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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 29.02.1960

Rechtsprechung
   BVerwG, 24.03.1960 - II CB 141.59   

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https://dejure.org/1960,4221
BVerwG, 24.03.1960 - II CB 141.59 (https://dejure.org/1960,4221)
BVerwG, Entscheidung vom 24.03.1960 - II CB 141.59 (https://dejure.org/1960,4221)
BVerwG, Entscheidung vom 24. März 1960 - II CB 141.59 (https://dejure.org/1960,4221)
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Rechtsprechung
   BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,1506
BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59 (https://dejure.org/1960,1506)
BVerwG, Entscheidung vom 29.02.1960 - II CB 141.59 (https://dejure.org/1960,1506)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Februar 1960 - II CB 141.59 (https://dejure.org/1960,1506)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 29.12.1958 - I B 115.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59
    Ferner ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt, daß die in der Zivilprozeßordnung enthaltenen Rechtsgrundsätze über die Prozeßfähigkeit auch für die an einer Verwaltungsstreitsache als Prozeßpartei beteiligte natürliche Person gelten und daß eine von einem Prozeßunfähigen erhobene Klage auch im Verwaltungsstreitverfahren unzulässig ist (BVerwG, Beschluß vom 13. Januar 1956 - BVerwG I B 34.54 -;Beschluß vom 27. Februar 1956 - BVerwG V B 233.54 -;Beschluß vom 29. Dezember 1958 - BVerwG I B 115.58 -;Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG III B 232.57/C 173.58 -).

    Weiterhin hat das Bundesverwaltungsgericht schon entschieden, daß nicht nur eine alle Lebensbereiche umfassende Geisteskrankheit die Prozeßfähigkeit einer Person ausschließt, sondern auch eine auf ein bestimmtes Gebiet, auf einen sog. Komplex, beschränkte Geisteskrankheit insoweit prozeßunfähig macht, als das von dieser Krankheit erfaßte Gebiet in Frage steht (BVerwG, Beschluß vom 28. November 1957 - BVerwG VII B 41.57 -;Beschluß vom 29. Dezember 1958 - BVerwG I B 115.58 - mit Hinweis auf RG in JW 1912 S. 872 Nr. 33 und JW 1922 S. 1007 Nr. 5; vgl. auchBeschluß vom 22. März 1957 - BVerwG V C 304.56 -).

    Schließlich ergibt sich aus der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, daß das Verwaltungsgericht zutreffend die Sachanträge einer Partei als gegenstandslos ansehen darf, deren Prozeßfähigkeit es verneint (BVerwG, Beschluß vom 29. Dezember 1958 - BVerwG I B 115.58 -).

  • BVerwG, 29.05.1958 - III B 232.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59
    Wie das Bundesverwaltungsgericht bereits früher ausgesprochen hat, birgt die Auslegung der §§ 104 Nr. 2 und 105 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs und des § 52 Abs. 1 der Zivilprozeßordnung - soweit diese Vorschriften für den vorliegenden Fall Bedeutung haben - keine klärungsbedürftigen Rechtsfragen (BVerwG, Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG III B 232.57/C 173.58 -).

    Ferner ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt, daß die in der Zivilprozeßordnung enthaltenen Rechtsgrundsätze über die Prozeßfähigkeit auch für die an einer Verwaltungsstreitsache als Prozeßpartei beteiligte natürliche Person gelten und daß eine von einem Prozeßunfähigen erhobene Klage auch im Verwaltungsstreitverfahren unzulässig ist (BVerwG, Beschluß vom 13. Januar 1956 - BVerwG I B 34.54 -;Beschluß vom 27. Februar 1956 - BVerwG V B 233.54 -;Beschluß vom 29. Dezember 1958 - BVerwG I B 115.58 -;Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG III B 232.57/C 173.58 -).

  • BVerwG, 03.06.1958 - II C 40.58

    Bindungswirkung einer offensichtlich gesetzwidrigen Revisionszulassung - Beginn …

    Auszug aus BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59
    Entgegen der Auffassung der Klägerin gilt § 79 des Gesetzes zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen in der Fassung vom 11. September 1957 (BGBl. I S. 1297) in Verbindung mit § 127 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts vom 1. Juli 1957 (BGBl. I S. 667) - BRRG - im vorliegenden Fall nicht, weil die Klage bereits vor dem 14. September 1957 anhängig geworden ist (Art. 11 Abs. 26 des Zweiten Änderungsgesetzes zum Gesetz zu Art. 131 GG vom 11. September 1957 [BGBl. I S. 1275] in Verbindung mit § 137 BRRG; BVerwG, Beschluß vom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 - ZBR 1958 S. 377).
  • BVerwG, 11.10.1957 - II C 186.56

    Beamtenrechtliche Ausgestaltung des Anspruchs eines Polizeiobermeisters der …

    Auszug aus BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59
    Denn die Frage, ob diese Rügen gerechtfertigt sind, könnte nur unter Berücksichtigung der besonderen Umstände des vorliegenden Einzelfalles beantwortet werden (BVerwG, Beschluß vom 9. März 1955 - BVerwG I B 128.54 -;Beschluß vom 21. Mai 1959 - BVerwG II B 8.58/II C 72.59 -;Beschluß vom 11. Oktober 1957 - BVerwG II C 186.56 - nebst Verweisungen).
  • BVerwG, 28.11.1957 - VII B 41.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59
    Weiterhin hat das Bundesverwaltungsgericht schon entschieden, daß nicht nur eine alle Lebensbereiche umfassende Geisteskrankheit die Prozeßfähigkeit einer Person ausschließt, sondern auch eine auf ein bestimmtes Gebiet, auf einen sog. Komplex, beschränkte Geisteskrankheit insoweit prozeßunfähig macht, als das von dieser Krankheit erfaßte Gebiet in Frage steht (BVerwG, Beschluß vom 28. November 1957 - BVerwG VII B 41.57 -;Beschluß vom 29. Dezember 1958 - BVerwG I B 115.58 - mit Hinweis auf RG in JW 1912 S. 872 Nr. 33 und JW 1922 S. 1007 Nr. 5; vgl. auchBeschluß vom 22. März 1957 - BVerwG V C 304.56 -).
  • BVerwG, 09.03.1955 - I B 128.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59
    Denn die Frage, ob diese Rügen gerechtfertigt sind, könnte nur unter Berücksichtigung der besonderen Umstände des vorliegenden Einzelfalles beantwortet werden (BVerwG, Beschluß vom 9. März 1955 - BVerwG I B 128.54 -;Beschluß vom 21. Mai 1959 - BVerwG II B 8.58/II C 72.59 -;Beschluß vom 11. Oktober 1957 - BVerwG II C 186.56 - nebst Verweisungen).
  • BVerwG, 13.01.1956 - I B 34.54

    Anforderungen an die Prozessfähigkeit des Antragstellers i.R.d. Bewilligung des …

    Auszug aus BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59
    Ferner ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt, daß die in der Zivilprozeßordnung enthaltenen Rechtsgrundsätze über die Prozeßfähigkeit auch für die an einer Verwaltungsstreitsache als Prozeßpartei beteiligte natürliche Person gelten und daß eine von einem Prozeßunfähigen erhobene Klage auch im Verwaltungsstreitverfahren unzulässig ist (BVerwG, Beschluß vom 13. Januar 1956 - BVerwG I B 34.54 -;Beschluß vom 27. Februar 1956 - BVerwG V B 233.54 -;Beschluß vom 29. Dezember 1958 - BVerwG I B 115.58 -;Urteil vom 29. Mai 1958 - BVerwG III B 232.57/C 173.58 -).
  • BVerwG, 21.11.1964 - II A 1.60

    Rechtsmittel

    In dem durch denBeschluß des erkennenden Senats vom 29. Februar 1960 - BVerwG II CB 141.59 - rechtskräftig abgeschlossenen Verwaltungsstreitverfahren hat das Berufungsgericht durch Urteil vom 18. Juni 1959 festgestellt, daß die Klägerin nicht prozeßfähig ist.

    Der von der Klägerin geltend gemachte Widerspruch dieser Darlegungen zu derim Beschluß des erkennenden Senats vom 29. Februar 1960 - BVerwG II CB 141.59 - getroffenen Feststellung, daß die Beklagte in dem rechtskräftig abgeschlossenen Verwaltungsrechtsstreit nicht durch den Vorstand oder den Verwaltungsrat, sondern durch die Bundesbahndirektion Hamburg vertreten war, liegt nicht vor.

  • BVerwG, 24.11.1965 - V C 118.63

    Kündigung des Vollmachtvertrages in Anwaltsprozessen - Bestellung eines …

    Diese Auffassung entspricht der einhelligen Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum (vgl. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Dezember 1958 - BVerwG I B 115.58 -, vom 29. Februar 1960 - BVerwG II CB 141.59 -, vom 22. März 1957 - BVerwG V C 304.56 - und des Bundesgerichtshofs in BGHZ 18, 184 [186 f.] und BGHZ 30, 112 [117] sowie aus dem Schrifttum u.a. Palandt, Kommentar zum BGB, 24. Auflage 1965, Anm. 3 zu § 104 und namentlich Gebauer, AcP, Band 153 [1954] S. 332 ff.).
  • BVerwG, 30.04.1960 - II A 1.60

    Rechtsmittel

    Denn daß die Beklagte in dem durch den Beschluß des Senatsvom 29. Februar 1960 - BVerwG II CB 141.59 - rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren "nach Vorschrift der Gesetze vertreten" war, folgt bereits aus § 174 Abs. 3 des Bundesbeamtengesetzes vom 14. Juli 1953 (BGBl. I S. 551) in Verbindung mit Ziff. II der Allgemeinen Anordnung über die Vertretung bei Klagen aus dem Beamtenverhältnis im Bereich der Deutschen Bundesbahn vom 14. Dezember 1953 (BGBl. I S. 1601).
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