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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 28.01.2003 - 9 WF 860/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,8893
OLG Koblenz, 28.01.2003 - 9 WF 860/02 (https://dejure.org/2003,8893)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 28.01.2003 - 9 WF 860/02 (https://dejure.org/2003,8893)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 28. Januar 2003 - 9 WF 860/02 (https://dejure.org/2003,8893)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Anwaltsblatt

    § 15 GKG 2004, § 12 GKG 2004, § 3 ZPO, § 4 ZPO, § 6 VStG 1974

  • anwaltsblatt-datenbank.de

    § 15 GKG 2004, § 12 GKG 2004, § 3 ZPO, § 4 ZPO, § 6 VStG 1974

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GKG § 12 Abs. 2 § 15; ZPO § 4 Abs. 1 § 12 Abs. 1
    Bemessung des Streitwerts für familienrechtliche Streitigkeiten; Berücksichtigung von Änderungen während des laufenden Verfahrens

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bestimmung des Streitwert bei einer Ehescheidung; Zeitpunkt für die Festsetzung dieses Werts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2003, 1681
  • AnwBl 2003, 596
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (4)

  • OLG Köln, 16.06.1997 - 14 WF 65/97

    Zulässigkeit PKH Beschwerde

    Auszug aus OLG Koblenz, 28.01.2003 - 9 WF 860/02
    Dies entspricht einer weit verbreiteten Übung in der Rechtsprechung (vgl. z. B. OLG Köln, FamRZ 1997, 37 , OLG München OLGR 1998, 169 und die weiteren Nachweise bei Östreich/Winter, aaO.;… bejahend auch Rahm/Künkel, aaO., IX Rdn. 18;… Zöller/Herget, ZPO , 23. Aufl., § 3 Rn. 16 "Ehesachen" und Müller-Rabe in Handbuch Fachanwalt Familienrecht, 4. Aufl., 17. Kap. Rn. 46, jeweils m. w. N.).
  • OLG Zweibrücken, 27.06.2001 - 5 WF 40/01

    Streitwert in Ehesachen; maßgebender Zeitpunkt; Erhöhung wegen außergewöhnlichen …

    Auszug aus OLG Koblenz, 28.01.2003 - 9 WF 860/02
    Anders als in der bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Fassung des § 15 GKG , wonach dann, wenn der Wert des Streitgegenstandes bei Beendigung der Instanz höher als zu Beginn war, den entstandenen Gebühren der höhere Wert zugrunde gelegt werden sollte, kommt es nach der aktuellen Gesetzesfassung weder auf eine Werterhöhung noch auf eine Wertminderung während der Instanz an (vgl. über die vom Bezirksrevisor zitierten Nachweise hinaus, OLG Koblenz, 15. Zivilsenat OLGR 1997, 274; Pfälzisches OLG Zweibrücken OLGR 2001, 492; OLG Karlsruhe, FamRZ 1998, 572 ).
  • OLG Schleswig, 14.05.1997 - 9 U 95/96

    Kein "Integritätszuschlag" bei selbst vorgenommener Billigreparatur

    Auszug aus OLG Koblenz, 28.01.2003 - 9 WF 860/02
    Anders als in der bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Fassung des § 15 GKG , wonach dann, wenn der Wert des Streitgegenstandes bei Beendigung der Instanz höher als zu Beginn war, den entstandenen Gebühren der höhere Wert zugrunde gelegt werden sollte, kommt es nach der aktuellen Gesetzesfassung weder auf eine Werterhöhung noch auf eine Wertminderung während der Instanz an (vgl. über die vom Bezirksrevisor zitierten Nachweise hinaus, OLG Koblenz, 15. Zivilsenat OLGR 1997, 274; Pfälzisches OLG Zweibrücken OLGR 2001, 492; OLG Karlsruhe, FamRZ 1998, 572 ).
  • OLG Köln, 06.09.1995 - 26 WF 96/95
    Auszug aus OLG Koblenz, 28.01.2003 - 9 WF 860/02
    Dies entspricht einer weit verbreiteten Übung in der Rechtsprechung (vgl. z. B. OLG Köln, FamRZ 1997, 37 , OLG München OLGR 1998, 169 und die weiteren Nachweise bei Östreich/Winter, aaO.;… bejahend auch Rahm/Künkel, aaO., IX Rdn. 18;… Zöller/Herget, ZPO , 23. Aufl., § 3 Rn. 16 "Ehesachen" und Müller-Rabe in Handbuch Fachanwalt Familienrecht, 4. Aufl., 17. Kap. Rn. 46, jeweils m. w. N.).
  • OLG Hamm, 13.03.2015 - 13 WF 19/15

    Berechnung des Verfahrenswerts einer Ehesache

    Vielmehr hat zunächst eine Kürzung um einen Freibetrag für jeden der Ehegatten zu erfolgen, welcher zwischen 15.000,00 EUR (vgl. OLG Frankfurt…, Beschluss vom 4.8.2008, Az: 3 WF 178/08, FamRZ 2009, 74, juris, Rn. 8; OLG Karlsruhe…, Beschluss vom 4.4.2008, Az: 2 WF 40/08, FamRZ 2008, 2050, juris, Rn. 11), 60.000,00 EUR (vgl. KG Berlin…, Beschluss vom 14.1.2014, Az: 17 WF 265/13, FuR 2014, 598, juris, Rn. 5; OLG Koblenz, Beschluss vom 28.1.2003, Az: 9 WF 860/02, FamRZ 2003, 1681, juris, Rn. 4) und 64.000,00 EUR (vgl. OLG Hamm…, Beschluss vom 16.3.2005, Az: 11 WF 76/05, FamRZ 2006, 353, juris, Rn. 5) liegt.

    Rn. 9 Von dem Differenzbetrag fließt ebenfalls lediglich ein Bruchteil in die Verfahrenswertberechnung ein, welcher nach ganz herrschender Auffassung bei nicht mehr als 5 % liegt (vgl. KG Berlin…, Beschluss vom 14.1.2014, Az: 17 WF 265/13, FuR 2014, 598, juris, Rn. 4; OLG Celle…, Beschluss vom 29.6.2012, Az: 12 WF 140/12, FamRZ 2013, 149, juris, Rn. 21; OLG Brandenburg…, Beschluss vom 26.5.2010, Az: 13 WF 20/10, FamRZ 2011, 755, juris, Rn. 7; OLG Frankfurt…, Beschluss vom 4.8.2008, Az: 3 WF 178/08, FamRZ 2009, 74, juris, Rn. 8; OLG Karlsruhe…, Beschluss vom 4.4.2008, Az: 2 WF 40/08, FamRZ 2008, 2050, juris, Rn. 11; OLG Dresden…, Beschluss vom 29.7.2005, Az: 20 WF 99/05, FamRZ 2006, 1053, juris, Rn. 8; OLG Hamm…, Beschluss vom 16.3.2005, Az: 11 WF 76/05, FamRZ 2006, 353, juris, Rn. 5; OLG Koblenz, Beschluss vom 28.1.2003, Az: 9 WF 860/02, FamRZ 2003, 1681, juris, Rn. 12).

  • KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15

    Verfahrenswertbemessung in Ehesachen: Berücksichtigung eines selbstgenutzten …

    Vielmehr hat zunächst eine Kürzung um einen Freibetrag für jeden der Ehegatten zu erfolgen (so zuletzt OLG Hamm, Beschluss vom 13. März 2015 - 13 WF 19/15 - juris; siehe ferner: OLG Koblenz, Beschluss vom 28. Januar 2003 - 9 WF 860/02 - juris; OLG Hamm, Beschluss vom 16. März 2005 - 11 WF 76/05 - juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 4. April 2008 - 2 WF 40/08 - juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. August 2008 - 3 WF 178/08 -, juris, OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. Dezember 2008 - 17 WF 283/08 -, juris; KG Berlin, Beschluss vom 14. Januar 2014 - 17 WF 265/13 - juris; KG Berlin, Beschluss vom 05. Mai 2014 - 18 WF 60/14 -, juris; zur Höhe der jeweils abgesetzten Freibeträge siehe die tabellarische Aufstellung bei Herr, FuR, 2015, 377, 381 ff.).
  • OLG Karlsruhe, 16.09.2013 - 5 WF 66/13

    Festsetzung des Verfahrenswertes in Ehe- und Versorgungsausgleichssachen bei …

    Rn. 15 Zwar wird teilweise vertreten, dass ein Freibetrag von 60.000 Euro je Ehegatte anzunehmen ist (vgl. etwa OLG Koblenz FamRZ 2003, 1681, 1682; OLG Hamm FamRZ 2006, 353 - dort sogar 64.000 Euro je Ehegatte; OLG Stuttgart, FamRZ 2010, 1940; OLG München…, Beschluss vom 15.04.1998 - 26 WF 1314/97 - Juris Rn. 15 ff.;… vgl. auch die Übersicht in Schneider/Herget/Thiel, a.a.O., Rn. 7223a).
  • OLG Dresden, 29.07.2005 - 20 WF 99/05

    Streitwert in Ehesachen

    Demgegenüber wird vertreten, es sei - wie bei anderen Vermögensobjekten auch - auf den Verkehrswert der Immobilie abzustellen, von dem allerdings, nach Abzug von Freibeträgen, nur ein (niedriger) prozentualer Anteil in Ansatz zu bringen sei; die dabei in Erwägung gezogenen Freibeträge liegen je Ehegatten zwischen 15 000, 00 EUR (…siehe Johannsen/Henrich, Eherecht, 4. Aufl. 2003, § 606 ZPO Rn. 33) und - in Anlehnung an die zuletzt geltenden vermögenssteuerlichen Freibeträge - rund 60 000, 00 EUR (OLG Koblenz, JurBüro 2003, 474, 475;… Schneider/Herget, aaO., Rn. 1120).
  • OLG Stuttgart, 22.01.2015 - 11 WF 6/15

    Verfahrenswertfestsetzung bei einverständlicher Ehescheidung: Berücksichtigung …

    Die Höhe der Freibeträge wird allerdings nicht einheitlich gehandhabt: Teilweise werden 60.000,00 EUR pro Ehegatten in Abzug gebracht (vgl. OLG Koblenz, FamRZ 2003, 1681; OLG Stuttgart, FamRZ 2010, 1940; OLG München FamRZ 2009, 1703), teilweise 30.000,00 EUR pro Ehegatte (OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755; OLG Celle, FamRZ 2013, 149; KG Berlin, FamRZ 2010, 829: mindestens 30.000,00 EUR) oder auch nur 15.000,00 EUR pro Ehegatte (OLG Karlsruhe, FamRZ 2008, 2050; OLG Stuttgart, FamRZ 2009, 1176;… eine Übersicht findet sich bei Schneider/Volpert/Fölsch, FamGKG. 2. Auflage 2014, Türck-Brocker § 43 RN 35).
  • OLG Brandenburg, 23.06.2014 - 15 WF 11/14

    Wertfestsetzung im Scheidungsverbundverfahren: Wertberechnung der Ehesache und …

    Die Berücksichtigung eines Freibetrages in dieser Höhe entspricht nicht nur der Rechtsprechung mehrerer Oberlandesgerichte (z.B. OLG München, FamRZ 2009, 1703; OLG Stuttgart, FamRZ 2010, 1940; AGS 2011, 451; OLG Koblenz, FamRZ 2003, 1681; OLG Hamm, FamRZ 2005, 605); sie trägt auch dem teilweise in der Rechtsprechung (vgl. OLG Köln, FamRZ 2008, 2051; OLG Schleswig, AGS 2003, 319; OLG Dresden, FamRZ 2003, 1679; OLG Köln, FamRZ 1987, 183) auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck kommenden Anliegen Rechung, die Aufwendungen der Ehegatten für ein angemessenes Hausgrundstück, und zwar unabhängig davon, ob ein solches - wie hier - angeschafft oder ein hierfür erforderlicher Geldbetrag angespart worden ist, bei der Vermögensbewertung außer Ansatz zu lassen.
  • OLG Saarbrücken, 11.11.2022 - 3 W 3/22

    Erforderlichkeit von Gestaltungserklärung bei Abzug von Nutzungsentschädigung zur …

    Diese gesetzliche Festlegung dient dem Ziel der Vereinfachung der Wertberechnung (vgl. BT-Drs. 12/6992, 62; OLG Koblenz, JurBüro 2003, 474).

    Für das erstinstanzliche Streitverfahren, hinsichtlich dessen der Streitwert hier in Frage steht, ist demnach der Eingang der Klageschrift vom 5. Oktober 2018 beim Landgericht Saarbrücken maßgeblich (vgl. BGH, NJW-RR 1998, 1452; OLG Koblenz, BeckRS 2003, 02814; OLG Oldenburg, NJW-RR 1999, 942).

  • OLG Brandenburg, 26.05.2010 - 13 WF 20/10

    Streitwertfestsetzung: Berücksichtigung eines Hausgrundstücks bei der …

    Demgegenüber wird vertreten, es sei - wie bei anderen Vermögensobjekten auch - auf den Verkehrswert der Immobilie abzustellen, von dem allerdings, nach Abzug von Freibeträgen, nur ein (niedriger) prozentualer Anteil in Ansatz zu bringen sei; die dabei in Erwägung gezogenen Fallbeträge liegen je Ehegatten zwischen 15.000 EUR und - in Anlehnung an die zuletzt geltenden vermögenssteuerlichen Freibeträge - rund 60.000 EUR (OLG Koblenz, JurBüro 2003, 474, 475).
  • OLG Nürnberg, 18.02.2009 - 9 WF 1417/08

    Streitwertbemessung in Ehe- bzw. Lebenspartnerschaftssachen: Berücksichtigung im …

    Die absolut herrschende Meinung, der auch der Senat aus den genannten Gründen folgt, stellt für die Bemessung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Parteien auf den Zeitpunkt des Antragseingangs ab und berücksichtigt - abgesehen von den oben dargestellten Einschränkungen - nachträgliche Änderungen nicht (…Hartmann, a. a. O., Rn 37 zu § 48 GKG;… Zöller-Herget, 27. Auflage, § 3 ZPO, Rn 16, Stichwort Ehesachen;… FA-FamR/Keske, 6. Auflage, 17. Kapitel, Rn 20; OLG Koblenz, FamRZ 2003, 1681 für den Rechtszustand ab 24.06.1994; OLG Karlsruhe, JurBüro 2003, 141; OLG Dresden, Beschluss vom 08.08.2002, FamRZ 2003, 1676).
  • OLG Brandenburg, 25.10.2022 - 10 WF 57/21

    Festsetzung des Werts für die Ehesache; Berücksichtigen der …

    Mit Rücksicht auf die Bestimmung des § 34 FamGKG , wonach für die Wertberechnung der Zeitpunkt der den jeweiligen Verfahrensgegenstand betreffenden ersten Antragstellung in dem jeweiligen Rechtszug entscheidend ist, besteht inzwischen Einigkeit, dass es im Rahmen von § 43 Abs. 2 FamGKG auf das Nettoeinkommen vor Anhängigkeit, also vor Antragseingang, ankommt (vgl. OLG Nürnberg, Beschluss vom 18.02.2009 - 9 WF 1417/08, BeckRS 2009, 13700, beck-online; OLG Koblenz, Beschluss vom 28.01.2003 - 9 WF 860/02, BeckRS 2003, 02814, beck-online;… Frank, in: Musielak/Borth/Frank, FamFG , 7. Aufl. 2022, FamGKG § 43 Rn. 2; Enders, FPR 2012, 273, 274 beck-online).
  • OLG Köln, 15.08.2005 - 9 W 29/05

    Bestimmung des Streitwerts für einen Feststellungsantrag bei einem Streit über …

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