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Weitere Entscheidungen unten: KG, 30.05.1980 | OLG Braunschweig, 08.01.1981

Rechtsprechung
   OLG München, 03.12.1980 - 11 WF 1187/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,5871
OLG München, 03.12.1980 - 11 WF 1187/80 (https://dejure.org/1980,5871)
OLG München, Entscheidung vom 03.12.1980 - 11 WF 1187/80 (https://dejure.org/1980,5871)
OLG München, Entscheidung vom 03. Dezember 1980 - 11 WF 1187/80 (https://dejure.org/1980,5871)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • MDR 1981, 325
  • FamRZ 1981, 383 (Ls.)
  • AnwBl 1981, 113
  • Rpfleger 1981, 205
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Düsseldorf, 08.01.1985 - 10 W 293/84

    Prozeßkostenhilfe; Scheidungssache; Folgesachen; Elterliche Sorge; …

    Der Senat folgt aus den vorst. Erwägungen der Rechtspr. des hiesigen 3. FamSenats (FamRZ 81, 806 [hier: IV (418) 189 a]), der mittlerweile auch das OLG München (MDR 81, 325) und das OLG Bamberg ([u. a.] JurBüro 83, 87) beigetreten sind.«.
  • OLG München, 15.05.1986 - 11 WF 904/86

    Prozeßkostenhilfe-Anwalt; Einverständliche Scheidung; Scheidungsvereinbarung ; …

    Die Vorschrift des § 122 Abs. 3 S. 1 BRAGO erfaßt auch einen Prozeßvergleich über nicht anhängig gewordene (Vergleichs-)Gegenstände; insoweit geht die Erstreckungswirkung über die des § 624 Abs. 2 ZPO hinaus, der sich nur auf anhängige Folgesachen bezieht (Senat JurBüro 1981, 457).
  • OLG Bamberg, 31.07.1985 - 2 WF 138/85
    § 624 Abs. 2 ZPO gilt für alle Folgesachen, die bei Bewilligung der Prozeßkostenhilfe entweder kraft Gesetzes (elterliche Sorge und Versorgungsausgleich, § 623 Abs. 3 S. 1 ZPO) oder aufgrund eines entsprechenden Antrages einer Partei (insbesondere Umgangsrecht und Zugewinnausgleich, § 623 Abs. 1 S. 1 und Abs. 3 S. 2 ZPO) anhängig sind, oder zumindest in dem Prozeßkostenhilfeverfahren angekündigt worden sind (herrschende Meinung, vgl. Senatsbeschluß vom 1. August 1984 - 2 WF 166/84 - n.v.; OLG Hamm FamRZ 1979, 323; KG FamRZ 1980, 714, 715; OLG München MDR 1981, 325;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, aaO zu § 624 Anm. 3;… Thomas/Putzo, ZPO 12. Aufl. § 119 Anm. 2 und § 624 Anm. 2;… Zöller, ZPO 14. Aufl. § 624 Rdn. 6 und 7; Wax, FamRZ 1985, 10, 11).
  • OLG Bamberg, 13.01.1982 - 2 WF 152/81
    199; Bergerfurth, Der Ehescheidungsprozeß und die anderen Eheverfahren [1977] Anm. 46), oder nur die bereits anhängigen, die in dem Armenrechts-(Prozeßkostenhilfe-) Prüfungsverfahren angekündigten, und die von Amts wegen zu behandelnden umfaßt (OLG Hamm FamRZ 1979, 323; OLG Zweibrücken FamRZ 1980, 180; JurBüro 1981, 713; KG FamRZ 1980, 715; OLG Hamburg FamRZ 1980, 1052; 1981, 581; OLG Karlsruhe FamRZ 1980, 1054; OLG München JurBüro 1981, 457; OLG Düsseldorf FamRZ 1981, 806;… Zöller, ZPO 13. Aufl. § 624 Anm. II 1 b); Göttlich/Mümmler, BRAGO 14. Aufl. "Familiensachen« G 1.2 = S. 574; Bastian/Roth-Stielow/Schmeiduch, 1. Eherechtsreformgesetz [1978] § 624 Anm. 2; Rolland, 1. Eherechtsreformgesetz § 624 Anm. 2) ist umstritten.
  • OLG Schleswig, 05.10.1981 - 10 WF 236/80
    Die überwiegende Zahl der Oberlandesgerichte, soweit sie sich hierzu bisher geäußert haben, vertritt die Auffassung einer Nichterstreckung (OLG Zweibrücken FamRZ 1980, 180; KG FamRZ 1980, 715; OLG Hamburg FamRZ 1980, 1052; OLG Karlsruhe FamRZ 1980, 1054; OLG Düsseldorf FamRZ 1981, 806; OLG München JurBüro 1981, 457).
  • OLG Bamberg, 16.04.1986 - 2 WF 116/86
    Gemäß § 624 Abs. 2 ZPO iVm § 122 Abs. 1 BRAGO erstrecken sich die Bewilligung der Prozeßkostenhilfe und die Beiordnung eines Rechtsanwalts in der Ehesache auch auf die Folgesachen, soweit über sie von Amts wegen zu entscheiden ist (Versorgungsausgleich, elterliche Sorge, § 623 Abs. 3 S. 1 ZPO), oder sie bei Erlaß des Bewilligungs- und Beiordnungsbeschlusses bereits anhängig oder zumindest angekündigt waren, und soweit sie nicht ausdrücklich ausgenommen werden; darauf, welche Folgesachen in dem Zeitpunkt der Stellung des Prozeßkostenhilfeantrages anhängig waren, kommt es nicht an (herrschende Meinung, vgl. Senatsbeschluß vom 1. August 1984 - 2 WF 166/84 - n.v., und ständige Rechtsprechung des Senats; OLG Hamm FamRZ 1979, 323; KG FamRZ 1980, 714, 715; OLG München MDR 1981, 325;… Thomas/ Putzo, ZPO 12. Aufl. § 119 Anm. 2 c und § 624 Anm. 2;… Philippi in Zöller, ZPO 14. Aufl. § 624 Rdn. 6 und 7; Wax, FamRZ 1985, 10, 11;… a.A. Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO 42. Aufl. § 624 Anm. 3).
  • OLG Bamberg, 11.08.1982 - 2 WF 130/82

    Armenrechtsbewilligung / Prozesskostenhilfe (PKH); Erstattungsfähigkeit von …

    Zutreffend geht die Festsetzung des Amtsgerichts davon aus, daß sich die Armenrechtsbewilligung von 17. Juli 1980 nur auf die Scheidungssache und auf die damals bereits anhängige Sache wegen elterlicher Sorge bezieht, nicht jedoch auf die erst später anhängig gemachten Folgesachen; eine andere Auslegung des § 624 Abs. 2 ZPO würde zu dem unhaltbaren Ergebnis führen, daß die Folgen einer Armenrechts- oder Prozeßkostenhilfebewilligung nicht zu überblicken wären, und somit auch noch gar nicht absehbare Folgesachen ohne hinreichende Erfolgsaussicht erfassen würde (so OLG Hamm FamRZ 1979, 323; OLG Zweibrücken JurBüro 1980, 771; 1980, 1679; KG JurBüro 1980, 941 mit zust. Anm. Mümmler; OLG München JurBüro 1981, 457; OLG Bamberg JurBüro 1982, 615;… Philippi in Zöller, ZPO 13. Aufl. § 624 Anm. II 1 b;… a.A. Thomas/Putzo, ZPO 10. Aufl. § 624 Anm. 2;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO 39. Aufl. § 624 Anm. 3).
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Rechtsprechung
   KG, 30.05.1980 - 1 WF 1969/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,5523
KG, 30.05.1980 - 1 WF 1969/80 (https://dejure.org/1980,5523)
KG, Entscheidung vom 30.05.1980 - 1 WF 1969/80 (https://dejure.org/1980,5523)
KG, Entscheidung vom 30. Mai 1980 - 1 WF 1969/80 (https://dejure.org/1980,5523)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • familienrecht-deutschland.de PDF

    BGB §§ 812 ff, 1360a; ZPO §§ 91, 103, 104
    Unterhaltsrecht; Rückfestsetzung eines aufgrund ehelicher Unterhaltspflicht geleisteten Prozeßkostenvorschusses im Rahmen der Kostenfestsetzung.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Bestimmung der Voraussetzungen einer Rückfestsetzung erstatteter oder vorausgezahlter Kostenbeträge im Kostenfestsetzungsverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1980, 2820 (Ls.)
  • MDR 1980, 1027 (Ls.)
  • FamRZ 1981, 383 (Ls.)
  • VersR 1981, 194 (Ls.)
  • Rpfleger 1980, 438
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 14.04.1971 - IV ZR 16/70

    Rückforderung des Prozeßkostenvorschusses

    Auszug aus KG, 30.05.1980 - 1 WF 1969/80
    Wie der Bundesgerichtshof in seiner inzwischen ergangenen Entscheidung vom 14. April 1971 (BGHZ 56, 92) überzeugend ausgeführt hat, beruht auch die als Prozeßkostenvorschuß für ein Ehescheidungsverfahren erbrachte Zahlung eines Ehegatten an den anderen gemäß § 1360a Abs. 4 BGB auf der durch die Ehe begründeten gegenseitigen Unterhaltspflicht, und kann der Leistende, auch wenn er später den Prozeß gewinnt, die Rückzahlung nur dann verlangen, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Vorschußempfängers wesentlich gebessert haben, oder wenn die Rückforderung aus anderen Gründen der Billigkeit entspricht.
  • OLG Düsseldorf, 18.01.1972 - 10 W 1/72
    Auszug aus KG, 30.05.1980 - 1 WF 1969/80
    Diese Auffassung wird - soweit ersichtlich - nunmehr im Anschluß an die genannte Entscheidung des Bundesgerichtshofes auch von denjenigen Oberlandesgerichten vertreten, die früher die Rückfestsetzbarkeit von Prozeßkostenvorschüssen angenommen haben (vgl. OLG Stuttgart NJW 1971, 1221; OLG Hamm Rpfleger 1971, 408; OLG Braunschweig NdsRpfl 1972, 121; OLG Düsseldorf NJW 1972, 830; OLG Celle NdsRpfl 1974, 137; OLG Schleswig JurBüro 1974, 1032).
  • OLG Stuttgart, 19.02.1971 - 8 W 408/70
    Auszug aus KG, 30.05.1980 - 1 WF 1969/80
    Diese Auffassung wird - soweit ersichtlich - nunmehr im Anschluß an die genannte Entscheidung des Bundesgerichtshofes auch von denjenigen Oberlandesgerichten vertreten, die früher die Rückfestsetzbarkeit von Prozeßkostenvorschüssen angenommen haben (vgl. OLG Stuttgart NJW 1971, 1221; OLG Hamm Rpfleger 1971, 408; OLG Braunschweig NdsRpfl 1972, 121; OLG Düsseldorf NJW 1972, 830; OLG Celle NdsRpfl 1974, 137; OLG Schleswig JurBüro 1974, 1032).
  • BGH, 04.02.2010 - I ZR 30/08

    Rechtsanwaltsvergütung: Berechnung der für ein Abschlussschreiben entstandenen …

    Die Vorschrift ist zwar grundsätzlich auf Kostenfestsetzungsbeschlüsse entsprechend anwendbar (vgl. OLG Frankfurt NJW 1978, 2203; OLG Karlsruhe Rpfleger 1980, 438;… MünchKomm.ZPO/Krüger, 3. Aufl., § 717 Rdn. 11;… Musielak/Lackmann aaO § 717 Rdn. 6).
  • OLG Hamm, 19.01.2012 - 24 U 32/11

    Pflicht des Insolvenzverwalters zur Rückzahlung der Vergütung nach Aufhebung des …

    Soweit Eickmann (…a. a. O.) sich für die analoge Anwendbarkeit von § 717 Abs. 2 ZPO auf Entscheidungen zu Kostenfestsetzungsbeschlüssen bezieht, betreffen diese Entscheidungen die generelle Zulässigkeit der Rückfestsetzung von Kosten im Rahmen des Kostenfestsetzungsverfahren in entsprechender Anwendung des § 717 Abs. 2 S. 2, 1. Hs. ZPO, bevor der Gesetzgeber diese Verfahrensweise in § 91 Abs. 4 ZPO ausdrücklich geregelt hat (OLG Frankfurt NJW 1978, 2203 sowie dagegen OLG Karlsruhe/Freiburg Rpfleger 1980, 438).
  • OLG Hamburg, 13.08.2004 - 11 U 168/03
    Zur Begründung wird auf die Rechtsprechung zur entsprechenden Anwendung von § 717 Abs. 2 ZPO nach der Aufhebung eines Kostenfestsetzungsbeschlusses verwiesen (OLG Karlsruhe RPfleger 1980, 438; OLG Frankfurt/M. NJW 1978, 2203; siehe auch HansOLG Hamburg JurBüro 1981, 1401).
  • KG, 24.03.1987 - 1 WF 681/86
    Der Senat (JurBüro 1981, 446) hat sie zuletzt für den Fall der Rückforderung eines unter Ehegatten erbrachten Prozeßkostenvorschusses verneint.

    Auch das Oberlandesgericht Karlsruhe, auf das sich der Amtsrichter hier in seiner Nichtabhilfeentscheidung berufen hat (Rpfleger 1980, 438), hat zwischenzeitlich seine gegenteilige Auffassung aufgegeben (JurBüro 1986, 927).

  • OLG Karlsruhe, 27.11.1985 - 13 W 190/85
    Die Rückfestsetzung hat das Landgericht unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Senats (Rpfleger 1980, 438) abgelehnt.

    Der Senat gibt seine bisherige Rechtsprechung (Rpfleger 1980, 438) auf, und schließt sich der überwiegenden Meinung an, die eine Rückfestsetzung in Kostenfestsetzungsverfahren dann für zulässig hält, wenn es sich um die Rückabwicklung eines durch den Prozeßverlauf überholten Kostenfestsetzungsbeschlusses handelt, die Rückzahlung nach Grund und Höhe eindeutig, und die Zahlung zwischen den Parteien unstreitig ist.

  • OLG Celle, 21.09.2015 - 2 W 212/15

    Keine Rückfestsetzung nach Doppelzahlung im Falle der Aufrechnung des Gläubigers …

    Rn. 4 Dabei kann dahinstehen, ob die Rückfestsetzung überzahlter Kosten im vereinfachten Verfahren nach § 91 Abs. 4 ZPO nur in dem hier nicht vorliegenden Fall einer Änderung oder des Wegfalls der Kostengrundentscheidung (vgl. BGH NJW-RR 2013, 186) möglich ist oder auch dann, wenn der Rückzahlungsbetrag sonstwie feststeht (vgl. zur richterrechtlichen Rechtslage noch vor Inkrafttreten des § 91 Abs. 4 ZPO am 01.09.2004: OLG Düsseldorf JurBüro 1998, 309; OLG Koblenz JurBüro 2003, 199; OLG Zweibrücken JurBüro 2004, 657; a. A.: KG RPfleger 1980, 438; OLG Köln RPfleger 1987, 474; OLG München MDR 1993, 1130).
  • OLG Karlsruhe, 27.05.1981 - 16 WF 44/81

    Berücksichtigung eines Prozeßkostenvorschusses beim Kostenausgleich; …

    Dieser Rechtsprechung sind die Oberlandesgerichte überwiegend gefolgt (vgl. zum Beispiel KG JurBüro 1981, 446; OLG Köln FamRZ 1980, 567; OLG Stuttgart FamRZ 1981, 36; s. auch Wacke in MünchKomm, BGB § 1360a Rdn. 31; Schneider in Zöller, ZPO 12. Aufl. § 103 Anm. 1 c aa; Baumbach/Hartmann, ZPO 39. Aufl. § 103 Anm. 1 B; Diederichsen in Palandt, BGB 40. Aufl.
  • OLG Düsseldorf, 27.05.1981 - 10 W 39/81

    Kostenfestsetzungsverfahren; Kostenerstattung; Vorläufige Vollstreckung

    ZPO § 103 Nr. 259, das wie das Oberlandesgericht Karlsruhe Rpfleger 1980, 438, und Thomas/Putzo, ZPO 11. Aufl. § 104 Anm. 1c eine Rückfestsetzung unter keinen Umständen für zulässig erachtet).
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Rechtsprechung
   OLG Braunschweig, 08.01.1981 - 1 WF 77/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,24804
OLG Braunschweig, 08.01.1981 - 1 WF 77/80 (https://dejure.org/1981,24804)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 08.01.1981 - 1 WF 77/80 (https://dejure.org/1981,24804)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 08. Januar 1981 - 1 WF 77/80 (https://dejure.org/1981,24804)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • FamRZ 1981, 383
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • BGH, 31.03.1971 - VIII ZR 198/69

    Voraussetzungen für die Übernahme einer Vergleichsgarantie - Berücksichtigung des …

    Auszug aus OLG Braunschweig, 08.01.1981 - 1 WF 77/80
    Voraussetzung einer derartigen Auskunftspflicht ist indessen, daß zwischen dem Berechtigten und dem Verpflichteten bereits eine besondere rechtliche Beziehung besteht, denn die Pflicht ist nur eine Nebenpflicht zu bereits vorhandenen anderweitigen Verpflichtungen (BGH NJW 1957, 669; WM 1971, 565, 566; 1977, 1206, 1207; FamRZ 1978, 335, 336 = BGHF 1, 2;… Keller in MünchKomm, BGB § 260 Rdn. 8 und 9).
  • BGH, 22.01.1957 - VI ZR 334/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus OLG Braunschweig, 08.01.1981 - 1 WF 77/80
    Voraussetzung einer derartigen Auskunftspflicht ist indessen, daß zwischen dem Berechtigten und dem Verpflichteten bereits eine besondere rechtliche Beziehung besteht, denn die Pflicht ist nur eine Nebenpflicht zu bereits vorhandenen anderweitigen Verpflichtungen (BGH NJW 1957, 669; WM 1971, 565, 566; 1977, 1206, 1207; FamRZ 1978, 335, 336 = BGHF 1, 2;… Keller in MünchKomm, BGB § 260 Rdn. 8 und 9).
  • OLG Karlsruhe, 26.06.1978 - 16 WF 20/78

    Kind; Unterhalt; Auskunft; Amt für Bundesausbildungsförderung; BAFöG; Einkünfte

    Auszug aus OLG Braunschweig, 08.01.1981 - 1 WF 77/80
    Wenn die Bestimmung nämlich lediglich die Entscheidung erleichtern soll, ob und in welchem Umfang der Bedürftige den Unterhaltsverpflichteten in Anspruch nehmen kann, dann enthält sie keine abschließende Regelung, denn es ist kein Gesichtspunkt erkennbar, daß mit der gesetzlichen Regelung der Auskunftspflicht deren früherer, von der Rechtsprechung herausgearbeiteter Anwendungsbereich eingeschränkt werden sollte (ebenso OLG Karlsruhe FamRZ 1979, 170, 171).
  • AG Solingen, 26.01.1987 - 16 F 1112/86

    Auskunftsanspruch bei zusammen lebenden Ehegatten; Anspruch gegen den Ehegatten …

    Er hat nicht die in der Rechtsprechung entwickelten Auskunftsansprüche der Ehegatten abschließend regeln wollen, vgl. hierzu eingehend OLG Braunschweig, FamRZ 81 S. 383 mit weiteren Hinweisen auf die Entstehungsgeschichte zum 1. EheRG sowie BGH FamRZ 82 S. 1192.
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