Rechtsprechung
   OLG Jena, 04.10.2000 - 6 W 559/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,3983
OLG Jena, 04.10.2000 - 6 W 559/00 (https://dejure.org/2000,3983)
OLG Jena, Entscheidung vom 04.10.2000 - 6 W 559/00 (https://dejure.org/2000,3983)
OLG Jena, Entscheidung vom 04. Januar 2000 - 6 W 559/00 (https://dejure.org/2000,3983)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

Verfahrensgang

  • LG Mühlhausen - 1 T 140/00
  • OLG Jena, 04.10.2000 - 6 W 559/00

Papierfundstellen

  • FGPrax 2001, 69
  • FamRZ 2001, 579
  • Rpfleger 2001, 75
  • BtPrax 2001, 87
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 26.07.2017 - XII ZB 515/16

    Zur Schlussrechnung des Erben nach Tod des Betreurs

    Deshalb kann das Betreuungsgericht insbesondere den ehemaligen Betreuer durch Zwangsgeld dazu anhalten, gemäß §§ 1908 i Abs. 1 Satz 1, 1892 Abs. 1 BGB eine formal ordnungsgemäße Schlussrechnung einzureichen (BayObLG BtPrax 2001, 39, 40; OLG Jena FamRZ 2001, 579, 581).
  • OLG Brandenburg, 18.11.2010 - 9 WF 319/10

    Vollstreckung vor dem 01.09.2009 errichteter Vollstreckungstitel

    Die Androhung nach § 33 Abs. 3 FGG a.F. muss sich auf einen bestimmten Tatbestand beziehen (OLG Jena, FamRZ 2001, 579).
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Rechtsprechung
   OLG Jena, 18.09.2000 - 6 W 489/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,2673
OLG Jena, 18.09.2000 - 6 W 489/00 (https://dejure.org/2000,2673)
OLG Jena, Entscheidung vom 18.09.2000 - 6 W 489/00 (https://dejure.org/2000,2673)
OLG Jena, Entscheidung vom 18. September 2000 - 6 W 489/00 (https://dejure.org/2000,2673)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

Verfahrensgang

  • LG Mühlhausen - 1 T 102/00
  • OLG Jena, 18.09.2000 - 6 W 489/00

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2001, 796
  • FGPrax 2000, 239
  • FamRZ 2001, 714
  • BtPrax 2001, 87
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Jena, 17.12.2002 - 6 W 517/02

    Berufsbetreuung; Betreuerwechsel

    § 1908b Abs. 1 Satz 2 BGB räumt der ehrenamtlichen Betreuung bewusst der Vorrang vor der beruflich geführten Betreuung ein, um die Bestellung überqualifizierter Betreuer zu vermeiden und die Staatskasse bei Mittellosigkeit des Betreuten zu schonen (vgl. Senatsbeschluss vom 18.09.2000, 6 W 489/00, FGPrax 2000, 239).

    Damit ist der ehrenamtlichen Betreuung bewusst der Vorrang vor der beruflich geführten Betreuung gegeben worden, um die Bestellung überqualifizierter Betreuer zu vermeiden und die Staatskasse bei Mittellosigkeit des Betreuten zu schonen (vgl. Senatsbeschluss vom 18.09.2000, 6 W 489/00, FGPrax 2000, 239).

  • LG Kleve, 23.05.2016 - 4 T 39/16

    Auswahl; Betreuer; Vorrang; ehrenamtlich; Berufsbetreuer, Vermögen, Vergütung

    Das OLG Jena (vgl. NJW-RR 2001, 796) hat eine Abweichung in Fällen für zulässig gehalten, in denen eine enge persönliche Bindung des Betroffenen an den Berufsbetreuer vorliegt.
  • KG, 27.06.2006 - 1 W 36/06

    Betreuerbestellung: Gerichtliche Prüfung des Vorhandenseins eines geeigneten

    Der Vorschlag des Betroffenen, einen bestimmten Berufsbetreuer zu bestellen, enthebt das Vormundschaftsgericht nicht der Prüfung, ob ein geeigneter ehrenamtlicher Betreuer zur Verfügung steht (Anschluss an OLG Jena, Beschluss vom 18. September 2000 - 6 W 489/00; NJW-RR 2001, 769 = FamRZ 2001, 714 = FGPrax 2000, 239).

    Deshalb ist das Gericht an den Vorschlag des Betroffenen, einen Berufsbetreuer zu bestellen, regelmäßig nicht gebunden, weil die ehrenamtliche Betreuung Vorrang vor derjenigen durch einen Berufsbetreuer hat, § 1897 Abs. 6 BGB (OLG Jena, NJW-RR 2001, 796; Knittel, Betreuungsgesetz, Loseblatt Stand März 2006, § 1897 BGB, Rdn. 23a; Palandt/Diederichsen, BGB, 65. Aufl., § 1897, Rdn. 23; a.A.: Schwab, in: Münchener Kommentar, BGB, 4. Aufl., § 1897, Rdn. 22).

  • OLG Jena, 22.02.2002 - 6 W 117/02

    Arztzeugnis vor Unterbringung; Kammeranhörung

    Diese Entscheidung hat das Landgericht entweder in der Übertragungsentscheidung oder in dem Hauptsachebeschluss zu begründen (vgl. Senat, FGPrax 2000, 239 m.w.N.).

    Diese Entscheidung hat das Landgericht entweder in der Übertragungsentscheidung oder in dem Hauptsachebeschluss zu begründen, um dem Rechtsbeschwerdegericht die Überprüfung zu ermöglichen, ob sich das Beschwerdegericht des Ausnahmecharakters der Übertragung der Anhörung auf den beauftragten Richter bewusst war und ob es seine Ermessensentscheidung - bezogen auf die Umstände des konkreten Einzelfalls - ohne Rechtsfehler getroffen hat (vgl. Senat, FGPrax 2000, 239 m.w.N.).

  • OLG Stuttgart, 08.11.2002 - 8 W 427/02

    Betreuung: Unanfechtbarkeit von Maßnahmen im Betreuungsanordnungsverfahren

    Der vom 1. Senat des Kammergerichts in 2 jüngeren Entscheidungen (v. 12.9.2000 - FGPrax 2000, 239 - und v. 11.9.2001 - KGRep 2002, 39 = FGPrax 2002, 63 = FamRZ 2002, 970 = NJW-RR 2002, 944) vertretenen gegenteiligen Auffassung vermag der Senat nicht zu folgen.
  • OLG Stuttgart, 08.11.2002 - 8 W 428/02

    Anfechtung von Zwischenentscheidungen

    Der vom 1. Senat des Kammergerichts in 2 jüngeren Entscheidungen (v. 12.9.2000 - FGPrax 2000, 239 - und v. 11.9.2001 - KGRep 2002, 39 = FGPrax 2002, 63 = FamRZ 2002, 970 = NJW-RR 2002, 944) vertretenen gegenteiligen Auffassung vermag der Senat nicht zu folgen.
  • BayObLG, 14.04.2004 - 3Z BR 63/04

    Verlängerung einer Betreuerbestellung

    Lediglich ergänzend weist der Senat darauf hin, dass das Landgericht, wenn es die Anhörung einem beauftragten Richter überträgt, dies entweder in der Übertragungsentscheidung oder in der Entscheidung zur Hauptsache zu begründen hat (vgl. OLG Düsseldorf FamRZ 1996, 118/119; Thüringer OLG FamRZ 2001, 714/715; BayObLG FamRZ 1997, 1360; 2002, 1362 [LS]).
  • BayObLG, 12.04.2002 - 3Z BR 46/02

    Anhörung des Betroffenen im Beschwerdeverfahren durch Kammermitglied - Ablehnung

    Überträgt das Landgericht die Anhörung einem beauftragten Richter, muss dies entweder in der Übertragungsentscheidung oder in der Entscheidung zur Hauptsache begründet werden (vgl. OLG Düsseldorf FamRZ 1995, 118/119; Thüringer OLG FamRZ 2001, 714/715).
  • LG Bielefeld, 29.09.2017 - 23 T 474/17
    Es kann offen bleiben, ob besondere Gründe ausnahmsweise eine Abweichung von diesem Grundsatz rechtfertigen, z. B. bei einer engen persönlichen Bindung des Betroffenen an den von ihm vorgeschlagenen Berufsbetreuer (vgl. OLG Jena, FGPrax 2000, 239).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 27.11.2000 - 20 W 106/2000, 20 W 106/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,2736
OLG Frankfurt, 27.11.2000 - 20 W 106/2000, 20 W 106/00 (https://dejure.org/2000,2736)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27.11.2000 - 20 W 106/2000, 20 W 106/00 (https://dejure.org/2000,2736)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27. November 2000 - 20 W 106/2000, 20 W 106/00 (https://dejure.org/2000,2736)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    (Betreuervergütung: Bemessung des Stundensatzes bei Betreuung eines vermögenden Betreuten)

  • rechtsportal.de

    Höhe des Stundensatzes bei Festsetzung der Vergütung des Betreuers

  • rechtsportal.de

    Höhe des Stundensatzes bei Festsetzung der Vergütung des Betreuers

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2001, 73
  • FamRZ 2001, 711 (Ls.)
  • Rpfleger 2001, 130
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • AG Starnberg, 17.04.2001 - XVII 163/97

    Betreuungsrecht - 130 DM bei Verwaltung eines großen Vermögens

    OLG Rpfleger 2001, 127 = BtPrax 2001, 80; OLG Frankfurt Rpfleger 2001, 130; ebenso - noch vor der Entscheidung des BGH - OLG Frankfurt Rpfleger 2000, 498; OLG Düsseldorf FamRZ 2000, 1533 = Rpfleger 2000, 500 = BtPrax 2000, 219; OLG Brandenburg MDR 2001, 277).

    Soweit das OLG Frankfurt (Rpfleger 2001, 130) bei der von einem Sozialpädagogen durchgeführten und besondere Schwierigkeiten aufwerfenden Verwaltung eines Vermögens von 3, 5 Mio. DM einen Nettostundensatz von lediglich 80, 00 DM (anstelle eines gerechtfertigten Nettostundensatzes in Höhe von 130, 00 DM) für angemessen hält, ist diese Entscheidung - vom Ergebnis her betrachtet - derart abwegig, dass sie vom erkennenden Gericht von vornherein nicht in seine Entscheidungsfindung einbezogen werden muss.

  • BayObLG, 15.09.2004 - 3Z BR 128/04

    Vergütungsstundensatz des Betreuungsvereins

    Der Senat (BtPrax 2002, 164) hat sich dem wie die überwiegende Rechtsprechung (z.B. OLG Karlsruhe NJW 2001, 1220; OLG Frankfurt FamRZ 2001, 711; OLG Zweibrücken BtPrax 2001, 78; OLG Schleswig MDR 2001, 994) angeschlossen.
  • BayObLG, 20.02.2002 - 3Z BR 36/02

    Vergütung von Betreuern bemittelter Betreuter

    Schließlich werden diese Grundsätze auch von anderen Oberlandesgerichten angewendet (vgl. OLG Frankfurt am Main FGPrax 2001, 73; OLG Hamm FamRZ 2001, 655 [LS]; OLG Karlsruhe FGPax 2001, 72; SchlHOLG MDR 2001, 994 und BtPrax 2001, 259; Thür.OLG Rpfleger 2001, 127/128; OLG Zweibrücken BtPrax 2001, 78).
  • LG Karlsruhe, 18.07.2003 - 11 T 430/02

    Vergütung des anwaltlichen Betreuers: Abschluss eines Grabpflegevertrages als

    Nach einhelliger Ansicht in der höchst- und obergerichtlichen Rechtsprechung stellen diese Sätze im Rahmen der gemäß §§ 1908 i Abs. 1 Satz 1, 1836 Abs. 2 BGB nach den für die Führung der Betreuung nutzbaren Fachkenntnissen des Betreuers sowie nach dem Umfang und der Schwierigkeit der geführten Geschäfte nach billigem Ermessen zu bestimmenden Vergütung eine wesentliche Orientierungshilfe und Richtlinie dar, die nicht unterschritten werden darf, im Regelfall aber auch angemessen ist und daher auch nur in Ausnahmefällen überschritten werden darf (BGH NJW 2000, 3709; OLG Karlsruhe, NJW 2001, 1220; OLG Frankfurt, Rpfleger 2001, 130).
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Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 15.08.2000 - 3 W 76/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,3538
OLG Zweibrücken, 15.08.2000 - 3 W 76/00 (https://dejure.org/2000,3538)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 15.08.2000 - 3 W 76/00 (https://dejure.org/2000,3538)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 15. August 2000 - 3 W 76/00 (https://dejure.org/2000,3538)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Berufsbetreuer; Betreuer; Auslagenersatz; Auslagen; Erstattungsanspruch; Umsatzsteuer; Zeitaufwand; Vergütungsanspruch

  • rechtsportal.de

    Umfang des Auslagenersatzanspruchs des Berufsbetreuers; Erstattung der Umsatzsteuer; Vergütung von Zeitaufwand

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • AG Linz am Rhein - 5 XVII 57/99
  • LG Koblenz - 2 T 171/00
  • OLG Zweibrücken, 15.08.2000 - 3 W 76/00

Papierfundstellen

  • FamRZ 2001, 447
  • Rpfleger 2000, 549
  • BtPrax 2001, 87
 
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Wird zitiert von ...

  • BayObLG, 17.09.2003 - 3Z BR 164/03

    Betreuervergütung: Höhe des Stundensatzes - Umfang des Aufwendungsersatzanspruchs

    Es ist deshalb anerkannt, dass der Aufwendungsersatzanspruch aus §§ 1908i, 1835, 670 BGB auch die Umsatzsteuer umfasst, die auf die Auslagen des Betreuers entfällt (OLG Zweibrücken FamRZ 2001, 447/448; OLG Hamm FamRZ 2000, 549/550; jetzt auch: OLG Dresden FamRZ 2000, 851; ausdrücklich für Portokosten: OLG Düsseldorf FamRZ 2000, 638).
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Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 29.09.2000 - 3 W 145/00   

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https://dejure.org/2000,6741
OLG Zweibrücken, 29.09.2000 - 3 W 145/00 (https://dejure.org/2000,6741)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 29.09.2000 - 3 W 145/00 (https://dejure.org/2000,6741)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 29. September 2000 - 3 W 145/00 (https://dejure.org/2000,6741)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Betreuer; Berufsbetreuer; Vergütungsanspruch; Bestellung; Betreuungsverein; Vergütungsverfahren; Vormundschaftsgericht; Auswahl; Bindungswirkung; Berufsausbildung; Bildung; Meister; Stundensatz

  • rechtsportal.de

    Vergütung des Berufsbetreuers - Bindung an Auswahlentscheidung des Vormundschaftsgerichts - erhöhter Stundensatz bei Meisterabschluss

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Westerburg - 7 XVII 2684
  • LG Koblenz - 21 T 306/00
  • OLG Zweibrücken, 29.09.2000 - 3 W 145/00

Papierfundstellen

  • BtPrax 2001, 87
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Zweibrücken, 27.08.2001 - 3 W 76/01

    Vergütung mehrerer Betreuer - Alleinvertretungsrecht - Aufwandsentschädigung -

    Ungeachtet dessen steht - wenn es wie hier um die Festsetzung der Aufwandsentschädigung gegen die Staatskasse geht - dem Vertreter der Staatskasse ein Beschwerderecht zu (vgl. Senat, Beschlüsse vom 7. Dezember 1999 - 3 W 267/99 - und 29. September 2000 - 3 W 145/00 - Staudinger/Engler, BGB 13. Aufl. § 1836 Rdnr. 87).
  • OLG Zweibrücken, 22.09.2003 - 3 W 196/03

    Zubilligung einer Aufwandsentschädigung aus der Staatskasse; Abzug der Kosten

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   LG Bad Kreuznach, 13.12.1999 - 2 T 63/99   

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https://dejure.org/1999,16074
LG Bad Kreuznach, 13.12.1999 - 2 T 63/99 (https://dejure.org/1999,16074)
LG Bad Kreuznach, Entscheidung vom 13.12.1999 - 2 T 63/99 (https://dejure.org/1999,16074)
LG Bad Kreuznach, Entscheidung vom 13. Dezember 1999 - 2 T 63/99 (https://dejure.org/1999,16074)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Bewilligung der Vergütung für einen Betreuungsverein; Anwendbarkeit der Vorschriften über die Pauschalvergütung von Betreuern gegenüber nicht mittellosen Betreuten

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2000, 982 (Ls.)
  • BtPrax 2001, 87
 
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