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Rechtsprechung
   BFH, 28.11.1967 - II 102/63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,323
BFH, 28.11.1967 - II 102/63 (https://dejure.org/1967,323)
BFH, Entscheidung vom 28.11.1967 - II 102/63 (https://dejure.org/1967,323)
BFH, Entscheidung vom 28. November 1967 - II 102/63 (https://dejure.org/1967,323)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vereinbarung über den Erwerb eines Grundstücks und der Errichtung eines Gebäudes - Auslegung als als einheitlicher Kaufvertrag oder als getrennte Verträge - Inhalt und Umfang des Bauherrenwagnisses

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 90, 534
  • BStBl II 1968, 186
 
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Wird zitiert von ... (29)Zitiert selbst (7)

  • BFH, 27.04.1966 - II 5/62
    Auszug aus BFH, 28.11.1967 - II 102/63
    Andererseits hat der Senat - ebenfalls in ständiger Rechtsprechung - trotz getrennter Verträge ein einheitliches Vertragswerk - mit Auswirkungen zugunsten oder auch zuungunsten der Steuerpflichtigen (Stpfl.) und unabhängig von der Frage eines Gestaltungsmißbrauchs im Sinn des § 6 StAnpG - bejaht, wenn die Beteiligten trotz mehrerer Verträge eine einheitliche Regelung beabsichtigten und wenn zwischen den mehreren Verträgen ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang bestand (vgl. zuletzt Urteil des Senats II 5/62 vom 27. April 1966, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 406 - BFH 86, 406 -).
  • BFH, 09.12.1959 - II 250/57 U

    Grunderwerbsteuerbefreiung für den Wohnungsbau - Errichtung eines Gebäudes durch …

    Auszug aus BFH, 28.11.1967 - II 102/63
    Um künftig Mißverständnisse zu vermeiden, stellt der Senat nach erneuter Überprüfung klar, daß er unter dem in späteren Urteilen (vgl. z.B. Urteile II 66/57 U vom 2. September 1959, BFH 69, 518, BStBl III 1959, 453; II 250/57 U vom 9. Dezember 1959, BFH 70, 542, BStBl III 1960, 202) gebrauchten Begriff des "Bauherrenwagnisses" nicht in erster Linie die Übernahme des (abwälzbaren) Baukostenrisikos, sondern umfassender die gesamten Wagnisse (Risiken) des "Herren des Baues" - im Gegensatz zu dem nur vermittelnden Betreuer oder dem ausführenden Unternehmer - verstanden wissen will, insbesondere die mit der Erstellung des Baues verbundenen Risiken, z.B. der Haftung, der zufälligen Verschlechterung oder des Untergangs des Gebäudes (…vgl. auch Oschmann, a.a.O.; Stoll, Bauherr, Betreuer, im Handwörterbuch des Städtebaues, Wohnungs- und Siedlungswesens 1959, Bd. I S. 170).
  • BFH, 15.12.1954 - II 114/54 U

    Erwerb eines Wohnungserbbaurechts - Einordnung von Wohnungseigentum und …

    Auszug aus BFH, 28.11.1967 - II 102/63
    Der erkennende Senat hat zwar in dem Urteil II 114/54 U vom 15. Dezember 1954 (BFH 60, 135, BStBl III 1955, 53) die Bauherreneigenschaft der Wohnungsbauträger-GmbH auch deshalb verneint, weil die GmbH vertraglich kein Baukostenrisiko trug.
  • BFH, 20.06.1967 - II 139/63

    Wegfall des steuerbegünstigenden Zweckes beim Erwerber bei Errichtung der Wohnung …

    Auszug aus BFH, 28.11.1967 - II 102/63
    Nach dem Urteil des Senats II 139/63 vom 20. Juni 1967 (BFH 89, 485, BStBl III 1967, 677) schließt dies nicht aus, im Einzelfall unter besonders gelagerten Umständen als Bauherrn = Errichter eines Gebäudes nicht den formell als solchen im eigenen Namen Auftretenden, sondern denjenigen anzusehen, der unter Würdigung des Gesamtbildes kraft besonderer Gestaltung tatsächlich (wirtschaftlich) als Herr des Baues gelten muß.
  • BFH, 02.09.1959 - II 66/57 U

    Voraussetzungen der Befreiung von der Grunderwerbssteuer nach § 1 Ziff. 1 des …

    Auszug aus BFH, 28.11.1967 - II 102/63
    Um künftig Mißverständnisse zu vermeiden, stellt der Senat nach erneuter Überprüfung klar, daß er unter dem in späteren Urteilen (vgl. z.B. Urteile II 66/57 U vom 2. September 1959, BFH 69, 518, BStBl III 1959, 453; II 250/57 U vom 9. Dezember 1959, BFH 70, 542, BStBl III 1960, 202) gebrauchten Begriff des "Bauherrenwagnisses" nicht in erster Linie die Übernahme des (abwälzbaren) Baukostenrisikos, sondern umfassender die gesamten Wagnisse (Risiken) des "Herren des Baues" - im Gegensatz zu dem nur vermittelnden Betreuer oder dem ausführenden Unternehmer - verstanden wissen will, insbesondere die mit der Erstellung des Baues verbundenen Risiken, z.B. der Haftung, der zufälligen Verschlechterung oder des Untergangs des Gebäudes (…vgl. auch Oschmann, a.a.O.; Stoll, Bauherr, Betreuer, im Handwörterbuch des Städtebaues, Wohnungs- und Siedlungswesens 1959, Bd. I S. 170).
  • BFH, 27.11.1962 - VI 62/62 U

    Zur Frage der Auslegung eines Kaufanwartschaftsvertrages

    Auszug aus BFH, 28.11.1967 - II 102/63
    Der Senat befindet sich insoweit in Übereinstimmung mit dem allerdings zu § 7 b EStG ergangenen Urteil des VI. Senats VI 62/62 U vom 27. November 1962 (BFH 76, 323, BStBl III 1963, 118) und mit dem zu § 1 UStG ergangenen Urteil des V. Senats V 47/60 U vom 21. Dezember 1961 (Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Umsatzsteuergesetz, § 1 Nr. 1, Rechtsspruch 262).
  • RFH, 10.11.1931 - II A 321/31
    Auszug aus BFH, 28.11.1967 - II 102/63
    Ob grunderwerbsteuerrechtlich nur ein Kaufvertrag über ein Grundstück mit Gebäude oder getrennte Verträge über den Grund und Boden und über die Errichtung des Gebäudes vorliegen - wem also die Errichtung des Gebäudes als Bauherren zuzurechnen ist -, kann nur nach dem Gesamtbild unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles berücksichtigt werden (…vgl. schon RFH-Entscheidungen II A 369/26, a.a.O.; II A 321/31 vom 10. November 1931, Sammlung der Entscheidungen des Reichsfinanzhofs Bd. 30 S. 321, 326).
  • BFH, 25.07.1979 - II R 105/77

    Grunderwerbsteuer bei Aufspaltung eines Vertrages in einen"Kaufvertrag" und einen …

    Die vertragsmäßige Verbindung der unterschiedlichen Leistungspflichten des Verkäufers bedeutet, daß das Grundstück nicht in unbebautem Zustand, sondern als bebautes verkauft worden ist (BFH-Urteil vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186).

    Das kann auch dann der Fall sein, wenn über die vertraglichen Vereinbarungen mehrere Vertragsurkunden errichtet worden sind (BFH-Urteil vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186).

    Der Wille zum Abschluß eines einheitlichen Vertrages kann auch im Wege der Auslegung festgestellt werden; er muß sich dann aus den gesamten durch die Vereinbarungen erkennbar gewordenen Interessen der Vertragschließenden ergeben (BFH-Urteil II 102/63, BFHE 90, 534; Urteil des Reichsgerichts - RG - vom 7. Dezember 1921 V 141/21, RGZ 103, 295 [299]; BGH-Urteil vom 3. Dezember 1969 IV ZR 165/68, Wertpapier-Mitteilungen 1970 S. 392 [393] - WM 1970, 392 [393] - vom 19. März 1971 V ZR 143/69, Deutsche Notarzeitschrift 1971 S. 410 - DNotZ 1971, 410 - vom 30. April 1976 V ZR 143/74, Neue Juristische Wochenschrift 1976 S. 1931 - NJW 1976, 1931 - wegen der Voraussetzungen unter denen eine Vielzahl von Wohnungseigentumserwerbern gemeinsam einen gesonderten Werkvertrag über die Errichtung des Wohnhauses mit dem Verkäufer abschließen können vgl. BFH-Urteil vom 6. Oktober 1976 II R 65/71, BFHE 120, 292, BStBl II 1977, 88).

  • BGH, 18.11.1976 - VII ZR 150/75

    Rechtswirkungen des Handelns eines Baubetreuers

    Das kann er auf legalem Wege aber nur dann erreichen, wenn er auf eigene Rechnung und Gefahr baut oder bauen läßt, wenn also die Bauleistungen in seinem Namen vergeben werden (vgl. den sog. Bauherrenerlaß des Bundesfinanzministerium v. 31.8.1972; BStBI I, 486 = Betr 1972, 1749; BFHE 90, 534; 109, 257).
  • BFH, 28.04.1970 - II 109/65

    Entwicklung der Verhältnisse - Definitionsbereich der Normen - Elemente des …

    -- gebaut haben (…vgl. BFH-Urteile, a. a. O., zur Abgrenzung auch BFH-Urteile II 250/57 vom 9. Dezember 1959, BFH 70, 542, BStBl III 1960, 202, und II 151/59 vom 26. Juli 1961, BFH 73, 571, BStBl III 1961, 473, sowie BFH-Urteile II 139/63 vom 20. Juni 1967, BFH 89, 485, BStBl III 1967, 677; II 73/63 vom 20. Juni 1967, BFH 90, 82, BStBl III 1967, 794, und II 102/63 vom 28. November 1967, BFH 90, 534 [536 f.], BStBl II 1968, 186; vgl. noch Beschluß II B 50/69 vom 18. November 1969, BFH 97, 193, BStBl II 1970, 66).

    In diesem Falle -- ebenso wie bei einem auch äußerlich einheitlichen Vertrage -- könnte es darauf ankommen, ob die auf die Gebäude bezüglichen Abreden kaufrechtliche oder werkvertragsrechtliche waren (vgl. BFH-Urteile II 102/63 vom 28. November 1967, BFH 90, 534, BStBl II 1968, 186; V 37/65 vom 7. Dezember 1967, BFH 90, 557, BStBl II 1968, 253; auch II 73/63 vom 20. Juni 1967, BFH 90, 82, BStBl III 1967, 794).

  • BFH, 22.04.1980 - VIII R 149/75

    Zur Frage der Bauherreneigenschaft

    Bauherr ist, wer auf eigene Rechnung und Gefahr ein Gebäude baut oder bauen läßt (§ 11 c Abs. 3 der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung - EStDV - vgl. hierzu BFH-Urteil in BFHE 109, 257, BStBl II 1973, 593) und das Baugeschehen beherrscht (vgl. auch BFH-Urteile vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186; vom 25. Juni 1976 III R 167/73, BFHE 119, 336, BStBl II 1976, 728, und vom 25. Juli 1979 II R 105/77, BFHE 128, 544, BStBl II 1980, 11).
  • BGH, 17.01.1980 - VII ZR 42/78

    Vergabe durch Baubetreuer namens der Erwerber bei umfangreichem Vorhaben

    Er wird das nur, wenn er auf eigene Rechnung und Gefahr baut oder bauen läßt, was unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles nach dem wirklichen Gehalt der von den Parteien getroffenen Vereinbarungen und deren tatsächlicher Durchführung zu entscheiden ist (§ 7 Abs. 5 a.F. EStG, § 11 c EStDV, Abschnitt 56 a.F. EStR; vgl. auch BFHE 90, 534, 537).
  • BFH, 15.03.1973 - VIII R 150/70

    Begriffsbestimmung des Bauherrn - Beurteilung der Bauherrneigenschaft - …

    Zur Beurteilung der Bauherrneigenschaft bedarf es einer Gesamtwürdigung des Sachverhalts, bei der es insbesondere auf das umfassend zu verstehende Bauherrnwagnis ankommt (Anschluß an BFH-Urteil vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186).

    Von besonderer Bedeutung ist, ob der Bewerber oder das Wohnungsbauunternehmen das umfassend zu verstehende Bauherrenwagnis trägt (BFH-Entscheidung vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186) und wer rechtlich und tatsächlich die Planung und Ausführung des Bauvorhabens in der Hand hat (BFH-Entscheidung vom 22. Februar 1967 VI R 87/66, BFHE 88, 179, BStBl III 1967, 316, und Entscheidung des FG Bremen vom 27. Oktober 1967, EFG 1968, 164).

  • BFH, 15.12.1972 - II R 123/66

    Erbteilsübertragungsvertrag - Einheitlicher Gesamtvertrag - Grundstück aus …

    Das ist mit ein Grund dafür, weshalb der BFH in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, daß auch bei der im Vordergrund stehenden Maßgeblichkeit der zivilrechtlichen Vertragsgestaltung selbst getrennte und zeitlich aufeinanderfolgende Verträge grunderwerbsteuerrechtlich dann als einheitliches Vertragswerk anzusehen sind, wenn alle Beteiligten trotz mehrerer (in einer Urkunde oder in mehreren Urkunden enthaltenen) getrennter Verträge eine einheitliche Regelung beabsichtigten (vgl. § 154 BGB) und wenn zwischen den mehreren Verträgen ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BFH-Urteile vom 27. April 1966 II 5/62, BFHE 86, 406, 408; vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, 536, BStBl II 1968, 186).
  • BFH, 09.06.1970 - II 39/65

    Befreiung von der Zahlung der Grunderwerbsteuer bei Erwerb eines unbebauten …

    Ob dies anzunehmen, also das Grundstück samt dem erst zu errichtenden Gebäuden gekauft ist, oder ob sich der als Kauf zu qualifizierende Vertragsteil allein auf das unbebaute Grundstück bezieht und über dessen Bebauung mit dem Verkäufer ein Werkvertrag geschlossen ist, hängt von den Abreden des Einzelfalles ab (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - II 73/63 vom 20. Juni 1967, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 90 S. 82 [86 f.] - BFH 90, 82 [86 f.] -, BStBl III 1967, 794; II 102/63 vom 28. November 1967, BFH 90, 534 [536], BStBl II 1968, 186; V 37/65 vom 7. Dezember 1967, BFH 90, 557 [558], BStBl II 1968, 253).

    So wichtig dieses Merkmal auch sein kann, um die Bauherreneigenschaft (vgl. § 367 Nr. 15 StGB, § 11 e Abs. 3 EStDV 1967) zu bestimmen (vgl. Urteile des BFH II 66/57 U vom 2. September 1959, BFH 69, 518, BStBl III 1959, 453; II 250/57 U vom 9. Dezember 1959, BFH 70, 542, BStBl III 1960, 202), so wenig genügt es für sich allein, diese Eigenschaft zu begründen und von ihr auf eine bestimmte Vertragsgestaltung zurückzuschließen (vgl. BFH-Urteile II 139/63 vom 20. Juni 1967, BFH 89, 485 [488], BStBl III 1967, 677; II 73/63 vom 20. Juni 1967, BFH 90, 82 [83, 86], BStBl III 1967, 794; II 102/63 vom 28. November 1967, BFH 90, 534 [537], BStBl II 1968, 186).

  • BFH, 14.02.1973 - II R 109/71

    Unbebautes Grundstück - Zu errichtendes Gebäude - Umstände des Einzelfalles - …

    Maßgebend ist, wer der Bauherr des zu errichtenden Gebäudes ist (vgl. insbesondere das Urteil vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186).

    Dieses gibt Aufschluß darüber, ob nach dem Willen der Beteiligten das Grundstück unbebaut oder einschließlich Gebäude verkauft werden sollte (vgl. dazu das Urteil vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186).

  • BFH, 15.01.1986 - II R 141/83

    Treu und Glauben - Handeln des Finanzamtes - Handeln entgegen Erlaß des …

    Schon in den beiden Urteilen vom 4. September 1974 II R 112/69 und II R 119/73 (BFHE 113, 545 und 480, BStBl II 1975, 89 und 91) hatte der Senat in Anlehnung an frühere Rechtsprechung (z. B. das Urteil vom 28. November 1967 II 102/63, BFHE 90, 534, BStBl II 1968, 186) ausgeführt, daß auch getrennte Rechtsgeschäfte über den Erwerb eines unbebauten Grundstücksanteils und die Errichtung einer Eigentumswohnung ein einheitliches Vertragswerk und damit ein Erwerbsvorgang i. S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) sein können.
  • BFH, 13.05.1969 - II B 43/68

    Voraussetzungen einer Grunderwerbsteuerbefreiung für den Wohnungsbau in …

  • BFH, 18.11.1969 - II B 50/69

    Unbebautes Grundstück - Fünfjahresfrist - Bauherr - Steuerbegünstigter Zweck - …

  • BFH, 10.12.1968 - II B 24/68

    Wirtschaftlich einheitliches Grundstück als Voraussetzung einer …

  • BFH, 04.09.1974 - II R 112/69

    Eigentumswohnung - Miteigentumsanteil - Unbebautes Grundstück - Herstellung - …

  • FG Baden-Württemberg, 28.10.1998 - 13 K 155/92
  • BFH, 16.11.1976 - II R 111/72

    Erschließungskosten - Teil der grunderwerbsteuerpflichtigen Gegenleistung - …

  • BFH, 04.09.1974 - II R 119/73

    Miteigentumsanteil - Unbebautes Grundstück - Herstellung von Gewerberäumen - …

  • BFH, 15.12.1970 - II 96/65

    Steuerbefreiung - Begünstigter Teil des Erwebs - Begünstigte Fläche - …

  • FG München, 17.01.1980 - IV 47/74

    Zur Frage, wann ein Grundstück mit einem begonnenen Bauvorhaben …

  • BFH, 27.01.1972 - II 167/65

    Erwerb einer Eigentumswohnung - Eigennutzung - Verfassungsrechtliche …

  • BFH, 15.02.1978 - II S 9/77

    Befreiung - Ersterwerb - Eigentumswohnung - Bezugsfertiger Zustand

  • BFH, 16.06.1976 - II R 117/72

    Bebauung eines Grundstücks - Abriß von Gebäuden beim Erwerb - Planungsgemäße …

  • BFH, 18.11.1969 - II B 37/69

    Unbebautes Grundstück - Gesamtgut der Gütergemeinschaft - Fünfjahresfrist - …

  • BGH, 17.01.1980 - VII ZR 6/79

    Vertragsabschluß nach dem sog. Bauherrenerlaß - Konkurrenz zwischen …

  • FG Baden-Württemberg, 24.01.1996 - 13 K 103/91
  • BGH, 17.01.1980 - VII ZR 324/78

    Bauherren oder der Baubetreuer als Vertragspartner der Bauhandwerker - Reine …

  • BGH, 17.01.1980 - VII ZR 130/78

    Bauherren oder Baubetreuer als Vertragspartner der Bauhandwerker - Bestimmbarkeit …

  • BGH, 17.01.1980 - VII ZR 138/78

    Bauherren oder der Baubetreuer als Vertragspartner der Bauhandwerker - Reine …

  • BGH, 17.01.1980 - VII ZR 184/78

    Bauherren oder der Baubetreuer als Vertragspartner der Bauhandwerker - Reine …

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