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Rechtsprechung
   BFH, 23.02.2006 - II E 7/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,17819
BFH, 23.02.2006 - II E 7/05 (https://dejure.org/2006,17819)
BFH, Entscheidung vom 23.02.2006 - II E 7/05 (https://dejure.org/2006,17819)
BFH, Entscheidung vom 23. Februar 2006 - II E 7/05 (https://dejure.org/2006,17819)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    GKG § 1 Abs. 1 Buchst. c a.F.; ; GKG § 8 Abs. 1 Satz 1 a.F.; ; GKG § 13 Abs. 1 Satz 1; ; GKG § 14 Abs. 1 Satz 1 a.F.; ; GKG § 14 Abs. 3; ; GKG § 22 Abs. 2 a.F.; ; GKG § 72 Nr. 1; ; FGO § 73 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Streitwert Kostenansatz - unrichtige Sachbehandlung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 13.06.2000 - VIII E 4/00

    Verbundene Beschwerdeverfahren; unrichtige Sachbehandlung

    Auszug aus BFH, 23.02.2006 - II E 7/05
    Dass ein Gericht von den in einer Ermessensvorschrift eingeräumten Möglichkeiten keinen Gebrauch macht, stellt keine unrichtige Sachbehandlung i.S. des § 8 Abs. 1 Satz 1 GKG a.F. dar (vgl. m.w.N. BFH-Beschluss vom 13. Juni 2000 VIII E 4/00, BFH/NV 2000, 1238).

    Sie ist deshalb trotz einer eventuellen späteren Verbindung der Beschwerdeverfahren durch den BFH für jedes Verfahren gesondert entstanden und deshalb auch besonders anzusetzen (vgl. m.w.N. BFH-Beschluss in BFH/NV 2000, 1238).

  • BFH, 03.06.1997 - VIII E 2/97

    Möglichkeit der Überprüfung rechtskräftiger einem Kostenansatz zu Grunde …

    Auszug aus BFH, 23.02.2006 - II E 7/05
    Ausnahmen hiervon kommen nur bei erkennbaren Versehen oder offensichtlichen Verstößen gegen eindeutige Vorschriften in Betracht (BFH-Beschluss vom 3. Juni 1997 VIII E 2/97, BFH/NV 1997, 891).
  • BFH, 27.10.2015 - I E 9/15

    Streitwertbemessung betreffend Körperschaftsteuerguthaben

    Rn. 16 Soweit die Klägerin schließlich rügt, die sachdienliche und mögliche Verbindung der Beschwerdeverfahren sei unterblieben, weshalb die hierdurch entstandenen Mehrkosten nicht zu erheben seien, kann dahinstehen, ob die unterlassene Verfahrensverbindung eine unrichtige Sachbehandlung i.S. des § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG darstellt (dagegen z.B. BFH-Beschluss vom 23. Februar 2006 II E 7/05, BFH/NV 2006, 1311).

    Eine erst nach Einleitung des Beschwerdeverfahrens vorgenommene Verbindung der Verfahren kann also keine Gebührendegression herbeiführen, die einträte, wenn die Streitwerttabelle des § 34 GKG erst auf den addierten Gesamtstreitwert der verbundenen Verfahren angewendet würde (BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2006, 1311;… vom 13. September 2012 X E 5/12, BFH/NV 2013, 386).

  • BFH, 22.07.2011 - V E 2/11

    Kostenansatz und Streitwertberechnung bei Verbindung mehrerer Beschwerden zur …

    Rn. 6 2. Werden mehrere Beschwerden vom BFH durch Beschluss zur gemeinsamen Entscheidung verbunden, ist für jedes der miteinander verbundenen Beschwerdeverfahren unter Ansatz des jeweiligen Streitwerts eine eigene Gebühr nach dem Kostenverzeichnis anzusetzen (vgl. BFH-Beschlüsse vom 23. Februar 2006 II E 7/05, BFH/NV 2006, 1311;… vom 13. Juni 2000 VIII E 4/00, BFH/NV 2000, 1238;… vom 26. Mai 2000 XI E 1/00, BFH/NV 2001, 43; Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, Vor § 135 FGO Rz 105; Schwarz in Hübschmann/Hepp/ Spitaler, AO/FGO, § 139 FGO Rz 235;… Ratschow in Gräber, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., Vor § 135 Rz 96; Müller in Entscheidungen der Finanzgerichte 2006, 443; Hartmann, Kommentar zum GKG, § 40 Rz 3).
  • BFH, 22.09.2008 - II E 14/07

    Festsetzung von Gerichtskosten - Ansatz von Einzelstreitwerten für jeden …

    Die Berufung eines Erinnerungsführers auf § 8 Abs. 1 Satz 1 GKG a.F. kann nicht dazu führen, rechtskräftige Gerichtsentscheidungen, die dem Kostenansatz zugrunde liegen, im Verfahren der Erinnerung nochmals auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu überprüfen (…BFH-Beschlüsse vom 3. Juni 1997 VIII E 2/97, BFH/NV 1997, 891; vom 23. Februar 2006 II E 7/05, BFH/NV 2006, 1311).
  • FG Schleswig-Holstein, 03.08.2011 - 5 KO 101/11

    Nichterhebung von Gerichtskosten wegen unrichtiger Sachbehandlung

    Die Berufung eines Erinnerungsführers auf § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG kann nicht dazu führen, rechtskräftige Gerichtsentscheidungen, die dem Kostenansatz zugrunde liegen - hier die Verfahrenstrennung nach § 73 Abs. 1 Satz 2 FGO -, im Verfahren der Erinnerung nochmals auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu überprüfen (…vgl. BFH, Beschlüsse vom 03. Juni 1997 VIII E 2/97, BFH/NV 1997, 891; vom 23. Februar 2006 II E 7/05, BFH/NV 2006, 1311, vom 22. September 2008 II E 14/07, zitiert nach juris).
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