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Weitere Entscheidung unten: FG Brandenburg, 14.10.2003

Rechtsprechung
   FG Hamburg, 28.10.2003 - III 219/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,4559
FG Hamburg, 28.10.2003 - III 219/02 (https://dejure.org/2003,4559)
FG Hamburg, Entscheidung vom 28.10.2003 - III 219/02 (https://dejure.org/2003,4559)
FG Hamburg, Entscheidung vom 28. Oktober 2003 - III 219/02 (https://dejure.org/2003,4559)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unzulässigkeit der Klage nach Erledigung des vorangegangenen Einspruchs- und Klageverfahrens

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Unzulässigkeit der Klage nach Erledigung des vorangegangenen Einspruchs- und Klageverfahrens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • FG Hamburg (Leitsatz)

    Finanzgerichtsordnung: Unzulässigkeit der Klage nach Erledigung des vorangegangenen Einspruchs- und Klageverfahrens

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf Aufhebung eines Gewinnfeststellungsbescheids; Eintritt der Festsetzungsverjährung; Zulässigkeit der Anfechtung nach einverständlicher Erledigung; Materielle Bindungswirkung aus Vorprozess

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2004, 830
  • EFG 2004, 832
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (29)

  • FG Köln, 23.10.1986 - II K 92/86
    Auszug aus FG Hamburg, 28.10.2003 - III 219/02
    Außerdem würde die nochmalige Anfechtung wegen des darin zum Ausdruck kommenden widersprüchlichen Verhaltens (venire contra factum proprium) gegen Treu und Glauben verstoßen (FG Köln vom 23. Oktober 1986 II K 92/86, EFG 1987, 258, rechtskräftig).

    c) Zwar könnte die Zulässigkeit einer Anfechtung des aufgrund der Vorprozess-Einigung ergangenen Gewinnfeststellungsbescheids zu prüfen sein, wenn mit der Klage eine unvollständige oder sonst rechtsfehlerhafte Umsetzung einer Änderungszusage geltend gemacht wird, die bei der Erledigungserklärung des Vorprozesses abgegeben wurde (vgl. FG München vom 18. Juli 1997 8 K 3436/97, EFG 1998, 78 , rechtskräftig durch BFH vom 8. April 1998 IX R 71/97, BFH/NV 1998/1364; FG Berlin vom 30. April 1987 I 146/86, EFG 1987, 627, rechtskräftig; FG Köln vom 23. Oktober 1986 II K 92/86, EFG 1987, 258; ferner zur Alternative von § 68 FGO a.F. und Einspruch BFH vom 10. Juli 1980 IV R 11/78, BFHE 131, 267 , BStBl II 1981, 5).

  • BFH, 27.02.2003 - V R 87/01

    Steuererklärungseingang nach Schätzungsbescheid

    Auszug aus FG Hamburg, 28.10.2003 - III 219/02
    Entgegen dem jetzigen Vorbringen der Klägerin bleibt es bei dem Charakter als Einspruch auch dann, wenn es nach Schätzungsbescheiden um die Nachreichung von Steuer- oder Feststellungserklärungen und um eine dafür zu gewährende Frist geht, zumal wenn gleichzeitig eine Aussetzung der Vollziehung begehrt wird (BFH vom 27. Februar 2003 V R 87/00, BFHE 201, 416 , BStBl II 2003, 505 m.w.N.).
  • BFH, 27.03.1996 - I R 182/94

    Berufsbildende Einrichtung - Anerkennung als Ersatzschule - Gewerbesteuer - …

    Auszug aus FG Hamburg, 28.10.2003 - III 219/02
    aa) Dabei kommt es im Streitfall nicht darauf an, dass nach der Rechtsprechung zu der damaligen Fassung der Vorschrift ("insoweit") die Hemmung sich grundsätzlich nicht auf eine spätere Verböserung im Einspruchsverfahren erstreckte, weil im Regelfall von einer Einspruchseinlegung mit dem Ziel einer niedrigeren Festsetzung oder Feststellung auszugehen war (…BFH vom 21. Januar 1999 IX B 74/98, BFH/NV 1999, 749 ; vom 8. Juli 1998 I R 112/97, BFHE 186, 496 , BStBl II 1999, 123; vom 30. Juli 1997 II R 9/95, BFHE 183, 235 , BStBl II 1997, 635; vom 27. März 1996 I R 182/94, BFHE 180, 444 , BStBl II 1997, 449).
  • BFH, 18.04.2007 - XI R 47/05

    Zulässigkeit des Einspruchs gegen Vollabhilfebescheid

    Soweit in der Literatur (Birkenfeld in HHSp, § 367 AO Rz 169, 172;… Pahlke/Koenig/Pahlke, a.a.O., § 367 Rz 46;… Loose in Tipke/Kruse, a.a.O., § 172 AO Rz 54; v.Wedelstädt in Beermann/Gosch, AO § 172 Rz 64;… Hardtke in: Kühn/v.Wedelstädt, a.a.O., § 367 Rz 21; Heinke, Deutsche Steuer-Zeitung 1988, 406, 407; Pump, Die steuerliche Betriebsprüfung 1998, 22) und in der Rechtsprechung (Hessisches FG, Urteil vom 29. November 2001 12 K 5343/00, juris Nr. STRE200471608; FG Hamburg, Urteil vom 28. Oktober 2003 III 219/02, EFG 2004, 832) für Fälle der vorliegenden Art die Auffassung vertreten wird, dass ein dem ursprünglichen Antrag voll Rechnung tragender Änderungsbescheid mangels Beschwer bzw. Rechtsschutzbedürfnisses nicht zulässig mit dem Einspruch anfechtbar sei, vermag sich der Senat dem nicht anzuschließen (…vgl. auch Szymczak in Koch/Scholtz, AO, 5. Aufl., § 172 Rz 26/3, § 367 Rz 9/2; Höft in Pump/Leibner, Abgabenordnung, Kommentar, § 367 Rz 92 ff.; Siegers, EFG 2006, 390; Niedersächsisches FG, Urteil vom 4. Oktober 2005 13 K 482/04, juris Nr. STRE200670626).
  • FG Hamburg, 14.04.2011 - 3 KO 201/10

    FGO/ZPO/RVG-VV: Gebühren für Untätigkeitseinspruch und für Besprechung vor …

    Rn. 71 bb) In der Regel kann daher schon nach einer Abhilfezusage das Verfahren beiderseits für erledigt erklärt werden (…BFH vom 12. Mai 1999 I B 98/98, BFH/NV 1999, 1487; FG des Saarlandes vom 19. Juli 2000 1 K 77/00, Juris, Datev); es muss nicht abgewartet werden, bis die Verwaltung zusagegemäß abhilft (vgl. BFH vom 10. Juni 2005 IV B 247/03, BFH/NV 2005, 1747, vorgehend FG Hamburg vom 28. Oktober 2003 III 219/02, EFG 2004, 832).
  • FG Hamburg, 31.03.2009 - 3 K 31/09

    Zulässigkeit einer auf Zahlung von Kindergeld gerichteten Klage; Entfallen des …

    Dementsprechend ist aufgrund und im Umfang dieser Abhilfezusage die Klage erledigt; danach ist kein Rechtsschutzbedürfnis bzw. keine Klagebefugnis mehr gegeben (vgl. FG Hamburg vom 6. März 2008 3 K 26/08 zu II 1 c, EFG 2008, 1767 zu II 1 c m.w.N.;… vom 22. August 2005 III 12/05, StEd 2006, 71 rechtskräftig durch BFH vom 7. September 2006 IX B 199/05, BFH/NV 2007, 75; vom 28. Oktober 2003 III 219/02, EFG 2004, 832, rechtskräftig durch BFH vom 10. Juni 2005 IV B 247/03, BFH/NV 2005, 1747; vgl. dagegen nur zu § 100 Abs. 2 Satz 1 FGO: BFH vom 23. Mai 2006 IV B 147/04, [...]; vom 23. Februar 2005 IV B 143/04, [...]).
  • FG Hamburg, 22.08.2005 - III 12/05

    Tatsächliche Verständigung und AbhilfeGesonderte und einheitliche …

    Abgesehen von der Unzulässigkeit wären die Klagen der Klägerin zu 1 (R) und des Klägers zu 2 (D) auch unbegründet, weil die Bindungswirkung der vorgenannten tatsächlichen Verständigungen einer weiteren materiellen Auseinandersetzung entgegensteht (vgl. FG Hamburg vom 28. Oktober 2003, III 219/02, EFG 2004, 830 m.w.N., bestätigt durch BFH vom 10. Juni 2005, IV B 247/03, BFH/NV 2005, 1747 ).
  • FG Niedersachsen, 04.10.2005 - 13 K 482/04

    Annahme der Fortsetzung des bisherigen Dienstverhältnisses bei einem …

    Zwar wird diese Ansicht teilweise in der Literatur (…Birkenfeld in: Hübschmann/Hepp/Spitaler, § 367 AO Rz. 169 und 172) und in der Rechtsprechung (Urteil des FG Hamburg vom 28. Oktober 2003 III 219/02, EFG 2004, 832) vertreten.
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Rechtsprechung
   FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,15059
FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03 (https://dejure.org/2003,15059)
FG Brandenburg, Entscheidung vom 14.10.2003 - 2 S 1708/03 (https://dejure.org/2003,15059)
FG Brandenburg, Entscheidung vom 14. Oktober 2003 - 2 S 1708/03 (https://dejure.org/2003,15059)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Owlit(Abodienst, Leitsatz frei)
  • rechtsportal.de

    PKH-Antrag durch Insolvenzverwalter; Beiordnung eines Rechtsanwalts zum PKH-Verfahren; Prozesskostenhilfe für das Verfahren 2 K 1843/03

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)

    PKH-Antrag durch Insolvenzverwalter - Beiordnung eines Rechtsanwalts zum PKH-Verfahren - Prozesskostenhilfe für das Verfahren 2 K 1843/03

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Antrag eines Insolvenzverwalters auf Gewährung von ratenfreier Prozesskostenhilfe; Aufbringbarkeit der Kosten des Verfahrens aus der verwalteten Vermögensmasse; Zumutbarkeit des Aufbringens der Prozesskosten; Hinreichende Aussicht auf Erfolg der beabsichtigten ...

Papierfundstellen

  • EFG 2004, 832
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (6)

  • ArbG Dresden, 19.04.2001 - 10 Ca 1133/01

    Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Anforderungen an die …

    Auszug aus FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03
    Denn anderenfalls würden sich ihre Befriedigungsaussichten verschlechtern (ebenso: Arbeitsgericht - ArbG - Dresden, Beschluss vom 19. April 2001 - 10 Ca 1133/01, ZInsO 2002, 391; juris-Dokument Nr.: KARE600005684).

    Maßgeblich sind einerseits Umfang, Schwierigkeit und Bedeutung der Sache sowie andererseits die Fähigkeit des Hilfsbedürftigen, sich mündlich und schriftlich auszudrücken (siehe auch: ArbG Dresden, Beschluss vom 19. April 2001 - 10 Ca 1133/01, a.a.O.).

    Dass mit der Ausübung dieses Amtes unter Umständen die Führung zahlreicher Einzelprozesse verbunden ist, kann daher als Argument für die Beiordnung eines weiteren Rechtsanwaltes nicht greifen (ebenso: ArbG Dresden, Beschluss vom 19. April 2001 - 10 Ca 1133/01, a.a.O.).

  • BAG, 08.05.2003 - 2 AZB 56/02

    Prozeßkostenhilfe - Insolvenzverwalter - Beiordnung

    Auszug aus FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03
    Die verwaltete Vermögensmasse ist unzulänglich im Sinne des § 116 Satz 1 Nr. 1 ZPO , wenn die Kosten (Gerichtskosten und außergerichtliche Kosten) weder aus den vorhandenen Barmitteln noch aus kurzfristig liquidierbaren Mitteln des Anlage- oder Umlaufvermögens aufgebracht werden können (vergleiche: Bundesarbeitsgericht - BAG -, Beschluss vom 8. Mai 2003 - 2 AZB 56/02, Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht - ZInsO - 2003, 722 ; juris-Dokument Nr.: KARE600008332).

    Die verwaltete Masse reicht also nicht zur Bestreitung der Prozesskosten aus (siehe auch: BAG, Beschluss vom 8. Mai 2003 - 2 AZB 56/02, a.a.O.).

  • BGH, 24.01.1991 - IX ZR 250/89

    Einsatz von Hilfskräften durch den Konkursverwalter; Interessenkollision des …

    Auszug aus FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03
    Schließlich kann sich der Antragsteller nicht mit Erfolg auf das Urteil des BGH vom 24. Januar 1991 - IX ZR 250/89, Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen 113, 262, NJW 1991, 982 , berufen.
  • BFH, 11.04.2001 - VII B 304/00

    Forderungspfändung trotz Vollstreckungsverbotes

    Auszug aus FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03
    Er darf nicht von vornherein aussichtslos erscheinen (so auch: Bundesfinanzhof, Beschluss vom 11. April 2001 - VII B 304/00, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs 194, 338, Bundessteuerblatt II 2001, 525, m.w.N.).
  • BGH, 15.01.1998 - IX ZB 122/97

    Begriff der wirtschaftlichen Beteiligung

    Auszug aus FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03
    Im Übrigen ist der Antragsteller nicht wirtschaftlich Beteiligter im Sinne des § 116 Nr. 1 ZPO (siehe auch: Bundesgerichtshof - BGH -, Beschluss vom 15. Januar 1998 - IX ZB 122/97, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1998, 1229 ).
  • FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 V 1844/03

    Anforderungen an die Durchführung eines Insolvenzverfahrens; Voraussetzungen für …

    Auszug aus FG Brandenburg, 14.10.2003 - 2 S 1708/03
    Diese Voraussetzungen liegen vor; der Senat verweist insoweit auf seinen Beschluss in dem Verfahren 2 V 1844/03.
  • BGH, 27.09.2007 - IX ZB 172/06

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für den Insolvenzverwalter; Bedürftigkeit der …

    Sie wird auch von der Rechtsprechung anderer Gerichtszweige geteilt (vgl. BAG ZIP 2003, 1947 f; ZInsO 2003, 722, 723; BVerwG ZIP 2006, 1542, 1543; FG Brandenburg ZInsO 2004, 53).
  • KG, 27.06.2005 - 12 W 31/05

    Versagung von Prozesskostenhilfe für einen Aktivprozess des Insolvenzverwalters: …

    b) Soweit die Gegenmeinung (BFH MV 2005, 380, 381; FG Brandenburg, ZInsO 2004, 53 f.; OLG Naumburg, ZInsO 2002, 586, 587) im Anschluss an eine in der Literatur vertretene Auffassung (…Zöller/Philippi, ZPO, 25. Aufl., § 116 Rdnr. 10b) meint, Massegläubigern im Sinne des § 55 InsO sei es nicht zuzumuten, die Prozesskosten aufzubringen, weil ihre Ansprüche auf Vorgängen zu Gunsten der Insolvenzmasse beruhen, die sich zum Vorteil der Insolvenzgläubiger auswirken und sich ohne diese Bevorzugung niemand auf Geschäfte mit dem Insolvenzverwalter einlassen würde, vermag dies nicht zu überzeugen.
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