Rechtsprechung
| BFH, 15.12.1999 - I R 29/97 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- Judicialis
EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 20 Abs. 1 Nr. 1; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 20 Abs. 1 Nr. 2; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch ... das StandOG § 20 Abs. 1 Nr. 3; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 20 Abs. 3; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 36 Abs. 2 Nr. 3 Satz 1; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 36 Abs. 2 Satz 4 Buchst. f; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 50c Abs. 1; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 50c Abs. 4; ; EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 50c Abs. 8 Satz 2; ; KStG § 8 Abs. 1; ; KStG § 47; ; AO 1977 § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1; ; AO 1977 § 42; ; AO 1977 § 218 Abs.
- Simons & Moll-Simons
EStG 1987/1990 bis zur Änderung durch das StandOG § 20 Abs. 1 Nrn. 1, 2 und 3, Abs. 3, § 36 Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 und Satz 4 Buchst. f, § 50c Abs. 1, 4 und 8 Satz 2; KStG § 8 Abs. 1,... § 47; AO 1977 § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1, § 42, § 218 Abs. 2
- Kanzlei Prof. Schweizer
Wirtschaftliches Eigentum / Börsenklausel / Gestaltungsmissbrauch beim "Dividendenstripping"
- Wolters Kluwer
Aktien eines Emittenten - Veräußerung cum Dividende - Erlangung des wirtschaftlichen Eigentums - Rückverkauf - Börsenklausel - Mißbrauch steuerlicher Gestaltungsmöglichkeiten - Abgabenrechtliche Mißbrauchsvorschrift
- riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Dividendenstripping: Kein Gestaltungsmißbrauch
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Keine Anwendung des § 42 AO beim sog. Dividendenstripping
- datenbank.nwb.de (Leitsatz)
§§ 20, 36, 50c EStG 1987/1990
Einkommensteuer; Dividenden-Stripping grundsätzlich kein Gestaltungsmissbrauch
Besprechungen u.ä.
- IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Anteilsveräußerungen - Dividenden-Stripping bei Zwerganteilen
In Nachschlagewerken
- smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
- Beteiligung an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen
- Beteiligungen an Körperschaftsteuersubjekten (insbes. Kapitalgesellschaften)
Sonstiges
Verfahrensgang
- FG Hessen, 02.12.1996 - 4 K 3180/94
- BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Papierfundstellen
- BFHE 190, 446
- NJW 2000, 1888 (Ls.)
- BB 2000, 394
- BB 2000, 701
- DB 2000, 600
- BStBl II 2000, 527
- NZG 2000, 1093
Wird zitiert von ... (112) Zitiert selbst (22)
- BFH, 12.09.1991 - III R 233/90
Zurechnung eines Wirtschaftsguts aufgrund eines "Miet-Kaufvertrags"
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Dementsprechend haben die Beteiligten im Streitfall die jeweiligen Vertragsabschlüsse auch vollzogen und ihr Verhalten hiernach ausgerichtet (vgl. dazu BFH-Urteil vom 12. September 1991 III R 233/90, BFHE 166, 49, BStBl II 1992, 182, 185).Da es für die Zuordnung eines Wirtschaftsgutes auf das Gesamtbild der Verhältnisse ankommt, kann der Übergang des "wirtschaftlichen Eigentums" auch dann anzunehmen sein, wenn die erwähnten Voraussetzungen nicht in vollem Umfang gegeben sind (…im Ergebnis ebenso Unfried, Steuerrecht und Dividenden-Stripping, 1998, S. 33 und S. 139;… Frotscher, Einkommensteuergesetz, § 50c Rz. 99 a.E.; s. auch BFH-Urteil in BFHE 166, 49, BStBl II 1992, 182, 184; a.A. Krause, WM 1999, 1101, 1103 ff.).
- BFH, 19.07.1994 - VIII R 58/92
Minderung der Anschaffungskosten einer wesentlichen Beteiligung durch …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Die Anrechnung ist Teil des Steuererhebungsverfahrens und wird durch einen selbständigen Verwaltungsakt --durch Anrechnungsverfügung oder Abrechnungsbescheid (§ 218 Abs. 2 AO 1977) herbeigeführt (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 24. März 1992 VII R 39/91, BFHE 168, 300, BStBl II 1992, 956 unter II. 1. c der Gründe;… vom 25. Februar 1992 VII R 41/91, BFH/NV 1992, 716; vom 28. April 1993 I R 100/92, BFHE 171, 397, BStBl II 1993, 836; vom 19. Juli 1994 VIII R 58/92, BFHE 176, 317, BStBl II 1995, 362;… Heinicke in Schmidt, Einkommensteuergesetz, 18. Aufl., § 36 Rz. 17, m.w.N.;… Brenner in Kirchhof/Söhn, Einkommensteuergesetz, § 36 Rdnr. A 231 f., 256 f., m.w.N.).Es erweist sich dann als notwendig, die entsprechenden Einnahmen bei der Veranlagung zu erfassen, also die Einkünfte aus Kapitalvermögen entsprechend zu erhöhen (§ 36 Abs. 2 Nr. 2 Satz 1 und Nr. 3 Satz 4 Buchst. f EStG 1987/1990; vgl. auch Senatsurteile vom 27. März 1996 I R 87/95, BFHE 180, 332, BStBl II 1996, 473;… vom 26. November 1997 I R 110/97, BFH/NV 1998, 581; BFH-Urteil in BFHE 176, 317, BStBl II 1995, 362;… Heinicke in Schmidt, a.a.O., § 36 Rz. 63).
- BFH, 06.10.1993 - I R 101/92
Materiell-rechtlich vorgeschriebene Steuerbelastung - Bescheinigung - …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Wie der erkennende Senat in seinem Urteil vom 6. Oktober 1993 I R 101/92 (BFHE 172, 370, BStBl II 1994, 191) entschieden hat, war die betreffende Körperschaftsteuer seinerzeit vielmehr --bei Vorliegen der tatbestandlichen Voraussetzungen des § 36 Abs. 2 Nr. 3 EStG 1987/1990-- auch dann auf die festgesetzte Einkommensteuer anzurechnen, wenn sie ihrerseits nicht gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 3 EStG 1987/1990 als Einnahme erfasst war.Wegen der Einzelheiten wird, um Wiederholungen zu vermeiden, auf das Urteil in BFHE 172, 370, BStBl II 1994, 191 verwiesen.
- BFH, 26.01.1970 - IV R 144/66
Steuerliche Beurteilung - Leasing-Verträge - Bewegliche Wirtschaftsgüter - …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Dies entspricht in gewisser Weise der vom BFH entschiedenen Sachlage bei Vereinbarung einer Rückkaufsoption, sobald nach dem typischen und für die wirtschaftliche Beurteilung maßgeblichen Geschehensablauf tatsächlich mit einer Ausübung des Optionsrechts gerechnet werden kann (…BFH-Urteile vom 10. Juni 1988 III R 18/85, BFH/NV 1989, 348; vom 25. August 1993 XI R 6/93, BFHE 172, 91, BStBl II 1994, 23; vgl. auch vom 26. Januar 1970 IV R 144/66, BFHE 129, 439, BStBl II 1970, 264). - BFH, 25.08.1993 - XI R 6/93
Entfällt infolge der Veräußerung der Anteile an der Betriebsgesellschaft die …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Dies entspricht in gewisser Weise der vom BFH entschiedenen Sachlage bei Vereinbarung einer Rückkaufsoption, sobald nach dem typischen und für die wirtschaftliche Beurteilung maßgeblichen Geschehensablauf tatsächlich mit einer Ausübung des Optionsrechts gerechnet werden kann (…BFH-Urteile vom 10. Juni 1988 III R 18/85, BFH/NV 1989, 348; vom 25. August 1993 XI R 6/93, BFHE 172, 91, BStBl II 1994, 23; vgl. auch vom 26. Januar 1970 IV R 144/66, BFHE 129, 439, BStBl II 1970, 264). - BFH, 23.10.1996 - I R 55/95
Zur Anwendung des § 42 AO bei einer auf Dauer angelegten entgeltlichen …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Bleiben hier Rechtsfolgenlücken, so ist es Sache des Gesetzgebers, diese in der auch insoweit vorrangigen Regelung des § 50c EStG 1987/1990 zu schließen (Senatsurteil vom 23. Oktober 1996 I R 55/95, BFHE 181, 490, 494, DStR 1997, 284, 285 f.; Siegemund in Arthur Andersen, a.a.O., § 50c EStG Rz. 8, 161; s. auch Crezelius, Steuer und Wirtschaft --StuW-- 1995, 313, 316 f., 323; Uelner in Blümich, a.a.O., § 50c EStG Rz. 45 ff., insbes. - BFH, 23.10.1991 - I R 40/89
Ausländische Basisgesellschaften - Logisch vorrangige Anwendung - Mißbrauch von …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Die Frage nach der abstrakt bestehenden, idealen Gesetzeskonkurrenz zwischen der Spezialnorm des § 50c EStG 1987/1990 einerseits und der Allgemeinnorm des § 42 AO 1977 andererseits ist für die betroffenen Sachverhaltskonstellationen vielmehr generell zugunsten einer ausschließlichen und abschließenden Anwendung von § 50c EStG 1987/1990 zu beantworten (…vgl. ähnlich Uelner in Blümich, a.a.O., § 50c EStG Rz. 45 f.; Crezelius, StuW 1995, 313 ff.;… Unfried, a.a.O., S. 211 ff.;… Siegemund in Arthur Andersen, a.a.O., § 50c EStG Rz. 8, 161;… P. Fischer, DB 1996, 644, 645 Fn. 16 im besonderen und allgemein derselbe in Hübschmann/ Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 42 AO Rz. 10, sowie in Steuer und Wirtschaft International 1999, 196 ff.; ferner Senatsurteile vom 13. Dezember 1989 I R 118/87, BFHE 159, 455, BStBl II 1990, 474, zu § 24 Abs. 2 des Umwandlungs-Steuergesetzes 1969; vom 23. Oktober 1991 I R 40/89, BFHE 166, 323, zu §§ 7 ff. des Außensteuergesetzes;… anders Kruse/Loose in Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 16. Aufl., § 42 AO Tz. 20). - BFH, 10.06.1988 - III R 18/85
Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Revision - Zurechnung von …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Dies entspricht in gewisser Weise der vom BFH entschiedenen Sachlage bei Vereinbarung einer Rückkaufsoption, sobald nach dem typischen und für die wirtschaftliche Beurteilung maßgeblichen Geschehensablauf tatsächlich mit einer Ausübung des Optionsrechts gerechnet werden kann (BFH-Urteile vom 10. Juni 1988 III R 18/85, BFH/NV 1989, 348; vom 25. August 1993 XI R 6/93, BFHE 172, 91, BStBl II 1994, 23; vgl. auch vom 26. Januar 1970 IV R 144/66, BFHE 129, 439, BStBl II 1970, 264). - BFH, 13.12.1989 - I R 118/87
Zur Anwendung des § 25 Abs. 2 UmwStG 1977 (Veräußerung des übergegangenen …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Die Frage nach der abstrakt bestehenden, idealen Gesetzeskonkurrenz zwischen der Spezialnorm des § 50c EStG 1987/1990 einerseits und der Allgemeinnorm des § 42 AO 1977 andererseits ist für die betroffenen Sachverhaltskonstellationen vielmehr generell zugunsten einer ausschließlichen und abschließenden Anwendung von § 50c EStG 1987/1990 zu beantworten (…vgl. ähnlich Uelner in Blümich, a.a.O., § 50c EStG Rz. 45 f.; Crezelius, StuW 1995, 313 ff.;… Unfried, a.a.O., S. 211 ff.;… Siegemund in Arthur Andersen, a.a.O., § 50c EStG Rz. 8, 161;… P. Fischer, DB 1996, 644, 645 Fn. 16 im besonderen und allgemein derselbe in Hübschmann/ Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 42 AO Rz. 10, sowie in Steuer und Wirtschaft International 1999, 196 ff.; ferner Senatsurteile vom 13. Dezember 1989 I R 118/87, BFHE 159, 455, BStBl II 1990, 474, zu § 24 Abs. 2 des Umwandlungs-Steuergesetzes 1969; vom 23. Oktober 1991 I R 40/89, BFHE 166, 323, zu §§ 7 ff. des Außensteuergesetzes;… anders Kruse/Loose in Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 16. Aufl., § 42 AO Tz. 20). - BFH, 29.11.1982 - GrS 1/81
Pensionsnehmer - Übertragung von Wertpapieren - Pensionsgeschäft - Steuerfreiheit …
Auszug aus BFH, 15.12.1999 - I R 29/97
Das ist in der Regel der Fall, sobald Besitz, Gefahr, Nutzungen und Lasten, insbesondere die mit Wertpapieren gemeinhin verbundenen Kursrisiken und -chancen, auf den Erwerber übergegangen sind (BFH-Urteil vom 2. Mai 1984 VIII R 276/81, BFHE 141, 498, BStBl II 1984, 820; vgl. auch BFH-Beschluss vom 29. November 1982 GrS 1/81, BFHE 137, 433, BStBl II 1982, 272, zu Wertpapierpensionsgeschäften). - BFH, 08.11.1989 - I R 174/86
"Vorgründungsgesellschaft" und "Vorgesellschaft" im Körperschaftsteuerrecht
- BFH, 02.05.1984 - VIII R 276/81
Stille Gesellschaft - Atypische stille Gesellschaft - Sonderbetriebsvermögen - …
- BFH, 24.03.1992 - VII R 39/91
Höhe des verwirkten Säumniszuschlags bei Änderung des rückständigen Steuerbetrags
- BFH, 28.04.1993 - I R 100/92
Bei Streit über Höhe anzurechnender Körperschaftsteuer hat FA durch …
- BFH, 22.08.1984 - I R 198/80
Wirtschaftliches Eigentum und AfA-Berechtigung für ein Gebäude, das auf Grund …
- FG Hessen, 02.12.1996 - 4 K 3180/94
Körperschaftsteuer; Dividendenstripping
- BFH, 27.03.1996 - I R 87/95
Keine Anrechnung der Körperschaftsteuer gem. § 36 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. f EStG …
- BFH, 26.11.1997 - I R 110/97
Maßgeblicher Zeitpunkt der Anrechnung der auf einer Dividende entfallenden …
- BFH, 17.12.1987 - V B 152/87
Umsatzsteuer - Antrag auf Veranlagung - Ablehnung eines Antrags - Festsetzung …
- BFH, 30.11.1984 - III R 121/83
Stellplätze in Doppelstockgaragen als selbständige wirtschaftliche Einheit i. S. …
- BFH, 16.03.1988 - I R 188/84
Zur Anfechtbarkeit der Höhe des Einkommens nach § 47 Abs. 2 KStG bei einem auf 0 …
- BFH, 25.02.1992 - VII R 41/91
Abrechnung über geleistete (Umsatzsteuer-)Vorauszahlungen als Verwaltungsakt
- LG Bonn, 18.03.2020 - 62 KLs 1/19
Bewährungsstrafen im Cum/Ex-Verfahren
Die Übertragung des Eigentums erfolgt entsprechend den sachenrechtlichen Grundsätzen bei girosammelverwahrten Aktien mit der Übertragung des Mitbesitzes an der Globalurkunde nach § 930 BGB durch Umstellung des Besitzmittlungsverhältnisses (FG Düsseldorf…, Urteil vom 12.12.2016 - 6 K 1544/11, juris Rn. 64 f.; FG Köln…, Urteil vom 19.07.2019 - 2 K 2672/17, juris Rn. 242; ferner BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 40).Nach Maßgabe der grundlegenden Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 15.12.1999 (Az. I R 29/97) soll der Erwerber bei Aktien wirtschaftliches Eigentum in der Regel ab dem Zeitpunkt erlangen, von dem an er nach dem Willen der Vertragspartner über die Wertpapiere verfügen kann.
Hierfür kann es ausreichen, dass nach den einschlägigen Börsenusancen - insbesondere den Börsenbedingungen - und den üblichen Abläufen dem Erwerber die mit den Anteilen verbundenen Gewinnansprüche nicht mehr entzogen werden können (BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 40).
Hiervon kann auszugehen sein, wenn die Vertragsbeteiligten entsprechende schuldrechtliche Verpflichtungen eingegangen sind (BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 41).
Dies ergibt sich bereits daraus, dass der Bundesfinanzhof den Erwerb des wirtschaftlichen Eigentums maßgeblich mit dem Umstand begründet, der Veräußerer habe der Klägerin des dortigen Verfahrens einen Besitzmittlungsanspruch (§ 929 Satz 2 BGB) zu der girosammelverwahrenden Stelle eingeräumt oder mit der Klägerin ein Besitzkonstitut (§ 930 BGB) vereinbart (BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 40).
Für die hier beleuchtete Fragestellung ist der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs allein die Aussage zu entnehmen, dass maßgeblich eine an dem Gesamtbild der Verhältnisse orientierte Betrachtung sei (BFH, Urteile vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 41;… vom 20.11.2007 - I R 85/05, juris Rn. 15).
Dass der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 15.12.1999 (I R 29/97) die Konstellation eines Leerverkaufs nicht vor Augen hatte, belegt auch seine zuletzt zu der Problematik ergangene Entscheidung vom 16.04.2014 (I R 2/12).
- BGH, 28.07.2021 - 1 StR 519/20
Besonders schwere Steuerhinterziehung (Strafbarkeit von beantragten …
aaa) Das (zivilrechtliche) Eigentum an den in den Dividendengutschriften und Steuerbescheinigungen ausgewiesenen Aktienbeständen wurde der Einziehungsbeteiligten erst in den Tagen nach den Gewinnverteilungsbeschlüssen durch Umbuchung der Aktien in ihr Aktiendepot übertragen (zur Übertragung von girosammelverwahrten Aktien nach sachenrechtlichen Grundsätzen: BFH, Urteil vom 15. Dezember 1999 - I R 29/97 Rn. 40).(1) Beim Erwerb girosammelverwahrter Aktien im Börsenhandel kann das wirtschaftliche Eigentum bereits dann auf den Erwerber übergehen, wenn ihm nach den Börsenusancen und den üblichen Abläufen die mit den Anteilen verbundenen Gewinnansprüche nicht mehr entzogen werden können (BFH, Urteil vom 15. Dezember 1999 - I R 29/97 Rn. 40 …und Beschluss vom 20. November 2007 - I R 85/05 Rn. 12 ff.).
Hierzu genügt in der Regel der Abschluss entsprechender schuldrechtlicher Verträge und - in Erwartung der Eigentumsübertragung - die Einräumung eines Besitzmittlungsanspruchs nach § 929 Satz 2 BGB von der girosammelverwahrenden Stelle bzw. die Vereinbarung eines Besitzkonstituts nach § 930 BGB (BFH, Urteil vom 15. Dezember 1999 - I R 29/97 Rn. 40).
Der Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97) lag - im Unterschied zu der verfahrensgegenständlichen Leerverkaufskonstellation - ein sogenannter Inhaberverkauf zugrunde, mithin ein Fall, in dem der Veräußerer zivilrechtlicher Eigentümer der Aktien war, die in seinem Depot verwahrt wurden.
Den Erwerb des wirtschaftlichen Eigentums durch den Erwerber hat der Bundesfinanzhof - unter Heranziehung der Grundsätze zur Zurechnungsbesteuerung nach § 39 AO - für den ihm vorliegenden besonderen Fall mit dem Umstand begründet, dass der Veräußerer dem Käufer einen Besitzmittlungsanspruch zu der girosammelverwahrten Stelle eingeräumt bzw. mit ihm ein Besitzkonstitut vereinbart hatte (vgl. BFH, Urteil vom 15. Dezember 1999 - I R 29/97 Rn. 40).
- FG Köln, 19.07.2019 - 2 K 2672/17
Klageabweisung in einem sog. "cum/ex-Verfahren"
Die von dem Kläger zu seinen Gunsten zitierten Urteile des BFH vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97) und vom 20. November 2007 (I R 85/05) seien ausschließlich für den Erwerb im anonymen regulären Börsenhandel ergangen und würden die Situation des Streitfalls daher nicht treffen.Rn. 339 Die Übertragung des Eigentums erfolgt entsprechend den sachenrechtlichen Grundsätzen bei girosammelverwahrten Wertpapieren mit der Übertragung des Mitbesitzes an den Wertpapieren bzw. der Globalurkunde gemäß § 930 BGB durch Umstellung des Besitzmittlungsverhältnisses (vgl. BFH-Urteil vom 15. Dezember 1999 - I R 29/97, BStBl II 2000, 527).
Die für die Eigentumsübertragung erforderliche Übergabe wird bei der Übertragung von girosammelverwahrten Aktien somit durch eine Umbuchung durch die Wertpapiersammelbank ersetzt (vgl. BFH-Urteil vom 15. Dezember 1999 - I R 29/97, BStBl II 2000, 527; Schön, Schön, RdF 2015, 115, 119).
In seiner Entscheidung vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527, betr. Streitjahre 1989-1991; bestätigt mit Urteil vom 20. November 2007 - I R 85/05, BStBl II 2013, 287, betr. Streitjahr 1988), die zum Dividendenstripping ergangen ist, hat der BFH für über die Börse abgeschlossene Aktiengeschäfte den Übergang des wirtschaftlichen Eigentums bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses des schuldrechtlichen Aktienkaufvertrages bejaht, da bereits ab diesem Zeitpunkt dem Aktienerwerber ein entsprechender Besitzmittlungsanspruch (§ 929 Satz 2 BGB) von der girosammelverwahrenden Stelle (Clearstream) eingeräumt und dadurch ein Besitzmittlungskonstitut (§ 930 BGB) vereinbart worden sei.
Auf außerbörsliche (OTC-)Geschäfte sind die Grundsätze der Rechtsprechung des BFH in seinem Urteil vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) nicht anwendbar.
Rn. 353 (2) Ungeachtet dessen sind die vom BFH im Urteil vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) aufgestellten Grundsätze aber auch aus weiteren Gesichtspunkten nicht auf außerbörsliche (OTC-) Geschäfte übertragbar.
Die Börsenmechanismen, die dem börslichen Handel anhaften und die der BFH seinem Urteil vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) zugrunde gelegt hat, gelten nicht gleichermaßen im außerbörslichen (OTC-)Handel.
Das vom BFH in seinem Urteil vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) für den Übergang des wirtschaftlichen Eigentums geforderte Merkmal, dass dem Erwerber die mit den Anteilen verbundenen Gewinnansprüche nicht mehr entzogen werden können, ist demzufolge bei OTC-Geschäften gerade nicht erfüllt.
Rn. 358 (3) Schließlich ist zu bedenken, dass das BFH-Urteil zum Dividendenstripping (15. Dezember 1999 - I R 29/97, BStBl II 2000, 527) als Ausnahmeentscheidung vom Grundsatz des Übergangs des wirtschaftlichen Eigentums verstanden werden muss und dementsprechend restriktiv auszulegen ist.
Rn. 376 (a) Der BFH hat es in seinem Urteil vom 16. April 2014 (…I R 2/12, BFH/NV 2014, 1813) ohne nähere Begründung lediglich für denkbar gehalten, dass die auf den Börsenhandel bezogene Rechtsprechung aus dem Jahr 1999 (Urteil vom 15. Dezember 1999 - I R 29/97, BStBl II 2000, 527, bestätigt durch Urteil vom 20. November 2007 - I R 85/05, BStBl II 2013, 287) auf OTC-Geschäfte erstreckt werden "kann".
Rn. 405 (c) Auch soweit sich der Kläger, ... und Stimmen im Schrifttum zum Erwerb wirtschaftlichen Eigentums vom Leerverkäufer auf das Urteil des BFH vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) beziehen, vermag dies nicht zu überzeugen.
Rn. 407 (bb) Indes lässt sich aus der Entscheidung des BFH vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) nicht die vom Kläger und dem entsprechenden Teil des Schrifttums vertretene Auffassung ableiten.
Rn. 410 (ee) Letztlich vertritt der BFH in seiner Entscheidung vom 15. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) also lediglich die Auffassung, dass es möglich ist, dass bei Veräußerungsgeschäften, die durch den Aktieninhaber über Börsen abgewickelt werden, das wirtschaftliche Eigentum an den Aktien bereits vor deren tatsächlicher Lieferung auf den Käufer übergehen kann.
Rn. 430 Die Grundsätze des BFH-Urteils vom 19. Dezember 1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) sind dabei nicht anwendbar.
- BFH, 16.04.2014 - I R 2/12
Sog. cum/ex-Geschäfte: Übergang des wirtschaftlichen Eigentums beim Handel mit …
Rn. 31 2. Die Klägerin mag die Voraussetzungen des Einkünftetatbestands des § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG 2002 n.F. durch den Erwerb des wirtschaftlichen Eigentums an den Aktien vor dem Ausschüttungsbeschluss im Zeitpunkt des jeweiligen schuldrechtlichen Anschaffungsgeschäfts im Zusammenhang mit den sog. cum/ex-Geschäften prinzipiell erfüllen können (s. zu Einzelheiten Senatsurteil vom 15. Dezember 1999 I R 29/97, BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527, und dazu das BMF-Schreiben vom 6. Oktober 2000, BStBl I 2000, 1392, sowie Senatsbeschlüsse vom 20. November 2007 I R 85/05, BFHE 223, 414, BStBl II 2013, 287, und I R 102/05, Internationales Steuerrecht --IStR-- 2008, 336;… s.a. z.B. BFH-Urteil vom 1. August 2012 IX R 6/11, BFH/NV 2013, 9;… Senatsbeschluss vom 15. Oktober 2013 I B 159/12, BFH/NV 2014, 291), und zwar auch in der streitgegenständlichen Situation des außerbörslichen Handels (s. z.B. Berger/Matuszewski, Betriebs-Berater --BB-- 2011, 3097, 3101; Desens, Deutsche Steuer-Zeitung --DStZ-- 2012, 142, 149 f., und DStZ 2012, 246, 249; Englisch, Finanz-Rundschau --FR-- 2010, 1023, 1028 f.; Hahne, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2007, 605, 609, und DStR 2007, 1196, 1197; Podewils/Zink, DStZ 2013, 177, 178; Schmieszek in Beermann/Gosch, AO § 39 Rz 67; Demuth, DStR 2013, 1116, 1117; Seer/Krumm, DStR 2013, 1757, 1760;… s.a. BTDrucks 16/2712, S. 4; a.A. z.B. Rau, DStR 2007, 1192, 1195, und DStR 2007, 1198, 1199, und DStR 2013, 838; Bruns, DStR 2010, 2061, 2063). - LG Bonn, 01.06.2021 - 62 KLs 1/20
Cum/ex:Haftstrafe für Ex-Banker der Warburg-Bank
Ferner sei über eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs aus dem Jahr 1999 gesprochen worden, womit der gesondert Verfolgte Dr. KK augenscheinlich auf das Urteil vom 15.12.1999 im Verfahren I R 29/97 Bezug nahm, in dem es gerade um die Frage ging, welche in einen Aktienkauf eingebundene Partei unter welchen Voraussetzungen zur Anrechnung von Kapitalertragsteuern berechtigt ist [zu dieser Entscheidung auch noch C.II.1.c)aa)(2)(d)].Bei Verkauf der Aktien geht das Eigentum durch Änderung des Besitzmittlungswillens zu Gunsten des Erwerbers und durch die Gutschrift der Aktie auf dessen Depotkonto über (FG Düsseldorf…, Urteil vom 12.12.2016 - 6 K 1544/11, juris Rn. 64 f.; FG Köln…, Urteil vom 19.07.2019 - 2 K 2672/17, juris Rn. 242; FG Hessen…, Beschluss vom 06.04.2021 - 5 V 723/20, juris Rn. 85; ferner BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 40).
Der in diesem Zusammenhang viel zitierten Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 15.12.1999, wonach in bestimmten Konstellationen bereits der Abschluss eines Kaufvertrages über Aktien wirtschaftliches Eigentum in der Person des Käufers begründen kann (BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 41), lag ein Fall zugrunde, in dem die Aktien im Depot des Veräußerers vorhanden waren und dieser auch zivilrechtlicher Eigentümer der Aktien war, bei dem also ein Inhaberverkauf vorlag (hierzu FG Hessen…, Urteil vom 10.03.2017 - 4 K 977/14, juris Rn. 78; FG Köln…, Urteil vom 19.07.2019 - 2 K 2672/17, juris Rn. 255, 311; Bruns, DStR 2010, 2061, 2062 f.; Florstedt, FR 2016, 641, 644; Spengel, BB 2016, 2988, 2990; ders./Eisgruber, DStR 2015, 785, 789;… Westermann, Zivilrechtliche Folgen steuerlicher Rechtsirrtümer bei Cum-/Ex-Geschäften, 2018, S. 26 f.; vgl. ferner FG Düsseldorf…, Urteil vom 12.12.2016 - 6 K 1544/11, juris Rn. 75).
Für die hier beleuchtete Fragestellung ist der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs allein die Aussage zu entnehmen, dass maßgeblich eine an dem Gesamtbild der Verhältnisse orientierte Betrachtung sei (BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, juris Rn. 41;… Beschluss vom 20.11.2007 - I R 85/05, juris Rn. 15), nicht aber, dass der bloße Abschluss eines Kaufvertrages stets zur Begründung wirtschaftlichen Eigentums auf Seiten des Käufers führt.
- LG Wiesbaden, 30.05.2023 - 6 KLs 1111 Js 18753/21
Strafsache gegen Dr. Berger (Cum-Ex): Gesamtfreiheitsstrafe von 8 Jahren und 3 …
Nach der früheren Rechtsprechung des BFH sei es so gewesen, dass mit dem Erwerb von Aktien am Dividendenstichtag auch das wirtschaftliche Eigentum übergehe (insbesondere Entscheidung vom 15.12.1999, I R 29/97).Aus der Tatsache, dass das BMF sich an den Gesetzgeber gewandt hat kann u.E. nur gefolgert werden, dass das BMF (Fn. 31: "BMF-Schreiben vom 6. Oktober 2000, BStBl. I 2000, Seite 1392, Nichtanwendungserlass zum Urteil des BFH vom 15. Dezember 1999, BStBl II 2000, Seite 527") selbst seine ablehnende Haltung gegenüber dem Übergang des wirtschaftlichen Eigentums aufgegeben bzw. zumindest die rechtliche Unhaltbarkeit seiner Argumentation erkannt hat.
Nicht nur nach den neuen Regelungen der §§ 20 Abs. 1 Nr. 1 S.4, § 43 Abs. 3, § 44 Abs. 1, 2 und 5 und § 45a Abs. 1 und 3 EStG in der Fassung des Jahressteuergesetzes 2007, sondern schon seit der Dividenden-Stripping-Rechtsprechung des BFH (vgl. DStR 2000, 462ff) ist anerkannt, dass der Aktienkäufer, der die Aktien am HV-Tag oder einen Tag davon erwirbt (Schlusstag) diese Aktien mit Dividendenberechtigung erworben hat, auch wenn die Zubuchung zum Depot auf Grund des Abwicklungsprocedere erst nach dem HV-Termin erfolgt.
Dies führt dazu, dass neben dem Aktionär/Lender auch die Client GmbH als Erwerber nach der Abwicklungspraxis der Clearstream Banking AG und der Rechtsprechung des BFH (BStBl II 2000, 527) auf der Basis des schuldrechtlichen Geschäfts (T Kauf) als dividendenberechtigter wirtschaftlicher Eigentümer der Aktien.
"Hahne (DStR 2007, 605) vertritt unter Berufung auf den BFH (BStBl. II 2000, 527) die Auffassung, der (Leer-) Käufer sei ab dem Zeitpunkt des schuldrechtlichen Aktienkaufs wirtschaftlicher Eigentümer der Aktien und daher nicht ein anderer als der Anteilseigner nach Abs. 2a EStG i.S.d. § 20 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 EStG.
Vielmehr beschaffte sich H. nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme die zur Erfüllung des Lieferanspruchs der E-GmbH erforderlichen Aktien im Unterschied zu einem Inhaberverkauf (vgl. BFH, Urteil vom 15.12.1999 - I R 29/97) im Rahmen der sog. "Ex-Eindeckung".
Dem steht die Entscheidung des BFH vom 15.12.1999 zum sog. "Dividendenstripping" (I R 29/97) nicht entgegen, da in jenem Urteil keine Leerverkaufsstruktur vorlag, sondern ein Inhaberkauf und es im Ergebnis nicht zu einer Verdoppelung bzw. Vervielfältigung der wirtschaftlich berechtigten Steuersubjekte kommen konnte.
Im sog. Dividenden-Stripping-Urteil des Senats (in BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527) ist dazu ausgeführt, zu einer "Verlagerung von rechtlichem zu wirtschaftlichem Eigentum kann es aber immer nur im Hinblick auf ein und dasselbe Wirtschaftsgut kommen".
Ebenso wie der BGH geht der BFH ferner davon aus, dass es sich in der Entscheidung BFHE 190, 446, BStBl. II 2000, 527 um einen sog. Inhaberverkauf gehandelt hat (…aaO., Rn. 43).
"Dieser Befund im konkreten Fall des Senatsurt. in BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527 - wobei es mit Blick u. a. auf die zitierten Rechtsgrundlagen (§§ 929, 930 BGB) naheliegt, dass der Senat von einem "Inhaberverkauf" ausgegangen war (so auch BGH-Urt. in NJW 2022, 90, Rz 81; s. a. zB Bruns, DStR 2010, 2061, 2062 f.; Spengel/Eisgruber, DStR 2015, 785, 789 f.;… Brandis in Lüdicke/Mellinghoff/Rödder [Hrsg.], Nationale und internationale Unternehmensbesteuerung in der Rechtsordnung, Festschrift für Dietmar Gosch, 2016, S. 37, 44; Haarmann/Kermer, Ubg 2020, 501, 504 f.) - kann allerdings nicht für alle Formen gängigen Wertpapierhandels generalisiert werden (so aber - für börsennotierte Aktien unter Einbeziehung des Zuflusses sog. Ersatzdividenden - zB Schmid, DStR 2021, 1203, 1207, mwN), da für wirtschaftliches Eigentum nach der eindeutigen gesetzlichen Vorgabe die "Rechtsmacht" eines Wertpapier-Erwerbers vom Wertpapierinhaber (als Verkäufer) abgeleitet sein muss (Schön, RdF 2015, 115, 119; Florstedt, FR 2016, 641, 645 ff. ["Alternativitätsprinzip"]), was den konkreten Ausschluss der (wirtschaftlichen) Inhaberschaft des Verkäufers erfordert (zB in der Situation des sog. Inhaberverkaufs mit sog. Sperrvermerk; s. zB Hessisches FG, Urt. in EFG 2017, 656, Rz 79 und 95; Schön, RdF 2015, 115, 120;… Brandis in Lüdicke/Mellinghoff/Rödder [Hrsg.], aaO, S. 37, 42 ff.).
Soweit der Angeklagte in seiner Einlassung zunächst auf die Entscheidung des BFH zum Dividendenstripping abstellt (Urteil vom 15.12.1999, I R 29/97) konnte er daraus kein Vertrauen in die Legalität der gegenständlichen Cum/Ex-Geschäfte ableiten, da der Entscheidung ein Inhaberverkauf und kein Leerverkauf zugrunde lag.
- FG Hessen, 28.01.2020 - 4 K 890/17
Berücksichtigung von Aktiendividenden bei der Ermittlung des Einkommens; …
Etwas Anderes ergebe sich auch nicht aus dem BFH-Urteil vom 15.12.1999 I R 29/97. - LG Bonn, 13.12.2022 - 62 KLs 2/20
Cum-Ex-Prozess: Hanno Berger muss 8 Jahre ins Gefängnis
Zur Begründung stellte der Angeklagte dabei ganz wesentlich auf eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (im Folgenden: BFH) aus dem Jahre 1999 ab (Urteil des BFH vom 15.12.1999 - I R 29/97), wonach bereits der schuldrechtliche Erwerb von Aktien mit Dividendenanspruch wirtschaftliches Eigentum beim Käufer begründe, der daher als wirtschaftlicher Eigentümer der Aktien einen Anspruch auf Erstattung bzw. Anrechnung der Kapitalertragsteuer besitze.Hierbei hat sich der Angeklagte ganz wesentlich auf die Entscheidung des Bundesfinanzhofs aus dem Jahre 1999 gestützt (Urteil des BFH vom 15.12.1999 - I R 29/97), die in den Folgejahren durch eine Vielzahl weiterer Entscheidungen des BFH sowie der finanzgerichtlichen Instanzgerichte bestätigt worden sei.
- BFH, 02.02.2022 - I R 22/20
Sog. Cum/Ex-Geschäfte: Übergang des wirtschaftlichen Eigentums beim Handel mit …
Rn. 30 Die Übertragung des Eigentums erfolgt entsprechend den sachenrechtlichen Grundsätzen bei girosammelverwahrten Wertpapieren mit der Übertragung des Mitbesitzes an den Wertpapieren bzw. der Globalurkunde gemäß § 930 BGB durch Umstellung des Besitzmittlungsverhältnisses (s. z.B. Senatsurteil vom 15.12.1999 - I R 29/97, BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527; Hessisches FG, Beschluss in EFG 2021, 1400, Rz 85; Anzinger, RdF 2012, 394, 398).Die für die Eigentumsübertragung erforderliche Übergabe wird bei der Übertragung von girosammelverwahrten Aktien somit durch eine Umbuchung durch die Wertpapiersammelbank ersetzt (Senatsurteil in BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527; BGH-Urteile in BGHZ 207, 23, Rz 16; vom 28.07.2021 - 1 StR 519/20, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 2022, 90, Rz 73; Schön, RdF 2015, 115, 119;… Bauer in Kümpel/Mülbert/Früh/Seyfried, a.a.O., Rz 18.119 f.).
Im sog. Dividenden-Stripping-Urteil des Senats (in BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527) ist dazu ausgeführt, zu einer "Verlagerung von rechtlichem zu wirtschaftlichem Eigentum kann es aber immer nur im Hinblick auf ein und dasselbe Wirtschaftsgut kommen".
Rn. 42 (7) Im Senatsurteil in BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527 (betreffend die Streitjahre 1989 bis 1991 zum sog. Dividendenstripping, durch Beschluss vom 20.11.2007 - I R 85/05, BFHE 223, 414, BStBl II 2013, 287 zum Streitjahr 1988 bestätigt), wurde für über die Börse abgeschlossene Aktiengeschäfte ein Erwerb des wirtschaftlichen Eigentums bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses des schuldrechtlichen Aktienkaufvertrags für möglich gehalten, da bereits ab diesem Zeitpunkt dem Aktienerwerber ein entsprechender Besitzmittlungsanspruch (§ 929 Satz 2 BGB) von der girosammelverwahrenden Stelle (als Abwicklungsstelle [Clearstream Banking AG]) eingeräumt und dadurch ein Besitzkonstitut (§ 930 BGB) vereinbart worden sei.
Rn. 43 (8) Dieser Befund im konkreten Fall des Senatsurteils in BFHE 190, 446, BStBl II 2000, 527 --wobei es mit Blick u.a. auf die zitierten Rechtsgrundlagen (§§ 929, 930 BGB) naheliegt, dass der Senat von einem "Inhaberverkauf" ausgegangen war (so auch BGH-Urteil in NJW 2022, 90, Rz 81; s.a. z.B. Bruns, DStR 2010, 2061, 2062 f.; Spengel/Eisgruber, DStR 2015, 785, 789 f.;… Brandis in Lüdicke/Mellinghoff/Rödder [Hrsg.], Nationale und internationale Unternehmensbesteuerung in der Rechtsordnung, Festschrift für Dietmar Gosch, 2016, S. 37, 44; Haarmann/Kermer, Die Unternehmensbesteuerung --Ubg-- 2020, 501, 504 f.)-- kann allerdings nicht für alle Formen gängigen Wertpapierhandels generalisiert werden (so aber --für börsennotierte Aktien unter Einbeziehung des Zuflusses sog. Ersatzdividenden-- z.B. Schmid, DStR 2021, 1203, 1207, m.w.N.), da für wirtschaftliches Eigentum nach der eindeutigen gesetzlichen Vorgabe die "Rechtsmacht" eines Wertpapier-Erwerbers vom Wertpapierinhaber (als Verkäufer) abgeleitet sein muss (Schön, RdF 2015, 115, 119; Florstedt, FR 2016, 641, 645 ff. ["Alternativitätsprinzip"]), was den konkreten Ausschluss der (wirtschaftlichen) Inhaberschaft des Verkäufers erfordert (z.B. in der Situation des sog. Inhaberverkaufs mit sog. Sperrvermerk; s. z.B. Hessisches FG, Urteil in EFG 2017, 656, Rz 79 und 95; Schön, RdF 2015, 115, 120;… Brandis in Lüdicke/Mellinghoff/Rödder [Hrsg.], a.a.O., S. 37, 42 ff.).
- FG Hessen, 10.03.2017 - 4 K 977/14
Anrechnung von Kapitalertragsteuer bei cum-/ex-Aktiengeschäften
Soweit der BFH in seinem Urteil vom 15.12.1999, I R 29/97 einen vorzeitigen Übergang des wirtschaftlichen Eigentums von Aktien mit Abschluss des schuldrechtlichen Vertrages annimmt, liegen die Voraussetzungen an die der BFH diese Rechtsfolge knüpft aufgrund der Börsenusancen nur bei Verkäufen über die Börse durch einen privaten Bestandsverkäufer vor.So habe der BFH bereits in seiner Entscheidung vom 15.12.1999 (I R 29/97, BStBl II 2000, 527) ausgeführt, dass mit Vertragsschluss die mit den Wertpapieren gemeinhin verbundenen Kursrisiken und Kurschancen auf den Aktienerwerber übergingen und dem Aktienerwerber nach den Börsenusancen und den üblichen Abläufen des Wertpapierhandels die mit den Anteilen verbundenen Gewinnansprüche nicht mehr entzogen werden könnten.
Zwar habe der BFH bei Börsengeschäften in seinem Urteil vom 15.12.1999, I R 29/97, BStBl II 2000, 527 entschieden, dass der Aktienerwerber bereits mit Abschluss des schuldrechtlichen Vertrages wirtschaftlicher Eigentümer werde, auch wenn die Erfüllung der Geschäfte erst am zweiten Handelstag nach Geschäftsabschluss zu erfolgen habe.
In seiner Entscheidung vom 15.12.1999 (I R 29/97, Bundessteuerblatt II 2000, 527), die zum Dividendenstripping ergangen ist, hat der BFH für über die Börse abgeschlossene Aktiengeschäfte den Übergang des wirtschaftlichen Eigentums bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses des schuldrechtlichen Aktienkaufvertrages bejaht, da bereits ab diesem Zeitpunkt dem Aktienerwerber ein entsprechender Besitzmittlungsanspruch (§ 929 S. 2 BGB) von der girosammelverwahrenden Stelle (Clearstream) eingeräumt und dadurch ein Besitzmittlungskonstitut (§ 930 BGB) vereinbart worden sei.
(c) (aa) Soweit sich die genannten Autoren zur Begründung ihrer Rechtsansicht auf das Urteil des BFH vom 15.12.1999 (I R 29/97, BStBl. II. 2000, 527) beziehen, verkennen sie, dass diese Entscheidung zu Börsengeschäften ergangen ist, die festen Regeln folgen und besondere Sicherungsmechanismen enthalten (z.B. das Setzen eine Sperrvermerks), durch die sichergestellt ist, dass der Aktienverkäufer nicht mehr wirksam über die Aktien und die daraus zu erzielenden Erträge verfügen kann.
- LG Frankfurt/Main, 30.01.2024 - 24 KLs 7480 Js 208433/21
Cum-Ex: Dreieinhalb Jahre Haft für ehemaligen Freshfields-Anwalt
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Dividendenstichtagsgeschäft; Altaktien; Kursverlust; Nicht …
- FG Düsseldorf, 04.03.2002 - 17 K 3669/98
Zur steuerrechtlichen Behandlung von sogen. Dividendenstichtagsgeschäften
- LG Frankfurt/Main, 25.04.2018 - 12 O 262/16
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Gestaltungsmissbrauch bei Anteilsrotation
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- FG Berlin-Brandenburg, 04.07.2018 - 3 K 3028/18
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Darlehenszinsen eines in USA ansässigen Kommanditisten im Inland steuerpflichtig …
- BFH, 29.02.2012 - I B 88/11
Nichtzulassungsbeschwerde: Rechtmäßigkeit von Auskunftsersuchen
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Zur Frage, ob der Abzugsfähigkeit eines Veräußerungsverlusts ein …
- FG Schleswig-Holstein, 12.09.2019 - 4 K 113/17
Besteuerung nach § 6 AStG i.V.m. § 17 EStG bei Wegzug in die Schweiz - Vorherige …
- FG Hessen, 26.07.2023 - 4 V 1042/22
Aussetzung der Vollziehung eines Abrechnungsbescheids über die Anrechnung von …
- FG Hessen, 02.03.2005 - 4 K 2223/02
Klageänderung nach Einlegung einer Untätigkeitsklage und Ergehen eines …
- FG Bremen, 16.11.2006 - 1 K 29/06
Steuerrechtliche Behandlung von durch die Vermietung von Frachtcontainern …
- BFH, 27.04.2005 - I R 114/03
KSt - Anrechnung bis VZ 1996
- FG Rheinland-Pfalz, 07.06.2005 - 1 K 1355/02
Voraussetzungen für den Übergang des wirtschaftlichen Eigentums an …
- BFH, 17.05.2000 - I R 19/98
Ausschüttungsbedingte Teilwertabschreibung
- FG Münster, 05.04.2005 - 8 K 4710/01
Besteuerung von privaten Spekulationsgeschäften mit Wertpapieren und …
- FG München, 14.12.2020 - 7 K 899/19
Abgewiesene Klage im Verfahren um Körperschaftsteuerbescheid
- FG Köln, 16.06.2000 - 14 K 2460/89
Vorliegen eines Gestaltungsmissbrauchs; Beschwer durch zu niedrige Festsetzung …
- FG Hessen, 24.03.2015 - 4 K 2179/13
Die Beteiligten streiten darüber, ob eine als Sachausschüttung bezeichnete …
- BFH, 26.11.2008 - I R 56/06
Anwendung des § 50c Abs. 11 EStG 1997 auf Anteilserwerbe vor 1997 …
- FG Mecklenburg-Vorpommern, 17.07.2001 - 1 K 290/97
Anwendung des § 36 Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 Buchstabe g EStG auf Reihengeschäfte der …
- LG Düsseldorf, 08.09.2006 - 13 O 289/04
Anwaltshaftung
- BFH, 29.05.2001 - VIII R 11/00
Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen; Anfechtung eines Einkommensteuerbescheids; …
- FG Niedersachsen, 03.09.2012 - 2 K 13088/11
Ausdrückliche Aufgabeerklärung als Voraussetzung für eine Aufgabe eines …
- FG Münster, 13.11.2009 - 14 K 2210/06
Übergang des wirtschaftlichen Eigentums an Kapitalgesellschaftsanteilen; …
- FG Düsseldorf, 18.09.2008 - 16 K 2635/07
Änderung einer ursprünglich angemeldeten Kapitalertragsteuer aus dem Verkauf …
- BFH, 27.03.2001 - I R 66/00
Ausschluss der Körperschaftsteueranrechnung
- FG Nürnberg, 30.03.2022 - 3 K 1470/19
Veräußerung von im Privatvermögen gehaltenen TecDAX Zertifikaten an eine GmbH
- BFH, 27.04.2005 - I R 80/04
Erstattungszinsen; Divergenzanfrage
- FG Düsseldorf, 09.10.2018 - 13 K 1792/17
Rechtsstreit über das Vorliegen einer gewerblichen Tätigkeit bei dem Vertrieb von …
- BFH, 30.11.2005 - I R 128/04
Steuerliche Anerkennung von Wertpapierstichtagsgeschäften mit dem Ziel des sog. …
- FG Schleswig-Holstein, 26.09.2001 - I 83/98
§ 42 AO wird nach Tatbestand und Rechtsfolgen durch § 50c EStG verdrängt
- FG Hessen, 31.08.2012 - 4 K 1637/09
Übergang des wirtschaftlichen Eigentums bei gegenseitigen Optionsrechten zum …
- FG Baden-Württemberg, 27.10.2005 - 6 K 284/04
Einräumung einer Kaufoption auf Aktien als Übergang des wirtschaftlichen …
- FG Münster, 29.06.2007 - 14 K 1878/05
Berücksichtigung eines Sperrbetrages nach § 50c Einkommensteuergesetz a.F. (EStG …
- FG Baden-Württemberg, 13.04.2000 - 3 K 235/97
Rechtsmissbräuchliche Zwischenschaltung einer inländischen Basisgesellschaft; …
- FG Baden-Württemberg, 04.05.2022 - 4 K 2907/17
Einkommensteuerliche Behandlung des Bondstripping von im Privatvermögen …
- FG Münster, 11.11.2005 - 9 K 6277/03
Voraussetzungen der phasengleichen Aktivierung von Dividendenansprüchen
- FG Düsseldorf, 28.09.2004 - 6 K 5917/00
Hinzurechnungsbesteuerung; Zwischengesellschaft; Finanzierungsaufwendungen; …
- BFH, 14.01.2004 - XI B 137/02
Dividenden-Stripping - Zulassung der Revision
- BFH, 30.11.2005 - I R 129/04
Steuerliche Anerkennung von Wertpapierstichtagsgeschäften mit dem Ziel des sog. …
- FG Münster, 18.06.2004 - 9 K 2742/02
Keine Prozesszinsen bei durch Anrechung entstandenem Erstattungsbetrag im Prozess …
- FG Köln, 20.06.2012 - 4 K 295/10
Frage der steuerlichen Erfassung einer Ausgleichszahlung aus einem Aktienkauf- …
- FG Düsseldorf, 06.11.2015 - 1 K 4518/12
Körperschaftsteuerliche Zurechnung vororganschaftlicher Mehrabführungen als …
- FG Rheinland-Pfalz, 10.07.2001 - 2 K 1204/00
Unangemessenheit einer Gesamtgestaltung bei steuerlicher Zulässigkeit der …
- FG Köln, 14.11.2002 - 10 K 3475/02
Nicht ausgeglichener Schuldensaldo auf Gesellschafter-Verrechnungskonto als vGA
- FG Hessen, 05.06.2024 - 4 K 1337/22
Abhängigkeit der Anrechnung von Dividenden-Kapitalertragsteuer von der konkreten …
- FG Rheinland-Pfalz, 12.05.2011 - 6 K 2473/07
Gesellschaftsvertragliche Verlustzuweisung bei Gesellschafterwechsel
- FG Düsseldorf, 09.11.2004 - 6 K 5917/00
- FG Köln, 05.10.2005 - 5 K 4396/03
Zuflusszeitpunkt bei Ausübung von Aktienoptionsrechten
- FG Köln, 05.10.2005 - 5 K 5130/03
Zuflusszeitpunkt bei Ausübung von Aktienoptionsrechten
- FG Sachsen, 17.03.2004 - 7 K 2335/01
Annahme eines verdeckten Gesellschaftsverhältnisses bei Unterstützung eines neu …
- FG Hamburg, 16.07.2003 - V 124/03
Veräußerung wesentlicher Beteiligungen
- FG München, 26.02.2002 - 6 K 80/01
Anrechnung von Steuerbeträgen; Körperschaftsteuer 1989
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