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| OLG Nürnberg, 15.08.1983 - 3 W 2602/83 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LG Regensburg - 2 KfH O 1512/82
- OLG Nürnberg, 15.08.1983 - 3 W 2602/83
Papierfundstellen
- NJW 1983, 2950 (Ls.)
- MDR 1984, 58
Wird zitiert von ... (2)
- OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
Anwaltszwang im Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen
Rn. 9 Damit bleibt festzuhalten, dass in Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen gem. §§ 120 FamFG, 888 ZPO Anwaltszwang besteht, so dass die sofortige Beschwerde gem. §§ 120 FamFG, 793, 567 ff. ZPO nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden kann, wenn keine anderweitige Befreiung vom Anwaltszwang gem. § 114 FamFG eingreift, was vorliegend für den Antragsgegner nicht der Fall ist (vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.02.1993, 11 W 1/93 - juris; OLG Koblenz NJW-RR 1988, 1279; OLG Koblenz WRP 1985, 292; OLG Nürnberg MDR 1984, 58; OLG Köln FamRZ 1995, 312; OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.08.1994, 17 W 22/94 - juris; OLG Frankfurt FamRZ 1987, 1292). - OLG Naumburg, 12.11.1993 - 2 W 47/93
Anwaltszwang im Vollstreckungsverfahren
Das trifft auf das vorliegende Verfahren zu, vgl. OLG Stuttgart WRP 1982, 604; OLG Nürnberg MDR 1984, 58 [OLG Nürnberg 15.08.1983 - 3 W 2602/83] ; OLG Koblenz WRP 1985, 292, 293; OLG Hamburg OLGZ 1991, 346; Zöller-Vollkommer, ZPO, 18. Auflage, § 78 RN 17; Teplitzky, wettbewerbsrechtliche Ansprüche 6. Auflage (1992) Kap. 57 RN 37.
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