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Rechtsprechung
   VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,18833
VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98 (https://dejure.org/1999,18833)
VerfGH Sachsen, Entscheidung vom 11.03.1999 - 42-IV-98 (https://dejure.org/1999,18833)
VerfGH Sachsen, Entscheidung vom 11. März 1999 - 42-IV-98 (https://dejure.org/1999,18833)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (6)

  • BVerfG, 11.10.1972 - 2 BvR 912/71

    Wahlgleichheit

    Auszug aus VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98
    Soweit die Verfassungsbeschwerde die Zulassung eines nach Auffassung des Beschwerdeführers nicht wählbaren Kandidaten zur Bundestagswahl rügt, ist sie schließlich wegen Vorrangs der Wahlprüfung und Wahlprüfungsbeschwerde gem. Art. 41 Abs. 1 und 2 GG, § 49 BWG (dazu vgl. BVerfGE 28, 214 [218 ff.]; 34, 81 [97]) unzulässig.
  • VerfGH Sachsen, 27.07.1995 - 45-IV-94

    Anwesenheitsrecht eines Untersuchungshäftlings während der Durchsuchung seines …

    Auszug aus VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98
    Insbesondere muss der Beschwerdeführer den Lebenssachverhalt, aus dem er die Verletzung von Grundrechten der Sächsischen Verfassung ableitet, aus sich heraus verständlich wiedergeben (SächsVerfGH, Urteil vom 27.7.1995 - Vf. 45-IV-94 -, JbSächsOVG 3 (1995), 93 [96]; Beschluß vom 28.8.1999 - Vf. 39-IV-98).
  • BVerfG, 28.04.1970 - 2 BvR 313/68

    Rechtsweg bei Anfechtung einer Landtagswahl

    Auszug aus VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98
    Soweit die Verfassungsbeschwerde die Zulassung eines nach Auffassung des Beschwerdeführers nicht wählbaren Kandidaten zur Bundestagswahl rügt, ist sie schließlich wegen Vorrangs der Wahlprüfung und Wahlprüfungsbeschwerde gem. Art. 41 Abs. 1 und 2 GG, § 49 BWG (dazu vgl. BVerfGE 28, 214 [218 ff.]; 34, 81 [97]) unzulässig.
  • VerfGH Sachsen, 23.01.1998 - 27-IV-97
    Auszug aus VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98
    Diese sind in Art. 81 Abs. 1 Nr. 4 SächsVerf., § 27 Abs. 1 SächsVerfGHG abschließend aufgezählt (Sächs- VerfGH, Beschlüsse vom 23.1.1998 - Vf. 27-IV-97 -, LKV 1998, 233, und vom 23.1.1998 - Vf. 46-IV-97).
  • VerfGH Sachsen, 28.01.1999 - 39-IV-98
    Auszug aus VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98
    Insbesondere muss der Beschwerdeführer den Lebenssachverhalt, aus dem er die Verletzung von Grundrechten der Sächsischen Verfassung ableitet, aus sich heraus verständlich wiedergeben (SächsVerfGH, Urteil vom 27.7.1995 - Vf. 45-IV-94 -, JbSächsOVG 3 (1995), 93 [96]; Beschluß vom 28.8.1999 - Vf. 39-IV-98).
  • VerfGH Sachsen, 14.05.1998 - 46-IV-97
    Auszug aus VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 42-IV-98
    Diese sind in Art. 81 Abs. 1 Nr. 4 SächsVerf., § 27 Abs. 1 SächsVerfGHG abschließend aufgezählt (Sächs- VerfGH, Beschlüsse vom 23.1.1998 - Vf. 27-IV-97 -, LKV 1998, 233, und vom 23.1.1998 - Vf. 46-IV-97).
  • VerfGH Sachsen, 17.06.1999 - 87-IV-98
    Der Sachverhalt muss hinreichend deutlich zumindest die Möglichkeit einer Verletzung bestimmter Grundrechte durch die angegriffene Maßnahme ergeben (SächsVerfGHG, JbSächsOVG 3 (1995), 93 [96]; Beschlüsse vom 28. August 1998 - Vf. 39-IV-98 - und vom 11. März 1999 - Vf. 42-IV-98).
  • VerfGH Sachsen, 23.06.2000 - 79-IV-99
    Der Sachverhalt muss hinreichend deutlich mindestens die Möglichkeit einer Verletzung bestimmter Grundrechte durch die angegriffene Maßnahme ergeben (…SächsVerfGHG, Urt. v. 27.7.1995 - Vf. 45-IV-94; JbSächsOVG 3 [1995], 93 [96]; Beschluss vom 11.3.1999 - Vf. 42-IV-98).
  • VerfGH Sachsen, 20.10.2000 - 41-IV-00
    Ihrem Vorbringen ist entgegen der aus § 28 SächsVerfGHG folgenden Verpflichtung nicht zu entnehmen, dass das Urteil des Landgerichts Dresden vom 20.05.2000 ihre Rechte aus Artikel 78 Abs. 2 SächsVerf möglicherweise verletzt (vgl. zu den Begründungsanforderungen: SächsVerfGH JbSächsOVG 3 [1995] 93 [96]; Beschluss vom 11.03.1999 - Vf. 42-IV-98 - Beschluss vom 23.06.2000 - Vf. 79-IV-99 -).
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