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Rechtsprechung
   BGH, 08.11.1965 - II ZR 223/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,40
BGH, 08.11.1965 - II ZR 223/64 (https://dejure.org/1965,40)
BGH, Entscheidung vom 08.11.1965 - II ZR 223/64 (https://dejure.org/1965,40)
BGH, Entscheidung vom 08. November 1965 - II ZR 223/64 (https://dejure.org/1965,40)
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Gesellschafterauswechslung

§ 105 HGB, gleichzeitige Auswechslung aller Gesellschafter, § 129 HGB, Gesellschafterhaftung bei rechtskräftiger Verurteilung der Gesellschaft, § 425 BGB

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Gleichzeitige Auswechselung aller Gesellschafter einer Personenhandelsgesellschaft - Ansprüche gegen einen ausgeschiedenen Gesellschafter - Auflösung einer Gesellschaft durch gleichzeitige Ersetzung aller Gesellschafter durch neue Gesellschafter - Ausscheiden aus der ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 44, 229
  • NJW 1966, 499
  • MDR 1966, 218
  • DNotZ 1966, 504
  • WM 1966, 1283
  • BB 1966, 12
  • DB 1966, 30
  • JR 1966, 263
 
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Wird zitiert von ... (118)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 28.04.1954 - II ZR 8/53

    Abtretung eines Gesellschaftsanteils

    Auszug aus BGH, 08.11.1965 - II ZR 223/64
    Ein solcher Mitgliederwechsel kann sich, wie der erkennende Senat bereits entschieden hat (vgl. BGHZ 13, 187 [BGH 28.04.1954 - II ZR 8/53]), auch in der Weise vollziehen, daß ein Gesellschafter seinen Gesellschaftsanteil (mit Zustimmung der übrigen Gesellschafter) an einen Dritten abtritt, mit der Folge, daß dieser wie bei jeder Abtretung (derivativer) Rechtsnachfolger des Veräußerers wird (…ebenso Wiedemann aaO S. 58 ff m.w.N.).
  • BGH, 09.05.1963 - II ZR 124/61

    Ausgeschiedener Kommanditist

    Auszug aus BGH, 08.11.1965 - II ZR 223/64
    Der erkennende Senat hat sich bereits in zwei Fällen mit der Frage zu befassen gehabt, ob auf das Verhältnis des ausgeschiedenen, aber noch weiter haftenden Gesellschafters zu der Gesellschaft die Vorschriften der §§ 420 ff BGB anzuwenden sind oder nicht (BGHZ 36, 326 [BGH 05.02.1962 - VII ZR 248/60]; 39, 323 [BGH 09.05.1963 - II ZR 124/61];… vgl. ferner grundsätzlich verneinend Hueck aaO § 29 11, 4; grundsätzlich bejahend Schlegelberger/Geßler § 128 Anm. 32 jeweils m.w.N.).
  • BGH, 05.02.1962 - VII ZR 248/60

    Verwirkung des Mäklerlohns

    Auszug aus BGH, 08.11.1965 - II ZR 223/64
    Der erkennende Senat hat sich bereits in zwei Fällen mit der Frage zu befassen gehabt, ob auf das Verhältnis des ausgeschiedenen, aber noch weiter haftenden Gesellschafters zu der Gesellschaft die Vorschriften der §§ 420 ff BGB anzuwenden sind oder nicht (BGHZ 36, 326 [BGH 05.02.1962 - VII ZR 248/60]; 39, 323 [BGH 09.05.1963 - II ZR 124/61];… vgl. ferner grundsätzlich verneinend Hueck aaO § 29 11, 4; grundsätzlich bejahend Schlegelberger/Geßler § 128 Anm. 32 jeweils m.w.N.).
  • BGH, 29.01.2001 - II ZR 331/00

    Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist rechtsfähig und parteifähig

    Danach ist eine unmittelbare Anwendung der §§ 420 ff. BGB nicht möglich, weil kein echtes Gesamtschuldverhältnis besteht; es ist aber zu prüfen, ob unter Berücksichtigung der jeweils verschiedenartigen Interessen der Beteiligten der Rechtsgedanke der §§ 420 ff. BGB im Einzelfall zur Anwendung kommt oder nicht (BGHZ 39, 319, 329; 44, 229, 233; 47, 376, 378 ff.; 104, 76, 78).
  • BGH, 20.02.2018 - II ZR 272/16

    Insolvenz einer Kommanditgesellschaft: Anforderungen an die Darlegung einer …

    Diesem Interesse gegenüber muss dasjenige des Gesellschaftsgläubigers zurücktreten (BGH, Urteil vom 8. November 1965 - II ZR 232/64, BGHZ 44, 229, 233 f.).
  • BGH, 18.12.2008 - IX ZR 12/05

    Haftung eines Steuerberaters für kostenlose telefonische Auskunft

    So hat der Bundesgerichtshof bei der rechtlichen Beurteilung von Fällen, in denen der konkludente Abschluss eines Auskunftsvertrages angenommen oder in Erwägung gezogen wurde, außer der Sachkunde des Auskunftgebers und der Bedeutung seiner Auskunft für den Empfänger jeweils auch weitere Umstände mitberücksichtigt, die für einen Verpflichtungswillen des Auskunftgebers sprechen können, wie z.B. dessen eigenes wirtschaftliches Interesse an dem Geschäftsabschluss (…BGH, Urt. v. 5. Juli 1962 - VII ZR 199/60, WM 1962, 1110, 1111), ein persönliches Engagement in der Form von Zusicherungen nach Art einer Garantieübernahme (BGHZ 7, 371, 377 ;… BGH, Urt. v. 13. Juni 1962 - VIII ZR 235/61, NJW 1962, 1500), das Versprechen eigener Nachprüfung der Angaben des Geschäftspartners des Auskunftsempfängers (…BGH, Urt. v. 7. Januar 1965 - VII ZR 28/63, WM 1965, 287, 288), die Hinzuziehung des Auskunftgebers zu Vertragsverhandlungen auf Verlangen des Auskunftsempfängers (BGH, Urt. v. 25. Oktober 1966 - VI ZR 8/65, WM 1966, 1283, 1284) oder die Einbeziehung in solche Verhandlungen als unabhängige neutrale Person (…BGH, Urt. v. 18. Januar 1972 - VI ZR 184/70, WM 1972, 466, 468) sowie eine bereits anderweitig bestehende Vertragsbeziehung zwischen Auskunftsgeber und Auskunftsempfänger (…BGH, Urt. v. 14. November 1968 - VII ZR 51/67, WM 1969, 36, 37).
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