Rechtsprechung
   BGH, 06.07.1990 - 2 StR 549/89   

Lederspray

§§ 1 ff StGB, strafrechtlicher Kausalitätsbegriff, § 13 StGB, zur Ingerenz des Produzenten (strafrechtliche Produkthaftung)

Volltextveröffentlichungen (6)

  • DFR

    Strafrechtliche Produkthaftung: Lederspray

  • openjur.de

    §§ 25, 230, 52, 13 StGB; § 261 StPO
    Lederspray

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Strafbarkeit des Geschäftsführers wegen unterlassenen Rückrufs eines gesundheitsschädlichen Produkts ("Erdal")

  • opinioiuris.de

    Strafrechtliche Produkthaftung: Lederspray

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur "Erdal"-Entscheidung aus zivilrechtlicher Sicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Jurion (Leitsatz)

    Garantenstellung aus Gefährdungsverhalten - Produkthaftung - Produktbeschaffenheit - Rückruf gesundheitsgefährdender Produkte - Gesundheitsbeeinträchtigung des Verbrauchers - Mittäterschaft - Geschäftsführerpflicht - Körperverletzung durch Unterlassen - Unterlassen trotz Mitwirkungskompetenz

  • RIS Bundeskanzleramt Österreich (Leitsatz)
  • strafrechtsblogger.de (Kurzinformation)

    Unterlassenskausalität

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    StGB § 13

Besprechungen u.ä. (2)

  • HRR Strafrecht (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Die strafrechtliche Produzentenhaftung (Dr. Gerhard Timpe; HRRS 2017, 272-281)

  • zis-online.com PDF (Entscheidungsbesprechung)

    "Lederspray" redivivus - Zur konkreten Kausalität bei Gremienentscheidungen (Prof. Dr. Thomas Rotsch; ZIS 2018, 1-13)

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Kostentragung im Konflikt zwischen GmbH-Geschäftsführer und Gesellschafterversammlung" von RA Dr. Michael Fingerhut, original erschienen in: BB 2004, 237 - 239.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die gesellschaftsrechtlichen Regeln über die Geschäftsführung als Grenze von Garantenpflichten am Beispiel der strafrechtlichen Produktverantwortung" von PD Dr. Martin Böse, original erschienen in: wistra 2005, 41 - 46.

Papierfundstellen

  • BGHSt 37, 106
  • NJW 1990, 2560
  • ZIP 1990, 1413
  • MDR 1990, 1025
  • NStZ 1990, 587
  • NJ 1991, 47
  • StV 1990, 446
  • VersR 1990, 1171
  • BB 1990, 1856
  • DB 1990, 1859
  • JR 1992, 27
  • JR 1992, 30



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Wird zitiert von ... (51)  

  • BGH, 09.10.2002 - 5 StR 42/02  

    Urteil im "Guben-Prozeß" im wesentlichen rechtskräftig

    Angesichts der gesamten Tatumstände liegt insoweit eine wesentliche Abweichung zwischen vorgestelltem und tatsächlich eingetretenem Kausalverlauf vor (vgl. BGHSt 38, 32, 34; 37, 106, 131; 7, 325, 329).
  • BGH, 09.05.2017 - 1 StR 265/16  

    Steuerhinterziehung durch Unterlassen (Garantenstellung aus Ingerenz: Begrenzung

    Die Garantenpflicht aus vorangegangenem gefährdenden Tun beruht auf dem allgemeinen Gedanken, dass derjenige, der durch sein Verhalten die Gefahr eines Schadens geschaffen oder mitgeschaffen hat, rechtlich verpflichtet ist, den dadurch drohenden Schaden abzuwenden (vgl. BGH, Beschluss vom 13. November 1963 - 4 StR 267/63, BGHSt 19, 152, 154 und Urteile vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89, BGHSt 37, 106, 115 sowie vom 19. Dezember 1997 - 5 StR 569/96, BGHSt 43, 381, 397).

    Dabei ist es aber erforderlich, dass das vorangegangene Verhalten nicht nur gefahrschaffend oder -erhöhend, sondern zugleich pflichtwidrig war (vgl. nur BGH, Urteile vom 19. Juli 1973 - 4 StR 284/73, BGHSt 25, 218, 221 f.; vom 6. Mai 1986 - 4 StR 150/86, BGHSt 34, 82, 84; vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89, BGHSt 37, 106, 115 und vom 19. Dezember 1997 - 5 StR 569/96, BGHSt 43, 381, 397; vgl. auch Kudlich in Satzger/Schluckebier/Widmaier, StGB, 3. Aufl., § 13 Rn. 24 mwN).

    Maßgeblich ist, ob die Pflichtwidrigkeit gerade in einer Verletzung eines solchen Gebots besteht, das dem Schutz des Rechtsguts zu dienen bestimmt ist (Pflichtwidrigkeitszusammenhang; vgl. BGH aaO BGHSt 37, 106, 115; vgl. dazu auch Merz in Graf/Jäger/Wittig, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2. Aufl., § 13 StGB, Rn. 29).

  • BGH, 04.09.2014 - 4 StR 473/13  

    Fall Ouri Jallow - Freiheitsberaubung durch Unterlassen durch Polizeibeamte nach

    Nach ihr ist ein Unterlassen mit dem tatbestandsmäßigen Erfolg als "quasiursächlich" in Zurechnungsverbindung zu setzen und zu prüfen, ob dieser beim Hinzudenken der gebotenen Handlung entfiele, ob also die gebotene Handlung den Erfolg verhindert hätte (st. Rspr., vgl. BGH, Urteile vom 4. März 1954 - 3 StR 281/53, BGHSt 6, 1, 2; vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89, BGHSt 37, 106, 126; vom 19. Dezember 1997 - 5 StR 569/96, BGHSt 43, 381, 397; vom 6. November 2002 - 5 StR 281/01, BGHSt 48, 77, 93).

    Vielmehr muss sich die alternative Bewertung, der gleiche Erfolg wäre auch bei Vornahme der gebotenen Handlung eingetreten, aufgrund bestimmter Tatsachen so verdichtet haben, dass die Überzeugung vom Gegenteil mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vernünftigerweise ausgeschlossen ist (BGH, Beschlüsse vom 25. September 1957 - 4 StR 354/57, BGHSt 11, 1; vom 29. November 1985 - 2 StR 596/85, NStZ 1986, 217; vom 25. April 2001 - 1 StR 130/01; vom 6. März 2008 - 4 StR 669/07, BGHSt 52, 159, 164; Urteile vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89, BGHSt 37, 106, 126 f.; vom 19. April 2000 - 3 StR 442/99, BGHR StGB § 13 Abs. 1 Ursächlichkeit 1; vom 12. Januar 2010 - 1 StR 272/09, aaO, mwN).

    "Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" ist nichts anderes als die überkommene Beschreibung des für die richterliche Überzeugung erforderlichen Beweismaßes (vgl. BGH, Urteil vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89, BGHSt 37, 106, 127).

  • BGH, 26.07.1994 - 5 StR 98/94  

    Mittelbare Täterschaft hoher DDR-Funktionäre

    In der Entscheidung BGHSt 37, 106 (Produkthaftung) nimmt der Bundesgerichtshof bei Geschäftsführern einer GmbH ganz selbstverständlich täterschaftlich begangene gefährliche Körperverletzung durch Unterlassen an, ohne zu prüfen, ob die mit der späteren Verteilung des Produkts befaßten Personen bis zum Einzelhändler die Gefährlichkeit kannten und deshalb selbst uneingeschränkt schuldhaft handelten.
  • BGH, 12.01.2010 - 1 StR 272/09  

    Einsturz der Eissporthalle Bad Reichenhall: Freispruch aufgehoben

    Danach ist ein Unterlassen dann mit dem tatbestandsmäßigen Erfolg als "quasi-ursächlich" in Zurechnungsverbindung zu setzen, wenn dieser beim Hinzudenken der gebotenen Handlung entfiele, wenn also die gebotene Handlung den Erfolg verhindert hätte (st. Rspr., vgl. nur BGH, Urt. vom 4. März 1954 - 3 StR 281/53 - (BGHSt 6, 1, 2); Urt. vom 19. Dezember 1997 - 5 StR 569/96 - (BGHSt 43, 381, 397); Urt. vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89 (BGHSt 37, 106, 126); Urt. vom 6. November 2002 - 5 StR 281/01 - (BGHSt 48, 77, 93); Weigend in LK 12. Aufl. § 13 Rdn. 70; Stree in Schönke/Schröder, StGB 27. Aufl. § 13 Rdn. 61; Kudlich in Satzger/Schmitt/Widmaier, StGB § 13 Rdn. 10; Fischer, StGB 57. Aufl. Vor § 13 Rdn. 39 jew. m.w.N.).

    Vielmehr muss sich dies aufgrund bestimmter Tatsachen so verdichten, dass die Überzeugung vom Gegenteil mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vernünftigerweise ausgeschlossen ist (BGH, Beschl. vom 25. September 1957 - 4 StR 354/57 - (BGHSt 11, 1); Beschl. vom 29. November 1985 - 2 StR 596/85 - Urt. vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89 - (BGHSt 37, 106, 126 f.); Urt. vom 19. April 2000 - 3 StR 442/99 - (BGHR StGB § 13 Abs. 1 Ursächlichkeit 1); Beschl. vom 6. März 2008 - 4 StR 669/07 - (BGHSt 52, 159, 164)).

    Die nach den bisherigen Feststellungen vorliegende Situation nacheinander erfolgter Unterlassungen ist nicht mit der auf gleicher Ebene angesiedelten Entscheidung von Kollektivorganen vergleichbar, nichts zu veranlassen, (vgl. dazu BGH, Urt. vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89 - (BGHSt 37, 106) - Lederspray-Fall) bzw. mit kollektivem Untätigbleiben der Mitglieder entsprechender Gremien (vgl. dazu BGH, Urt. vom 6. November 2002 - 5 StR 281/01 - (BGHSt 48, 77) - Politbüro-Fall).

    Keiner der Beteiligten kann dann seinen Beitrag zu dieser Pflichtverletzung damit in Frage stellen, dass er sich darauf beruft, im Falle seines Widerspruchs wäre er überstimmt worden (BGHSt 37, 106, 129).

    Die Frage, ob die so getroffene Kollegialentscheidung - das kollektive Unterlassen, die kollektive Pflichtwidrigkeit - für den Erfolg kausal war, beantwortet sich auch dann nach den Regeln der hypothetischen Kausalität (vgl. BGHSt 37, 106, 126 f.).

    "Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" ist nichts anderes als die überkommene Beschreibung des für die richterliche Überzeugung erforderlichen Beweismaßes (vgl. BGH, Urt. vom 26. Juni 1990 - 2 StR 549/89 - (BGHSt 37, 106, 127)).

  • BGH, 16.12.2008 - VI ZR 170/07  

    Grenzen außervertraglicher Herstellerpflichten bei Produkten mit

    In solchen Fällen kann der Hersteller aufgrund seiner Sicherungspflichten aus § 823 Abs. 1 BGB verpflichtet sein, dafür Sorge zu tragen, dass bereits ausgelieferte gefährliche Produkte möglichst effektiv aus dem Verkehr gezogen (vgl. zu dieser Pflicht BGHSt 37, 106, 119 ff. ; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2008, 411; vgl. auch die Definition des Rückrufs in § 2 Abs. 17 GPSG) oder nicht mehr benutzt werden.
  • BGH, 28.05.2002 - 5 StR 16/02  

    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen (Unvermögen zum Fälligkeitszeitpunkt;

    Der Geschäftsführer braucht jedoch die in sein Ressort fallenden Pflichten nicht in eigener Person erfüllen (vgl. BGHSt 37, 106, 123 f. grundlegend zur strafrechtlichen Relevanz von Ressortzuständigkeiten).
  • BGH, 20.10.2011 - 4 StR 71/11  

    Garantenstellung des Betriebsinhabers oder Vorgesetzter (Verhinderung von

    Diese beschränkt sich indes auf die Verhinderung betriebsbezogener Straftaten und umfasst nicht solche Taten, die der Mitarbeiter lediglich bei Gelegenheit seiner Tätigkeit im Betrieb begeht (vgl. RGSt 58, 130; BGH, Urteil vom 17. Juli 2009 - 5 StR 394/08, BGHSt 54, 44 mit Besprechung Dannecker/Dannecker, JZ 2010, 918; vgl. auch BGH, Urteil vom 6. Juli 1990 - 2 StR 549/89, BGHSt 37, 106; OLG Karlsruhe, GA 1971, 281; Weigend, aaO, § 13, Rn. 56; Stree/Bosch in Schönke/Schröder, StGB, 28. Aufl., § 13, Rn. 53; Lackner/Kühl, StGB, 27. Aufl., § 13, Rn. 14; Wohlers in Kindhäuser/Neumann/Paeffgen, StGB, 3. Aufl., § 13, Rn. 53; Fischer, StGB, 58. Aufl., § 13, Rn. 37 f.; Roxin, Strafrecht AT II, § 32 Rn. 134 ff; Schünemann, wistra 1982, 41; Schall, FS Rudolphi, S. 267; Rogall, ZStW 98, 573, 618; Tiedemann, Wirtschaftsstrafrecht, 3. Aufl., Rn. 183 ff.; gegen eine Garantenstellung des Geschäftsherrn wegen des Grundsatzes der Eigenverantwortlichkeit SK-Rudolphi, StGB, § 13, Rn. 32 ff.; Otto, Jura 1998, 409, 413; Heine, Die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Unternehmen, 1995, S. 116 ff.).
  • BGH, 15.10.1996 - VI ZR 319/95  

    Pflichten des Geschäftsführers einer GmbH; Abführung der Arbeitnehmerbeiträge zur

    Doch verbleiben dem nicht betroffenen Geschäftsführer in jedem Fall kraft seiner Allzuständigkeit gewisse Überwachungspflichten, die ihn zum Eingreifen veranlassen müssen, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, daß die Erfüllung der der Gesellschaft obliegen den Aufgaben durch den zuständigen Geschäftsführer nicht mehr gewährleistet ist (BGH, Urteil vom 20. März 1986 - II ZR 114/85 - ZIP 1987, 1050, 1051; BGH, Urteil vom 8. November 1989 aaO., vom 6. Juli 1990 - 2 StR 549/89 - wistra 1990, 342, 346 f; OLG Hamm NJW 1971, 817; SchlHOLG SchlHA 1975, 194; OLG Koblenz GewArch 1987, 242; OLG Düsseldorf NStZ 1981, 265).

    Eine solche Überwachungspflicht kommt vor allem in finanziellen Krisensituationen zum Tragen, in denen die laufende Erfüllung der Verbindlichkeiten nicht mehr gewährleistet erscheint (BFH, Entscheidungen vom 26. April 1984 und vom 4. März 1986 - jeweils aaO., vgl. auch BGH, Urteil vom 6. Juli 1990 aaO. S. 346).

  • LG Stuttgart, 24.10.2018 - 22 O 101/16  

    Schadensersatzverpflichtung der Porsche Holding SE gegenüber Investoren

    Die objektive Pflichtwidrigkeit des Vorverhaltens setzt dabei nicht voraus, dass der Vorstandsvorsitzende der Beklagten bei Veröffentlichung des Konzernlageberichts vom 11. November 2010 pflichtwidrig gehandelt hat (BGH, Urt. v. 6. Juli 1990 - 2 StR 549/89, BGHSt 37, 106 [115ff.]).

    Die objektive Pflichtwidrigkeit des Vorverhaltens setzt dabei nicht voraus, dass der Vorstandsvorsitzende der Beklagten bei Veröffentlichung des Konzernlageberichts vom 11. November 2010 pflichtwidrig gehandelt hat (BGHSt 37, 106 [115ff.]).

  • BGH, 13.05.2004 - 5 StR 73/03  

    Urteil in Sachen Bremer Vulkan in vollem Umfang aufgehoben

  • BGH, 24.09.1998 - 4 StR 272/98  

    Versuchter Totschlag (Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung; Aufgabe der

  • BGH, 15.11.2001 - 1 StR 185/01  

    Untreue durch Kreditvergabe

  • BGH, 06.11.2018 - II ZR 11/17  

    Geschäftsverteilung auf Ebene der Geschäftsführung muss von allen Mitgliedern des

  • BGH, 06.11.2002 - 5 StR 281/01  

    Freisprüche dreier Mitglieder des Politbüros aufgehoben

  • BGH, 30.07.2003 - 5 StR 221/03  

    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen (Zahlungsunfähigkeit; Lauf der

  • BGH, 16.02.2000 - 2 StR 582/99  

    Garantenstellung aus vorangegangenem pflichtwidrigen Tun; Ingerenz; Kausalität

  • BGH, 19.04.2000 - 3 StR 442/99  

    BGH befaßt sich mit tödlichen Transfusionszwischenfällen

  • BGH, 19.12.1997 - 5 StR 569/96  

    Urteil gegen Dr. Johannes Zwick aufgehoben

  • OLG Braunschweig, 14.06.2012 - Ws 44/12  

    Aufsichtsrat: Untreue durch Aufsichtsratsmitglieder

  • BGH, 04.12.2007 - 5 StR 324/07  

    Garantenstellung aus enger Gemeinschaftsbeziehung und aus Ingerenz (Totschlag;

  • BGH, 23.09.1997 - 1 StR 430/97  

    gemeinsame Suche nach dem Auto - §§ 212, 13 StGB, Garantenstellung,

  • BGH, 07.11.1991 - 4 StR 451/91  

    Garantenstellung und bedingter Tötungsvorsatz des Unfallverursachers

  • BGH, 19.07.1995 - 2 StR 758/94  

    Verkehrsunfähige Weine - § 263 StGB, Irrtum

  • BGH, 06.06.1997 - 2 StR 339/96  

    BGH bestätigt drastische Strafen wegen umweltgefährdender Abfallbeseitigung

  • OLG Koblenz, 22.11.2007 - 6 U 1170/07  

    GmbH: Weisung eines Mitgeschäftsführers an die Mitarbeiter, dem anderen

  • BGH, 20.07.1995 - 4 StR 129/95  

    Kindesmißhandlung - §§ 223, 13 StGB, Körperverletzung durch Unterlassen, § 226

  • OLG Dresden, 14.02.2014 - 2 OLG 25 Ss 788/13  

    Unterlassungsdelikt; Sorgfaltspflichtverletzung; Kaiserschnitt; Geburtsmedizin;

  • LG Braunschweig, 01.06.2017 - 11 O 3683/16  

    Fahrzeugkauvertrag: Zulässigkeit einer Feststellungsklage; Schadenersatzanspruch

  • LG Traunstein, 18.11.2008 - 2 KLs 200 Js 865/06  

    Strafrecht - Eishalleneinsturz Bad Reichenhall: Strafrechtliche Verantwortung?

  • BGH, 19.11.1996 - 1 StR 572/96  

    Betrug in Tateinheit mit unerlaubtem Betreiben von Bankgeschäften -

  • BGH, 03.03.2000 - 2 StR 388/99  

    Minder schwerer Fall und Vorhersehbarkeit bei der Körperverletzung mit

  • OLG Celle, 12.01.2016 - 2 Ss 188/15  

    Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt: Erforderlicher Umfang der

  • LG Stuttgart, 06.12.2017 - 22 AR 2/17  
  • LG Frankfurt/Main, 25.05.1993 - 26 KLs 65 Js 8793/84  
  • BGH, 01.07.1997 - 1 StR 244/97  

    Begründung einer Garantenstellung durch die Bestellung des Angeklagten als

  • OLG Jena, 10.04.2008 - 1 U 665/06  

    Keine Produzentenhaftung für ordnungsgemäß auslösendes Airbagsystem

  • OLG Karlsruhe, 02.04.1993 - 15 U 293/91  
  • OLG Düsseldorf, 27.04.2000 - 2 Ss 130/98  

    Verletzung der Fürsorgepflicht durch eine Sozialarbeiterin in den Diensten des

  • OLG Stuttgart, 07.12.2005 - 5 U 71/05  

    Internationale und örtliche Zuständigkeit: Ersatz von Aufwendungen wegen

  • OLG Bremen, 18.05.1999 - 3 U 2/98  
  • OLG Zweibrücken, 20.04.2018 - 1 OLG 2 Ss 79/17  

    Ursächlichkeit bei einem unechten Unterlassungsdelikt (hier: Unterlassen von

  • LG Braunschweig, 13.06.2017 - 11 O 3697/16  

    Ansprüche auf Schadensersatz wegen Mangelhaftigkeit des Fahrzeuges und einer

  • OLG Brandenburg, 24.10.2007 - 7 U 20/07  

    Prospekthaftung; Haftung des Anlagevermittlers, Darlegungslast

  • OLG Hamburg, 02.03.2012 - 1 U 86/10  

    Regress der gesetzlichen Krankenversicherung nach Balkonsturz einer Versicherten:

  • BGH, 07.09.1995 - 1 StR 319/95  

    Anklageschrift - Angeklagter - Handlungen - Höchstzahl - Anrechnung - Einkünfte -

  • LG München I, 14.11.2017 - 3 KLs 120 Js 203762/12  

    Staatsanwaltschaft, Anklageschrift, Vergleich, Zeitpunkt, Ablehnung, Verfahren,

  • BGH, 10.05.1995 - 1 StR 116/95  

    Totschlag - Unterlassen - Tötungsdelikt - Körperverletzung

  • LG Krefeld, 25.03.2010 - 3 O 260/09  

    Ersatz von durch staubartige Ablagerungen eines Edelstahlwerkes hervorgerufenen

  • OLG Zweibrücken, 24.10.1994 - 1 Ss 110/94  

    Medikamentenabhängigkeit - § 223 StGB, straflose Beihilfe des Arztes zur bewußten

  • BayObLG, 18.06.1998 - 5St RR 10/98  

    Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" durch den Tatrichter

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