Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
Weitere Entscheidungen unten: OLG Schleswig, 05.10.2009 | OLG Brandenburg, 21.10.2010

Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,12232
OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09 (https://dejure.org/2011,12232)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 03.01.2011 - 5 U 94/09 (https://dejure.org/2011,12232)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 03. Januar 2011 - 5 U 94/09 (https://dejure.org/2011,12232)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,12232) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 130 Nr. 1
    Rechtsfolgen der unterbliebenen Angabe einer ladungsfähigen Anschrift durch eine Prozesspartei

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Eine unter Angabe nur einer Postfachadresse und zweifelhafter Auslandsadressen erhobene Klage ist unzulässig; Zulässigkeit einer unter Angabe einer Postfachadresse und zweifelhafter Auslandsadressen erhobenen Klage

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (14)

  • OLG Saarbrücken, 01.02.2006 - 5 U 207/05

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Anfechtung eines Versicherungsvertrages …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    In der Folge kam es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen den Gesellschaftern, die zu einer Reihe von Prozessen führten, u.a. ab 2003 zu zwei Verfahren, in denen der hiesige Kläger von den Beklagten auf Herausgabe von ihm verwalteter Gelder in Anspruch genommen wurde (LG Heilbronn 4 O 318/03 = OLG Stuttgart 5 U 207/05 und LG Heilbronn 6 O 645/03 = OLG Stuttgart 5 U 64/06).

    Auf das Schreiben der Ehefrau "G. B. c/o U. B." vom 21.07.2008 an das Tribunal de Première Instance in P. (hier vorgelegt als Anl. B 2) wird Bezug genommen und ebenso auf die Nichtzustellungsnachricht des erstinstanzlichen Gerichts in P. vom 20.04.2004 betreffend die Anschrift in D. (LG Heilbronn 4 O 318/03, Bl. 26 ff.), weiter auf das Schreiben der Police Cantonale an das Tribunal de Première Instance vom 12.02.2004 und 29.04.2004 (Bl. 28 bzw. Anl. K 38 und K 39, Bl. 432 f., im Rechtsstreit LG Heilbronn 4 O 318/03 = OLG Stuttgart 5 U 207/05) und das Schreiben der Fa. A. vom 02.12.2004 (ebenda im Original nach Bl. 47 sowie in Kopie als Anl. K 41/Bl. 435 d.A.).

    Rn. 30 Betrachtet man die Erkenntnisse aus den verschiedenen Vorprozessen, insbesondere vor dem Landgericht Heilbronn Az. 4 O 318/03 (= OLG Stuttgart 5 U 207/05) und Az. 6 O 645/03 (= OLG Stuttgart 5 U 64/06), liegt der Verdacht nahe, der Kläger trage zu seinen Wohn- und Aufenthaltsorten ausschließlich unter prozesstaktischen Gesichtspunkten vor je nachdem, was für ihn momentan günstig sei.

    Das hat dazu geführt, dass der Senat einen Doppelwohnsitz in Brasilien und der Schweiz angenommen und zu Gunsten des jetzigen Klägers das LugÜ angewandt hat mit der Folge, dass die beiden damals vor deutschen Gerichten anhängigen Klagen mangels internationaler Zuständigkeit als unzulässig abgewiesen wurden (OLG Stuttgart, Urteile vom 23.10.2006, Az. 5 U 207/05 und 5 U 64/06).

  • OLG Stuttgart, 23.10.2006 - 5 U 64/06

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte: Gerichtsstand des Vermögens; …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    In der Folge kam es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen den Gesellschaftern, die zu einer Reihe von Prozessen führten, u.a. ab 2003 zu zwei Verfahren, in denen der hiesige Kläger von den Beklagten auf Herausgabe von ihm verwalteter Gelder in Anspruch genommen wurde (LG Heilbronn 4 O 318/03 = OLG Stuttgart 5 U 207/05 und LG Heilbronn 6 O 645/03 = OLG Stuttgart 5 U 64/06).

    Rn. 30 Betrachtet man die Erkenntnisse aus den verschiedenen Vorprozessen, insbesondere vor dem Landgericht Heilbronn Az. 4 O 318/03 (= OLG Stuttgart 5 U 207/05) und Az. 6 O 645/03 (= OLG Stuttgart 5 U 64/06), liegt der Verdacht nahe, der Kläger trage zu seinen Wohn- und Aufenthaltsorten ausschließlich unter prozesstaktischen Gesichtspunkten vor je nachdem, was für ihn momentan günstig sei.

    Das hat dazu geführt, dass der Senat einen Doppelwohnsitz in Brasilien und der Schweiz angenommen und zu Gunsten des jetzigen Klägers das LugÜ angewandt hat mit der Folge, dass die beiden damals vor deutschen Gerichten anhängigen Klagen mangels internationaler Zuständigkeit als unzulässig abgewiesen wurden (OLG Stuttgart, Urteile vom 23.10.2006, Az. 5 U 207/05 und 5 U 64/06).

  • BGH, 09.12.1987 - IVb ZR 4/87

    Angabe der ladungsfähigen Anschrift des Klägers in der Klageschrift

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    Verweigert der Kläger die Anschrift ohne zureichenden Grund, ist die Klage unzulässig (BGH, U. v. 29.12.1978, IVb ZR 4/87, BGHZ 102, 332 = NJW 1988, 2114).
  • BGH, 31.10.2000 - VI ZR 198/99

    Kenntnis vom Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen; Angabe der …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    Rn. 21 Vielmehr muss die Anschrift einer Partei gewährleisten, dass die ernsthafte Möglichkeit besteht, dort eine ordnungsgemäße Zustellung (und nicht nur eine Ersatzzustellung) vornehmen zu können, d.h. durch Übergabe der Klageschrift an den Zustellungsempfänger selbst (BGH, U. 31.10.2000, Az. VI ZR 198/99, BGHZ 145, 358 = NJW 2001, 885).
  • BVerwG, 13.04.1999 - 1 C 24.97

    Angabe einer Postfachanschrift; Anschrift; anwaltliche Vertretung; Bezeichnung …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    Rn. 22 b) Diese Rechtsprechung wird von den Obergerichten (OLG Hamm, MDR 2005, 1247; OLG Frankfurt/M. NJW 1992, 1178, KG OLGZ 91, 169, OLG München OLGR München 2001, 303 und NJW-RR 1990, 1364) mitgetragen und entspricht dem Standpunkt anderer Bundesgerichte (BFH NJW 2001, 1158; BVerwG NJW 1999, 2608).
  • BGH, 17.03.2004 - VIII ZR 107/02

    Abweisung einer Klage bei unklarer Anschrift des Klägers

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    An diesen Grundsätzen hat der Bundesgerichtshof auch im späteren Urteil vom 17.03.2004 festgehalten (Az. VIII ZR 107/02, NJW-RR 2004, 1503 = WM 2004, 2325), gleichzeitig aber entschieden, dass eine einmal zulässig erhobene Klage nicht dadurch nachträglich unzulässig wird, dass die Adressangabe unrichtig wird und die Klagepartei sich weigert, die Angabe zu aktualisieren.
  • BVerfG, 02.02.1996 - 1 BvR 2211/94

    Verfassungsmäßigkeit der Verpflichtung zur Angabe der ladungsfähigen Anschrift …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    Verfassungsrechtlich ist die Auslegung nicht beanstandet worden (BVerfG, Beschluss v. 02.02.1996, 1 BvR 221/94, NJW 1996, 1272).
  • BGH, 01.02.2002 - V ZR 357/00

    Zu den Voraussetzunge der Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    Rn. 37 Soweit die Ausführungen im nicht nachgelassenen Schriftsatz der Beklagten vom 28.12.2010 als Antrag auf Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlungen zu verstehen sein sollten, hat der Senat in der Besetzung ohne den ausgeschiedenen Richter am Landgericht Dr. M. (vgl. BGH, U. v. 01.02.2002, Az. V ZR 357/00, NJW 2002, 1426) entschieden, dass nach der gegebenen Sach- und Rechtslage für eine Wiedereröffnung kein hinreichender Anlass besteht.
  • BFH, 19.10.2000 - IV R 25/00

    Zulässigkeit einer Anfechtungsklage

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    Rn. 22 b) Diese Rechtsprechung wird von den Obergerichten (OLG Hamm, MDR 2005, 1247; OLG Frankfurt/M. NJW 1992, 1178, KG OLGZ 91, 169, OLG München OLGR München 2001, 303 und NJW-RR 1990, 1364) mitgetragen und entspricht dem Standpunkt anderer Bundesgerichte (BFH NJW 2001, 1158; BVerwG NJW 1999, 2608).
  • OLG Hamm, 03.02.2005 - 22 U 81/04

    Zulässigkeitsvoraussetzungen für die Berufung und die Klage

    Auszug aus OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
    Rn. 22 b) Diese Rechtsprechung wird von den Obergerichten (OLG Hamm, MDR 2005, 1247; OLG Frankfurt/M. NJW 1992, 1178, KG OLGZ 91, 169, OLG München OLGR München 2001, 303 und NJW-RR 1990, 1364) mitgetragen und entspricht dem Standpunkt anderer Bundesgerichte (BFH NJW 2001, 1158; BVerwG NJW 1999, 2608).
  • OLG Frankfurt, 14.01.1992 - 5 U 190/91
  • OLG München, 06.04.2001 - 21 U 3176/00

    Klageerhebung - ladungsfähige Anschrift des Klägers - Geheimhaltungsinteresse

  • OLG München, 13.07.1989 - 29 U 2063/89

    Werner Mauss

  • KG, 19.12.1990 - 24 W 6288/90

    Verweigerung der Angabe einer ladungsfähigen Anschrift des Antragstellers im …

  • BVerwG, 14.02.2012 - 9 B 79.11

    Zulässigkeit; Klage; ladungsfähige Anschrift; Wohnort; Geheimhaltungsinteresse; …

    Rn. 11 Denn in der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist geklärt, dass die Zulässigkeit der Klage regelmäßig die Angabe einer ladungsfähigen Anschrift voraussetzt, ohne dass insoweit nach Klagearten differenziert wird, § 82 Abs. 1 VwGO, § 173 VwGO i.V.m. § 130 Nr. 1 ZPO (…Urteil vom 13. April 1999 a.a.O. S. 3 ff.; Beschluss vom 1. September 2005 - BVerwG 1 B 79.05 - Buchholz 310 § 82 VwGO Nr. 22; BGH…, Urteil vom 9. Dezember 1987 a.a.O. S. 334 f.; BFH…, Urteil vom 28. Januar 1997 - VII R 33/96 - juris Rn. 11 ff.; vgl. auch VGH Kassel, Urteil vom 15. Mai 1995 - 7 UE 2052/94 - NVwZ-RR 1996, 179; KG…, Beschluss vom 10. März 2005 - 19 WF 34/05 - juris Rn. 3 f.; OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 - juris Rn. 19 ff. = BeckRS 2011, 16758; a.A. VGH Mannheim, Urteil vom 22. April 1996 - 1 S 662/95 - NVwZ 1997, 1233).
  • LSG Bayern, 14.12.2022 - L 18 SO 150/22

    Sozialgerichtsverfahren: Angabe einer Anschrift

    Nach Sinn und Zweck des § 92 Abs. 1 Satz 1 SGG handelt es sich bei einem Postfach nicht um eine Anschrift im Sinne des § 92 Abs. 1 SGG (so auch BVerwG…, Urteil vom 13. April 1999 - 1 C 24/97 -, Rn. 27, juris; Hessisches LSG…, Beschluss vom 21. Juni 2021 - L 7 AL 58/21 B ER -, Rn. 9, juris Bayerisches LSG…, Urteil vom 24. April 2012 - L 8 SO 182/11 -, Rn. 27, juris LSG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 30. November 2015 - L 19 AS 1912/15 B -, Rn. 8, juris; Bayerisches LSG…, Urteil vom 28. Januar 2016 - L 7 AS 24/15 -, Rn. 38, juris; SG Düsseldorf…, Urteil vom 30. März 2016 - S 33 SV 26/15 -, Rn. 14, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 -, Rn. 25, juris;… aus der Literatur: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 13. Auflage 2020, § 92 Rn. 4;… Kühl in: Fichte/Jüttner, SGG, 3. Aufl. 2020, § 92 SGG [Klageinhalt], Rn. 1;… Föllmer in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, 2. Aufl., § 92 SGG (Stand: 05.09.2022), Rn. 17).

    Rn. 69 e) Darüber hinaus muss zur bloßen postalischen Erreichbarkeit in einem gerichtlichen Verfahren eine persönliche Erreichbarkeit hinzukommen, wie sie typischerweise am Wohnsitz oder an der ständigen Arbeitsstätte besteht (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 -, Rn. 25, juris).

  • OLG Köln, 28.06.2018 - 15 U 150/17

    Abgrenzung von Verdachtsberichterstattung und Meinungsäußerung

    Rn. 23 a) Mit der beiderseitigen gleichartigen Benennung zustellungsfähiger Anschriften haben sich die in zweiter Instanz gerügten Zulässigkeitsprobleme - die nicht nur die Berufung des Beklagten zu 2), sondern auch die von Amts wegen zu prüfende Zulässigkeit der Klage selbst betroffen hätten (vgl. OLG Stuttgart v. 03.01.2011 - 5 U 94/09, BeckRS 2011, 16758;… BeckOK-ZPO/Bacher, Ed. 28, § 253 Rn. 46.1 m.w.N.), erledigt.
  • LSG Bayern, 14.12.2022 - L 18 SO 211/22

    Sozialgerichtsverfahren: Angabe einer ladungsfähigen Anschrift

    Nach Sinn und Zweck des § 92 Abs. 1 Satz 1 SGG handelt es sich bei einem Postfach nicht um eine Anschrift im Sinne des § 92 Abs. 1 SGG (so auch BVerwG…, Urteil vom 13. April 1999 - 1 C 24/97 -, Rn. 27, juris; Hessisches LSG…, Beschluss vom 21. Juni 2021 - L 7 AL 58/21 B ER -, Rn. 9, juris Bayerisches LSG…, Urteil vom 24. April 2012 - L 8 SO 182/11 -, Rn. 27, juris LSG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 30. November 2015 - L 19 AS 1912/15 B -, Rn. 8, juris; Bayerisches LSG…, Urteil vom 28. Januar 2016 - L 7 AS 24/15 -, Rn. 38, juris; SG Düsseldorf…, Urteil vom 30. März 2016 - S 33 SV 26/15 -, Rn. 14, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 -, Rn. 25, juris;… aus der Literatur: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 13. Auflage 2020, § 92 Rn. 4;… Kühl in: Fichte/Jüttner, SGG, 3. Aufl. 2020, § 92 SGG [Klageinhalt], Rn. 1;… Föllmer in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, 2. Aufl., § 92 SGG (Stand: 05.09.2022), Rn. 17).

    Rn. 55 Darüber hinaus muss zur bloßen postalischen Erreichbarkeit in einem gerichtlichen Verfahren eine persönliche Erreichbarkeit hinzukommen, wie sie typischerweise am Wohnsitz oder an der ständigen Arbeitsstätte besteht (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 -, Rn. 25, juris).

  • OLG Hamm, 08.03.2013 - 2 WF 9/13

    Voraussetzungen an eine ladungsfähige Anschrift

    Dafür kommen in erster Linie der Wohnort und - bei ständiger Arbeit an einem festen Ort - auch die Arbeitsstelle in Frage (vgl. BGH, Urteil vom 31.10.2000 - VI ZR 198/99 - NJW 2001, 885; OLG Stuttgart, Urteil vom 03.01.2011 - 5 U 94/09 - Justiz 2011, 335).
  • LG Frankfurt/Main, 06.10.2022 - 13 S 95/21

    WEMoG: Verlust der Prozessführungsbefugnis ist verfassungsgemäß!

    Entsprechend ist auch einhellig anerkannt, dass die Angabe eines Postfaches nicht ausreichend ist (…OLG Köln Beschl. v. 1.7.2021 - 15 W 46/21, BeckRS 2021, 22732 Rn. 5; OLG Stuttgart Urt. v. 3.1.2011 - 5 U 94/09, BeckRS 2011, 16758;… BeckOK ZPO/Bacher, 45. Ed. 1.7.2022, ZPO § 253 Rn. 46.1.1;… MüKoZPO/Becker-Eberhard, 6. Aufl. 2020, ZPO § 253 Rn. 57).
  • OLG Köln, 04.05.2017 - 6 U 172/16

    Anforderungen an die Berufungsbegründung im Hinblick auf ein angeblich …

    Der Kläger hat die für die ordnungsgemäße Klageerhebung notwendigen Tatsachen vorzutragen, von Amts wegen erfolgt dann ggf. die Beweisaufnahme (s. OLG Stuttgart, Justiz 2011, 335, Juris-Tz. 23; vgl. auch BGHZ 102, 332, Juris-Tz. 9;… Zöller-Greger, ZPO, 31. Aufl., § 253 Rn. 7).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.10.2016 - 11 S 28.16

    Benennung einer Arbeitsstelle als ladungsfähige Anschrift

    Andererseits ist aber jedenfalls in der zivilgerichtlichen Rechtsprechung anerkannt, dass als ladungsfähige Anschrift auch die Angabe einer Arbeitsstelle genügen kann, wenn diese sowie der Zustellungsempfänger und dessen dortige Funktion so konkret und genau bezeichnet werden, dass von einer ernsthaften Möglichkeit ausgegangen werden kann, die Zustellung durch Übergabe werde gelingen (vgl. BGH…, Urteil vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99 -, bei Juris, Rn. 26; BGH…, Urteil vom 20. Januar 2015 - VI ZR 137/14, bei Juris, Rn. 14; OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 -, bei Juris, Rn. 21; OLG Hamm…, Beschluss vom 8. März 2013 - II-2 WF 9/13 -, bei Juris, Rn. 10 f.; LAG München…, Urteil vom 9. Mai 2016 -, 10 Sa 690/15 -, bei Juris, Rn. 78 f.; LAG Köln…, Beschluss vom 27. April 2012 - 4 TaBV 93/11 -, bei Juris, Rn. 82).
  • LG Köln, 16.06.2021 - 28 O 199/21
    Soweit die Antragstellerin angibt, an der Anschrift über ein Postfach zu verfügen, genügt auch dies nicht als Adressangabe (vgl. (OLG Stuttgart Urteil vom 30.10.2011 - 5 U 94/09, BeckRS 2011, 16758, beck-online).
  • VG Gelsenkirchen, 14.09.2016 - 7 K 223/16

    Fahrerlaubnis Entziehung

    Rn. 23 BVerwG, Beschluss vom 14. Februar 2012 - 9 B 79/11, 9 B 79/11, 9 PKH 7/11, 9 VR 1/12, 9 VR 1/12, 9 PKH 1/12 -, Rn. 11, juris und Beschluss vom 1. September 2005 - BVerwG 1 B 79.05; vgl. auch VGH Kassel, Urteil vom 15. Mai 1995 - 7 UE 2052/94 - NVwZ-RR 1996, 179; OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 - juris Rn. 19 ff.
  • VG Gelsenkirchen, 10.05.2017 - 7 K 4782/16

    Fahrerlaubnis Entziehung

  • ArbG Frankfurt/Main, 13.06.2012 - 21 Ca 663/12
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Stuttgart

Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 05.10.2009 - 5 U 94/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,36509
OLG Schleswig, 05.10.2009 - 5 U 94/09 (https://dejure.org/2009,36509)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 05.10.2009 - 5 U 94/09 (https://dejure.org/2009,36509)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 05. Oktober 2009 - 5 U 94/09 (https://dejure.org/2009,36509)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,36509) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    BGB § 158 Abs. 1; BGB § 254; BGB § 280; BGB § 488
    Haftung des Darlehensnehmers für die Nichtabnahme des Darlehens

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Haftung des Darlehensnehmers für die Nichtabnahme des Darlehens

Papierfundstellen

  • WM 2011, 458
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 02.11.1989 - III ZR 143/88

    Formularmäßige Vereinbarung einer Nichtabnahmeentschädigung

    Auszug aus OLG Schleswig, 05.10.2009 - 5 U 94/09
    Grundsätzlich hat der Darlehensnehmer im Verhältnis zur Bank für die Nichtabnahme des Darlehens einzustehen, d. h. die Verwendbarkeit des Darlehens fällt ausschließlich in seinen Risikobereich (BGH NJW 1990, 981 ;… Schimansky/Bunte/Lwowski-Bruchner, Bankrechts-Handbuch, Bd. I, 3. Aufl. § 80 Rnr. 2 m. w. N.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Schleswig

Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08, 5 U 94/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,16114
OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08, 5 U 94/09 (https://dejure.org/2010,16114)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 21.10.2010 - 5 U 117/08, 5 U 94/09 (https://dejure.org/2010,16114)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 21. Oktober 2010 - 5 U 117/08, 5 U 94/09 (https://dejure.org/2010,16114)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,16114) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...Zitiert selbst (10)

  • BGH, 19.01.2001 - V ZR 437/99

    Verwerfliche Gesinnung des Begünstigten beim wucherähnlichen Geschäft; Anwendung …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Dies setzt voraus, dass dem begünstigten Vertragsteil bewusst ist oder er sich grob fahrlässig der Einsicht verschließt, dass der andere Vertragsteil nur unter dem Zwang der Verhältnisse oder aus anderen, die freie Willensentschließung beeinträchtigenden Umständen, wie etwa einem Mangel an Urteilsvermögen oder wegen einer erheblichen Willensschwäche, sich auf den für ihn ungünstigen Vertrag einlässt (BGHZ 146, 298, 302; BGH NJW 2002, 429, 432).

    Besteht ein grob auffälliges Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung - wovon bei Grundstücksgeschäften bereits dann auszugehen ist, wenn der Wert der Leistung knapp doppelt so hoch ist wie der Wert der Gegenleistung -, so lässt bereits dieses Missverhältnis den Schluss auf eine verwerfliche Gesinnung des Begünstigten zu (BGHZ 146, 298, 305; BGH NJW 2007, 2841, 2842).

    Etwas anderes könnte allenfalls dann gelten, wenn zusammen mit anderen Umständen im Einzelfall Anlass bestünde, die Vermutung einer verwerflichen Gesinnung des Begünstigten als erschüttert anzusehen, etwa dann, wenn dem Benachteiligten das Wertverhältnis gleichgültig war, weil er ein besonderes Affektionsinteresse an dem Kaufgegenstand hatte (BGH NJW 2007, 2841, 2842; BGHZ 146, 298, 305).

  • BGH, 09.10.2009 - V ZR 178/08

    Wucherähnliches Rechtsgeschäft und verwerfliche Gesinnung

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Der Schluss von dem besonders groben Äquivalentsverhältnis auf eine verwerfliche Gesinnung der davon begünstigten Partei beruht auf einer tatsächlichen, nicht auf einer gesetzlichen Vermutung, denn dieser Schluss leitet sich von dem Erfahrungssatz her, dass außergewöhnliche Leistungen in der Regel nicht ohne Not oder einen anderen den Benachteiligenden hemmenden Umstand zugestanden werden und der Begünstigte diese Erfahrung teilt (BGH NJW 2010, 363).

    Die benachteiligte Partei muss die verwerfliche Gesinnung der anderen Vertragspartei nicht ausdrücklich behaupten; es genügt, wenn aus dem Kontext mit dem Vortrag zu einem groben Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung ersichtlich ist, dass die davon benachteiligte Vertragspartei sich auf die darauf begründete Vermutung einer verwerflichen Gesinnung der anderen Vertragspartei beruft (BGH NJW 2009, 1236, 1237; NJW 2010, 363).

    Die verwerfliche Gesinnung muss nicht ausdrücklich behauptet werden, es genügt, wenn aus dem Kontext mit dem Vortrag zu einem grob auffälligen Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung ersichtlich ist, dass die davon benachteiligte Vertragspartei sich auf die daraus begründete Vermutung einer verwerflichen Gesinnung der anderen Vertragspartei beruft (BGH NJW 2010, 363).

  • BGH, 29.06.2007 - V ZR 1/06

    Wirksamkeit eines Vertrages bei besonders grobem Missverhältnis zwischen Leistung …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Besteht ein grob auffälliges Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung - wovon bei Grundstücksgeschäften bereits dann auszugehen ist, wenn der Wert der Leistung knapp doppelt so hoch ist wie der Wert der Gegenleistung -, so lässt bereits dieses Missverhältnis den Schluss auf eine verwerfliche Gesinnung des Begünstigten zu (BGHZ 146, 298, 305; BGH NJW 2007, 2841, 2842).

    Etwas anderes könnte allenfalls dann gelten, wenn zusammen mit anderen Umständen im Einzelfall Anlass bestünde, die Vermutung einer verwerflichen Gesinnung des Begünstigten als erschüttert anzusehen, etwa dann, wenn dem Benachteiligten das Wertverhältnis gleichgültig war, weil er ein besonderes Affektionsinteresse an dem Kaufgegenstand hatte (BGH NJW 2007, 2841, 2842; BGHZ 146, 298, 305).

  • BGH, 05.10.2001 - V ZR 237/00

    Sittenwidrigkeit eines Vertrages betreffend die Aufgabe eines Erbbaurechts wegen …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Dies setzt voraus, dass dem begünstigten Vertragsteil bewusst ist oder er sich grob fahrlässig der Einsicht verschließt, dass der andere Vertragsteil nur unter dem Zwang der Verhältnisse oder aus anderen, die freie Willensentschließung beeinträchtigenden Umständen, wie etwa einem Mangel an Urteilsvermögen oder wegen einer erheblichen Willensschwäche, sich auf den für ihn ungünstigen Vertrag einlässt (BGHZ 146, 298, 302; BGH NJW 2002, 429, 432).

    Der Hinweis auf das besonders grobe Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung reicht grundsätzlich aus, weil dies in der Regel einen Schluss auf die besonders verwerfliche Gesinnung des begünstigten Vertragsteils zulässt (BGH NJW 2002, 429, 430; 2007, 2842, 2842).

  • BGH, 23.01.1981 - I ZR 40/79

    Wirksamkeit eines Verleihvertrages bezüglich eines pornographischen Films - …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Die Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit eines Rechtsgeschäftes begründet nicht bloß eine Einrede, sondern ist von Amts wegen zu beachten, bedarf also nicht der ausdrücklichen Geltendmachung (RGZ 78, 347, 354; 160, 52, 55 f.; BGH WM 1969, 1256, 1257; NJW 1981, 1439;… Staudinger/Sack, 2003, § 138 BGB Rdnr. 91).

    Allerdings muss dies auf besonders gelagerte Ausnahmefälle beschränkt bleiben, wenn nicht anderenfalls sittenwidrige Geschäfte auf dem Umweg über den Grundsatz von Treu und Glauben im praktischen Ergebnis wieder Wirksamkeit erlangen, es darf nicht dazu führen, ein sittenwidriges Geschäft für die Zukunft aufrecht zu erhalten (BGH NJW 1981, 1439).

  • BGH, 23.02.2005 - VIII ZR 100/04

    Zum Kostenerstattungsanspruch des Autokäufers gegen den Verkäufer im Falle der …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Rn. 90 Bereits nach dem seit dem 1. Januar 2002 geltenden Recht, das erstmals einen Nachbesserungsanspruch des Käufers gegen den Verkäufer vorsieht, besteht ein solcher Aufwendungsersatzanspruch unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt, wenn nicht zuvor grundsätzlich eine Frist zur Nachbesserung gesetzt worden ist (BGH NJW 2005, 1348 und 3211).
  • RG, 19.02.1912 - VI 291/11

    Gute Sitten; Einrede der Arglist

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Die Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit eines Rechtsgeschäftes begründet nicht bloß eine Einrede, sondern ist von Amts wegen zu beachten, bedarf also nicht der ausdrücklichen Geltendmachung (RGZ 78, 347, 354; 160, 52, 55 f.; BGH WM 1969, 1256, 1257; NJW 1981, 1439;… Staudinger/Sack, 2003, § 138 BGB Rdnr. 91).
  • RG, 27.03.1939 - IV 275/38

    1. Verstößt der Grundstückseigentümer gegen die guten Sitten, wenn er die …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Die Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit eines Rechtsgeschäftes begründet nicht bloß eine Einrede, sondern ist von Amts wegen zu beachten, bedarf also nicht der ausdrücklichen Geltendmachung (RGZ 78, 347, 354; 160, 52, 55 f.; BGH WM 1969, 1256, 1257; NJW 1981, 1439;… Staudinger/Sack, 2003, § 138 BGB Rdnr. 91).
  • BGH, 24.01.2006 - XI ZR 384/03

    Zur Schadensersatzfeststellungsklage von Dr. Kirch gegen die Deutsche Bank AG und …

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Demgegenüber hänge bei reinen Vermögensschäden, wie hier, bereits die Zulässigkeit der Feststellungsklage von der substantiiert darzulegenden Wahrscheinlichkeit eines auf die Vertragsverletzung zurückzuführenden Schadens ab (BGH NJW 2006, 830, 832).
  • BGH, 20.01.2006 - V ZR 124/05

    Rechtsstellung des Gläubigers nach Erklärung des Rücktritts vom Vertrag

    Auszug aus OLG Brandenburg, 21.10.2010 - 5 U 117/08
    Eine höchstrichterliche Entscheidung hierzu fehle, der Bundesgerichtshof habe in seiner Entscheidung vom 20. Januar 2006 (NJW 2006, 1198) diese Frage gerade offen gelassen.
  • AG Hamburg-Altona, 29.07.2013 - 316 C 151/13

    Call-by-Call: sittenwidrige -Gebühr bei auffälligem Missverhältnis zu den …

    Die Sittenwidrigkeit und damit Nichtigkeit eines Rechtsgeschäfts begründet nicht bloß eine Einrede, sondern ist von Amts wegen zu beachten, bedarf also nicht der ausdrücklichen Geltendmachung (OLG Brandenburg, Urt. v. 21.10.2010, 5 U 117/08).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Brandenburg
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht