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Rechtsprechung
   BVerwG, 12.11.1964 - II C 199.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,1056
BVerwG, 12.11.1964 - II C 199.62 (https://dejure.org/1964,1056)
BVerwG, Entscheidung vom 12.11.1964 - II C 199.62 (https://dejure.org/1964,1056)
BVerwG, Entscheidung vom 12. November 1964 - II C 199.62 (https://dejure.org/1964,1056)
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 07.11.1963 - II C 26.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 12.11.1964 - II C 199.62
    Die Darlegungen des Berufungsgerichts mit dem Ergebnis, daß im Falle des Klägers die eben angeführte zweite Voraussetzung nicht erfüllt sei, sind frei von Rechtsfehlern und stehen in vollem Einklang mit der Rechtsprechung der beiden mit Revisionen aus dem Geltungsbereich des Gesetzes zu Art. 131 GG befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 7. September 1962 - BVerwG VI C 16.61 - und vom 7. November 1963 - BVerwG II C 26.61 -).

    An diese Ausführungen ist das Revisionsgericht nach § 173 der Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO - in Verbindung mit § 562 der Zivilprozeßordnung gebunden; denn das frühere Wehrrecht ist irrevisibles Recht, weil es nicht als Bundesrecht fortgegolten hat (§ 127 Abs. 1 VwGO) und weil nach § 127 Abs. 2 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts vom 1. Juli 1957 (BGBl. I S. 667) in Verbindung mit § 79 G 131 nur Normen des Beamten rechts, nicht aber auch solche des Wehrrechts schlechthin revisibel geworden sind (BVerwGE 13, 303; Bundesverwaltungsgericht , Urteile vom 23. Juli 1963 - BVerwG II C 142.60 - und vom 7. November 1963 - BVerwG II C 26.61 -, auch Beschluß vom 10. April 1963 - BVerwG VIII B 3.63 - [NJW 1963 S. 1468]).

  • BVerwG, 17.01.1962 - VI C 60.60

    Alleinige Prüfung von Rechtsverstößen gegen Normen des Beamtenrechts i.R.d. …

    Auszug aus BVerwG, 12.11.1964 - II C 199.62
    An diese Ausführungen ist das Revisionsgericht nach § 173 der Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO - in Verbindung mit § 562 der Zivilprozeßordnung gebunden; denn das frühere Wehrrecht ist irrevisibles Recht, weil es nicht als Bundesrecht fortgegolten hat (§ 127 Abs. 1 VwGO) und weil nach § 127 Abs. 2 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts vom 1. Juli 1957 (BGBl. I S. 667) in Verbindung mit § 79 G 131 nur Normen des Beamten rechts, nicht aber auch solche des Wehrrechts schlechthin revisibel geworden sind (BVerwGE 13, 303; Bundesverwaltungsgericht , Urteile vom 23. Juli 1963 - BVerwG II C 142.60 - und vom 7. November 1963 - BVerwG II C 26.61 -, auch Beschluß vom 10. April 1963 - BVerwG VIII B 3.63 - [NJW 1963 S. 1468]).
  • BVerwG, 23.07.1963 - II C 142.60

    Neufestsetzung von Versorgungsbezügen nach § 64 des Gesetzes zur Regelung der …

    Auszug aus BVerwG, 12.11.1964 - II C 199.62
    An diese Ausführungen ist das Revisionsgericht nach § 173 der Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO - in Verbindung mit § 562 der Zivilprozeßordnung gebunden; denn das frühere Wehrrecht ist irrevisibles Recht, weil es nicht als Bundesrecht fortgegolten hat (§ 127 Abs. 1 VwGO) und weil nach § 127 Abs. 2 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts vom 1. Juli 1957 (BGBl. I S. 667) in Verbindung mit § 79 G 131 nur Normen des Beamten rechts, nicht aber auch solche des Wehrrechts schlechthin revisibel geworden sind (BVerwGE 13, 303; Bundesverwaltungsgericht , Urteile vom 23. Juli 1963 - BVerwG II C 142.60 - und vom 7. November 1963 - BVerwG II C 26.61 -, auch Beschluß vom 10. April 1963 - BVerwG VIII B 3.63 - [NJW 1963 S. 1468]).
  • BVerwG, 10.04.1963 - VIII B 3.63
    Auszug aus BVerwG, 12.11.1964 - II C 199.62
    An diese Ausführungen ist das Revisionsgericht nach § 173 der Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO - in Verbindung mit § 562 der Zivilprozeßordnung gebunden; denn das frühere Wehrrecht ist irrevisibles Recht, weil es nicht als Bundesrecht fortgegolten hat (§ 127 Abs. 1 VwGO) und weil nach § 127 Abs. 2 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts vom 1. Juli 1957 (BGBl. I S. 667) in Verbindung mit § 79 G 131 nur Normen des Beamten rechts, nicht aber auch solche des Wehrrechts schlechthin revisibel geworden sind (BVerwGE 13, 303; Bundesverwaltungsgericht , Urteile vom 23. Juli 1963 - BVerwG II C 142.60 - und vom 7. November 1963 - BVerwG II C 26.61 -, auch Beschluß vom 10. April 1963 - BVerwG VIII B 3.63 - [NJW 1963 S. 1468]).
  • BVerwG, 07.09.1962 - VI C 16.61

    Voraussetzungen für die Gewährung einer Versorgung als ehemaliger Berufssoldat - …

    Auszug aus BVerwG, 12.11.1964 - II C 199.62
    Die Darlegungen des Berufungsgerichts mit dem Ergebnis, daß im Falle des Klägers die eben angeführte zweite Voraussetzung nicht erfüllt sei, sind frei von Rechtsfehlern und stehen in vollem Einklang mit der Rechtsprechung der beiden mit Revisionen aus dem Geltungsbereich des Gesetzes zu Art. 131 GG befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 7. September 1962 - BVerwG VI C 16.61 - und vom 7. November 1963 - BVerwG II C 26.61 -).
  • BVerwG, 11.02.1965 - VI C 157.62

    Rechtsmittel

    II C 199.62 - verwiesen, mit denen gleichliegende Fälle entschieden worden sind.

    Die Angriffe, die die Revision gegen die Anwendung und Auslegung dieser Vorschriften richtet, können zu einer Nachprüfung im Revisionsverfahren nicht führen, da die am 8. Mai 1945 geltenden Vorschriften des Wehrmachtversorgungsrechts nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dem irrevisiblen Recht angehören (vgl. das obenerwähnteUrteil vom 12. November 1964 - BVerwG II C 199.62 -, aber auchUrteile vom 14. Oktober 1963 - BVerwG VI C 57.61 - undvom 25. März 1964 - BVerwG VI C 150.62 - [BVerwGE 18, 168, 170 [BVerwG 25.03.1964 - VI C 150/62]]).

  • BVerwG, 11.06.1968 - II C 24.65

    Versorgung von Berufssoldaten der früheren Wehrmacht - Gewährung eines …

    Daß gegen einen solchen Rückschluß aus Rechtsgründen keine Bedenken bestehen, hat das Bundesverwaltungsgericht schon wiederholt entschieden (so u.a. durch Urteil des Senats vom 12. November 1964 - BVerwG II C 199.62 -).
  • BVerwG, 23.10.1968 - VI C 27.65

    Rechtsmittel

    Soweit im übrigen das Berufungsgericht seine Auffassung über die Bedeutung der Dienststellung eines Unteroffizierdiensttuers sowie darüber, daß eine Verlängerung der Dienstzeit nicht automatisch eingetreten ist, in Anwendung und Auslegung früheren Wehrrechts oder Wehrmachtversorgungsrechts gewonnen hat, wird eine in der Revisionsinstanz klärungsfähige Grundsatzfrage schon deshalb nicht aufgeworfen, weil diese Rechtsgebiete nach der feststehenden Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dem irrevisiblen Recht angehören (vgl. u.a. Urteile vom 14. Oktober 1963 - BVerwG VI C 57.61 -, vom 25. März 1964 [BVerwGE 18, 168, 170 [BVerwG 25.03.1964 - VI C 150/62]] , vom 12. November 1964 - BVerwG II C 199.62 -, vom 20. Oktober 1967 - BVerwG VI C 75.65 -, vom 27. Januar 1965 - BVerwG VI C 102.62 - und Beschluß vom 11. März 1965 - BVerwG VI C 92.62 -).
  • BVerwG, 28.03.1968 - II C 17.67

    Nachforderung von Dienstbezügen auf Grund eines Erlasses des …

    Denn insoweit macht der Kläger gegen die Beklagte einen Anspruch geltend, der nach Art. 135 a des Grundgesetzes in der Fassung des Gesetzes vom 22. Oktober 1957 (BGBl. I S. 1745) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Nr. 1 und § 2 Nr. 1 des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes vom 5. November 1957 (BGBl. I S. 1747) - AKG - nicht nur gegenüber der Deutschen Reichsbahn, sondern auch gegenüber der Deutschen Bundesbahn erloschen ist (ebenso BVerwG, Urteil vom 12. November 1964 - BVerwG II C 96.61 - [ZBR 1965 S. 96 LS]).
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