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Weitere Entscheidung unten: OLG Brandenburg, 10.04.2008

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 16.05.2007 - 5 U 220/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,13274
OLG Hamburg, 16.05.2007 - 5 U 220/06 (https://dejure.org/2007,13274)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 16.05.2007 - 5 U 220/06 (https://dejure.org/2007,13274)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 16. Mai 2007 - 5 U 220/06 (https://dejure.org/2007,13274)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    UWG § 3; ; UWG § 4 Nr. 11; ; UWG § 8; ; ChemG § 15 a

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 3; UWG § 4 Nr. 11; UWG § 8; ChemG § 15 a
    15 a, 3 b ChemG als gesetzliche Vorschrift im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG - Anti-Marder-Spray als Biozid im Sinne der §§ 15 a, 3 b ChemG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Werbung für ein Biozid-Produkt ohne Angabe bestimmter Hinweise; Anforderung an Hinweisen nach § 15a Abs. 2 des Gesetzes zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (ChemG) bei Bewerbung von Biozid-Produkten; Begriff des Biozid-Produkts; Vermutung der Dringlichkeit gem. § 12 Abs. 2 ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2008, 94
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • OLG Hamburg, 28.03.2007 - 5 U 136/06

    Wettbewerbsrecht: Fehlerhafte Produktbezeichnung (hier: Bio Algenstopp); …

    Auszug aus OLG Hamburg, 16.05.2007 - 5 U 220/06
    Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 28.3.2007 (5 U 136/06) darauf hingewiesen, dass der EG-Richtliniengeber und demzufolge auch der nationale Gesetzgeber einen möglichst weiten Biozid-Begriff gewählt haben, um betroffene biologisch oder chemisch wirkende Produkte einem geordneten, europaweiten Zulassungsverfahren zu unterwerfen.
  • OLG Hamm, 19.01.2010 - 4 U 162/09

    Begriff der Biozide i.S. der Biozid-MeldeVO

    Bei den vorgenannten gesetzlichen Vorschriften handelt es sich als Verbraucherschutzbestimmungen im Bereich des Angebots von Bioziden oder der Werbung dafür zugleich um Marktverhaltensregelungen im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG (vgl. OLG Hamburg GRUR-RR 2008, 94 zu § 15a ChemG).
  • LG Düsseldorf, 19.07.2017 - 12 O 174/16
    Rn. 138 Bei den genannten Vorschriften handelt es sich aus den genannten Erwägungen um Marktverhaltensregeln im Sinne des § 3a V. Bei Art. 72 Abs. 1 Biozid-VO handelt es sich um eine Verbraucherschutzbestimmung im Bereich des Angebots von Bioziden oder der Werbung dafür, damit zugleich um Marktverhaltensregelungen im Sinne des § 3a V (KG MD 2017, 137; zur Vorläufervorschrift des § 15a ChemG bereits: OLG Hamburg, GRUR-RR 2008, 94 - Anti-Marder-Spray; OLG Hamm GRUR-RR 2010, 389; jeweils zu § 4 Nr. 11 V a.F.).
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 10.04.2008 - 5 U 220/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,15017
OLG Brandenburg, 10.04.2008 - 5 U 220/06 (https://dejure.org/2008,15017)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 10.04.2008 - 5 U 220/06 (https://dejure.org/2008,15017)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 10. April 2008 - 5 U 220/06 (https://dejure.org/2008,15017)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Judicialis

    InsO § 95; ; InsO § ... 133; ; InsO § 133 Abs. 1; ; InsO § 133 Abs. 2; ; InsO § 138; ; InsO § 138 Abs. 2 Nr. 3; ; InsO § 143; ; BGB § 433 Abs. 2; ; BGB § 488 Abs. 3 Satz 1; ; BGB § 488 Abs. 3 Satz 2; ; BGB § 490 Abs. 3; ; ZPO § 416

  • rechtsportal.de

    Erschütterung der Indizwirkung einer Quittung zum Nachweis der Erfüllung einer Verbindlichkeit

  • Wolters Kluwer

    Bestehen einer Kaufpreisforderung bei Indizwirkung einer Quittung für den Nachweis der Erfüllung der Verbindlichkeit; Interesse des Vertrauensschutzes und der Sicherheit des Rechtsverkehrs an einer Indizwirkung; Darlegung einer unmittelbaren Gläubigerbenachteiligung im ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • OLG Köln, 22.12.2004 - 11 U 113/02

    Beweiskraft einer Quittung; Missbrauch der Vertretungsmacht des Geschäftsführers …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 10.04.2008 - 5 U 220/06
    Auf der anderen Seite kann der (sonach eingeschränkte, "gewisse") "Beweiswert" einer Quittung schon dadurch entkräftet werden, dass die Überzeugung des Gerichts vom Empfang der Leistung erschüttert wird; ein voller "Gegenbeweis" im Sinne des Nachweises der inhaltlichen Unwahrheit der Quittung ist also nicht nötig (s. zu alldem BGH NJW-RR 2007, S.351, 352; NJW-RR 2005, S.1557, 1558; NJW-RR 2003, S.754, 756; NJW 2001, S.2096, 2098; NJW-RR 1988, S.881; WM 1979, S.1157, 1158; WM 1978, S.849 f.; OLG Köln, OLGR 2005, S.130, 131; ZIP 1993, S.1156; OLG Frankfurt am Main, NJW-RR 1991, S.172; OLG Hamburg, VersR 1982, S.1009;… Palandt/Grüneberg, BGB, 66. Aufl.2007, § 368 Rdn.4, Münch.Komm.-Wenzel, BGB, Bd.2, 5.Aufl.2007, § 368 Rdn.5).
  • ArbG Frankfurt/Main, 19.11.2009 - 19 Ca 6269/08

    Verstoß des Arbeitgebers gegen seine Hinweispflicht aus § 2 Abs 1 NachwG - …

    Sie enthält allerdings ein außergerichtliches Geständnis hinsichtlich des Leistungsempfangs und dementsprechend in der Regel ein (starkes) Indiz für die Leistung (Erfüllung) des Schuldners und somit einen "gewissen Beweiswert" (OLG Brandenburg, Urteil v. 10.04.2008 - 5 U 220/06 - juris).

    Zur Entkräftung der Indizwirkung einer Quittung bedarf es tragfähiger Anhaltspunkte, die den Verdacht ihrer inhaltlichen Unrichtigkeit ernstlich nahelegen (OLG Brandenburg, Urteil v. 10.04.2008 - 5 U 220/06 - juris).

  • OLG Köln, 27.08.2024 - 4 U 54/23

    Zahlungsansprüche im Zusammenhang mit der Verpachtung von Grundstücken zum …

    Dieser eingeschränkte "Beweiswert" einer Quittung kann jedoch dadurch entkräftet werden, dass die Überzeugung des Gerichts vom Empfang der Leistung erschüttert wird; ein voller "Gegenbeweis" im Sinne des Nachweises der inhaltlichen Unwahrheit der Quittung ist nicht nötig (BGH NJW-RR 2007, 351, 352; NJW-RR 2005, 1557, 1558), wobei es tragfähiger Anhaltspunkte bedarf, die den Verdacht der inhaltlichen Unrichtigkeit der Quittung ernstlich nahelegen (OLG Brandenburg Urt. v. 10.4.2008 - 5 U 220/06, BeckRS 2008, 7336 Rn. 20-23, beck-online).
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