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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,640
BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59 (https://dejure.org/1961,640)
BVerwG, Entscheidung vom 26.06.1961 - VI C 5.59 (https://dejure.org/1961,640)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Juni 1961 - VI C 5.59 (https://dejure.org/1961,640)
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (11)

  • BVerfG, 18.09.1952 - 1 BvR 612/52

    Ahndungsgesetz

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Sie hatten daher Gelegenheit, zum gesamten Sachverhalt, wie er sich unmittelbar vor Erlaß der Entscheidung darbot, in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht Stellung zu nehmen (vgl. BVerfGE 1, 418 [BVerfG 18.09.1952 - 1 BvR 612/52] [429]; 7, 275 [278]).
  • BVerfG, 13.02.1958 - 1 BvR 56/57

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im strafrechtlichen …

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Sie hatten daher Gelegenheit, zum gesamten Sachverhalt, wie er sich unmittelbar vor Erlaß der Entscheidung darbot, in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht Stellung zu nehmen (vgl. BVerfGE 1, 418 [BVerfG 18.09.1952 - 1 BvR 612/52] [429]; 7, 275 [278]).
  • BVerwG, 06.07.1960 - VI C 193.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Daß eine Ernennung wegen arglistiger Täuschung auch dann für nichtig erklärt (zurückgenommen) werden muß, wenn ein Sachbearbeiter getäuscht worden ist, sofern er nur tatsächlich Einfluß auf die Entscheidung des maßgeblichen Dezernenten gewonnen hat, ist vom erkennenden Senat bereits für die entsprechende Vorschrift des § 12 Abs. 1 Nr. 1 BBG entschieden worden (vgl. BVerwGE 11, 61 [63]).
  • BVerwG, 30.03.1961 - VIII CB 6.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Zwar kann die Ablehnung eines Vertagungsantrags unter besonderen Umständen eine Versagung des rechtlichen Gehörs und damit einen wesentlichen Verfahrensmangel bedeuten (vgl. hierzu die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Januar 1961 - BVerwG III C 349.59 -, NJW 1961 S. 892 = MDR 1961 S. 531, und vom 16. März 1961 - BVerwG II C 107.58 - sowie den Beschluß vom 30. März 1961 - BVerwG VIII CB 6.61 - vgl. auch Maunz-Dürig, Grundgesetz, Rd.Nr. 69 zu Art. 103).
  • BGH, 22.04.1959 - IV ZR 42/59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Auch können im Hinblick darauf, daß für das vorliegende Revisionsverfahren noch nicht der Anwaltszwang des § 67 Abs. 1 VwGO (§ 195 Abs. 6 Nr. 9 VwGO) gilt, an die Revisionsbegründung nicht die strengen Anforderungen gestellt werden, wie sie z.B. in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes entwickelt worden sind (vgl. hierzu BGH, Beschluß vom 22. April 1959, MDR 1959 S. 647).
  • BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57

    Anfechtung des Widerrufs eines Hilfsrichterauftrags sowie der Berufung in das …

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Eine allgemeine Bezugnahme auf "Ausführungen und Feststellungen" in einem anderen Rechtsstreit, nämlich in der Verwaltungsstreitsache BVerwG IV C 332.58, genügt nicht den verfahrensrechtlichen Anforderungen an eine solche Rüge (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 13. Dezember 1957 - BVerwG VI C 270.57 - und die Beschlüsse vom 6. Oktober 1958 - BVerwG V C 378.56 - [MDR 1959 S. 60] und vom 3. November 1960 - BVerwG II B 45.60 -).
  • BVerwG, 10.11.1959 - VI CB 167.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Mit der rückwirkenden Nichtigerklärung tritt dieser wieder in das Beamtenverhältnis z.Wv. zurück (vgl. den Beschluß des erkennenden Senats vom 10. November 1959 - BVerwG VI CB 167.58 - sowie BDH 2, 5 [8]).
  • BVerwG, 03.11.1960 - II B 45.60

    Rechtsgrundsätzliche und klärungsbedürftige Fragen bezüglich des …

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Eine allgemeine Bezugnahme auf "Ausführungen und Feststellungen" in einem anderen Rechtsstreit, nämlich in der Verwaltungsstreitsache BVerwG IV C 332.58, genügt nicht den verfahrensrechtlichen Anforderungen an eine solche Rüge (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 13. Dezember 1957 - BVerwG VI C 270.57 - und die Beschlüsse vom 6. Oktober 1958 - BVerwG V C 378.56 - [MDR 1959 S. 60] und vom 3. November 1960 - BVerwG II B 45.60 -).
  • BVerwG, 16.03.1961 - II C 107.58
    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Zwar kann die Ablehnung eines Vertagungsantrags unter besonderen Umständen eine Versagung des rechtlichen Gehörs und damit einen wesentlichen Verfahrensmangel bedeuten (vgl. hierzu die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Januar 1961 - BVerwG III C 349.59 -, NJW 1961 S. 892 = MDR 1961 S. 531, und vom 16. März 1961 - BVerwG II C 107.58 - sowie den Beschluß vom 30. März 1961 - BVerwG VIII CB 6.61 - vgl. auch Maunz-Dürig, Grundgesetz, Rd.Nr. 69 zu Art. 103).
  • BVerwG, 07.10.1959 - IV C 332.58

    Falsche Angaben über die Entstehung und den Umfang eines Vertreibungsschadens - …

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1961 - VI C 5.59
    Eine allgemeine Bezugnahme auf "Ausführungen und Feststellungen" in einem anderen Rechtsstreit, nämlich in der Verwaltungsstreitsache BVerwG IV C 332.58, genügt nicht den verfahrensrechtlichen Anforderungen an eine solche Rüge (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 13. Dezember 1957 - BVerwG VI C 270.57 - und die Beschlüsse vom 6. Oktober 1958 - BVerwG V C 378.56 - [MDR 1959 S. 60] und vom 3. November 1960 - BVerwG II B 45.60 -).
  • BVerwG, 06.10.1958 - V C 378.56
  • BVerwG, 07.07.2022 - 9 A 1.21

    Vorerst kein Bau der A 20 zwischen Westerstede und Jaderberg

    Die strengen Anforderungen des Vertretungszwangs (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Juni 1961 - 6 C 5.59 - VerwRspr 14, 292 ; Beschluss vom 6. September 1965 - 6 C 57.63 - BVerwGE 22, 38 ) werden im Übrigen nicht dadurch verringert, dass daneben auch eine Klagebegründungsfrist gilt.
  • BVerwG, 12.09.1963 - II C 195.61

    Rücknahme einer Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit wegen arglistiger Täuschung …

    Daß diese Meinung jedenfalls in bezug auf § 12 Abs. 1 BBG unzutreffend ist, hat bereits der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in den Gründen seines Urteils vom 26. Juni 1961 - BVerwG VI C 5.59 - (Buchholz BVerwG 231, § 32 DBG Nr. 2) klargestellt.
  • BVerwG, 06.09.1965 - VI C 57.63

    Revision/Vertretungszwang

    Mit Rücksicht auf den durch § 67 Abs. 1 VwGO aufgestellten Grundsatz des Vertretungszwanges sind an eine Revisionsbegründung strenge Anforderungen zu stellen (so bereits Urteil vom 26. Juni 1961 - BVerwG VI C 5.59 -).
  • BVerwG, 10.12.1963 - VI C 140.62

    Rechtsmittel

    Der beschließende Senat hat im Urteil vom 26. Juni 1961 - BVerwG VI C 5.59 - unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu § 554 ZPO (vgl. ferner auch Wieczorek, ZPO, § 554 Anm. C III b 1) ferner bereits darauf hingewiesen, daß in den Fällen, in denen - wie hier - die Vorschrift des § 67 Abs. 1 VwGO über den Vertretungszwang Anwendung findet, mit strengeren Anforderungen an die Revisionsbegründung zu rechnen ist, auch soweit es sich um sachlich-rechtliche Revisionsrügen handelt.
  • BVerwG, 11.03.1965 - II C 47.62

    Rechtsmittel

    Dabei wird durch die Anwendung der §§ 12 und 13 BBG auf das neue Beamtenverhältnis die Zugehörigkeit zum Personenkreis des Gesetzes zu Art. 131 GG nicht berührt (vgl. Urteil vom 26. Juni 1961 - BVerwG VI C 5.59 - [Buchholz BVerwG 231, § 32 DBG Nr. 2]; Urteil vom 14. Oktober 1963 - BVerwG VI C 111.61 -).
  • BVerwG, 24.10.1963 - II C 79.62

    Ursachenzusammenhang zwischen arglistiger Täuschung und Ernennung - Anforderungen …

    Die darin vertretene Auffassung, daß § 12 Abs. 1 Nr. 1 BBG nicht nur die erstmalige Berufung in ein Amt (Beamtenverhältnis), sondern auch spätere Ernennungen und Beförderungen betrifft, steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urteil vom 26. Juni 1961 - BVerwG VI C 5.59 -.
  • BDH, 10.10.1962 - II D 42/62

    Rechtsmittel

    Seine Berufung gegen dessen abweisendes Urteil wies das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen am 28. Oktober 1958 und seine Revision hiergegen wies das Bundesverwaltungsgericht am 26. Juni 1961 - BVerwG VI C 5/59 - I A 1202/55 - zurück.
  • BDH, 07.03.1962 - I D 33/61

    Rechtsmittel

    Bei der Zurücknahme der beiden Beförderungen - die unanfechtbar geworden und deswegen auch einer Überprüfung dahin, ob sich die Rücknahmevorschriften nicht nur auf die eigentliche Begründung eines Beamtenverhältnisses, sondern auf Ernennungen schlechthin und damit auch auf Beförderungen beziehen (so BVerwG vom 26.6.1961 - VI C 5.59 - Buchholz 231 Nr. 2 zu § 32 DBG), nicht mehr zugänglich ist (BDH 2, 5, 7 und Urteil vom 7.8.1957 - I D 106.56-) - handelt es sich vielmehr um einen Verwaltungsakt, durch den die oberste Dienstbehörde in personalrechtlicher Hinsicht den Zustand hergestellt hat, bei, welchem es verblieben wäre, wenn die Ernennungsbehörde seinerzeit von dem Vorfall vom 15. Januar 1957 und dem ihn betreffenden Strafurteil vom 15. April 1957 Kenntnis gehabt hätte.
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Rechtsprechung
   BVerwG, 30.05.1961 - VI C 5.59   

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BVerwG, Entscheidung vom 30. Mai 1961 - VI C 5.59 (https://dejure.org/1961,6865)
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   BVerwG, 28.07.1960 - VI C 5.59   

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BVerwG, 28.07.1960 - VI C 5.59 (https://dejure.org/1960,3156)
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BVerwG, Entscheidung vom 28. Juli 1960 - VI C 5.59 (https://dejure.org/1960,3156)
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