Rechtsprechung
| BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Zulässigkeit des Erlasses eines Grundurteils - Verletzung der Pflichten des Erblassers als geschäftsführender Gesellschafter zum Nachteil zweier Gesellschaften - Vereinnahmung von Film-Verträgen als Treuhänder für die Klägerin - Fortgesetzter Verstoß gegen die Pflichten ...
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (12)
- BGH, 17.06.1953 - II ZR 205/52
Kaufmannseigenschaft eines Verlegers
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Es sind daher die besonderen Voraussetzungen gegeben, unter denen ein Gesellschafter vom anderen, der noch etwas der Gesellschaft schuldet, die sofortige Aufteilung des Gesellschaftsvermögens durch unmittelbare Leistung an sich verlangen kann (BGHZ 10, 91, 102). - BGH, 11.07.1957 - II ZR 318/55
Tschechoslowakische Enteignungsmaßnahmen (Genossenschaften)
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Soweit die Beklagte die Befürchtung geäußert hat, auf die Klageforderung ein zweites Mal an die oHG in L. leisten zu müssen, steht ihrer Verurteilung zur Zahlung im Bundesgebiet nicht schon die bloß theoretische Gefahr einer doppelten Inanspruchnahme entgegen (vgl. BGHZ 25, 134, 152; BGH, Urt. v. 1.4.55 - I ZR 37/53, LM BGB § 242 [Cd] Nr. 31; Soergel/Siebert/Kegel, BGB 10. Aufl. vor Art. 7 EGBGB Bem. - BGH, 21.02.1978 - KZR 6/77
Verhältnis des Wettbewerbsverbots gem. § 112 HGB zu § 1 GWB
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Gesichtspunkte, die zu einer abweichenden Beurteilung führen könnten, vermag die Revision nicht aufzuzeigen (vgl. auch zu § 1 GWB: BGH, Urt. v. 21.2.78 - KZR 6/77, WM 1978, 320).
- BGH, 22.06.1972 - II ZR 67/70
Einverständliche Einbeziehung der Handelsvertretungen in den Geschäftsbereich der …
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Schadenseratzansprüche, die sich aus solchen Verstößen ergeben, unterliegen nicht der kurzen Verjährung nach § 113 Abs. 3 HGB oder § 46 Abs. 4 GmbHG, sondern der dreißigjährigen Verjährung nach § 195 BGB, die noch nicht eingetreten war, als die Kläger in diesem Rechtsstreit ihre jetzt maßgebenden Anträge stellten (Urt. d. Sen. v. 22.6.72 - II ZR 67/70, LM HGB § 113 Nr. 2 = WM 1972, 1229 und v. 11.1.71 - II ZR 143/68, WM 1971, 412 zu III). - BGH, 11.01.1971 - II ZR 143/68
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Schadenseratzansprüche, die sich aus solchen Verstößen ergeben, unterliegen nicht der kurzen Verjährung nach § 113 Abs. 3 HGB oder § 46 Abs. 4 GmbHG, sondern der dreißigjährigen Verjährung nach § 195 BGB, die noch nicht eingetreten war, als die Kläger in diesem Rechtsstreit ihre jetzt maßgebenden Anträge stellten (Urt. d. Sen. v. 22.6.72 - II ZR 67/70, LM HGB § 113 Nr. 2 = WM 1972, 1229 und v. 11.1.71 - II ZR 143/68, WM 1971, 412 zu III). - BGH, 22.09.1969 - VII ZR 116/67
Verschulden eines Beauftragten einer Bauleistung an einem Unfall und die …
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Daß gegenüber den Miterben der Beklagten das Berufungsurteil rechtskräftig geworden ist, schließt weder eine Verurteilung der Beklagten nach dem weitergehenden Hauptantrag des Klägers aus (§ 425 Abs. 2 BGB), noch kann es etwaige Ausgleichsansprüche der Beklagten beeinträchtigen (Urt. d. BGH v. 22.9.69 - VII ZR 116/67, VersR 1969, 1039). - BGH, 22.02.1971 - II ZR 100/68
Anspruch auf Auskunftserteilung und Rechnungslegung - Anspruch auf Ausschließung …
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Nach diesem Vortrag ist zwar zweifelhaft, ob hier bereits die Voraussetzungen eingetreten sind, unter denen sich das in der Bundesrepublik Deutschland gelegene Vermögen einer in der DDR ansässigen und dort ausdrücklich oder faktisch enteigneten Gesellschaft mit der Folge abspaltet, daß die Gesellschaft im Bundesgebiet mit dem dortigen Vermögen weiterbesteht (vgl. Urt. d. Sen. v. 22.2.71 - II ZR 100/68, WM 1971, 723 u. v. 21.10.71 - II ZR 90/68, LM RTAG Nr. 1 = WM 1971, 1502 zu III 1 a, c). - BGH, 28.05.1968 - VI ZR 37/67
Entscheidung über die Verjährungseinrede - Vertagung einer Entscheidung auf das …
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Dabei geben nicht begriffliche Überlegungen den Ausschlag, sondern es ist darauf abzustellen, ob die möglichst rasche und sachgemäße Beendigung des Rechtsstreits durch ein Grundurteil gefördert werden kann (BGH, Urt. v. 28.5.68 - VI ZR 37/67 u. v. 10.6.68 - II ZR 101/66, LM ZPO § 304 Nr. 27 und 28). - BGH, 02.05.1961 - VI ZR 153/60
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Für eine Entscheidung zum Grund des Anspruchs ist sie, abgesehen von der vom Berufungsgericht für nötig gehaltenen Ergänzungen des Sachvortrags, ohne wesentliche Bedeutung (vgl. BGH, Urt. v. 2.5.61 - VI ZR 153/60, LM ZPO § 318 Nr. 4). - BGH, 10.06.1968 - II ZR 101/66
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 180/76
Dabei geben nicht begriffliche Überlegungen den Ausschlag, sondern es ist darauf abzustellen, ob die möglichst rasche und sachgemäße Beendigung des Rechtsstreits durch ein Grundurteil gefördert werden kann (BGH, Urt. v. 28.5.68 - VI ZR 37/67 u. v. 10.6.68 - II ZR 101/66, LM ZPO § 304 Nr. 27 und 28). - BGH, 21.10.1971 - II ZR 90/68
Wirksamkeit der Fusion einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung und einer …
- BGH, 01.04.1955 - I ZR 37/53
- BGH, 19.01.2006 - IX ZR 232/01
Anforderungen an die Darlegung eines Schadens aus falscher anwaltlicher Beratung; …
Besonders die Gesellschafter einer persönlich geprägten GmbH sind verpflichtet, die Belange der Gesellschaft zu wahren und das Unternehmen nicht durch eine rücksichtslose Verfolgung eigennütziger Interessen zu schädigen (BGH, Urt. v. 3. Juli 1978 - II ZR 180/76, WM 1978, 1205, 1206).Infolge Verletzung dieser Pflichten nach dem 31. Dezember 1995 haftete der Kläger insbesondere für die der GmbH entgangenen Gewinne (…BGH, Urt. v. 11. Oktober 1976 - II ZR 104/75, WM 1977, 194 f; v. 3. Juli 1978, aaO 1207 unter I. 6.).
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