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Rechtsprechung
   BVerwG, 19.06.1991 - 4 C 58.89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,3237
BVerwG, 19.06.1991 - 4 C 58.89 (https://dejure.org/1991,3237)
BVerwG, Entscheidung vom 19.06.1991 - 4 C 58.89 (https://dejure.org/1991,3237)
BVerwG, Entscheidung vom 19. Juni 1991 - 4 C 58.89 (https://dejure.org/1991,3237)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1992, 191
  • NVwZ 1992, 162 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 04.11.1976 - VII ZR 6/76

    Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Vollstreckungsgegenklage - …

    Auszug aus BVerwG, 19.06.1991 - 4 C 58.89
    Eine Vollstreckungsabwehrklage kann auch erhoben werden, wenn Streit über die Auslegung eines Prozeßvergleichs besteht (vgl. BGH, Urteil vom 4. November 1976 - VII ZR 6/76 - NJW 1977, 583).
  • BVerwG, 26.10.1984 - 4 C 53.80

    Vollstreckungsabwehrklage gegen Urteil auf Erteilung einer Bebauungsgenehmigung

    Auszug aus BVerwG, 19.06.1991 - 4 C 58.89
    Die Zulässigkeit der Klage im Verwaltungsstreitverfahren ergibt sich aus §§ 167 Abs. 1, 168 Abs. 1 Nr. 3 VwGO in Verbindung mit § 767 Abs. 1 ZPO (vgl. BVerwGE 70, 227 ).
  • BVerwG, 07.11.1989 - 4 B 180.89

    Aufhebung einer Entscheidung über die Nichtzulassung einer Revision - Zulassung …

    Auszug aus BVerwG, 19.06.1991 - 4 C 58.89
    Mit diesem Vorbringen ist die Aufklärungsrüge - jedenfalls unter Berücksichtigung des der Nichtzulassungsbeschwerde stattgebenden Beschlusses des Senats vom 7. November 1989 (BVerwG 4 B 180.89) - nach Beweisthema, Beweismittel, Beweiserheblichkeit und voraussichtlichem Beweisergebnis hinreichend substantiiert dargelegt worden.
  • VG Köln, 22.11.2023 - 8 M 43/20
    Rn. 66 Vgl. BVerwG, Urteil vom 19. Juni 1991 - 4 C 58.89 -, juris, Rn. 20 ff.; OVG NRW, Beschluss vom 26. Juli 2022 - 10 E 740/01 -, n. v. (S. 5 des amtlichen Entscheidungsabdrucks); VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 3. April 1990 - 8 S 341/90 -, juris, Rn. 4.

    Rn. 115 Vgl. BVerwG, Urteil vom 19. Juni 1991 - 4 C 58.89 -, …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.07.2006 - 8 E 91/06

    Rechtsgrundlage für die Vollstreckung einer von einer Behörde in einem …

    Rn. 24 Vgl. BVerwG, Urteil vom 19. Juni 1991 - 4 C 58.89 -, …
  • VG Weimar, 19.01.2009 - 1 V 512/08

    Zur Vollstreckung eines gerichtlichen Vergleichs durch den Einzelrichter als …

    Verträge sind so auszulegen, wie es Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte erfordern (BVerwG, Urteil vom 19. Juni 1991 - 4 C 58/89 -, Juris = …

    Insofern sei zunächst vom Wortlaut der Erklärung auszugehen; maßgeblich sei hier im Zweifel der allgemeine Sprachgebrauch (BVerwG, Urteil vom 19.06.1991 - 4 C 58/89 -, Juris = …

  • VG Trier, 03.05.2006 - 5 K 173/06

    Klage auf Abänderung eines gerichtlichen Vergleichs

    Zwar könnte die Klage insoweit grundsätzlich als Vollstreckungsabwehrklage im Sinne des § 767 ZPO auszulegen sein, denn eine Vollstreckungsgegenklage kann nach der Rechtsprechung auch dann zulässig sein, wenn Streit über die Auslegung eines Prozessvergleichs besteht und eine Anpassung des Vergleichs nach den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrundlage in Betracht zu ziehen ist (vgl. BVerwG Urteil vom 19.06.1991 - 4 C 58/89 -, …
  • VGH Hessen, 21.11.1991 - 3 TG 2364/91

    Vorläufiger Rechtsschutz gegen Vollstreckung

    Zwar ist gegen einen gerichtlichen Vergleich die Vollstreckungsabwehrklage nach den §§ 167 Abs. 1, 168 Abs. 1 Nr. 3 VwGO in Verbindung mit § 767 Abs. 1 ZPO zu erheben (BVerwG, Urt. vom 19.06.1991 - 4 C 58.89) und vorläufiger Rechtsschutz wird insoweit nach § 769 ZPO gewährt; der gerichtliche Vergleich vom 25.08.1987 stellt für die Befugnis des Antragsgegners, die Beseitigung von Baulichkeiten auf dem Grundstück der Antragstellerin durchzusetzen, jedoch keinen Vollstreckungstitel im Sinne des § 168 Abs. 1 Nr. 3 VwGO dar.
  • VG Cottbus, 28.08.2008 - 5 K 1554/02

    Ernennungen von Lehrerinnen und Lehrern zu Beamten in Teilzeitbeschäftigung …

    Zu diesen sonstigen Umständen gehört nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, die der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. hierzu etwa Urteil vom 16. Oktober 1997 - IX ZR 164/96 - Urteil vom 10. Oktober 1989 - VI ZR 78/89 - Urteil vom 16. September 1988 - V ZR 77/87 - Urteil vom 14. Juli 1956 - V ZR 223/54 - Urteil vom 28. Juni 1951 - IV ZR 93/50 - alle zitiert nach Juris) folgt, auch die Interessenlage (auch) des Erklärenden (vgl. zur Auslegung eines Antrags gegenüber einer Behörde: BVerwG, Urteil vom 10. Juli 1963 - VI C 91.60 - Juris), d.h. insbesondere auch der (erkennbare) Sinn und Zweck einer Willenserklärung (so für die Auslegung eines Antrags gegenüber einer Behörde: BVerwG, Urteil vom 22. März 1974 - VII C 31.72 - Juris) bzw. die Entstehungsgeschichte einer Vereinbarung (vgl. zur Auslegung eines verwaltungsrechtlichen Vertrages: BVerwG, Urteil vom 19. Januar 1990 - 4 C 21.89 - Juris und zur Auslegung eines Prozessvergleichs: BVerwG, Urteil vom 19. Juni 1991 - 4 C 58.89 - Juris).
  • VG Saarlouis, 05.10.2011 - 3 K 556/11

    Vollstreckungsabwehrklage im Verwaltungsprozessrecht

    Rn. 13 Die Vollstreckungsabwehrklage nach § 767 ZPO(zur Anwendung der Vollstreckungsabwehrklage im verwaltungsgerichtlichen Verfahren nur BVerwG, Urteile vom 19.06.1991 -4 C 58/89- und vom 26.10.1984, NVwZ 1985, 563), über die im Einverständnis der Beteiligten gemäß § 101 Abs. 2 VwGO ohne mündliche Verhandlung und gemäß § 87 a Abs. 2, Abs. 3 VwGO durch den Berichterstatter entschieden werden konnte, ist zulässig - die Zuständigkeit des erkennenden Gerichts als Prozessgericht ergibt sich insoweit aus §§ 167 Abs. 1 Satz 1 VwGO, 767 Abs. 1 ZPO -, aber unbegründet.
  • VG Cottbus, 28.08.2008 - 5 K 1508/02
    Zu diesen sonstigen Umständen gehört nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, die der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. hierzu etwa Urteil vom 16. Oktober 1997 - IX ZR 164/96 - Urteil vom 10. Oktober 1989 - VI ZR 78/89 - Urteil vom 16. September 1988 - V ZR 77/87 - Urteil vom 14. Juli 1956 - V ZR 223/54 - Urteil vom 28. Juni 1951 - IV ZR 93/50 - alle zitiert nach Juris) folgt, auch die Interessenlage (auch) des Erklärenden (vgl. zur Auslegung eines Antrags gegenüber einer Behörde: BVerwG, Urteil vom 10. Juli 1963 - VI C 91.60 - Juris), d.h. insbesondere auch der (erkennbare) Sinn und Zweck einer Willenserklärung (so für die Auslegung eines Antrags gegenüber einer Behörde: BVerwG, Urteil vom 22. März 1974 - VII C 31.72 - Juris) bzw. die Entstehungsgeschichte einer Vereinbarung (vgl. zur Auslegung eines verwaltungsrechtlichen Vertrages: BVerwG, Urteil vom 19. Januar 1990 - 4 C 21.89 - Juris und zur Auslegung eines Prozessvergleichs: BVerwG, Urteil vom 19. Juni 1991 - 4 C 58.89 -Juris).
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