Rechtsprechung
| OLG Celle, 22.03.1984 - 2 UH 2/83 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)
§ 571 BGB, § 30 Erb b RVO
Grundstücksveräußerung; Mietvertrag mit dem Erbbauberechtigten; Veräußerung des Grundstücks, Erbbaurecht; Erbbauberechtigter als Vermieter; Übergang der Vermieterstellung; Eigentumsübergang am Mietgrundstück; Erbbaurecht, Löschung - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
MHG § 2
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- GE 1985, 1047
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (6)
- OLG Karlsruhe, 22.09.1981 - 3 REMiet 5/81
Auszug aus OLG Celle, 22.03.1984 - 2 UH 2/83
Hierbei ist nicht auf die Verkündung des Vorlagebeschlusses, sondern auf den Zeitpunkt einer Entscheidung durch das Oberlandesgericht abzustellen (vgl. OLG Hamm, ZMR 1984, 97 und NJW 1982, 1403 ; OLG Karlsruhe, NJW 1982, 344 ). - OLG Celle, 08.11.1983 - 2 UH 1/83
Auszug aus OLG Celle, 22.03.1984 - 2 UH 2/83
so daß der Senat nicht in der Lage ist, die Entscheidungserheblichkeit auf der Grundlage der Rechtsauffassung des Landgerichts zu prüfen (vgl. BayObLG, E 1970, 1169 (171); OLG Celle, WuM 1984, 5 ff.; OLG Koblenz, ZMR 1983, 412 f.). - OLG Koblenz, 12.01.1983 - 4 W RE 654/82
Auszug aus OLG Celle, 22.03.1984 - 2 UH 2/83
so daß der Senat nicht in der Lage ist, die Entscheidungserheblichkeit auf der Grundlage der Rechtsauffassung des Landgerichts zu prüfen (vgl. BayObLG, E 1970, 1169 (171); OLG Celle, WuM 1984, 5 ff.; OLG Koblenz, ZMR 1983, 412 f.).
- OLG Koblenz, 06.01.1984 - 4 W RE 608/83
Auszug aus OLG Celle, 22.03.1984 - 2 UH 2/83
Das Bayerische Oberste Landesgericht hat durch Beschluß vom 23. Januar 1984 - ... Miet ... - folgenden Rechtsentscheid erlassen (Fotokopie Bl. 104 bis 110 d.A.; veröffentlicht in WuM 1984, 47 ff.):. - OLG Hamm, 03.10.1983 - 4 REMiet 3/83
Auszug aus OLG Celle, 22.03.1984 - 2 UH 2/83
Hierbei ist nicht auf die Verkündung des Vorlagebeschlusses, sondern auf den Zeitpunkt einer Entscheidung durch das Oberlandesgericht abzustellen (vgl. OLG Hamm, ZMR 1984, 97 und NJW 1982, 1403 ; OLG Karlsruhe, NJW 1982, 344 ). - LG Hamburg, 12.12.1978 - 16 S 124/78
Auszug aus OLG Celle, 22.03.1984 - 2 UH 2/83
Das Schreiben der Klägerin an die Beklagte vom 28. Dezember 1982 wäre als Mieterhöhungsverlangen im Sinne des § 2 MHRG nur dann wirksam, wenn es von der Vermieterin ausgegangen ist, die Klägerin also am Tage des Schreibens Vermieterin war (vgl. Münchener Komm.-Voelskow, Anhang zu § 564 b ;… § 2 MHRG Rdn. 35, Staudinger-Emmerich, 12. Aufl., 2. Bearbeitung, Art. 3 3. WKSchG, § 2 MHRG Rdn. 48 und 49;… Soergel-Kummer, 11. Aufl., § 2 , MHG Rdn. 11; LG Hamburg, WuM 1979, 260 und 1980, 59).
- OLG Hamm, 22.08.1997 - 30 REMiet 3/97
Mietrecht; Umlage von Betriebskosten
So wirft Löwe in seiner Anmerkung (zu dem neg. RE vom 22.5.1984) WuM 1984, 193, dem BayObLG vor, die Frage der wirksamen Einbeziehung einer Allgemeinen Geschäftsbedingung nach § 2 AGBG mit der Frage, ob eine rechtsändernde oder -ergänzende Vertragsklausel im Sinne des § 8 AGBG vorliegt, vermengt zu haben. - OLG Karlsruhe, 18.10.1985 - 3 REMiet 1/85
Formularklausel; Betriebskostenkatalog; Vorauszahlung; Nebenkosten; …
Daher können Formulierungen, die sich nur auf Paragraphen eines Gesetzes beziehen, ohne dessen Inhalt wiederzugeben, unverständlich und aus diesem Grunde unwirksam sein (…Staudinger-Schlosser, BGB , 12. Aufl., § 2 ABGB Rdn. 29;… Ulmer-Brandner-Hensen, AGBG , 4. Aufl., § 2 Rdn. 52;… Wolf-Horn-Lindacher, AGBG , § 2 Rdn. 27;… Erman-Hefermehl, BGB , 7. Aufl., § 2 AGBG Rdn. 15; Löwe, WuM 1984, 193 ; vgl. auch BGH, NJW 1982, 331, 333; 2380 zur fehlenden Verständlichkeit der Begriffe "Wandelung" und Minderung).b) Der Senat braucht jedoch nicht dazu Stellung zu nehmen, ob unter diesen Gesichtspunkt durchgreifende rechtliche Bedenken gegen den Rechtsentscheid des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 26.02.1984 (…aaO.) bestehen, der es für wirksam erachtet, wenn eine Vorauszahlung auf die Nebenkosten formularmäßig lediglich unter Hinweis auf die "Betriebskosten gemäß § 27 II. BVO " vereinbart wird (vgl. dazu die einwände von Löwe, WuM 1984, 193 ); denn der vorliegende Mietvertrag beschränkt sich auf eine derartig pauschal gehaltene Bezugnahme nicht.
- LG Wuppertal, 14.02.1997 - 10 S 151/96
- OLG Celle, 04.02.1985 - 2 UH 3/84 Auf eine solche Begründung kann, wie der Senat mehrfach entschieden hat (WuM 1984 S. 5; ZMR 1985 S. 18, 19), nicht verzichtet werden.
- OLG Hamm, 30.07.1991 - 30 REMiet 3/91 Für die Beurteilung der Zulässigkeit eines Rechtsentscheids kommt es allein auf den Zeitpunkt des Erlasses des Rechtsentscheides bzw. des ablehnenden Beschlusses an, nicht jedoch auf den Zeitpunkt des Vorlagebeschlusses oder der Übersendungsverfügung (vgl. OLG Karlsruhe, WuM 1983, 165 ; BayObLG, ZMR 1984, 99 ; OLG Hamm, ZMR 1984, 413 ; NJW-RR 1988, 145 ; OLG Celle, DWW 1984, 289;… Baumbach-Lauterbach-Albers, Zivilprozeßordnung, 49. Aufl , § 541 Anm. 3).
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Rechtsprechung
| OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- grundeigentum-verlag.de
§ 242 BGB, § 535 BGB
Gebotene Mietvertragsanpassung; Wegfall der Preisbindung; Mietnebenkosten, Vertragsanpassung; Vertragsanpassung, Anspruch des Mieters; Nebenkosten, in der Grundmiete enthalten - rechtsportal.de
MRÄndG Art. 3
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- GE 1985, 1047
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (7)
- AG Neuss, 04.03.1983 - 36 C 566/82
Auszug aus OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83
Die Kammer wolle dem nicht folgen, sondern sich der vom Amtsgericht Neuß in seiner Entscheidung vom 4. März 1983 (WuM 1983, 114 ) vertretenen Auffassung anschließen.Nach dieser Auffassung von Schmidt-Futterer/Blank, auf die sich die Klägerin zur Begründung ihres Begehrens beruft, kann der Vermieter also nicht ohne vorherige Vertragsanpassung nachträglich Bezahlung der bereits in der Vergangenheit entstandenen Nebenkosten beanspruchen (vgl. dazu bereits AG Neuß, WuM 1983, 114 ).
- OLG Schleswig, 22.03.1983 - 6 REMiet 4/82
Mieterhöhung; Mitmieter; Mietvertrag ; Verbindlichkeit; Willenserklärung; Abgabe …
Auszug aus OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83
Wie der Senat bereits in seinem Rechtsentscheid vom 26. Mai 1981 ( 5 UH 2/81, WuM 1982, 123 = Thieler/Frantzich/Netzmann, Rechtsentscheide im Mietrecht, OLG Oldenburg 20 = Müller-Oske-Becker-Blümel, Rechtsentscheide im Mietrecht, S. 654) ausgeführt hat, kann im Hinblick auf das mit dem Institut des Rechtsentscheids verfolgte Ziel der Rechtseinheit eine Frage entsprechend den für die Revisionszulassung erarbeiteten Grundsätzen nur dann von grundsätzlicher Bedeutung sein, wenn zu erwarten ist, daß die gleiche Rechtsfrage auch künftig wiederholt auftreten wird und wenn über die Auslegung in der Rechtsprechung oder der Rechtsliteratur unterschiedliche Auffassungen bereits geäußert wurden oder zu erwarten sind (vgl. für die Revisionszulassung Zoeller, ZPO ;… 13. Aufl., § 546 Anm. III 9 d; vgl. im übrigen Beschluß des KG v. 11. Mai 1983 - 8 WReMiet 1734/82, WuM 1983, 281 mit ausführlicher Begründung und die Rechtsentscheide OLG Schleswig vom 22. März 1983, 6 ReMiet 4/82, ZMR 1983, 249 und BayObLG vom 25. Februar 1983, ReMiet 1/82, WuM 1983, 128 ). - OLG Oldenburg, 19.02.1981 - 5 UH 12/80
Zur Ablehnung eines Nachmieters bei vorzeitigem Auszug des Mieters
Auszug aus OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83
Daß eine Vorlagefrage, wenn es geboten ist, eingegrenzt, klargestellt oder berichtigt werden kann, entspricht schon der bisherigen Rechtsprechung des Senats (vgl. Rechtsentscheid v. 19.2.1981, 5 UH 12/80; ebenso u.a. KG 8 WReMiet 99/83; BayObLG, Rechtsentscheid vom 30.11.1971 - Allg. ReG 31/71, BayObLGZ 1971, 363, 367).
- BayObLG, 30.11.1971 - Allg. Reg. 31/71
Auszug aus OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83
Daß eine Vorlagefrage, wenn es geboten ist, eingegrenzt, klargestellt oder berichtigt werden kann, entspricht schon der bisherigen Rechtsprechung des Senats (vgl. Rechtsentscheid v. 19.2.1981, 5 UH 12/80; ebenso u.a. KG 8 WReMiet 99/83; BayObLG, Rechtsentscheid vom 30.11.1971 - Allg. ReG 31/71, BayObLGZ 1971, 363, 367). - OLG Oldenburg, 26.05.1981 - 5 UH 2/81
Auszug aus OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83
Wie der Senat bereits in seinem Rechtsentscheid vom 26. Mai 1981 ( 5 UH 2/81, WuM 1982, 123 = Thieler/Frantzich/Netzmann, Rechtsentscheide im Mietrecht, OLG Oldenburg 20 = Müller-Oske-Becker-Blümel, Rechtsentscheide im Mietrecht, S. 654) ausgeführt hat, kann im Hinblick auf das mit dem Institut des Rechtsentscheids verfolgte Ziel der Rechtseinheit eine Frage entsprechend den für die Revisionszulassung erarbeiteten Grundsätzen nur dann von grundsätzlicher Bedeutung sein, wenn zu erwarten ist, daß die gleiche Rechtsfrage auch künftig wiederholt auftreten wird und wenn über die Auslegung in der Rechtsprechung oder der Rechtsliteratur unterschiedliche Auffassungen bereits geäußert wurden oder zu erwarten sind (vgl. für die Revisionszulassung Zoeller, ZPO ;… 13. Aufl., § 546 Anm. III 9 d; vgl. im übrigen Beschluß des KG v. 11. Mai 1983 - 8 WReMiet 1734/82, WuM 1983, 281 mit ausführlicher Begründung und die Rechtsentscheide OLG Schleswig vom 22. März 1983, 6 ReMiet 4/82, ZMR 1983, 249 und BayObLG vom 25. Februar 1983, ReMiet 1/82, WuM 1983, 128 ). - KG, 11.05.1983 - 8 W REMiet 1734/82
Auszug aus OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83
Wie der Senat bereits in seinem Rechtsentscheid vom 26. Mai 1981 ( 5 UH 2/81, WuM 1982, 123 = Thieler/Frantzich/Netzmann, Rechtsentscheide im Mietrecht, OLG Oldenburg 20 = Müller-Oske-Becker-Blümel, Rechtsentscheide im Mietrecht, S. 654) ausgeführt hat, kann im Hinblick auf das mit dem Institut des Rechtsentscheids verfolgte Ziel der Rechtseinheit eine Frage entsprechend den für die Revisionszulassung erarbeiteten Grundsätzen nur dann von grundsätzlicher Bedeutung sein, wenn zu erwarten ist, daß die gleiche Rechtsfrage auch künftig wiederholt auftreten wird und wenn über die Auslegung in der Rechtsprechung oder der Rechtsliteratur unterschiedliche Auffassungen bereits geäußert wurden oder zu erwarten sind (vgl. für die Revisionszulassung Zoeller, ZPO ;… 13. Aufl., § 546 Anm. III 9 d; vgl. im übrigen Beschluß des KG v. 11. Mai 1983 - 8 WReMiet 1734/82, WuM 1983, 281 mit ausführlicher Begründung und die Rechtsentscheide OLG Schleswig vom 22. März 1983, 6 ReMiet 4/82, ZMR 1983, 249 und BayObLG vom 25. Februar 1983, ReMiet 1/82, WuM 1983, 128 ). - AG Dortmund, 25.11.1981 - 136 C 297/81
Auszug aus OLG Oldenburg, 23.11.1983 - 5 UH 1/83
Nach der zur Zeit wohl herrschenden Auffassung, daß der Mieter eine Vertragsanpassung nur nach dem Gesetz zur Regelung der Miethöhe herbeiführen kann (…AG Neuß, aaO.; AG Dortmund, WuM 1982, 161; LD Dortmund, WuM 1983, 201; AG Köln, WuM 1977, 169), hat der Vermieter ebenfalls nicht schon aufgrund des Wegfalls der Preisbindung einen Anspruch gegen den Mieter auf Beteiligung an zusätzlichen Nebenkosten.
- OLG Hamburg, 18.01.1991 - 4 U 41/89
Wirtschaftlichkeitsberechnung nach Umwandlung der Mietwohnung in Wohnungseigentum …
Er kann sie vielmehr, sofern dadurch ihr rechtlicher Kern nicht verändert wird, so umformulieren, eingrenzen, präzisieren oder berichtigen, daß dem erkennbaren Hauptanliegen des vorlegenden Gerichts im Hinblick auf eine mögliche Entscheidungserheblichkeit Rechnung getragen wird (vgl. z. B. OLG Celle, Beschluß vom 4.2.1985 - 2 UH 3/84 -, OLG Celle 10 in RE Miet = WuM 1985, 142, 143; OLG Oldenburg, Beschluß vom 23.11.1983 - 5 UH 1/83 -, OLG Oldenburg 22 in RE Miet = WuM 1984, 274; OLG Karlsruhe, Rechtsentscheid vom 23.12.1983 - 9 RE Miet 4/83 -, OLG Karlsruhe 35 in RE Miet = WuM 1984, 43; Rechtsentscheid vom 9.8.1984 - 3 RE Miet 6/84 -, OLG Karlsruhe 40 in RE Miet = WuM 1984, 267, 268; BayOblG, Rechtsentscheid vom 10.3.1988 - RE-Miet 2/88 -, BayOblG 52 in RE Miet = WuM 1988, 117; Rechtsentscheid vom 23.6.1988 - RE-Miet 3/88 -, BayOblG 54 in RE Miet = WuM 1988, 257, 258; jeweils m.w.N.).Vielmehr reicht es aus, daß diese Frage auch künftig wiederholt auftreten wird und unterschiedliche Auffassungen in Rechtsprechung oder Literatur zu erwarten sind (vgl. auch OLG Oldenburg, Beschluß vom 23.11.1983 - 5 UH 1/83 -, OLG Oldenburg 22 in RE Miet = WuM 1984, 274; OLG Celle, Beschluß vom 4.2.1985 - 2 UH 3/84 -, OLG Celle 10 in RE Miet = WuM 1985, 142; BayOblG, Rechtsentscheid vom 10.3.1988 - RE-Miet 2/88 -, BayOblG 52 in RE Miet = WuM 1988, 117; Rechtsentscheid vom 8.4.1988 - RE-Miet 1/88 -, BayOblG 53 in RE Miet = WuM 1988, 205, 207).
- LG Hamburg, 16.12.2004 - 307 S 128/04
Zulässigkeit zur Berücksichtigung von Betriebskosten bei einer …
Nach herrschender Meinung bleibt die während der Preisbindung praktizierte Struktur nach deren Beendigung zwischen den Parteien aber verbindlich, bis auf Grund einer vertraglichen Vereinbarung eine Veränderung wirksam wird (OLG Oldenburg, neg. RE vom 23.11.1983, WuM 1984, 274, [OLG Oldenburg 23.11.1983 - 5 UH 1/83] LG Hamburg HmbGE 1988, 52, LG Berlin GE 1991, 45).
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Rechtsprechung
| BayObLG, 22.05.1984 - RE-Miet 7/83 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- grundeigentum-verlag.de
3. MietRÄndG Art. III Abs. 1 Satz 1 zweiter Halbsatz; 2. Berechnungsverordnung § 27 Anlage 3
Rechtsentscheidsvorlage; Vorlagevoraussetzung; Entscheidungserheblichkeit; Überholung durch inzwischen ergangenen Rechtsentscheid; Betriebskostenumlage - rechtsportal.de
3. MRÄndG Art. 3 Abs. 1 S. 1 Hs.2
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- GE 1985, 1047
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (7)
- BayObLG, 24.02.1984 - REMiet 3/84
Auszug aus BayObLG, 22.05.1984 - REMiet 7/83
83/80">BayObLGZ 1980, 360/363 und ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt BayObLGZ 1984, 38/39 = WuM 1984, 104 = DWW 1984, 73), ist unzulässig.Der Senat hat mit Beschluß vom 26.2.1984 (RE-Miet 3/84, …
3 Z 10/83">BayObLGZ 1984, 34 = WuM 1984, 104 = DWW 1984, 73) folgenden Rechtsentscheid erlassen:.
- OLG Hamm, 03.10.1983 - 4 REMiet 3/83
Auszug aus BayObLG, 22.05.1984 - REMiet 7/83
Gleichwohl ist die Vorlage unzulässig geworden (vgl. Art. 111 Abs. 1 S.1 zweiter Halbs. des 3. MietRÄndG), weil die Rechtsfrage inzwischen durch Rechtsentscheid beantwortet wurde und es insoweit nicht auf den Zeitpunkt der Vorlage, sondern den der Entscheidung ankommt (BayObLG, ZMR 1984, 23 /24 = WuM 1984, 9 /10; ZMR 1984, 33 = WuM 1984, 10 LS = NJW 1984, 246 LS; jew. m. Nachw.; vgl. ferner OLG Hamm, ZMR 1984, 97/98, OLG Koblenz, WuM 1984, 47 ).Bei der Entscheidung darüber, ob eine Vorlage bereits beantwortet ist, kommt es nicht auf ihre Formulierung, sondern auf ihren Inhalt an (vgl. auch OLG Karlsruhe, Beschluß vom 28.2.1984 - 9 ReMiet 1/84 und OLG Hamm, ZMR 1984, 97 /98).
- BayObLG, 23.01.1984 - REMiet 14/83
Rechtmäßigkeit eines nach dem Wegfall einer Preisbindung erstmals eine …
Auszug aus BayObLG, 22.05.1984 - REMiet 7/83
Das ergibt sich schon daraus, daß auch beim Erlaß eines Rechtsentscheids die vorgelegte Rechtsfrage anders formuliert werden darf, wenn dadurch ihr "rechtlicher Kern« nicht geändert wird (ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt BayObLGZ 1984, 4/6 = WuM 1984, 48 = ZMR 1984, 138 ).
- OLG Karlsruhe, 28.02.1984 - 9 REMiet 1/84
Auszug aus BayObLG, 22.05.1984 - REMiet 7/83
Bei der Entscheidung darüber, ob eine Vorlage bereits beantwortet ist, kommt es nicht auf ihre Formulierung, sondern auf ihren Inhalt an (vgl. auch OLG Karlsruhe, Beschluß vom 28.2.1984 - 9 ReMiet 1/84 und OLG Hamm, ZMR 1984, 97 /98). - OLG Koblenz, 06.01.1984 - 4 W RE 608/83
Auszug aus BayObLG, 22.05.1984 - REMiet 7/83
Gleichwohl ist die Vorlage unzulässig geworden (vgl. Art. 111 Abs. 1 S.1 zweiter Halbs. des 3. MietRÄndG), weil die Rechtsfrage inzwischen durch Rechtsentscheid beantwortet wurde und es insoweit nicht auf den Zeitpunkt der Vorlage, sondern den der Entscheidung ankommt (BayObLG, ZMR 1984, 23 /24 = WuM 1984, 9 /10; ZMR 1984, 33 = WuM 1984, 10 LS = NJW 1984, 246 LS; jew. m. Nachw.; vgl. ferner OLG Hamm, ZMR 1984, 97/98, OLG Koblenz, WuM 1984, 47 ). - BayObLG, 21.10.1983 - REMiet 4/82
Auszug aus BayObLG, 22.05.1984 - REMiet 7/83
Gleichwohl ist die Vorlage unzulässig geworden (vgl. Art. 111 Abs. 1 S.1 zweiter Halbs. des 3. MietRÄndG), weil die Rechtsfrage inzwischen durch Rechtsentscheid beantwortet wurde und es insoweit nicht auf den Zeitpunkt der Vorlage, sondern den der Entscheidung ankommt (BayObLG, ZMR 1984, 23 /24 = WuM 1984, 9 /10; ZMR 1984, 33 = WuM 1984, 10 LS = NJW 1984, 246 LS; jew. m. Nachw.; vgl. ferner OLG Hamm, ZMR 1984, 97/98, OLG Koblenz, WuM 1984, 47 ). - BayObLG, 21.10.1983 - REMiet 11/83
Auszug aus BayObLG, 22.05.1984 - REMiet 7/83
Gleichwohl ist die Vorlage unzulässig geworden (vgl. Art. 111 Abs. 1 S.1 zweiter Halbs. des 3. MietRÄndG), weil die Rechtsfrage inzwischen durch Rechtsentscheid beantwortet wurde und es insoweit nicht auf den Zeitpunkt der Vorlage, sondern den der Entscheidung ankommt (BayObLG, ZMR 1984, 23 /24 = WuM 1984, 9 /10; ZMR 1984, 33 = WuM 1984, 10 LS = NJW 1984, 246 LS; jew. m. Nachw.; vgl. ferner OLG Hamm, ZMR 1984, 97/98, OLG Koblenz, WuM 1984, 47 ).
- BayObLG, 04.02.1987 - REMiet 2/86
Mietzinsminderung bei Baulärm auf Nachbargrundstück
Hierbei wird auf den Inhalt der gestellten Vorlagefrage abgestellt (BayObLG ZMR 1984, 317 ). - OLG Hamm, 22.08.1997 - 30 REMiet 3/97
Mietrecht; Umlage von Betriebskosten
Die Kammer ist der Auffassung, daß der RE des BayObLG (bestätigt im neg. RE des BayObLG, WuM 1984, 192), wonach die pauschale Verweisung auf die Anlage 3 zu § 27 Abs. 1 der II. BV in Formularverträgen ohne Erläuterung der einzelnen in der Anlage aufgeführten Betriebskosten bzw. ohne Beifügung des Betriebskostenkataloges der Anlage unter dem Gesichtspunkt des § 2 Abs. 1 Nr. 2 AGBG nicht zu beanstanden sei, nicht zutreffend ist. - OLG Hamm, 03.12.1992 - 30 REMiet 4/92
Vereinbarung eines bestimmten Betrags als Mietentgelt im Mietvertrag als …
Es legt die Sache deshalb dem Senat zum Rechtsentscheid vor, weil es "entgegen den Entscheidungen des Oberlandesgerichts Stuttgart (Rechtsentscheid vom 15.07.1983, NJW 1983, 2329) und des Oberlandesgerichts Hamburg (Beschluß vom 02.11.1983 - 4 U 79/83 - ZMR 1984, 317 = WuM 1984, 24)« die folgenden Rechtsfragen zu §§ 2 und 4 MHG so beantworten will:.
- BayObLG, 23.07.1987 - REMiet 2/87 Soweit ersichtlich, sind die vorgelegten Rechtsfragen bisher noch nicht Gegenstand eines Rechtsentscheids gewesen, und zwar auch nicht nur ihrem Inhalt nach (vgl. BayObLG, WuM 1984, 192 = RES 3. MietRÄndG Nr. 47, Bd. IV S. 200/201, m.w.Nachw.).
- LG Wuppertal, 14.02.1997 - 10 S 151/96 Die Kammer ist der Auffassung, daß der Rechtsentscheid des BayObLG (bestätigt im negativen Rechtsentscheid WuM 1984, 192 ), wonach die pauschale Verweisung auf die Anlage 3 zu § 27 Abs. 1 II. Berechnungsverordnung in Formularmietverträgen ohne Erläuterung der einzelnen in der Anlage aufgeführten Betriebskosten bzw. ohne Beifügung des Betriebskostenkataloges der Anlage unter dem Gesichtspunkt des § 2 Abs. 1 Ziff. 2 AGBG nicht zu beanstanden sei, nicht zutreffend ist.
- LG Berlin, 21.01.2002 - 62 S 365/01 Dies sind Fragen der Begründetheit des materiell-rechtlichen Erhöhungsanspruchs, deren Klärung nicht im Rahmen der Zulässigkeitsprüfung erfolgen darf (vgl. BVerfGE 53, 352 (361 f.) = NJW 1980, 1617; BayObLG, Beschluss vom 17.12.1984 RE-Miet 9/83 - GE 1985, 1047).
- BayObLG, 11.12.1984 - REMiet 10/83 Es kann dahinstehen, ob dadurch die vorgelegte Rechtsfrage jedenfalls in ihrem Kern (vgl. dazu BayObLGZ 1984, 4/6 und BayObLG WuM 1984, 192 ) bereits durch Rechtsentscheid beantwortet und die Vorlage schon aus diesem Grund unzulässig ist (vgl. Art. 111 Abs. 1 S. 1 zweiter Halbs. des 3. MietRÄndG).
- BayObLG, 09.07.1984 - REMiet 7/82 83/80">BayObLGZ 1980, 360/363 und ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt BayObLGZ 1984, 38/39 und Senatsbeschluß vom 22.5.1984 - RE-Miet 7/83 S.4), ist unzulässig.
- BayObLG, 16.10.1984 - REMiet 4/84 Ob die Voraussetzungen für den Erlaß eines Vorlagebeschlusses gegeben sind, kann das Obergericht in der Regel nur einem mit entsprechender Begründung versehenen Vorlagebeschluß entnehmen, wobei es nicht auf den Wortlaut der Vorlage, sondern auf ihren Inhalt ankommt (vgl. BayObLG, WuM 1984, 192 ).
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