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Rechtsprechung
   BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,26
BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57 (https://dejure.org/1959,26)
BGH, Entscheidung vom 14.12.1959 - II ZR 187/57 (https://dejure.org/1959,26)
BGH, Entscheidung vom 14. Dezember 1959 - II ZR 187/57 (https://dejure.org/1959,26)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 31, 258
  • NJW 1960, 285
  • MDR 1960, 205
  • WM 1960, 41
  • BB 1960, 18
  • BB 1960, 19
  • DB 1960, 25
  • DB 1960, 27
  • JR 1960, 180
 
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Wird zitiert von ... (118)Zitiert selbst (9)

  • BGH, 09.10.1956 - II ZB 11/56

    "Strohmann" bei der Gründung einer GmbH

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Es geht mithin um eine Strohmanngründung und nicht um eine Scheingründung (BGHZ 21, 378).

    Daß zur Gründung der Gemeinschuldnerin Strohmänner verwendet wurden, war nicht sittenwidrig (BGHZ 21, 378, 382) [BGH 09.10.1956 - II ZB 11/56], denn das diente keinem verwerflichen Zweck, insbesondere nicht der Schädigung Dritter, sondern der Umgehung von Anordnungen, durch die die Alliierten die fliegerische Betätigung Deutscher verboten hatten.

  • BGH, 19.06.1957 - IV ZR 214/56

    Nutznießung am Allodialvermögen

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Wäre den Vertragspartnern des Treuhandverhältnisses die Aufrechnung nicht durch § 19 Abs. 2 GmbHG, sondern nur aus den Gründen versagt, unter denen beim Treuhandverhältnis die Aufrechnung ausgeschlossen ist (vgl. BGHZ 14, 342, 346 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]/47; 25, 1, 6/7), so würden bloß rein schuldrechtliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden und die Gesellschaft, deren Gründung das Treuhandverhältnis dient, zu kurz kommen.
  • BGH, 29.11.1956 - II ZR 156/55

    Haftung des alleinigen Gesellschafters der GmbH

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Das Berufungsgericht sucht den Fall sowohl mit der Entscheidung des Reichsgerichts JW 1938, 862 wie mit der des Senats vom 29.11.1956 - II ZR 156/55 - (BGHZ 22, 226 ff) zu lösen.
  • BGH, 29.09.1954 - II ZR 292/53

    Zustellung von Anwalt zu Anwalt

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Wäre den Vertragspartnern des Treuhandverhältnisses die Aufrechnung nicht durch § 19 Abs. 2 GmbHG, sondern nur aus den Gründen versagt, unter denen beim Treuhandverhältnis die Aufrechnung ausgeschlossen ist (vgl. BGHZ 14, 342, 346 [BGH 29.09.1954 - II ZR 292/53]/47; 25, 1, 6/7), so würden bloß rein schuldrechtliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden und die Gesellschaft, deren Gründung das Treuhandverhältnis dient, zu kurz kommen.
  • RG, 27.11.1909 - VI 432/13

    Rechtsweg in Steuersachen

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Der Treuhandvertrag beziehe sich nicht auf die Geschäftsführerstellung E.s. Ein Fall der vom Reichsgericht in seinem Urteil vom 20.3.1914 - III 532/13 - (RGZ 83, 304) entschiedenen Art liege nicht vor.
  • RG, 13.01.1941 - II 88/40

    Können die Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, wenn diese …

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Das Reichsgericht (JW 1938, 862; RGZ 166, 51, 57) hat den Standpunkt vertreten, Forderungen aus Gesellschafterdarlehen müßten im Gesellschaftskonkurs hinter Fremdforderungen zurücktreten, wenn der Gesellschafter durch die Geltendmachung seiner Darlehensforderung die Konkursgläubiger in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise schädige (§ 826 BGB).
  • RG, 20.03.1914 - III 532/13

    Sog. Strohmann als Geschäftsinhaber

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Der Treuhandvertrag beziehe sich nicht auf die Geschäftsführerstellung E.s. Ein Fall der vom Reichsgericht in seinem Urteil vom 20.3.1914 - III 532/13 - (RGZ 83, 304) entschiedenen Art liege nicht vor.
  • RG, 26.11.1930 - V 330/29

    Zur Anwendung des § 892 BGB.

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Daß sie für fremde Rechnung, als Treuhänder des Beklagten, tätig wurden, und auf Grund des Treuhandvertrages (oder schon von Gesetzes wegen nach § 665 BGB) den Weisungen ihres Auftraggebers unterlagen, berührt ihre Stellung nach außen nicht (RGZ 84, 17, 21 m.w.Nachw.; 130, 390, 392).
  • RG, 05.01.1914 - VII 404/13

    Reichsstempel; Verschleierte Sachgründung

    Auszug aus BGH, 14.12.1959 - II ZR 187/57
    Daß sie für fremde Rechnung, als Treuhänder des Beklagten, tätig wurden, und auf Grund des Treuhandvertrages (oder schon von Gesetzes wegen nach § 665 BGB) den Weisungen ihres Auftraggebers unterlagen, berührt ihre Stellung nach außen nicht (RGZ 84, 17, 21 m.w.Nachw.; 130, 390, 392).
  • BGH, 21.03.2017 - II ZR 93/16

    GmbH: Verbotene Auszahlung zu Lasten des Stammkapitals bei Bestellung einer …

    Das Auszahlungsverbot betrifft nicht nur Geldleistungen an Gesellschafter, sondern Leistungen aller Art (BGH, Urteil vom 14. Dezember 1959 - II ZR 187/57, BGHZ 31, 258, 276; Urteil vom 1. Dezember 1986 - II ZR 306/85, WM 1987, 348, 349).
  • BGH, 24.11.2003 - II ZR 171/01

    Verbotene Auszahlung von Gesellschaftsvermögen durch Kreditgewährung an …

    Aufgrund des Treuhandverhältnisses mit der Beklagten zu 3 ist der Beklagte zu 1 selbst als mittelbarer Gesellschafter der GmbH zu behandeln; als solcher haftet er in Einklang mit dem Revisionsvorbringen wie ein Gesellschafter für die Rückzahlung von Geldern, die ihm entgegen dem Verbot des § 30 GmbHG zugeflossen sind (BGHZ 107, 7, 11 f.; 75, 334, 335 f.; 31, 258, 266 f.).
  • BGH, 17.01.2023 - II ZB 6/22

    Beschränkte Vertretungsmacht des Vorstandsmitglieds einer AG bei Beschlussfassung …

    Dass der Vorstand der Alleingesellschafterin dem Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Weisungen erteilen kann, denen dieser grundsätzlich zu folgen hat (BGH, Urteil vom 14. Dezember 1959 - II ZR 187/57, BGHZ 31, 258, 278), steht der Anwendung von § 181 BGB daher nicht entgegen (aA Putz, RFamU 2022, 245, 246 f.).
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