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Rechtsprechung
   BGH, 24.06.1955 - I ZR 88/54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,225
BGH, 24.06.1955 - I ZR 88/54 (https://dejure.org/1955,225)
BGH, Entscheidung vom 24.06.1955 - I ZR 88/54 (https://dejure.org/1955,225)
BGH, Entscheidung vom 24. Juni 1955 - I ZR 88/54 (https://dejure.org/1955,225)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 18, 44
  • NJW 1955, 1433
  • GRUR 1955, 544
  • BB 1955, 588
  • DB 1955, 845
 
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Wird zitiert von ... (28)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 06.11.1953 - I ZR 97/52

    Öffentliche Schallplattenvorführung

    Auszug aus BGH, 24.06.1955 - I ZR 88/54
    Entscheidend ist allein, daß die in Rede stehenden fotomechanischen Vervielfältigungsverfahren ihrem Wesen nach geeignet sind, dem Verleger und damit auch dem Urheber wirtschaftlich beachtliche Nachteile zuzufügen, Besteht auch nur die Möglichkeit einer solchen Schädigung, so muß die Gesetzesauslegung das ihrige tun, um sie zu verhüten (RGZ 136, 413 (423); vgl. auch BGHZ 11, 135 (148 [BGH 06.11.1953 - I ZR 97/52] /50)).
  • BGH, 18.05.1955 - I ZR 8/54

    Urheberrecht und Magnettonaufnahme

    Auszug aus BGH, 24.06.1955 - I ZR 88/54
    Wie der erkennende Senat in seinem zum Abdruck in der Entscheidungssammlung bestimmten Urteil vom 13. Mai 1955 (Magnettonband) - I ZR 8/54 - ausgeführt hat, stellt sich die Bestimmung des § 15 Abs. 2 LitUrhG nicht als Ausdruck einer im Wesen des Urheberrechts liegenden Begrenzung der Herrschaftsmacht des Urhebers, sondern als eine echte Ausnahme von den das Urheberrecht beherrschenden Grundgedanken und somit - übereinstimmend mit der Wortfassung - als eine echte Ausnahme von den Bestimmungen der §§ 11, 15 Abs. 1 LitUrhG dar.
  • BGH, 23.05.1951 - II ZR 71/50

    Vermietung von Baugeräten. Mieterhaftung

    Auszug aus BGH, 24.06.1955 - I ZR 88/54
    Wie der erkennende Senat ebenfalls in dem vorbezeichneten Urteil unter Hinweis auf die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in BGHZ 2, 176 [184] und des Reichsgerichts in RGZ 142, 40 [41] ausgeführt hat, muß auch gegenüber einem sprachlich eindeutigen Wortlaut eine Auslegung nach dem Sinn und Zweck des Gesetzes Platz greifen, wenn der zur Entscheidung stehende Interessenkonflikt bei Erlaß des Gesetzes noch nicht ins Auge gefaßt werden konnte, weil er erst durch eine nach diesem Zeitpunkt eingetretene Änderung in Erscheinung getreten ist.
  • BGH, 21.11.1952 - I ZR 56/52

    Schallplatte und Magnettonband. Urheberrecht

    Auszug aus BGH, 24.06.1955 - I ZR 88/54
    Auch die Entscheidung des erkennenden Senats vom 21. Dezember 1952 - BGHZ 8, 88 (95, 96) [BGH 21.11.1952 - I ZR 56/52] - hat nach dieser Richtung hin noch keine hinreichende Klärung gebracht, da dort der Verstoß gegen das Vervielfältigungsverbot darin erblickt worden ist, daß die damalige Beklagte die beanstandete Vervielfältigung (Aufnahme auf Magnettonband) zu gewerblichen Zwecken und mit der Absicht der alsbaldigen, (akustischen) Wiedergabe an beliebige Dritte bewirkt hatte.
  • RG, 06.07.1908 - III 399/08

    1. Zum Begriffe des Schriftwerks im Sinne des Urheberrechts. 2. Wann liegt eine …

    Auszug aus BGH, 24.06.1955 - I ZR 88/54
    Schon die Herstellung eines einzigen Stückes ist Vervielfältigung (RGSt 41, 401 [402];… Ulmer, a.a.O., 141; Voigtländer-Elster-Kleine, Anm. B I 1 zu § 11 LitUrhG).
  • BGH, 14.12.1995 - I ZR 210/93

    "Gefärbte Jeans"; Zulässigkeit des Wiederverkaufs umgefärbter gebrauchter Jeans; …

    Ein Verstoß des Handelnden gegen die ihm obliegende Sorgfaltspflicht ist bei einem Rechtsirrtum nur dann zu verneinen, wenn es sich um die Beurteilung eines rechtlich schwierigen Sachverhalts handelt, für den die Rechtsprechung im Zeitpunkt der Zuwiderhandlung noch keine festen Grundsätze entwickelt hatte, und der Handelnde sich für seine Auffassung auf namhafte Vertreter im Schrifttum und/oder auf gerichtliche Entscheidungen berufen konnte (vgl. BGHZ 17, 266, 295 - Tonband/Grundig Reporter; BGHZ 18, 44, 58 - Fotokopie; BGHZ 27, 264, 273 - Boxprogrammheft).
  • BGH, 30.06.1966 - KZR 5/65

    Preisbindung für Schallplatten

    Trotz mancher gegenteilig klingender Sätze hat die höchstrichterliche Rechtsprechung denn auch in der Tat die Entstehungsgeschichte immer wieder dann maßgeblich herangezogen, wenn aus ihr - und vor allem, wenn nur aus ihr - Wesentliches für die Auslegung einer Gesetzesvorschrift zu entnehmen war, Beispiele dafür finden sich in großer Zahl gerade in den neueren Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (vgl. z.B. BVerfGE 16, 246, 252 [BVerfG 09.07.1963 - 1 BvL 15/60] ; 16, 306, 318 ff [BVerfG 23.07.1963 - 2 BvL 11/61] ; 19, 52, 56 ff [BVerfG 18.05.1965 - 2 BvR 40/60] ; 19, 290, 301 ff; 19, 342, 352 [BVerfG 15.12.1965 - 1 BvR 513/65] /53), aber seit jeher auch in den Entscheidungen der Zivilsenate und der Strafsenate des Bundesgerichtshofs (z.B. BGHZ 3, 162 - zu § 13 GVG - 3, 308 - zu Art. 134 GG - 8, 88; 17, 266; 18, 44 - zu §§ 11, 12, 15 LitUrhG - 19, 227 - zu § 27 LitUrhG - 22, 167 - zur ArzneimittelVO - 26, 7 - zu § 452 BGB - 37, 58 - zu § 1371 BGB - 42, 19 zu § 24 PatG - 44, 46 - Gr Sen, zu §§ 512 a, 549 Abs. 2 ZPO - BGHSt 7, 190 - zu § 404 RAbgO - 18,: 151 - zu § 91 StGB -).
  • BGH, 02.11.1995 - IX ZR 141/94

    Schadensersatz wegen Erfüllung einer einstweiligen Unterlassungsverfügung

    Ein Verstoß des Wettbewerbers gegen die ihm obliegende Sorgfaltspflicht ist regelmäßig zu verneinen, wenn es sich um die Beurteilung eines rechtlich schwierigen Sachverhalts handelte, für den die Rechtsprechung im Zeitpunkt der Zuwiderhandlung noch keine festen Grundsätze entwickelt hatte und der Beklagte sich für seine Auffassung auf namhafte Vertreter im Schrifttum und/oder gerichtliche Entscheidungen berufen konnte (BGHZ 17, 266, 295; 18, 44, 58; 27, 264, 273;… BGH, Urt. v. 27. Januar 1959 - I ZR 185/55, GRUR 1960, 200, 202, v. 7. März 1969 - I ZR 116/67, GRUR 1969, 418, 422).
  • BAG, 13.12.1978 - GS 1/77

    Sozialplanabfindung im Konkurs: Geltendmachung durch Arbeitnehmer

    Der Wortlaut ist jedoch im Zusammenhang mit Sinn und Zweck der Norm zu betrachten (§ 133 BGB); dies gilt auch für die Auslegung von Gesetzen (BGHZ 17, 266 [276]; 18, 44 [49]) und insbesondere für einen so allgemeinen Begriff wie den der "Geschäfte oder Handlungen".
  • BGH, 29.06.2005 - VIII ZR 344/04

    Beginn der Vier-Jahres-Frist des § 10 Abs. 2 S. 6 MHG

    Die genannten Entscheidungen (BGHZ 17, 266, 275 f.; 18, 44, 49) setzen indes für eine Auslegung nach dem Sinn und Zweck eines Gesetzes auch gegen dessen eindeutigen Wortlaut jedenfalls voraus, daß der zur Entscheidung stehende Interessenkonflikt bei Erlaß des Gesetzes noch nicht ins Auge gefaßt werden konnte, weil er erst durch eine nach diesem Zeitpunkt eingetretene Änderung in Erscheinung getreten ist.
  • BGH, 24.06.1993 - I ZR 148/91

    Keine Privilegierung bei Vervielfältigung auch zum beruflichen Gebrauch - …

    Von einem privaten Gebrauch im Sinne des § 53 Abs. 1 UrhG kann dann nicht gesprochen werden, wenn die Kopien - jedenfalls auch - für berufliche Zwecke gefertigt werden (vgl. BGHZ 18, 44, 55 [BGH 24.06.1955 - I ZR 88/54] - Fotokopie).
  • BGH, 03.11.1967 - Ib ZR 123/65

    Haselnuß

    Auf d ie R e c h tsp re c h u n g d e s B u n d e s g e r ic h ts h o f s , n ac h d e r b e i U rh e b e r re c h ts v e r l e t Zungen e i n V e rsc h u ld e n b e i au ß e rg e w ö h n lic h g e l a g e r t e n B ä lle n zu v e r n e in e n s e i n k an n , kann d i e R e v is io n s i c h n i c h t m it E r f o lg b e ru fe n e Im S t r e i t f a l l h a n d e lt e s s i c h n i c h t um e in e s c h w ie r ig e , h ö c b s t r i c h t e r l i c h no ch n i c h t g e k l ä r t e R e c h ts f r a g e , zu d e r s i c h e in e a l s h e rrs c h e n d zu b e z e ic h n e n d e M einung no ch n i c h t g e b i l d e t h a t (BGHZ 17, 266, 295 f - G ru n d ig ; 18, 44, 57 f - P o to k o p ie ; BGH GRÜR 1964, 9 1, 94 - «Ton band er-W erbung) 0 Denn z u r P rä g e d e r m u s ik a lis c h e n B e a r b e itu n g h a t t e b e r o i t s d a s R e ic h s g e r ic h t S t e l l u n g genommen (RGZ 153, 71 f f ) " Im ü b r ig e n h ä n g t d i e P rä g e , ob e in e B e a rb e itu n g u r h e b e r r e c h t l i c h g e s c h ü tz t i s t , an g e s i c h t s d e r v i e l f ä l t i g e n M ö g lic h k e ite n , g e i s t i g e n S c h a f f e n s e n ts c h e id e n d von den t a t s ä c h l i c h e n U m ständen d e s E i n z e l f a l l e s ab Das in z w isc h e n i n K r a f t g e t r e t e n e Ur h e b e r r e c h ts g e s e tz h a t i n d iesem P u n k te k e in e Ä nderung g e b r a c h t o Auch s o n s t s in d k e in e Umstände e r s i c h t l i c h , d ie d ie H and lu n g sw eise d e r B e k la g te n v e r t r e t b a r e r s c h e i n en l a s s e n könnteno Ob d i e B e k la g te im Z e itp u n k t d e s A b sc h lu sse s d e s V e r tr a g e s vom 23p November 1953 m it angenommen h a t o d er h a t annebmen d ü r f e n , daß B n i c h t M itg lie d d e r K lä g e rin s e i , i s t e n tg e g e n d e r A n s ic h t d e r R e v is io n ohne Bedeutung«, Denn s i e h a t t e a n l ä ß l i c h i h r e r Anmeldung d e r S c h a llp la tte n a u fn a h m e b e i d e r K lä g e rin von d i e s e r e r f a h r e n , daß d e r e n M it g l i e d w ar und daß d ie K lä g e rin d u rc h B iz e n z e in z e ie h n u n g d ie i h r dan ach z u ste h e n d e n m ech an isch e n V e r v i e l f ä l t i g u n g s r e c h t e i n A nspruch nahm, Wenn d ie B e k la g te g le ic h w o h l H e r s te llu n g und V e r tr ie b d e r P l a t t e vornabm? so i s t das vom B e ru f u n g s g e ric h t m it R ech t a l s f a h r l ä s s i g a n g e se h e n wordene.
  • LG München I, 12.07.2011 - 7 O 1310/11

    Gestattungsanordnung zur Bekanntgabe von Internetanschlussinhabern: Gewerbliches …

    Beispiele dafür finden sich in großer Zahl gerade in den neueren Entscheidungen des BVerfG (vergleiche zB BVerfG 1963-07-09 1 BvL 15/60 = BVerfGE 16, 246, 252; BVerfG 1963-07-23 1 BvL 11/61 = BVerfGE 16, 306, 318 ff; BVerfG 1965-05-18 2 BvR 40/60 = BVerfGE 19, 52, 56 ff; BVerfG 1965-11-04 2 BvR 91/64, 2 BvR 271/64 = BVerfGE 19, 290, 301 ff; BVerfG 1965-12-15 1 BvR 513/65 = BVerfGE 19, 342, 352/353), aber seit jeher auch in den Entscheidungen der Zivilsenate und der Strafsenate des BGH (zB vergleiche BGH 1951-09-27 IV ZR 155/50 = BGHZ 3, 162 -zu GVG § 13 - BGH 1951-10-30 I ZR 117 = BGHZ 3, 308 zu GG Art. 134 - ; BGH 1952-11-21 I ZR 56/52 = BGHZ 8, 88; BGH 1955-05-18 I ZR 8/54 = BGHZ 17, 266; BGH 1955-06-24 I ZR 88/54 = BGHZ 18, 44 - zu LitUrhG §§ 11, 12, 15; BGH 1955-12-06 I ZR 39/54 = BGHZ 19, 227 - zu LitUrhG § 27 - BGH 1956-11-16 I ZR 150/54 = BGHZ 22, 167 zur Arzneimittelverordnung - BGH 1957-10-25 I ZR 25/57 = BGHZ 26, 7 zu BGB § 452 - ; BGH 1962-03-21 IV ZR 251/61 = BGHZ 37, 58 - zu BGB 1371 - BGH 1964-05-26 la ZB 233/63 = BGHZ 42, 19 - zu PatG § 24-; BGH 1965-06-14 GSZ 1/65 = BGHZ 44, 46 GrS zu ZPO §§ 512a, 549 Abs. 2 - BGH 1955-02-11 2 StR 173/54 = BGHSt 7, 190 - zu AO § 404 - BGH 1962-11-28 3 StR 39/62 = BGHSt 18, 151 - zu StGB § 91 -).
  • BGH, 14.11.1980 - I ZR 138/78

    Goldenen Karte I

    Schließlich stünden der Annahme des Verschuldens auch die Entscheidungen BGHZ 18, 44, 57 [BGH 24.06.1955 - I ZR 88/54] - Photokopie - und BGH GRUR 1969, 418, 422 - Standesbeamte - nicht entgegen, da deren Sachverhalte Besonderheiten aufwiesen, die im vorliegenden Falle fehlten.

    Die Annahme eines Verschuldens der Beklagten widerspricht auch nicht der bisherigen Rechtsprechung zum unverschuldeten Rechtsirrtum (vgl. Urteile vom 18. Mai 1955, BGHZ 17, 226, 295 [BGH 13.05.1955 - V ZR 141/54] - Magnettonband -, vom 24. Juni 1955, BGHZ 18, 44, 57 [BGH 24.06.1955 - I ZR 88/54] - Photokopie -, vom 22. April 1958, BGHZ 27, 264, 273 - Programmheft -, vom 27. Januar 1959, GRUR 1960 200, 202 - Abitz II - und vom 7. März 1969, GRUR 1969, 418, 422 - Standesbeamte -).

  • BGH, 08.03.1973 - X ZR 6/70

    Ohne Verwendung neuer Teile vorgenommene Umbaumaßnahmen als ein dem Patentinhaber …

    Es lag kein Fall vor, zu dem eine höchstrichterliche Entscheidung bisher ergangen war (vgl. BGHZ 17, 266, 295; 18, 44, 57, 58; 27, 264, 273).
  • BGH, 29.05.1964 - Ib ZR 4/63

    Rechte des Urhebers gegen den Hersteller von Tonbandgeräten aus seinem …

  • BAG, 16.03.1962 - GS 1/61

    Anspruch arbeitender Frauen mit eigenem Hausstand auf einen bezahlten …

  • BGH, 31.05.1960 - I ZR 53/58

    Öffentliches Schallplattenkonzert und Künstlerlizenz

  • BGH, 19.12.1980 - I ZR 126/78

    Ansprüche urheberrechtlicher Verwertungsgesellschaften auf musikalische …

  • BGH, 03.11.1967 - Ib ZR 125/65

    Dem Lahrer Kommersbuch entnommene Lieder als gemeinfreies Potpourri - …

  • BGH, 22.01.1960 - I ZR 41/58

    Werbung für Tonbandgeräte

  • LAG Berlin, 18.07.1994 - 9 Sa 32/94

    Arbeitszeit: Reduzierung im Öffentlichen Dienst

  • BGH, 02.11.1962 - I ZR 48/61

    Mit Die allein

  • BSG, 19.12.1962 - 7 RAr 13/61

    Gewährung einer Verlängerung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld - Ausschluss …

  • BGH, 19.12.1980 - I ZR 129/78

    Vergütungspflicht für Geräte, die zur Vornahme von Vervielfältigungen zum …

  • BGH, 19.12.1980 - I ZR 81/78

    Vergütungspflicht für Geräte, die geeignet sind, urheberrechtliche Werke zu …

  • BGH, 14.12.1966 - Ib ZR 124/64

    Verletzung der Urheberrechte am "Mecki"-Igel durch eine Igel-Sparbüchse - …

  • BGH, 19.12.1980 - I ZR 89/78

    Vergütungspflicht für Geräte, die geeignet sind, urheberrechtliche Werke zu …

  • BGH, 06.05.1976 - IX ZR 189/71

    Rechtsmittel

  • BGH, 07.06.1962 - III ZR 36/61

    Haftung des Landes für die Amtspflichtverletzungen eines Richters in einem …

  • BGH, 19.12.1980 - I ZR 129/79

    Vergütungspflicht für Geräte, die geeignet sind, urheberrechtliche Werke zum …

  • OLG Bremen, 14.07.1976 - 3 U 6/76
  • BGH, 14.05.1963 - Ia ZR 36/63

    Rechtsmittel

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