wird, wäre der Betrag i. H. v. 311, 62 EUR in jedem Fall zu erstatten (vgl. LG Frankfurt a.M., Urteil vom 06.06.2014 - 2-24 S 152/13, BeckRS 2014, S. 14178).

  • AG Köln, 04.04.2016 - 142 C 238/15

    Ausschluss des Kündigungsrechtes des Fluggastes hinsichtlich Wirksamkeit;

    Dass die Möglichkeit einer zwischenzeitlichen Ausbuchung mehr als nur eine theoretische Möglichkeit ist, zeigt sich daran, dass die Kündigung 2 Monate vor Abflug erfolgte, die Beklagte also ausreichend Zeit hatte, die freigewordenen wie die übrigen Plätze der Maschine noch zu vergeben, und die Beklagte als wirtschaftlich agierender Markteilnehmer anzunehmend mit einer vollen Auslastung ihrer Flüge kalkuliert (vgl. LG Frankfurt, Urteil vom 06.06.2014, -2-24 S 152/13-; zitiert nach juris).
  • LG Frankfurt/Main, 22.12.2016 - 24 S 72/16

    Rückgewähransprüche nach Storno einer Flugbuchung

    Lediglich dann, wenn die Kündigung erst unmittelbar vor dem Abflug erfolgt, etwa wenn der Fluggast nicht zum Checkin erscheint, kann davon ausgegangen werden, dass ein Weiterverkauf tatsächlich nicht mehr möglich war (vgl. LG Frankfurt, Urt. 6.6.14, Az. 2-24 S 152/13; Urt. 13.8.15, Az. 2-24 S 22/15).
  • LG Frankfurt/Main, 29.03.2017 - 24 S 138/16

    Zur Kündigung des Luftbeförderungsvertrags durch den Fluggast

    Lediglich dann, wenn die Kündigung erst unmittelbar vor dem Abflug erfolgt, etwa wenn der Fluggast nicht zum Check-in erscheint, kann davon ausgegangen werden, dass ein "Weiterverkauf" tatsächlich nicht mehr möglich war (vgl. LG Frankfurt, Urt. 6.6.14, Az. 2-24 S 152/13; Urt. 13.8.15, Az. 2-24 S 22/15).
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