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Rechtsprechung
   BVerwG, 25.02.1977 - IV C 22.75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,264
BVerwG, 25.02.1977 - IV C 22.75 (https://dejure.org/1977,264)
BVerwG, Entscheidung vom 25.02.1977 - IV C 22.75 (https://dejure.org/1977,264)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Februar 1977 - IV C 22.75 (https://dejure.org/1977,264)
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Schweinemaststall

§ 35 BBauG (vgl. §§ 34, 35 BauGB), Rücksichtnahmegebot, § 3 BImSchG, Vorbelastung, Drittschutz, abgegrenzter Kreis;

Art. 14 GG, 'schwer und unerträgliches' Betroffensein

Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Schweinemästerfall - Rechtmäßigkeit einer Baugenehmigung bei Wertminderung des Nachbargrundstücks - Voraussetzugnen für einen schweren und unerträglichen Eingriff in das Eigentum - Anforderungen an das (objektivrechtliche) Gebot der Rücksichtnahme

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 52, 122
  • NJW 1978, 62
  • NJW 1979, 2378
  • ZMR 1978, 302
  • DVBl 1977, 722
  • DVBl 1978, 80
  • DÖV 1977, 752
  • BauR 1977, 244
 
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Wird zitiert von ... (1753)Zitiert selbst (16)

  • BVerwG, 06.12.1967 - IV C 94.66

    Abgrenzung zwischen Innen- und Außenbereich; Fehlende nachbarschützende Funktion …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Außenbereichsvorhaben, die an sich privilegiert sind, aber auf die Interessen Dritter nicht genügend Rücksicht nehmen, können deshalb genehmigungsunfähig sein (im Anschluß an die Urteile vom 25.10.1967 - BVerwG IV C 86.66 - BVerwGE 28, 148, vom 6.12.1967 - BVerwG IV C 94.66 - BVerwGE 28, 268, vom 10.04.1968 - BVerwG IV C 3.67 - BVerwGE 29, 286 und vom 3.3.1972 - BVerwG IV C 4.69 - Buchholz 406.11 BBG § 35 Nr. 97 S. 47).

    Das hat der erkennende Senat bereits mehrfach entschieden (vgl insbesondere die Urteile vom 25. Oktober 1967 - BVerwG IV C 86.66 - in BVerwGE 28, 148 (152f), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (274f), vom 10. April 1968 - BVerwG IV C 3.67 - in BVerwGE 29, 286 (288) und vom 3. März 1972 - BVerwG IV C 4.69 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 97 S 47 (50)).

    So folgt beispielsweise daraus, daß sich bei Außenbereichsgenehmigungen Dritte nicht mit Erfolg auf das Fehlen des gemeindlichen Einvernehmens berufen können (vgl Urteil vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (270)), nicht, daß diesen Dritten auch verwehrt ist, die Verletzung bestimmter öffentlicher Belange geltend zu machen (vgl etwa das Urteil vom 21. Oktober 1968 - BVerwG IV C 13.68 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 75 S 244 (246)).

    Das entspricht der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl zB die Urteile vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (274f) und vom 3. März 1972 - BVerwG IV C 4.69 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 97 S 47 (50)).

    Die Annahme einer schlechthin drittschützenden Funktion des Gebotes der Rücksichtnahme verbietet sich deshalb, weil zumindest im Baurecht einer Vorschrift drittschützende Wirkung nur dann zukommen kann, wenn sie einen bestimmten und abgrenzbaren, dh individualisierbaren und nicht übermäßig weiten Kreis der hierdurch Berechtigten erkennen läßt (vgl dazu die Urteile vom 28. April 1967 - BVerwG IV C 10.65 - in BVerwGE 27, 29 (33), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (275f), vom 13. Juni 1969 - BVerwG IV C 234.65 - in BVerwGE 32, 173 (175), vom 20. Oktober 1972 - BVerwG IV C 107.67 - in BVerwGE 41, 58 (63) und vom 14. Dezember 1973 - BVerwG IV C 71.71 - in Buchholz 406.11 § 12 BBauG Nr. 3 S 1 (10)).

  • BVerwG, 21.10.1968 - IV C 13.68

    Auf die Beeinträchtigung öffentlicher Belange gestützte Nachbarklage des …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    So folgt beispielsweise daraus, daß sich bei Außenbereichsgenehmigungen Dritte nicht mit Erfolg auf das Fehlen des gemeindlichen Einvernehmens berufen können (vgl Urteil vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (270)), nicht, daß diesen Dritten auch verwehrt ist, die Verletzung bestimmter öffentlicher Belange geltend zu machen (vgl etwa das Urteil vom 21. Oktober 1968 - BVerwG IV C 13.68 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 75 S 244 (246)).

    So schließt etwa die Annahme, daß die Gefahr unwirtschaftlicher Aufwendungen ohne eine (allgemein) drittschützende Wirkung ist, nicht aus, daß von anderen öffentlichen Belangen eine derart drittschützende Wirkung ausgeht (vgl dazu Urteil vom 21. Oktober 1968 (aaO S 246f)).

    Der erkennende Senat hat dies - wenn auch ohne die ausdrückliche Verwendung des Wortes "Rücksichtnahme" - bereits in seinen Urteilen vom 21. Oktober 1968 - BVerwG IV C 13.68 - (Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 75 S 244 (244f und 246f)) sowie vom 16. April 1971 - BVerwG IV C 66.67 - (Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 90 S 27) angenommen, wenn er dort einen Nachbarschutz zugunsten von im Außenbereich privilegierten Vorhaben wegen ihres besonderen (hinreichend personifizierbaren) Schutzbedürfnisses anerkannt hat.

  • BVerwG, 03.03.1972 - IV C 4.69

    Minigolfanlage im Außenbereich; Nachbarschutz als öffentlicher Belang

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Außenbereichsvorhaben, die an sich privilegiert sind, aber auf die Interessen Dritter nicht genügend Rücksicht nehmen, können deshalb genehmigungsunfähig sein (im Anschluß an die Urteile vom 25.10.1967 - BVerwG IV C 86.66 - BVerwGE 28, 148, vom 6.12.1967 - BVerwG IV C 94.66 - BVerwGE 28, 268, vom 10.04.1968 - BVerwG IV C 3.67 - BVerwGE 29, 286 und vom 3.3.1972 - BVerwG IV C 4.69 - Buchholz 406.11 BBG § 35 Nr. 97 S. 47).

    Das hat der erkennende Senat bereits mehrfach entschieden (vgl insbesondere die Urteile vom 25. Oktober 1967 - BVerwG IV C 86.66 - in BVerwGE 28, 148 (152f), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (274f), vom 10. April 1968 - BVerwG IV C 3.67 - in BVerwGE 29, 286 (288) und vom 3. März 1972 - BVerwG IV C 4.69 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 97 S 47 (50)).

    Das entspricht der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl zB die Urteile vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (274f) und vom 3. März 1972 - BVerwG IV C 4.69 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 97 S 47 (50)).

  • BVerwG, 13.06.1969 - IV C 234.65

    Nachbarklage gegen einen "Befreiungsbeschluß" für ein Vorhaben im nicht beplanten …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Führt eine Baugenehmigung oder ihre Ausnutzung zu einer Wertminderung des Nachbargrundstücks, die das zumutbare Maß überschreitet, so kann darin ein im Sinne des Urteils vom 13.6.1969 - BVerwG IV C 234.65 - BVerwGE 32, 173 schwerer und unerträglicher Eingriff in das Eigentum liegen.

    Bei der Auseinandersetzung mit diesem eigentumsrechtlichen Nachbarschutz und seiner Voraussetzung, daß die angefochtene Baugenehmigung "bzw ihre Ausnützung die vorgegebene Grundstückssituation nachhaltig verändern und dadurch den Nachbarn schwer und unerträglich treffen" müsse (Urteil vom 13. Juni 1969 - BVerwG IV C 234.65 - in BVerwGE 32, 173 (179)), hat das Berufungsgericht das Ausmaß der den Klägern zugemuteten Geruchsbelästigung gewürdigt.

    Die Annahme einer schlechthin drittschützenden Funktion des Gebotes der Rücksichtnahme verbietet sich deshalb, weil zumindest im Baurecht einer Vorschrift drittschützende Wirkung nur dann zukommen kann, wenn sie einen bestimmten und abgrenzbaren, dh individualisierbaren und nicht übermäßig weiten Kreis der hierdurch Berechtigten erkennen läßt (vgl dazu die Urteile vom 28. April 1967 - BVerwG IV C 10.65 - in BVerwGE 27, 29 (33), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (275f), vom 13. Juni 1969 - BVerwG IV C 234.65 - in BVerwGE 32, 173 (175), vom 20. Oktober 1972 - BVerwG IV C 107.67 - in BVerwGE 41, 58 (63) und vom 14. Dezember 1973 - BVerwG IV C 71.71 - in Buchholz 406.11 § 12 BBauG Nr. 3 S 1 (10)).

  • BVerwG, 14.12.1973 - IV C 71.71

    Nachbarrechtliche Abwehransprüche gegen eine nachbarschützende Vorschriften nicht …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Dabei ist, wie klargestellt werden mag, die Unzumutbarkeit in dem hier erörterten Sinne dessen, was sie - für die eine oder die andere Seite - im Zusammenhang mit dem Gebot der Rücksichtnahme bedeutet, nicht identisch mit dem enteignungsrechtlichen Begriff der Unzumutbarkeit (vgl zu ihm etwa die Urteile vom 14. Dezember 1973 - BVerwG IV C 71.71 - in BVerwGE 44, 244 (246f) und vom 21. Juni 1974 - BVerwG IV C 14.74 - in Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 148 S 165 (169f)).

    Die Annahme einer schlechthin drittschützenden Funktion des Gebotes der Rücksichtnahme verbietet sich deshalb, weil zumindest im Baurecht einer Vorschrift drittschützende Wirkung nur dann zukommen kann, wenn sie einen bestimmten und abgrenzbaren, dh individualisierbaren und nicht übermäßig weiten Kreis der hierdurch Berechtigten erkennen läßt (vgl dazu die Urteile vom 28. April 1967 - BVerwG IV C 10.65 - in BVerwGE 27, 29 (33), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (275f), vom 13. Juni 1969 - BVerwG IV C 234.65 - in BVerwGE 32, 173 (175), vom 20. Oktober 1972 - BVerwG IV C 107.67 - in BVerwGE 41, 58 (63) und vom 14. Dezember 1973 - BVerwG IV C 71.71 - in Buchholz 406.11 § 12 BBauG Nr. 3 S 1 (10)).

  • BVerwG, 28.04.1967 - IV C 10.65

    Nachbarrechtliche Abwehransprüche gegen einen Garagenbau; Begriff des "Baublocks" …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Die Annahme einer schlechthin drittschützenden Funktion des Gebotes der Rücksichtnahme verbietet sich deshalb, weil zumindest im Baurecht einer Vorschrift drittschützende Wirkung nur dann zukommen kann, wenn sie einen bestimmten und abgrenzbaren, dh individualisierbaren und nicht übermäßig weiten Kreis der hierdurch Berechtigten erkennen läßt (vgl dazu die Urteile vom 28. April 1967 - BVerwG IV C 10.65 - in BVerwGE 27, 29 (33), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (275f), vom 13. Juni 1969 - BVerwG IV C 234.65 - in BVerwGE 32, 173 (175), vom 20. Oktober 1972 - BVerwG IV C 107.67 - in BVerwGE 41, 58 (63) und vom 14. Dezember 1973 - BVerwG IV C 71.71 - in Buchholz 406.11 § 12 BBauG Nr. 3 S 1 (10)).

    Die Beschränkung drittschützender Vorschriften auf solche, die einen genügend sicher abgrenzbaren Kreis von Berechtigten erkennen lassen, rechtfertigt sich aus dem Schutzbedürfnis derer, denen antragsgemäß Baugenehmigungen erteilt werden; sie rechtfertigt sich insbesondere deshalb, "weil der Schutz zugunsten eines ... nicht mehr übersehbaren Kreises von angeblich Berechtigten, der keineswegs auf die Nachbarn im eigentlichen Sinne beschränkt ist, den Bauherrn ... einem für ihn ... nicht mehr übersehbaren Risiko aussetzt und ihn - mit allen damit verbundenen wirtschaftlichen und sonstigen Folgen - oft über Jahre hinweg im Ungewissen läßt" (Urteil vom 28. April 1967 (aaO S 33)).

  • BVerwG, 25.10.1967 - IV C 86.66

    Fehlende Aussagekraft von Flächennutzungsplänen für die Feststellung von …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Außenbereichsvorhaben, die an sich privilegiert sind, aber auf die Interessen Dritter nicht genügend Rücksicht nehmen, können deshalb genehmigungsunfähig sein (im Anschluß an die Urteile vom 25.10.1967 - BVerwG IV C 86.66 - BVerwGE 28, 148, vom 6.12.1967 - BVerwG IV C 94.66 - BVerwGE 28, 268, vom 10.04.1968 - BVerwG IV C 3.67 - BVerwGE 29, 286 und vom 3.3.1972 - BVerwG IV C 4.69 - Buchholz 406.11 BBG § 35 Nr. 97 S. 47).

    Das hat der erkennende Senat bereits mehrfach entschieden (vgl insbesondere die Urteile vom 25. Oktober 1967 - BVerwG IV C 86.66 - in BVerwGE 28, 148 (152f), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (274f), vom 10. April 1968 - BVerwG IV C 3.67 - in BVerwGE 29, 286 (288) und vom 3. März 1972 - BVerwG IV C 4.69 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 97 S 47 (50)).

  • BVerwG, 10.04.1968 - IV C 3.67

    Zulässigkeit eines Autokinos im Außenbereich

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Außenbereichsvorhaben, die an sich privilegiert sind, aber auf die Interessen Dritter nicht genügend Rücksicht nehmen, können deshalb genehmigungsunfähig sein (im Anschluß an die Urteile vom 25.10.1967 - BVerwG IV C 86.66 - BVerwGE 28, 148, vom 6.12.1967 - BVerwG IV C 94.66 - BVerwGE 28, 268, vom 10.04.1968 - BVerwG IV C 3.67 - BVerwGE 29, 286 und vom 3.3.1972 - BVerwG IV C 4.69 - Buchholz 406.11 BBG § 35 Nr. 97 S. 47).

    Das hat der erkennende Senat bereits mehrfach entschieden (vgl insbesondere die Urteile vom 25. Oktober 1967 - BVerwG IV C 86.66 - in BVerwGE 28, 148 (152f), vom 6. Dezember 1967 - BVerwG IV C 94.66 - in BVerwGE 28, 268 (274f), vom 10. April 1968 - BVerwG IV C 3.67 - in BVerwGE 29, 286 (288) und vom 3. März 1972 - BVerwG IV C 4.69 - in Buchholz 406.11 § 35 BBauG Nr. 97 S 47 (50)).

  • BVerwG, 21.05.1976 - IV C 80.74

    Planfeststellungsverfahren im Bundesfernstraßenrecht - Erhebung einer …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Insoweit ist auf das Urteil vom 21. Mai 1976 - BVerwG IV C 80.74 - (Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 20 S 17 (28f)) zu verweisen.
  • BVerwG, 21.06.1974 - IV C 14.74

    Nachbarklage gegen einen - nach dem Bebauungsplan - auf "öffentlicher Grünfläche" …

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1977 - 4 C 22.75
    Dabei ist, wie klargestellt werden mag, die Unzumutbarkeit in dem hier erörterten Sinne dessen, was sie - für die eine oder die andere Seite - im Zusammenhang mit dem Gebot der Rücksichtnahme bedeutet, nicht identisch mit dem enteignungsrechtlichen Begriff der Unzumutbarkeit (vgl zu ihm etwa die Urteile vom 14. Dezember 1973 - BVerwG IV C 71.71 - in BVerwGE 44, 244 (246f) und vom 21. Juni 1974 - BVerwG IV C 14.74 - in Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 148 S 165 (169f)).
  • BVerfG, 17.12.1969 - 2 BvR 23/65

    Wiedergutmachung Staatsprüfung

  • BVerwG, 16.04.1971 - IV C 66.67

    Vorbeugende Unterlassungsklage gegen erwartete Baugenehmigungen zugunsten von …

  • BVerwG, 20.10.1972 - IV C 107.67

    Erlaubnis zur Förderung von Thermalwasser - Nachbarschutz im Wasserrecht - …

  • BVerwG, 06.11.1968 - IV C 31.66

    Bebauungszusammenhang i.S. von §§ 34, 19 Abs. 1 BBauG; Fehlende Bindungswirkung …

  • BVerwG, 26.11.1976 - IV C 69.74

    Ausnahmen von der Bindung an die tatsächlichen Feststellungen des …

  • BVerwG, 27.06.1975 - 4 CB 22.75

    Revisionsrechtliche Klärungsbedürftigkeit der Anfechtbarkeit einer Baugenehmigung …

  • VG Schleswig, 20.11.2019 - 3 A 113/18

    EuGH-Vorlage: Wann dürfen Umweltverbände klagen?

    Für den die Klagebefugnis begründenden Individualschutz einer Norm bedarf es eines erkennbar abgegrenzten Kreises Dritter, auf dessen schutzwürdige Interessen in qualifizierter und zugleich individualisierter Weise Rücksicht zu nehmen ist (BVerwG, Urteil vom 25.02.1977 - IV C 22.75).
  • OVG Bremen, 13.12.2022 - 1 LC 64/22

    Anspruch auf Einschreiten der Straßenverkehrsbehörde gegen aufgesetztes …

    Nach der Schutznormtheorie vermittelt eine Rechtsnorm Drittschutz, wenn sie objektiv-rechtlichen Schutz enthält und in qualifizierter Weise auf schutzwürdige Interessen eines erkennbar abgegrenzten Kreises Dritter Rücksicht zu nehmen ist (BVerwG, Urt. v. 25.02.1977 - IV C 22.75, juris Rn. 25;… Urt. v. 06.10.1989 - 4 C 14.87, juris Rn. 14).
  • BVerwG, 06.06.2024 - 3 C 5.23

    Zu den Voraussetzungen eines Anspruchs von Anwohnern gegen die …

    Drittschutz wird gewährt, wenn in qualifizierter und zugleich individualisierter Weise auf schutzwürdige Interessen eines erkennbar abgegrenzten Kreises Dritter Rücksicht zu nehmen ist (vgl. BVerwG, Urteile vom 25. Februar 1977 - 4 C 22.75 - BVerwGE 52, 122 , vom 18. Dezember 2014 - 4 C 36.13 - BVerwGE 151, 138 Rn. 40 …und vom 28. März 2019 - 5 CN 1.18 - NVwZ 2019, 1685 Rn. 19).
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