Rechtsprechung
| BVerfG, 19.12.1967 - 2 BvQ 1/67 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Unzulässigkeit des Antrags auf einstweilige Anordnung gegen eine bereits vollzogene Wahlkampfkostenerstattung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BVerfGE 23, 33
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (7)
- BVerfG, 07.05.1957 - 2 BvH 1/56
Partei auf Landesebene
- BVerfG, 11.08.1954 - 2 BvK 2/54
5%-Sperrklausel I
Auszug aus BVerfG, 19.12.1967 - 2 BvQ 1/67
Das Bundesverfassungsgericht ist nach Art. 99 GG in Verbindung mit Art. 37 Nr. 1 der Landessatzung für Schleswig-Holstein zuständig (vgl. BVerfGE 4, 31 (35)). - BVerfG, 27.05.1958 - 2 BvQ 1/58
Volksbefragung
Auszug aus BVerfG, 19.12.1967 - 2 BvQ 1/67
Ob die Antragstellerin mit ihrem am 6. November 1967 in der Hauptsache eingegangenen Hilfsantrag die Bedenken gegen die Zulässigkeit ihrer Organklage (vgl. BVerfGE 20, 134 (135, 140)) und damit auch die Bedenken gegen die Zulässigkeit ihres Antrages auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung (BVerfGE 7, 367 (371)) ausgeräumt hat, kann dahingestellt bleiben.
- BVerfG, 22.03.1966 - 2 BvE 1/62
Beitritt im Organstreitverfahren
Auszug aus BVerfG, 19.12.1967 - 2 BvQ 1/67
Die Parteien sind dazu nicht in der Lage (BVerfGE 20, 18 (24)). - BVerfG, 19.07.1966 - 2 BvE 2/65
Haushaltsplan 1965
Auszug aus BVerfG, 19.12.1967 - 2 BvQ 1/67
Ob die Antragstellerin mit ihrem am 6. November 1967 in der Hauptsache eingegangenen Hilfsantrag die Bedenken gegen die Zulässigkeit ihrer Organklage (vgl. BVerfGE 20, 134 (135, 140)) und damit auch die Bedenken gegen die Zulässigkeit ihres Antrages auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung (BVerfGE 7, 367 (371)) ausgeräumt hat, kann dahingestellt bleiben. - BVerfG, 17.12.1960 - 2 BvQ 4/60
Einstweilige Anordnung gegen die Ausstrahlung von Fernsehsendungen durch eine …
Auszug aus BVerfG, 19.12.1967 - 2 BvQ 1/67
In dieser Begrenzung kann die Wirkung einer einstweiligen Anordnung über den Kreis der Verfahrensbeteiligten hinaus auf diejenigen erstreckt werden, die imstande sind, auf die durch die einstweilige Anordnung vorläufig zu regelnden tatsächlichen Verhältnisse einzuwirken und sie zu gestalten, die also in diesem Sinne "sachverhaltsbeteiligt" sind (BVerfGE 12, 36 (45)). - BVerfG, 23.06.1958 - 2 BvQ 3/58
Einstweilige Anordnung gegen die Volksbefragung über Atombewaffnung
Auszug aus BVerfG, 19.12.1967 - 2 BvQ 1/67
Eine einstweilige Anordnung muß sich darauf beschränken, den Zustand, d. h. den Sachverhalt vorläufig zu regeln, der die verfassungsrechtliche Meinungsverschiedenheit ausgelöst hat (BVerfGE 8, 42 (46)).
- BVerfG, 20.07.2021 - 2 BvF 1/21
Eilantrag zum Bundeswahlgesetzänderungsgesetz abgelehnt
Rn. 69 2. Das auch im Eilverfahren notwendige (vgl. BVerfGE 4, 110 ; 23, 33 ; 23, 42 ; 55, 1 ) Rechtsschutzbedürfnis ist gegeben. - VerfG Brandenburg, 23.10.2020 - VfGBbg 9/19
Paritätsgesetz verletzt Parteienrechte
[…] Das Landesverfassungsgericht folgt auch hier der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach Art. 21 GG als ungeschriebener Bestandteil der jeweiligen Landesverfassung gilt (BVerfGE 1, 208, 227; 4, 375, 378; 6, 367, 375; 23, 33, 39; 60, 53, 62; 66, 107, 114) und deshalb die Parteien als Beteiligte von Organstreitverfahren anzuerkennen sind, sofern das Recht der Partei in Frage steht, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken (so bereits Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Urteil vom 16. März 1995 - VfGBbg 4/95 EA -, LVerfGE 3, 135, 139; VerfGH NW, DVBl. 1999, 1271, 1271).". - BVerfG, 07.05.2001 - 2 BvK 1/00
Naturschutzgesetz Schleswig-Holstein
Für Art. 21 GG hat das Bundesverfassungsgericht mehrfach festgestellt, dass diese Vorschrift über ihre Geltung innerhalb der Verfassungsordnung der Bundesrepublik Deutschland als Gesamtstaat hinaus in die Verfassungsordnungen der Länder hineinwirke (BVerfGE 1, 208 ; 4, 375 ; 6, 367 ; 23, 33 ; 60, 53 ; 66, 107 ).
- BVerfG, 30.10.2018 - 2 BvQ 90/18
Erfolgloser Eilantrag auf Untersagung von Äußerungen des Bundesinnenministers
Rn. 12 c) Voraussetzung der Zulässigkeit eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ist ferner das Vorliegen eines Rechtsschutzbedürfnisses im Zeitpunkt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. BVerfGE 23, 33 ; 23, 42 ).Eine einstweilige Anordnung, die dem Antragsgegner aufgeben würde, das Interview von der Homepage zu entfernen, könnte nicht vollzogen werden (vgl. BVerfGE 23, 33 ; 23, 42 ), sondern ginge ins Leere.
- VerfG Brandenburg, 23.10.2020 - VfGBbg 55/19
Brandenburgisches Paritätsgesetz nichtig
[...] Das Landesverfassungsgericht folgt auch hier der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach Art. 21 GG als ungeschriebener Bestandteil der jeweiligen Landesverfassung gilt (1/52#481201~~~6249297~~~6472168~~~841666~~~8934220~~~6248072 | eu; whevba-yf; whevf; etm~~~vafgnamra; vafgnamra-vagrea7; vafgnamra-arh~~~vafgnamra; vafgnamra-vagrea7; vafgnamra-arh~~~znahryy; orpx-ef; whevf; ynzoreghf.qr; mzi-bayvar.qr; fpuvrevat.bet~~~vafgnamra; vafgnamra-vagrea7; vafgnamra; vafgnamra-arh~~~vafgnamra; vafgnamra-vagrea7; vafgnamra-arh; vafgnamra" gvgyr="1/52 (1 mhtrbeqargr Ragfpurvqhatra)');">1/52 : 2,0%-Fcreexynhfry');">OIresTR 6, 753 , 227; 4, 375, 378; 6, 367, 375; 23, 33, 39; 60, 53, 62; 66, 107, 114) und deshalb die Parteien als Beteiligte von Organstreitverfahren anzuerkennen sind, sofern das Recht der Partei in Frage steht, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken (so bereits Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Urteil vom 16. März 1995 - VfGBbg 4/95 EA -, LVerfGE 3, 135, 139; VerfGH NW, DVBl. 1999, 1271, 1271).". - VerfGH Nordrhein-Westfalen, 14.01.2025 - VerfGH 34/23
Abstrakte Normenkontrolle wegen eines behaupteten Verstoßes des …
Insbesondere Art. 21 GG, der den politischen Parteien einen besonderen Status im demokratischen Prozess zuspreche, gelte nicht nur für den Bereich des Bundes, sondern unmittelbar auch für die Länder; er sei insoweit zugleich Bestandteil der Landesverfassung (vgl. BVerfG…, Urteil vom 5. April 1952 - 2 BvH 1/52, BVerfGE 1, 208 = juris, Rn. 64; bestätigt durch BVerfG…, Urteil vom 6. Februar 1956 - 2 BvH 1/55, BVerfGE 4, 375 = juris, Rn. 15, …sowie Beschlüsse vom 7. Mai 1957 - 2 BvH 1/56, BVerfGE 6, 367 = juris, Rn. 29, vom 19. Dezember 1967 - 2 BvQ 1/67, BVerfGE 23, 33 = juris, Rn. 25…, vom 9. Februar 1982 - 2 BvK 1/81, BVerfGE 60, 53 = juris, Rn. 38, …und vom 24. Januar 1984 - 2 BvH 3/83, BVerfGE 66, 107 = juris, Rn. 23). - BVerfG, 08.06.2021 - 2 BvE 4/21
Weiterer Eilantrag zur Ausfertigung des …
- StGH Niedersachsen, 06.09.2005 - StGH 4/04
Normenkontrollverfahren: Weitgehender Ausschluss mittelbarer Beteiligung von …
Nach ständiger Rechtsprechung gehört Art. 21 Abs. 1 GG ebenfalls zum Prüfungsmaßstab der Landesverfassungsgerichte, da die hier niedergelegten Grundsätze unmittelbar auch in den Ländern als Landesverfassungsrecht wirken (BVerfGE 1, 208, 227 ; 6, 367, 375 ; 23, 33, 39 ; 60, 53, 61 ; VerfGH Nordrhein-Westfalen, OVGE 44, 301, 304 ; 47, 304, 305 ; Nds. StGHE 1, 62, 66 ; 3, 42, 58 ; 104, 114 ). - VerfG Brandenburg, 21.12.2006 - VfGBbg 20/06
Aus Subsidiaritätsgründen unzulässige Verfassungsbeschwerde einer parteinahen …
Das Landesverfassungsgericht folgt auch hier der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach Art. 21 GG als ungeschriebener Bestandteil der jeweiligen Landesverfassung gilt (BVerfGE 1, 208, 227; 4, 375, 378; 6, 367, 375; 23, 33, 39; 60, 53, 62; 66, 107, 114) und deshalb die Parteien als Beteiligte von Organstreitverfahren anzuerkennen sind, sofern das Recht der Partei in Frage steht, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken (so bereits Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Urteil vom 16. März 1995 - VfGBbg 4/95 EA -, LVerfGE 3, 135, 139; VerfGH NW, DVBl. 1999, 1271, 1271). - VerfGH Saarland, 26.03.1980 - Lv 1/80
Abgrenzung zulässige Öffentlichkeitsarbeit - unzulässige Wahlwerbung; Regierung
Die Verfassungsbestimmungen, aus denen das Bundesverfassungsgericht die Grenzen der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung in Wahlkämpfen herleitet, haben ihre Entsprechung in der Verfassung des Saarlandes: Art. 20 Abs. 1 GG entspricht Art. 60 SVerf; Art. 20 Abs. 2 S. 2 GG findet sich mit gleichem Wortlaut in Art. 61 Abs. 1 S. 2 SVerf. Art. 21 GG ist Bestandten aller Länderverfassungen der Bundesrepublik Deutschland auch dort, wo - wie im Saarland - eine inhaltsgleiche Bestimmung in der Verfassung nicht ausdrücklich enthalten ist (BVerfGE 1, 208 (227) [BVerfG 05.04.1952 - 2 BvH 1/52] ; 4, 375 (378) [BVerfG 06.02.1956 - 2 BvH 1/55] ; 6, 367 (375) [BVerfG 26.03.1957 - 2 BvG 1/55] ; 23, 33 (39) [BVerfG 19.12.1967 - 2 BvL 4/65]; 27, 10 (17) [BVerfG 16.07.1969 - 1 BvL 19/63] ). - VerfGH Saarland, 21.02.1980 - Lv 1/80
Bevollmächtigung eines Rechtsanwalts durch politische Partei; andere Beteiligte …
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 28.10.1975 - VIII B 109/75
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