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Rechtsprechung
   BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,5267
BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55 (https://dejure.org/1955,5267)
BGH, Entscheidung vom 13.12.1955 - 1 StR 511/55 (https://dejure.org/1955,5267)
BGH, Entscheidung vom 13. Dezember 1955 - 1 StR 511/55 (https://dejure.org/1955,5267)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (8)

  • RG, 29.01.1935 - 4 D 981/34

    1. Bleibt eine Revision, die nur auf Verletzung des § 51 Abs. 2 StGB. gestützt …

    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Gegen dieses Urteil hat die Staatsanwaltschaft unter zulässiger Beschränkung auf den Strafausspruch (RGSt 69, 110, 114) Revision eingelegt.
  • BGH, 30.01.1953 - 2 StR 538/52
    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Für die Zubilligung anderer mildernder Umstände im Sinne des § 213 StGB ist entscheidend, ob die ordentliche Strafe des § 212 StGB bei Berücksichtigung aller maßgebenden Gesichtspunkte zu hart erscheint (RGSt 48, 308, 309 f; 68, 294; 77, 388, 390; vgl BGHSt 4, 8 f [BGH 30.01.1953 - 2 StR 538/52]).
  • BGH, 27.06.1955 - 1 StR 69/55
    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Zur Frage der Zurechnungsfähigkeit wird auf das Urteil des erkennenden Senats in NJW 1955, 1726 Nr. 19 verwiesen; es ist nicht klar ersichtlich, ob das Schwurgericht dem Erfordernis dieser weiteren Auslegung des § 51 StGB gerecht geworden ist.
  • RG, 05.07.1934 - 2 D 654/34

    Darf das Gericht, wenn es die Strafe nach § 51 Abs. 2 StGB. mindert, den …

    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Für die Zubilligung anderer mildernder Umstände im Sinne des § 213 StGB ist entscheidend, ob die ordentliche Strafe des § 212 StGB bei Berücksichtigung aller maßgebenden Gesichtspunkte zu hart erscheint (RGSt 48, 308, 309 f; 68, 294; 77, 388, 390; vgl BGHSt 4, 8 f [BGH 30.01.1953 - 2 StR 538/52]).
  • RG, 24.04.1944 - 3 C 50/44

    Der ermäßigte Strafrahmen des § 213 StGB. kommt nicht nur dem Täter zugute, der …

    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Für die Zubilligung anderer mildernder Umstände im Sinne des § 213 StGB ist entscheidend, ob die ordentliche Strafe des § 212 StGB bei Berücksichtigung aller maßgebenden Gesichtspunkte zu hart erscheint (RGSt 48, 308, 309 f; 68, 294; 77, 388, 390; vgl BGHSt 4, 8 f [BGH 30.01.1953 - 2 StR 538/52]).
  • RG, 29.10.1936 - 2 D 632/36

    1. Darf das Gericht bei gewerbsmäßigen Verbrechen Einzelfälle ausscheiden, die …

    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Endlich müssen die Gegenstände der Einziehung nach § 40 StGB im einzelnen genau bezeichnet werden (RGSt 70, 338, 341, ebenso die Rechtsprechung des BGH, vgl die Übersicht bei Herlan MDR 1954, 529).
  • RG, 25.11.1913 - V 282/13

    Kann in der Jugend des Täters auch dann ein "mildernder Umstand" gefunden werden, …

    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Für die Zubilligung anderer mildernder Umstände im Sinne des § 213 StGB ist entscheidend, ob die ordentliche Strafe des § 212 StGB bei Berücksichtigung aller maßgebenden Gesichtspunkte zu hart erscheint (RGSt 48, 308, 309 f; 68, 294; 77, 388, 390; vgl BGHSt 4, 8 f [BGH 30.01.1953 - 2 StR 538/52]).
  • RG, 08.03.1932 - I 208/32

    Zur Anwendung des § 213 StGB., wenn die "schwere Beleidigung" nicht dem …

    Auszug aus BGH, 13.12.1955 - 1 StR 511/55
    Eine solche Voraussetzung kennt § 213 StGB nicht (RGSt 66, 159, 161).
  • BGH, 26.10.1956 - 1 StR 168/56

    Rechtsmittel

    Daß sich diese Gesichtspunkte mit jenen decken, die das Landgericht zur Annahme minder schwerer Fälle (§ 218 Abs. 3 StGB) und zur Ermäßigung der Strafe gemäß §§ 49, 44 StGB bewegen hat, enthält keinen Rechtsfehler (vgl auch BGH 1 StR 511/55 vom 13. Dezember 1955).
  • BGH, 20.04.1956 - 1 StR 116/56

    Rechtsmittel

    Für die Zubilligung anderer mildernder Umstände im Sinne des § 213 StGB ist entscheidend, ob die ordentliche Strafe des § 212 StGB bei Berücksichtigung aller maßgebenden Gesichtspunkte zu hart erscheint (RGSt 48, 308, 309 f; 68, 294; 77, 388, 390; BGH 1 StR 511/55 vom 13. Dezember 1955).
  • BGH, 26.07.1957 - 4 StR 239/57

    Rechtsmittel

    Dabei verkennt es, daß auch der in § 213 besonders hervorgehebene mildernde Umstand der Reizung des Täters zum Zorn eine Verhältnismäßigkeit zwischen der Schwere der Kränkung und der im Zorn verübten Tat nicht voraussetzt (RGSt 66, 159 [I61]; BGH 1 StR 511/55 vom 13. Dezember 1955).
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