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| BSG, 20.03.1980 - 7 RAr 89/78 |
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- BVerfG, 12.02.1964 - 1 BvL 12/62
Wohnungsbauprämie
Auszug aus BSG, 20.03.1980 - 7 RAr 89/78
Daraus ergibt sich eine erhebliche Einschätzungs- und Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers, und zwar insbesondere bei rechtsgewährenden Regelungen (BVerfGE 11, 50, 60; 17, 210, 216; 25, 258, 2645 29, 51, 56; 56, 224, 255).Sie schränken damit die grundsätzliche Freiheit des Gesetzgebers ein, selbst zu bestimmen, was gleich und ungleich sein soll, indem sie Unterscheidungen verbieten, die dem in den Wertentscheidungen ausgedrückten Willen des Verfassungsgebers zuwiderlaufen würden, einem bestimmten Lebensbereich oder Lebensverhältnis seinen besonderen Schutz angedeihen zu lassen (BVerfGE 15, 290, 298 f; 17, 210, 217; 26, 521, 525; 56, 521, 550 f).
- BVerfG, 08.07.1976 - 1 BvL 19/75
Contergan
Auszug aus BSG, 20.03.1980 - 7 RAr 89/78
ark e1ngeengt w erdeh' 601L (BVerfGE 11, 105, 1263 21 ' 1, ' 6, BVerfG Beschluß vom 25'" .April 19?4' - 1 BvL 19/75 - SozR 7'8BO's '14 nr'1L Die 'Grenz.en dieser Gestaltungsfreiheit hat der' .Ge6etdeber in $ 104' AFG 'h1nsichtlich' der Berücksichtigung von nicht. - BVerfG, 10.05.1960 - 1 BvR 190/58
Familienlastenausgleich I
Auszug aus BSG, 20.03.1980 - 7 RAr 89/78
ark e1ngeengt w erdeh' 601L (BVerfGE 11, 105, 1263 21 ' 1, ' 6, BVerfG Beschluß vom 25'" .April 19?4' - 1 BvL 19/75 - SozR 7'8BO's '14 nr'1L Die 'Grenz.en dieser Gestaltungsfreiheit hat der' .Ge6etdeber in $ 104' AFG 'h1nsichtlich' der Berücksichtigung von nicht. - BVerfG, 05.04.1960 - 1 BvL 31/57
Darreichende Verwaltung
Auszug aus BSG, 20.03.1980 - 7 RAr 89/78
Daraus ergibt sich eine erhebliche Einschätzungs- und Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers, und zwar insbesondere bei rechtsgewährenden Regelungen (BVerfGE 11, 50, 60; 17, 210, 216; 25, 258, 2645 29, 51, 56; 56, 224, 255). - BVerfG, 14.07.1970 - 1 BvL 2/67
Verfassungsmäßigkeit des § 19 Abs. 8 S. 3 WPflG
Auszug aus BSG, 20.03.1980 - 7 RAr 89/78
Begünstigter dabei einzelne Gruppen, dann verletzt er die Grenzen des Art. 5 Abs. 1 GG nicht, wenn sich aus dem Gegenstand der Regelung für Art der Differenzierung ein sachlich vertretbarer Gesichtspunkt anführen läßt und wenn die besonderen Wertentscheidungen der Verfassung beachtet bleiben (BVerfGE 28.524, 549; 29, 51.56; 56, 250, 255).
- BVerfG, 14.03.2011 - 1 BvL 13/07
Mangels einer den Anforderungen von § 80 Abs 2 S 1 Halbs 2 BVerfGG entsprechenden …
Unberücksichtigt bleibt damit auch ein Versicherungspflichtverhältnis wegen des Bezugs von Mutterschaftsgeld gemäß § 26 Abs. 2 Nr. 1 SGB III. Ausgehend von der bisherigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts liegt während der Mutterschutzfristen auch keine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt im Sinne der Legaldefinition der versicherungspflichtigen Beschäftigung in § 25 Abs. 1 Satz 1 SGB III vor, weil es sich weder beim Mutterschaftsgeld nach § 13 MuSchG noch beim Zuschuss zum Mutterschaftsgeld nach § 14 MuSchG um Arbeitsentgelt im sozialversicherungsrechtlichen Sinne handelt (vgl. BSGE 72, 177 ; BSG, Urteil vom 20. März 1980 - 7 RAr 89/78 -, juris, Rn. 14;… BSG, Aussetzungs- und Vorlagebeschluss vom 20. Juni 2001 - B 11 AL 20/01 R -, juris, Rn. 14). - BSG, 20.06.2001 - B 11 AL 20/01 R
Vorlagebeschluß - Arbeitslosengeldanspruch - Anwartschaftszeit - Rahmenfrist - …
Dieses Versicherungspflichtverhältnis bestand während des Mutterschaftsgeldbezuges nach § 24 Abs. 3 Nr. 2 SGB III (in der bis zum 31. Dezember 1998 geltenden ursprünglichen Fassung des Gesetzes) nicht fort, weil für diese einen Monat übersteigende Zeit kein Arbeitsentgelt gezahlt wird; weder das auf 25 DM kalendertäglich begrenzte Mutterschaftsgeld der Krankenkasse noch der diese Leistung übersteigende Betrag, den der Arbeitgeber beizuschießen hatte, sind Arbeitsentgelt (vgl § 2 Abs. 2 Nr. 2 Arbeitsentgeltverordnung; Urteil des BSG vom 20. März 1980 - 7 RAr 89/78 - nicht veröffentlicht). - LSG Hessen, 27.11.1980 - L 1 Kg 271/80
Kindergeld; Rechtsstaatprinzip; Sozialstaatsprinzip; Aufenthalt; Kind; Wohnsitz; …
Der Gesetzgeber hat insoweit eine erhebliche Einschätzungs- und Gestaltungsfreiheit, und zwar insbesondere bei rechtsgewährenden Regelungen im Bereich der Leistungsverwaltung (vgl. BVerfG, Beschluß vom 7. Mai 1968 - 1 BvR 133/67 - BVerfGE 23, 258, 264; BVerfG, Beschluß vom 14. Juli 1970 - 1 BvL 2/67 - BVerfGE 29, 51, 56; BVerfG, Beschluß vom 11. Dezember 1973, 2 BvL 47/71 - BVerfGE 36, 230, 235; BVerfG, Beschluß vom 10. Oktober 1978 - 2 BvL 3/78 - BVerfGE 49, 280, 283; BSG, Urteil vom 25. November 1966-7 RKg 12/65 - BSGE 25, 295, 297; BSG…, Urteil vom 26. Oktober 1978 - 8 RKg 5/77 - SozR 5870 § 2 Nummer 11; BSG…, Urteil vom 6. Dezember 1978 - 8 RKg 2/78 - SozR 5870 § 2 Nummer 13; BSG…, Urteil vom 15. November 1979 - 7 RAr 79/78 - SozR 4100 § 42 Nummer 8; BSG, Urteil vom 20. März 1980 - 7 RAr 89/78 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).Begünstigt er einzelne Gruppen, dann verletzt er die Grenzen des Art. 3 Absatz 1 GG nicht, wenn sich aus dem Gegenstand der Regelung ein sachlich vertretbarer Gesichtspunkt anführen läßt, wenn vernünftige Gründe für die Abgrenzung bestehen, wenn damit willkürliche Privilegierungen und Diskriminierungen vermieden werden und wenn auch sonst die besonderen Wertentscheidungen der Verfassung beachtet werden (…vgl. BVerfG, a.a.O.; BSG, Urteil vom 20. März 1980 - 7 RAr 89/78 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).
- LSG Hessen, 27.11.1980 - L 1 Kg 362/80
Kindergeld; Sozialstaatsprinzip; Aufenthalt; Rechtsstaatsprinzip; Kind; Wohnsitz; …
Der Gesetzgeber hat insoweit eine erhebliche Einschätzungs- und Gestaltungsfreiheit, und zwar insbesondere bei rechtsgewährenden Regelungen im Bereich der Leistungsverwaltung (vgl. BVerfG, Beschluß vom 7. Mai 1968 - 1 BvR 133/67 - BVerfGE 23, 258, 264; BVerfG, Beschluß vom 14. Juli 1970 - 1 BvL 2/67 - BVerfGE 29, 51, 56; BVerfG, Beschluß vom 11. Dezember 1973, 2 BvL 47/71 - BVerfGE 36, 230, 235; BVerfG, Beschluß vom 10. Oktober 1978 - 2 BvL 3/78 - BVerfGE 49, 280, 283; BSG, Urteil vom 25. November 1966 - 7 RKg 12/65 - BSGE 25, 295, 297; BSG…, Urteil vom 26. Oktober 1978 - 8 RKg 5/77 - SozR 5870 § 2 Nummer 11; BSG…, Urteil vom 6. Dezember 1978 - 8 RKg 2/78 - SozR 5870 § 2 Nummer 13; BSG…, Urteil vom 15. November 1979 - 7 RAr 79/78 - SozR 4100 § 42 Nummer 8; BSG, Urteil vom 20. März 1980 - 7 RAr 89/78 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).Begünstigt er einzelne Gruppen, dann verletzt er die Grenzen des Art. 3 Absatz 1 GG nicht, wenn sich aus dem Gegenstand der Regelung ein sachlich vertretbarer Gesichtspunkt anführen läßt, wenn vernünftige Gründe für die Abgrenzung bestehen, wenn damit willkürliche Privilegierungen und Diskriminierungen vermieden werden und wenn auch sonst die besonderen Wertentscheidungen der Verfassung beachtet werden (…vgl. BVerfG, a.a.O.; BSG, Urteil vom 20. März 1980 - 7 RAr 89/78 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).
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