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Weitere Entscheidung unten: BFH, 06.03.2001

Rechtsprechung
   BFH, 06.03.2001 - IX R 98/97   

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https://dejure.org/2001,9089
BFH, 06.03.2001 - IX R 98/97 (https://dejure.org/2001,9089)
BFH, Entscheidung vom 06.03.2001 - IX R 98/97 (https://dejure.org/2001,9089)
BFH, Entscheidung vom 06. März 2001 - IX R 98/97 (https://dejure.org/2001,9089)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

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  • Judicialis

    EStG § 23 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a; ; FGO § 65 Abs. 1 Satz 1; ; FGO § 96 Abs. 2; ; FGO § 126 Abs. 6; ; FGO § 65 Abs. 2 Satz 2; ; FGO § 65 Abs. 1

  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuer - Eheleute - Revision - Begründung - Rechtsmittel - Ladungsfähige Anschrift

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 65 Abs. 1, 2 § 96 Abs. 2
    Bezeichnung des Klägers; Angabe der ladungsfähigen Anschrift

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    FGO § 65 Abs 1 S 1, FGO § 65 Abs 2 S 2, FGO § 90a Abs 1, FGO § 118 Abs 3
    Klägerbezeichnung; Ladungsfähige Anschrift

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2001, 1273
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (3)

  • BFH, 19.10.2000 - IV R 25/00

    Zulässigkeit einer Anfechtungsklage

    Auszug aus BFH, 06.03.2001 - IX R 98/97
    Etwas anderes kann für die Fälle gelten, in denen dem Kläger die Angabe seiner ladungsfähigen Anschrift nicht zuzumuten ist (BFH-Urteil vom 19. Oktober 2000 IV R 25/00, BFHE 193, 52, BStBl II 2001, 112).
  • BFH, 12.08.1999 - XI R 27/98

    Jahr

    Auszug aus BFH, 06.03.2001 - IX R 98/97
    Hierzu wäre es erforderlich gewesen, substantiiert vorzutragen, auf welche tatsächlichen oder rechtlichen Gesichtspunkte, zu denen die Kläger sich nicht haben äußern können, das FG seine Entscheidung gestützt hat (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 12. August 1999 XI R 27/98, BFH/NV 2000, 537).
  • BFH, 28.01.1997 - VII R 33/96

    Angabe einer ladungsfähige Anschrift des Klägers als Erfordernis für eine …

    Auszug aus BFH, 06.03.2001 - IX R 98/97
    c) Entgegen der Auffassung der Kläger erfordert eine ordnungsgemäße Klageerhebung gemäß § 65 Abs. 1 Satz 1 FGO grundsätzlich die Bezeichnung der Kläger unter Angabe der ladungsfähigen Anschrift; dies gilt auch dann, wenn die Kläger durch einen Prozessbevollmächtigten vertreten sind (BFH-Urteil vom 28. Januar 1997 VII R 33/96, BFH/NV 1997, 585).
  • BVerfG, 06.11.2009 - 2 BvL 4/07

    Unzulässige Vorlage des Finanzgerichts Köln zur Verfassungsmäßigkeit von § 62 …

    Der Kläger hat vielmehr auch dafür Sorge zu tragen, dass er durch die Angabe seines tatsächlichen Wohnortes und Lebensmittelpunktes für das Gericht erreichbar bleibt (BFH, Urteil vom 6. März 2001 - IX R 98/97 -, BFH/NV 2001, S. 1273; Sächs. FG, Urteil vom 26. März 2002 - 7 K 1573/00 -, juris).
  • BFH, 31.05.2010 - V B 49/08

    Austritt eines Gesellschafters beim Formwechsel von der GmbH in die GbR - …

    Rn. 25 Eine ordnungsgemäße Klageerhebung nach § 65 Abs. 1 Satz 1 FGO erfordert die Bezeichnung der Klägerin unter Angabe der ladungsfähigen Anschrift und des gesetzlichen Vertreters einer juristischen Person (…vgl. z.B. BFH-Entscheidungen vom 28. Januar 1997 VII R 33/96, BFH/NV 1997, 585; vom 19. Oktober 2000 IV R 25/00, BFHE 193, 52, BStBl II 2001, 112; vom 6. März 2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273;… vom 5. April 2001 XI B 44/00, BFH/NV 2001, 1282; Schallmoser in Hübschmann/ Hepp/Spitaler, § 65 FGO Rz 39 ff.).
  • BFH, 01.02.2018 - X B 136/17

    Bezeichnung des Klagebegehrens

    Sie räumt dem Gericht Ermessen ein, für die sog. Musserfordernisse einer Klage eine Ausschlussfrist zu bestimmen, verpflichtet es jedoch nicht dazu (…vgl. BFH-Entscheidungen vom 15. Februar 2000 X B 91/99, BFH/NV 2000, 1472;… vom 17. Mai 2000 IV B 87/99, BFH/NV 2000, 1354, unter I.6.; vom 6. März 2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273).
  • BFH, 17.11.2003 - XI B 213/01

    Ausschlussfrist

    Auch ist die Frist von gut drei Wochen unter den gegebenen Umständen --es handelte sich nicht um einen Schätzungsfall-- zu knapp bemessen (…vgl. hierzu BFH-Urteil vom 24. Oktober 2001 X R 39/99, BFH/NV 2002, 498 --Setzung einer Monatsfrist sieben Wochen nach Klageeingang--;… BFH-Beschlüsse vom 6. Dezember 2002 VIII B 219/02, BFH/NV 2003, 782;… vom 23. Mai 2000 VIII R 20/99, BFH/NV 2000, 1359, …und vom 15. Februar 2000 X B 91/99, BFH/NV 2000, 1472 --jeweils Setzung einer Monatsfrist sechs Wochen nach Klageeingang--; vgl. auch BFH-Urteile vom 6. März 2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273, …und vom 29. November 2000 X R 10/00, BFH/NV 2001, 627, sowie BFH-Beschlüsse vom 17. Oktober 2001 III S 14/00, BFH/NV 2002, 495, …und vom 1. August 1996 XI B 149-150/95, BFH/NV 1997, 131).
  • FG Nürnberg, 29.01.2014 - 3 K 861/13

    Keine Video-Konferenz über Skype - Klage zur Klärung theoretischer Fragen - Kein …

    Daher ist als Sachentscheidungsvoraussetzung neben der Namensangabe auch die Angabe einer ladungsfähigen Anschrift erforderlich (…vgl. BFH-Urteile vom 28.01.1997 VII R 33/96, BFH/NV 1997, 585; vom 06.03.2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273;… BFH-Beschluss vom 07.12.2007 VII S 17/07, BFH/NV 2008, 589;… Gräber/von Groll, FGO, § 65 Rdnr. 25;… Stöcker in Beermann/Gosch, § 65 FGO Rz. 37;… Schallmoser bei Hübschmann/Hepp/ Spitaler, AO/FGO, § 65 FGO Rz. 44).
  • FG München, 19.02.2019 - 12 K 23/19

    Ausschlussfrist gem. § 65 Abs. 2 Satz 2 FGO - Einspruchsverfahren

    Sie räumt dem Gericht Ermessen ein, für die sog. Musserfordernisse einer Klage eine Ausschlussfrist zu bestimmen, verpflichtet es jedoch nicht dazu (…vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Februar 2000 X B 91/99, BFH/NV 2000, 1472;… vom 17. Mai 2000 IV B 87/99, BFH/NV 2000, 1354;… vom 26. März 2014 III B 133/13, BFH/NV 2014, 894; BFH-Urteil vom 6. März 2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273).
  • FG Berlin-Brandenburg, 12.10.2017 - 4 K 4239/14

    Ordnungsgemäße Klageerhebung erfordert Angabe der ladungsfähigen Anschrift - …

    Der Kläger hat im Rahmen seiner prozessualen Mitwirkungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass er durch die Angabe seines tatsächlichen (aktuellen) Wohnortes und Lebensmittelpunktes für das Gericht erreichbar bleibt (Bundesverfassungsgericht [BVerfG], Beschluss vom 6. November 2009 2 BvL 4/07, juris; BFH-Urteil vom 6. März 2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273; Paetsch in Beermann/Gosch, AO/FGO, 1. Aufl. 1995, 133.
  • FG München, 26.03.2014 - 5 K 2908/13

    Germaniten

    Der Kläger hat vielmehr auch dafür Sorge zu tragen, dass er durch die Angabe seines tatsächlichen Wohnortes und Lebensmittelpunktes für das Gericht erreichbar bleibt (vgl. BFH-Urteil vom 6. März 2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273).
  • FG Sachsen, 06.11.2002 - 5 V 1726/02

    Zulässiger gerichtlicher Rechtsbehelf; Bezeichnung der Beteiligten unter Angabe …

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  • FG Sachsen-Anhalt, 06.11.2002 - 5 V 1726/02

    Ladungsfähige Anschrift als Bestandteil eines zulässigen Rechtsmittels; …

    Denn der Kläger/Antragsteller hat im Rahmen seiner prozessualen Mitwirkungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass er durch die Angabe seines tatsächlichen Wohnortes und Lebensmittelpunktes für das Gericht erreichbar bleibt (vgl. BFH-Urteil vom 6. März 2001 IX R 98/97, BFH/NV 2001, 1273).
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Rechtsprechung
   BFH, 06.03.2001 - IX R 71/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,12117
BFH, 06.03.2001 - IX R 71/98 (https://dejure.org/2001,12117)
BFH, Entscheidung vom 06.03.2001 - IX R 71/98 (https://dejure.org/2001,12117)
BFH, Entscheidung vom 06. März 2001 - IX R 71/98 (https://dejure.org/2001,12117)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Doctrine

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
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  • Judicialis

    FGO § 62 Abs. 3 Satz 1

  • Wolters Kluwer

    Einspruch - Einkommensteuer - Grundfreibetrag - Prozessvollmacht - Prozessvertreter - Vollmachtsurkunde

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    FGO § 62 Abs 3
    Vollmacht

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2001, 1273
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • BFH, 27.02.1998 - VI R 88/97

    Nachweis der Bevollmächtigung

    Auszug aus BFH, 06.03.2001 - IX R 71/98
    a) Lässt sich ein Beteiligter vor dem FG durch einen Bevollmächtigten vertreten, ist dessen Bevollmächtigung durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachzuweisen (§ 62 Abs. 3 Satz 1 FGO); aus dieser muss hervorgehen, wer bevollmächtigt hat, wer bevollmächtigt ist und wozu er bevollmächtigt wurde (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Februar 1998 VI R 88/97, BFHE 185, 126, BStBl II 1998, 445, m.w.N., ständige Rechtsprechung).

    Derartige Erfahrungen sind grundsätzlich geeignet, die Legitimation eines Prozessvertreters in Zweifel zu ziehen und das Gericht zu weiteren Aufklärungsmaßnahmen zu veranlassen (BFH-Urteil in BFHE 185, 126, BStBl II 1998, 445, m.w.N.).

  • BFH, 15.03.1991 - III R 112/89

    Auslegung einer Prozeßvollmacht; Vorlage einer neuen Vollmachtsurkunde bei …

    Auszug aus BFH, 06.03.2001 - IX R 71/98
    Auch im Streitfall kann hierdurch der vorgelegten Vollmacht dem Grunde nach ein hinreichend konkreter Bezug zum vorliegenden Rechtsstreit zugemessen werden (vgl. BFH-Urteil vom 15. März 1991 III R 112/89, BFHE 164, 210, BStBl II 1991, 726).
  • BFH, 22.02.2000 - IX B 99/99

    Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

    Auszug aus BFH, 06.03.2001 - IX R 71/98
    Die Kosten des Revisionsverfahrens waren dem Prozessvertreter der Kläger aufzuerlegen, da er die erfolglose Prozessführung veranlasst hat (ständige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 22. Februar 2000 IX B 99/99, BFH/NV 2000, 977).
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