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Weitere Entscheidungen unten: AG Berlin-Neukölln, 23.04.1998 | AG Rheine, 30.04.1998

Rechtsprechung
   BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,1022
BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98 (https://dejure.org/1999,1022)
BVerwG, Entscheidung vom 15.04.1999 - 3 C 25.98 (https://dejure.org/1999,1022)
BVerwG, Entscheidung vom 15. April 1999 - 3 C 25.98 (https://dejure.org/1999,1022)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • verkehrslexikon.de

    Zur Rechtsgrundlage für verkehrsbeschränkende Maßnahmen Sommer-Smog

  • Judicialis

    BImSchG § 40 Abs. 2; ; BImSchG §§ ... 40 a ff.; ; GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1; ; GG Art. 20 Abs. 3; ; GG Art. 74 Abs. 1 Nr. 22; ; GG Art. 74 Abs. 1 Nr. 24; ; StVG § 6 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. d; ; StVG § 6 Abs. 1 Nr. 15; ; StVG § 6 Abs. 1 Nr. 17; ; StVO § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3; ; StVO § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5; ; StVO § 45 Abs. 1 b Nr. 5; ; StVO § 45 Abs. 4; ; VwGO § 113 Abs. 5 Satz 2

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 109, 29
  • NJW 2000, 234 (Ls.)
  • NVwZ 1999, 1234
  • NZV 2000, 342
  • DVBl 1999, 1745
  • DÖV 1999, 911
 
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Wird zitiert von ... (43)Zitiert selbst (29)

  • BVerwG, 13.12.1979 - 7 C 46.78

    Geschwindigkeitsbegrenzung Stadtautobahn - Verkehrsregelung, Rechtsnatur, §§ 42, …

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    Diese Bestimmung verlangt nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urteil vom 13. Dezember 1979 BVerwG 7 C 46.78 BVerwGE 59, 221 ) nicht notwendigerweise eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit, sondern läßt ein Einschreiten zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen auch dann zu, wenn hierdurch die öffentliche Ordnung wiederhergestellt werden soll.

    Zum Straßenverkehrsrecht als einem sachlich begrenzten Ordnungsrecht gehört nicht nur die Abwehr der dem Straßenverkehr selbst drohenden Gefahren, sondern auch und gerade die Abwehr solcher Gefahren, die vom Straßenverkehr ausgehen und die Umwelt beeinträchtigen (vgl. BVerfG, Beschluß vom 10. Dezember 1975 1 BvR 118/71 BVerfGE 40, 371 ; BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 1979 BVerwG 7 C 46.78 BVerwGE 59, 221 ); nicht nur sollen Verkehrsteilnehmer vor anderen Verkehrsteilnehmern und vor sich selbst geschützt werden, sondern auch u.a. Dritte vor Verkehrsteilnehmern und deren Fahrzeugen.

    Insoweit eröffnet die Vorschrift den Straßenverkehrsbehörden auch die Möglichkeit, zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit oder wie hier betroffener Einzelpersonen verkehrseinschränkend vorzugehen (vgl. Urteil vom 13. Dezember 1979, a.a.O. ; Urteil vom 4. Juni 1986 BVerwG 7 C 76.84 BVerwGE 74, 234 ).

  • BVerwG, 04.06.1986 - 7 C 76.84

    Voraussetzungen des Anspruchs auf verkehrsbeschränkende Maßnahmen zum Schutz der …

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    b) Im Ergebnis nichts anderes gilt für die Vorschrift in § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 StVO (vgl. hierzu Urteile vom 4. Juni 1986 BVerwG 7 C 76.84 BVerwGE 74, 234, und vom 20. Mai 1987 BVerwG 7 C 60.85 Buchholz 442.151 § 46 StVO Nr. 7; Beschluß vom 20. Dezember 1989 BVerwG 7 B 188.89 Buchholz 442.01 § 13 PBefG Nr. 32; Urteil vom 22. Dezember 1993 BVerwG 11 C 45.92 Buchholz 442.151 § 46 StVO Nr. 9).

    Insoweit eröffnet die Vorschrift den Straßenverkehrsbehörden auch die Möglichkeit, zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit oder wie hier betroffener Einzelpersonen verkehrseinschränkend vorzugehen (…vgl. Urteil vom 13. Dezember 1979, a.a.O. ; Urteil vom 4. Juni 1986 BVerwG 7 C 76.84 BVerwGE 74, 234 ).

  • BVerfG, 27.11.1990 - 1 BvR 402/87

    Josephine Mutzenbacher

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    Namentlich trifft dies dann zu, wenn miteinander konkurrierende Freiheitsrechte aufeinandertreffen und deren jeweilige Grenzen fließend oder nur schwer auszumachen sind (vgl. BVerfG, Beschluß vom 27. November 1990 1 BvR 402/87 BVerfGE 83, 130 ).
  • BVerwG, 29.04.1988 - 7 C 33.87

    Feueralarmsirene - Art. 14 GG, ausgleichspflichtige Inhaltsbestimmung

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    Weiterhin müßte auch der erkennende Senat nach dem nachvollziehbaren Vorbringen des Klägers sowie den vom Verwaltungsgerichtshof festgestellten Tatsachen (vgl. insbesondere seine Ausführungen zur Klagebefugnis) wohl von der Annahme ausgehen, daß der Kläger zumindest ab sommerlichen Ozonkonzentrationen von 200 µg/m in seiner Gesundheit (nicht nur gefährdet, sondern zumindest) beeinträchtigt war und sein wird (vgl. allerdings zu Lärmschädigungen Urteile vom 29. April 1988 BVerwG 7 C 33.87 BVerwGE 79, 254 und vom 23. April 1997 BVerwG 11 A 17.96 Buchholz 316 § 75 VwVfG Nr. 13).
  • BVerfG, 23.05.1980 - 2 BvR 854/79

    Taubenfütterungsverbot

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    Grundsätzlich bestehen gegen solche polizeirechtlichen Generalklauseln trotz ihrer Weite unter dem Gesichtspunkt der Gewaltenteilung und des Parlamentsvorbehalts keine verfassungsrechtlichen Bedenken, weil sie in jahrzehntelanger Entwicklung durch Rechtsprechung und Lehre nach Inhalt, Zweck und Ausmaß hinreichend präzisiert, in ihrer Bedeutung geklärt und im juristischen Sprachgebrauch verfestigt sind (vgl. BVerfG, Beschluß vom 25. Juli 1962 2 BvL 4/62 BVerfGE 14, 245 und vom 23. Mai 1980 2 BvR 854/79 BVerfGE 54, 143 ).
  • BVerfG, 08.04.1997 - 1 BvR 48/94

    Altschulden

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    Als wesentlich sind dabei Regelungen zu verstehen, die für die Verwirklichung von Grundrechten erhebliche Bedeutung haben (vgl. BVerfG, Urteil vom 8. April 1997 1 BvR 48/94 BVerfGE 95, 267 m.w.N.).
  • BVerfG, 25.07.1962 - 2 BvL 4/62

    Blankettstrafgesetz

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    Grundsätzlich bestehen gegen solche polizeirechtlichen Generalklauseln trotz ihrer Weite unter dem Gesichtspunkt der Gewaltenteilung und des Parlamentsvorbehalts keine verfassungsrechtlichen Bedenken, weil sie in jahrzehntelanger Entwicklung durch Rechtsprechung und Lehre nach Inhalt, Zweck und Ausmaß hinreichend präzisiert, in ihrer Bedeutung geklärt und im juristischen Sprachgebrauch verfestigt sind (vgl. BVerfG, Beschluß vom 25. Juli 1962 2 BvL 4/62 BVerfGE 14, 245 und vom 23. Mai 1980 2 BvR 854/79 BVerfGE 54, 143 ).
  • BVerfG, 29.11.1995 - 1 BvR 2203/95

    Schutz der Bevölkerung vor unzumutbaren Ozon-Belastungen

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    b) Die vom Berufungsgericht behandelte Frage schließlich, ob die Vorschriften des Ozongesetzes 1995 wegen Unterschreitung der verfassungsrechtlichen Schutzpflicht verfassungswidrig sind, was die weitere Frage aufwerfen könnte, ob die Verfassung ein Einschreiten schon bei niedrigeren Grenzwerten als den gesetzlich angeordneten gebietet, verneint der erkennende Senat im Anschluß an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. Beschlüsse vom 29. November 1995 1 BvR 2203/95 NJW 1996, 651, und vom 13. November 1996 1 BvR 1302/96 ) und macht sich dessen Gründe zu eigen.
  • BVerwG, 23.04.1997 - 11 A 17.96

    Verfassungsrecht - Anspruch auf körperliche Integrität

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    Weiterhin müßte auch der erkennende Senat nach dem nachvollziehbaren Vorbringen des Klägers sowie den vom Verwaltungsgerichtshof festgestellten Tatsachen (vgl. insbesondere seine Ausführungen zur Klagebefugnis) wohl von der Annahme ausgehen, daß der Kläger zumindest ab sommerlichen Ozonkonzentrationen von 200 µg/m in seiner Gesundheit (nicht nur gefährdet, sondern zumindest) beeinträchtigt war und sein wird (vgl. allerdings zu Lärmschädigungen Urteile vom 29. April 1988 BVerwG 7 C 33.87 BVerwGE 79, 254 und vom 23. April 1997 BVerwG 11 A 17.96 Buchholz 316 § 75 VwVfG Nr. 13).
  • BVerfG, 24.01.1962 - 1 BvL 32/57

    Ehegatten-Arbeitsverhältnisse

    Auszug aus BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
    a) Weil mithin keine Vorschrift des Straßenverkehrsrechts oder eines anderen Gesetzes zugunsten des Klägers heranzuziehen ist, stellt sich im Hinblick auf die durch Gesetz vom 19. Juli 1995 (BGBl I S. 930) Ozongesetz 1995 eingefügten und im Streitfall nicht erfüllten Vorschriften in §§ 40 a ff. des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl I S. 880), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Oktober 1998 (BGBl I S. 3178) BImSchG , die gemäß § 74 Satz 3 BImSchG mit Ablauf des Jahres 1999 außer Kraft treten, die vom Berufungsgericht erörterte Frage einer verdrängenden Spezialität (vgl. hierzu lediglich BVerfG, Urteil vom 24. Januar 1962 1 BvL 32/57 BVerfGE 19, 290 ; BVerwG, Urteil vom 7. Dezember 1995 BVerwG 3 C 7.93 Buchholz 451.512/MGVO Nr. 115; Urteil vom 28. August 1997 BVerwG 7 C 70.96 BVerwGE 105, 172 m.w.N.) hier nicht, und deshalb wird mit dem Auslaufen des Ozongesetzes 1995 nicht die Frage zu erörtern sein, ob andere bislang durch das Ozongesetz 1995 verdrängte Vorschriften etwa wieder Gültigkeit beanspruchen können (vgl. BVerwG, Beschluß vom 29. Dezember 1995 BVerwG 5 B 31.95 Buchholz 436.0 § 111 BSHG Nr. 2).
  • BVerwG, 28.08.1997 - 7 C 70.96

    Vorrang des Vermögensrechts vor dem Erbrecht bei der Rückgabe überschuldeter …

  • BVerwG, 29.12.1995 - 5 B 31.95

    Sozialhilferecht: Unterbrechung der Erstattungspflicht, Verzinsung von zu …

  • BVerfG, 04.11.1965 - 2 BvR 91/64

    RVerfassungsmäßigkeit der fachgerichtlichen Auslegung des § 222 Abs. 1 Nr. 1 AO

  • BVerwG, 07.12.1995 - 3 C 7.93

    Recht der Landwirtschaft: Vorrang der gemeinschaftsrechtlichen Regelung gegenüber …

  • BVerfG, 13.11.1996 - 1 BvR 1302/96

    Straßenverkehrsrecht; keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das …

  • BVerwG, 11.12.1996 - 11 C 15.95

    Abschleppen eines ursprünglich ordnungsgemäß geparkten Kraftwagens

  • BVerwG, 14.05.1992 - 3 C 3.90

    Parken; Gehweg

  • BVerwG, 20.04.1994 - 11 C 17.93

    Vetorecht mit Abwehr- und Sperrwirkung - Selbstverwaltungskörperschaft - …

  • BVerwG, 22.12.1993 - 11 C 45.92

    Zur Ausnahmegenehmigung von einem Verkehrsverbot für einen Gewerbebetrieb

  • BVerwG, 14.12.1994 - 11 C 25.93

    Zone 30

  • BVerfG, 10.12.1975 - 1 BvR 118/71

    Werbefahrten

  • BVerwG, 20.05.1987 - 7 C 60.85

    Ermessensmaßstab - Ausnahmegenehmigung - Verkehrsverbot

  • BVerwG, 20.12.1989 - 7 B 188.89

    Streitwertbemessung bei Immissionen - Immissionsschutz - Personenbeförderung - …

  • VGH Hessen, 26.11.1997 - 14 UE 3327/96

    Schutz vor "Sommer-Smog" - Rechtsgrundlage für großräumige Verkehrsbeschränkung …

  • BVerwG, 23.06.1993 - 11 C 32.92

    Ein verbotswidrig geparktes Fahrzeug darf nur abgeschleppt werden, wenn diese …

  • BVerwG, 03.06.1982 - 7 C 9.80

    Zulässigkeit der Anordnung eines Nachtfahrverbots in einem Kurort - Genügen der …

  • BVerwG, 07.01.1974 - VII B 32.73

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • VG Frankfurt/Main, 21.05.1996 - 6 E 2571/95

    Verkehrsbeschränkende Maßnahmen zwecks Lenkung der Ozonbelastung in der Luft

  • BVerwG, 24.04.1958 - I C 157.54

    Beschränkung der Benutzung eines ganzen Ortsteils aus Gründen der Sicherheit und …

  • BVerwG, 15.02.2000 - 3 C 14.99

    Anlieger; Anliegerverkehr; Schutz von Anliegern vor Verkehrslärm; …

    Die Vorschrift des § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 StVO ermöglicht den Straßenverkehrsbehörden, die Benutzung bestimmter Straßen oder Straßenstrecken zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen zu beschränken oder zu verbieten und den Verkehr umzuleiten (vgl. zu ihr zuletzt Urteil vom 15. April 1999 - BVerwG 3 C 25.98 - BVerwGE 109, 29 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 27.05.2014 - 5 RBs 13/14

    Parkverbote an Elektroladestationen gelten auch ohne Rechtsgrundlage

    Zum einen beruht die Vorschrift auf § 6 Abs. 1 Nr. 15 StVG und betrifft daher nur den Lärm- und Abgasschutz in den dort genannten Bereichen (König, in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 42. Aufl., § 45 StVO Rn. 36 mit Verweis auf: BVerwG, DAR 1999, 469).
  • BVerwG, 29.03.2007 - 7 C 9.06

    Feinstaubpartikel; Luftreinhaltung; Aktionsplan; Immissionsgrenzwert; …

    Nicht zweifelhaft ist auch, dass zu den von Verbrennungsmotoren in die Luft emittierten Abgasen i.S.d. § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 StVO (s. dazu Urteil vom 15. April 1999 - BVerwG 3 C 25.98 - BVerwGE 109, 29 ) auch Feinstaubpartikel PM10 z.B. aus Dieselruß und Asche gehören.
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Rechtsprechung
   AG Berlin-Neukölln, 23.04.1998 - 3 C 25/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,56928
AG Berlin-Neukölln, 23.04.1998 - 3 C 25/98 (https://dejure.org/1998,56928)
AG Berlin-Neukölln, Entscheidung vom 23.04.1998 - 3 C 25/98 (https://dejure.org/1998,56928)
AG Berlin-Neukölln, Entscheidung vom 23. April 1998 - 3 C 25/98 (https://dejure.org/1998,56928)
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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   AG Rheine, 30.04.1998 - 3 C 25/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,48555
AG Rheine, 30.04.1998 - 3 C 25/98 (https://dejure.org/1998,48555)
AG Rheine, Entscheidung vom 30.04.1998 - 3 C 25/98 (https://dejure.org/1998,48555)
AG Rheine, Entscheidung vom 30. April 1998 - 3 C 25/98 (https://dejure.org/1998,48555)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ...

  • LG Berlin, 05.03.1999 - 64 S 323/98
    Die Berufung des Beklagten gegen das am 23. April 1998 verkündete Urteil des Amtsgerichts Neukölln - 3 C 25/98 - wird auf seine Kosten zurückgewiesen.
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