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Weitere Entscheidung unten: OLG Stuttgart, 21.10.2010

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 16.02.2010 - 7 U 88/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,3816
OLG Hamburg, 16.02.2010 - 7 U 88/09 (https://dejure.org/2010,3816)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 16.02.2010 - 7 U 88/09 (https://dejure.org/2010,3816)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 16. Februar 2010 - 7 U 88/09 (https://dejure.org/2010,3816)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Ungeschwärzte Urteilsveröffentlichung - Die nicht anonymisierte Wiedergabe der Verfahrensbeteiligten in einer Urteilsveröffentlichung stellt nicht ohne Weiteres eine rechtswidrige Verletzung des Persönlichkeitsrechts der Betroffenen dar.

    Kostenlosen MIR-Newsletter abonnieren - Anzeige
  • openjur.de

    §§ 823 Abs. 1, 1004 BGB; Artt. 2 Abs. 1, 5 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG

  • Justiz Hamburg

    Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 GG, § 823 Abs 1 BGB, § 1004 BGB
    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Zulässigkeit ungeschwärzter Urteilsveröffentlichungen; Interessenabwägung

  • info-it-recht.de

    Ungeschwärzte Urteilsveröffentlichung (hier: Persönlichkeitsrechtsverletzung verneint)

  • sewoma.de

    Keine Persönlickeitsrechtsverletzung durch ungeschwärzte Urteilsveröffentlichung

  • presserecht-aktuell.de

    Keine Persönlickeitsrechtsverletzung durch ungeschwärzte Urteilsveröffentlichung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ansprüche eines Rechtsanwalts wegen der Veröffentlichung eines Urteils im Internet unter Namensnennung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 823 Abs. 1; 1004 BGB; Art. 1; 2 Abs. 1; 5 Abs. 1 GG
    Rechtsanwalt hat keinen Unterlassungsanspruch bei Veröffentlichung eines gegen ihn ergangenen Urteils

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Rechtsanwalt muss identifizierenden Online-Bericht über seine Straftaten hinnehmen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Namentliche Nennung in Internet-Artikel über Straftaten muss Anwalt hinnehmen

  • blog-it-recht.de (Kurzinformation)

    Veröffentlichung von ungeschwärzten Urteilen stellt keine Persönlichkeitsverletzung dar

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Ansprüche eines Rechtsanwalts wegen der Veröffentlichung eines Urteils im Internet unter Namensnennung

Besprechungen u.ä.

  • feldblog.de (Entscheidungsanmerkung)

    Veröffentlichung von ungeschwärzten Urteilen und Haftung des Host-Providers

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MIR 2010, Dok. 035
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 21.10.2010 - 7 U 88/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,18304
OLG Stuttgart, 21.10.2010 - 7 U 88/09 (https://dejure.org/2010,18304)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21.10.2010 - 7 U 88/09 (https://dejure.org/2010,18304)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21. Oktober 2010 - 7 U 88/09 (https://dejure.org/2010,18304)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • ra.de
  • rechtsportal.de

    BGB § 253 Abs. 2; BGB § 847
    Höhe des Schmerzensgeldes bei schwerer Unterschenkelfraktur III. Grades mit verbleibenden Dauerschäden und Einschränkungen bei früher ausgeübten Hobbies

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Höhe des Schmerzensgeldes bei schwerer Unterschenkelfraktur III. Grades mit verbleibenden Dauerschäden und Einschränkungen bei früher ausgeübten Hobbies

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • LG Bückeburg, 23.01.2004 - 2 O 53/03

    Schmerzensgeldbemessung hinsichtlich der Folgen eines Verkehrsunfalls; Anspruch …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 21.10.2010 - 7 U 88/09
    Rn. 72 Der Senat hat sich bei seiner Bemessung des Schmerzensgeldes an die bei schweren Unterschenkelfrakturen üblichen Schmerzensgeldbeträge orientiert (vgl. LG Bückenburg - 2 O 53/03 - Urteil vom 23.01.2004: Unterschenkelfraktur, Haftungsquote: 80 %, nicht inflationsbereinigt).
  • OLG München, 14.04.1992 - 5 U 7176/91

    Straßenverkehrsrecht: Sorgfaltspflicht eines Kraftfahrers

    Auszug aus OLG Stuttgart, 21.10.2010 - 7 U 88/09
    Der vom Kläger zitierten Entscheidung des Oberlandesgerichts München (OLG München NZV 1993, 232), das ein Schmerzensgeld von 150.000 EUR für angemessen hielt, lag ein anderer Sachverhalt zugrunde.
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