Rechtsprechung
| BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- VGH Bayern, 14.12.1962 - 141 III 62
- BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63
- BVerwG, 18.06.1965 - VI C 12.63
Wird zitiert von ... (11) Zitiert selbst (5)
- BVerwG, 08.09.1964 - II C 194.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63
Außerdem genügt die Rüge des Unterbleibens der Zeugenvernehmung deshalb nicht den Anforderungen des § 139 Abs. 2 Satz 2 VwGO, weil die Revision nicht innerhalb der Revisionsbegründungsfrist substantiiert die bestimmten Tatsachen angeführt hat, die der Kläger vor Erlaß des angefochtenen Urteils in das Wissen der Zeugen gestellt hat(Urteil vom 8. September 1964 - BVerwG II C 194.62 -). - BVerwG, 12.02.1959 - III C 133.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63
Von einer in der mündlichen Verhandlung in der Vorinstanz zu erhebenden "Rüge" im Sinne des § 295 ZPO kann nur gesprochen werden, wenn eindeutig zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem (etwaigen) Verfahrensverstoß betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden(Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - zum Erfordernis der Rüge bis zum Abschluß der Instanz auchUrteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959 S. 1099] undUrteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 130 VwGO Nr. 1]). - BVerwG, 31.08.1964 - VIII C 350.63
Auf Verfahrensrügen gestützte Revision - Entlassung aus dem Beamtenverhältnis - …
Auszug aus BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63
Von einer in der mündlichen Verhandlung in der Vorinstanz zu erhebenden "Rüge" im Sinne des § 295 ZPO kann nur gesprochen werden, wenn eindeutig zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem (etwaigen) Verfahrensverstoß betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden(Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - zum Erfordernis der Rüge bis zum Abschluß der Instanz auchUrteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959 S. 1099] undUrteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 130 VwGO Nr. 1]). - BVerwG, 31.08.1960 - VIII C 391.59
Auszug aus BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63
Von einer in der mündlichen Verhandlung in der Vorinstanz zu erhebenden "Rüge" im Sinne des § 295 ZPO kann nur gesprochen werden, wenn eindeutig zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem (etwaigen) Verfahrensverstoß betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden(Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - zum Erfordernis der Rüge bis zum Abschluß der Instanz auchUrteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959 S. 1099] undUrteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 130 VwGO Nr. 1]). - BVerwG, 10.12.1963 - VI C 140.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63
Das Vorbringen der Revision, es werde "Verletzung des materiellen Rechts gerügt", genügt nicht den in § 139 Abs. 2 VwGO aufgestellten Erfordernissen und ist daher unbeachtlich(Beschluß vom 10. Dezember 1963 - BVerwG VI C 140.62 -).
- BVerwG, 24.11.1977 - 6 B 16.77
Umfang der gerichtlichen Pflicht zur Aufklärung des Sachverhalts - …
Sodann ist in dem Beschluß vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 - zu einem ähnlichen Sachverhalt folgendes dargelegt worden:. - BVerwG, 09.06.1970 - VI B 22.69
Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der grundsätzlichen …
Jedenfalls unter Umstanden wie den hier vorliegenden hätte die Rüge der Unterlassung dieser Zeugenvernehmungen bis zum Abschluß der Vorinstanz erhoben werden müssen (vgl. zu diesem Erfordernis Urteile vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 130 VwGO Nr. 1], vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231] und Beschluß vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -); dies um so mehr, als dem Kläger, der - selbst Volljurist - mit seinem Prozeßbevollmächtigten zu der mündlichen Verhandlung des Berufungsgerichts am 13. Dezember 1968 erschienen war, im Verlauf dieser klar sein mußte, daß das Berufungsgericht nicht beabsichtigte, die Zeugen zu vernehmen. - BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung …
Da schon hiernach ein Verfahrensmangel nicht vorliegt, kann dahingestellt bleiben, ob nicht ein auch für § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO wirksamer Rügeverlust dadurch eingetreten ist, daß nicht bis zum Abschluß der Vorinstanz eindeutig - gegebenenfalls durch einen hier nicht gestellten Antrag nach § 86 Abs. 2 VwGO - zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem etwaigen Verfahrensmangel betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 - und vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 -).
- BVerwG, 05.12.1972 - VI B 37.72
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache innerhalb der …
Da es demnach schon an einem Verfahrensmangel fehlt, braucht nicht weiter darauf eingegangen zu werden, ob außerdem ein auch für § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO wirksamer Rügeverlust dadurch eingetreten ist, daß nicht bis zum Abschluß der Vorinstanz eindeutig - gegebenenfalls durch einen Antrag nach § 86 Abs. 2 VwGO - zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem etwaigen Verfahrensmangel betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 - und vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 -). - BVerwG, 20.10.1965 - VI C 117.63
Rückforderung von aufgrund eines zurückgenommenen Versorgungsbescheides gezahlten …
Von einer in der mündlichen Verhandlung in der Vorinstanz zu erhebenden dem Verlust des Rügerechts entgegenstehenden "Rüge" im Sinne des § 295 ZPO kann nur gesprochen werden, wenn eindeutig zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem (etwaigen) Verfahrensverstoß betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - zum Erfordernis der Rüge bis zum Abschluß der Instanz auch Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959 S. 1099] , Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 130 VwGO Nr. 1] und Beschluß vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -). - BVerwG, 03.12.1973 - VI B 62.73
Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde
Außerdem hat der Kläger die mit der Beschwerde behaupteten Verfahrensmängel in der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht, obwohl dazu ausweislich der Verhandlungsniederschrift hinreichend Gelegenheit gewesen wäre, nicht gerügt und ist damit dieser Rüge verlustig geworden (§ 295 ZPO, § 173 VwGO; ständige Rechtsprechung, vgl. u.a. in diesem ZusammenhangUrteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 -, vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 - undvom 23. März 1972 - BVerwG VI B 39.71 -). - BVerwG, 04.12.1970 - VI B 37.70
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …
Gegen den diese Förmlichkeit betreffenden Inhalt der Niederschrift wäre nur der Nachweis der Fälschung zulässig (§ 173 VwGO, § 164 Satz 2 ZPO, Urteil vom 21. Oktober 1964 - BVerwG VI C 132.61 - [Buchholz 232 § 135 BBG Nr. 22], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 - und vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 -). - BVerwG, 08.10.1980 - 6 B 104.80
Bestimmung der Anforderungen an eine Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung …
Einem Erfolg der Beschwerde, soweit sie auf § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO gestützt wird, steht zudem entgegen, daß die Rüge, das Gericht habe den Sachverhalt nicht von Amts wegen erschöpfend aufgeklärt, nicht dazu dienen kann, Beweisanträge zu ersetzen, die die anwaltlich vertretene Partei in der Vorinstanz selbst stellen konnte, aber zu stellen unterlassen hat (ständige Rechtsprechung; vgl. Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG 8 C 41.61 - [Buchholz 310 § 86 VwGO Nr. 21]; Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG 6 C 12.63 - und vom 26. Juni 1975 - BVerwG 6 B 4.75 - [Buchholz 232 § 26 BBG Nr. 17]). - BVerwG, 29.08.1968 - VI B 52.67
Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung …
Von einer, in der mündlichen Verhandlung in der Vorinstanz zu erhebenden, dem Verlust des Rügerechts entgegenstehenden "Rüge" im Sinne des § 295 ZPO kann nur gesprochen werden, wenn eindeutig zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem (etwaigen) Verfahrensverstoß betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [Buchholz BVerwG 310, § 138 Ziff. 3 VwGO Nr. 9]; zum Erfordernis der Rüge bis zum Abschluß der Instanz auch Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959 S. 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz BVerwG 310, § 130 VwGO Nr. 1] und Beschluß vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -). - BVerwG, 19.06.1968 - VI C 12.68
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung einer …
Den in § 139 Abs. 2 Satz 2 VwGO für die Revisionsbegründung vorgeschriebenen Erfordernissen ist nicht einmal genügt, wenn zur Begründung der Revision auf das bisherige Vorbringen Bezug genommen (BVerwGE 13, 181) oder formelhaft Verletzung materiellen Rechts gerügt wird (Beschlüsse vom 10. Dezember 1963 - BVerwG VI C 140.62 - [Buchholz BVerwG 310, § 139 VwGO Nr. 15] und vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -); erst recht aber kann nicht ein sich eindeutig nur als Revisionseinlegung bezeichnendes Schriftstück gleichzeitig und ohne weitere Ergänzungen oder Zusätze als Revisionsbegründung angesehen werden. - BVerwG, 02.02.1967 - VI B 11.66
Vorliegen einer die (materielle) Beweislast umkehrenden tatsächlichen Vermutung …
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- BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63
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