Rechtsprechung
| BGH, 26.06.2014 - III ZR 299/13 |
Volltextveröffentlichungen (16)
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- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
- rechtsinformationen.bund.de
Zusammenschaltungsvereinbarung zweier Telekommunikationsunternehmen: Grenzen der ergänzenden Vertragsauslegung; Anordnung der Bundesnetzagentur bei fehlender Entgeltabrede
- rechtsprechung-im-internet.de
§ 133 BGB, § 157 BGB, § 25 Abs 4 TKG, § 25 Abs 5 TKG, § 37 Abs 2 TKG
Zusammenschaltungsvereinbarung zweier Telekommunikationsunternehmen: Grenzen der ergänzenden Vertragsauslegung; Anordnung der Bundesnetzagentur bei fehlender Entgeltabrede - IWW
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Erweiterung des Vertragsgegenstandes im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung
- kanzlei.biz
Ergänzende Vertragsauslegung
- Betriebs-Berater
Ergänzende Vertragsauslegung darf keine Erweiterung des Vertragsgegenstands zur Folge haben
- ra.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
TKG § 25 Abs. 4; TKG § 25 Abs. 5; TKG § 37 Abs. 2
Erweiterung des Vertragsgegenstandes im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung - datenbank.nwb.de
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Keine Erweiterung des Vertragsgegenstands durch ergänzende Vertragsauslegung!
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)
Eergänzende Vertragsauslegung
- Betriebs-Berater (Leitsatz)
Ergänzende Vertragsauslegung darf keine Erweiterung des Vertragsgegenstands zur Folge haben
Besprechungen u.ä.
- xing.com (Entscheidungsbesprechung)
Ergänzende Vertragsauslegung bei einer Zusammenschaltungsvereinbarung
Verfahrensgang
- LG Köln, 22.07.2011 - 90 O 15/10
- OLG Köln, 26.06.2013 - 13 U 160/11
- BGH, 26.06.2014 - III ZR 299/13
Papierfundstellen
- NJW-RR 2015, 183
- MDR 2014, 1129
- NVwZ 2015, 310
- MMR 2015, 201
- BB 2014, 1793
- BB 2014, 2259
- K&R 2014, 667
Wird zitiert von ... (22) Zitiert selbst (5)
- BGH, 10.02.2009 - VI ZR 28/08
Annahme einer wechselseitigen Haftungsbeschränkung im Wege ergänzender …
Auszug aus BGH, 26.06.2014 - III ZR 299/13
Rn. 12 2. Jedoch vermag der Senat auch unter Berücksichtigung der bei einem - hier wohl vorliegenden - Individualvertrag nur eingeschränkten revisionsgerichtlichen Nachprüfbarkeit der in erster Linie dem Tatrichter obliegenden Auslegung (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08, NJW 2009, 1482 Rn. 17) der Auffassung des Berufungsgerichts nicht beizutreten, ein Entgeltanspruch der Klägerin für die Zeit nach Erlass der Regulierungsverfügung vom 29. August 2006 ergebe sich aus der ergänzenden Auslegung des Vertrags vom 26. Juni 2003.Die richterliche Vertragsergänzung darf aber nicht zu einer Erweiterung des Vertragsgegenstandes führen (z.B. BGH, Urteile vom 10. Februar 2009 aaO Rn. 24 mwN und vom 10. Juli 1963 - VIII ZR 204/61, BGHZ 40, 91, 103).
Denn im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung darf lediglich der Vertragsinhalt, nicht hingegen der Vertragswille ergänzt werden (BGH, Urteil vom 10. Februar 2009 aaO mwN).
- BGH, 10.07.1963 - VIII ZR 204/61
Verteilung der richterlichen Geschäfte nach dem zeitlichen Eingang der Sachen bei …
- BGH, 24.01.2008 - III ZR 79/07
Wirksamkeit der nachträglichen Beschränkung der Gültigkeitsdauer von …
Auszug aus BGH, 26.06.2014 - III ZR 299/13
Bei einer erforderlichen Ergänzung des Vertragsinhalts ist darauf abzustellen, was redliche und verständige Parteien in Kenntnis der Regelungslücke nach dem Vertragszweck und bei sachgemäßer Abwägung ihrer beiderseitigen Interessen nach Treu und Glauben vereinbart hätten (z.B. Senatsurteil vom 24. Januar 2008 - III ZR 79/07, WM 2008, 1886 Rn. 14 f mwN). - BVerwG, 25.02.2009 - 6 C 25.08
Entgelt; Entgeltgenehmigung; privatrechtsgestaltende Wirkung; verfügende Wirkung; …
Auszug aus BGH, 26.06.2014 - III ZR 299/13
Sie bestimmt in zivilrechtlicher Hinsicht nur die privatrechtsgestaltenden Wirkungen der Entgeltgenehmigung auf die - bestehenden - Vereinbarungen der Betroffenen über die Preise für die Dienstleistungen (…Cornils aaO Rn. 16 f;… Gramlich aaO; siehe zur im Wesentlichen inhaltsgleichen Vorgängerregelung § 29 Abs. 2 TKG 1996 BVerwG, MMR 2009, 785 Rn. 19). - BGH, 25.11.2004 - I ZR 49/02
Kehraus
Auszug aus BGH, 26.06.2014 - III ZR 299/13
Rn. 15 Die Ansicht des Berufungsgerichts wird nicht durch das von ihm in Bezug genommene Urteil des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 25. November 2004 (I ZR 49/02, NJW-RR 2005, 687) gestützt.
- BAG, 18.10.2023 - 5 AZR 22/23
Arbeit auf Abruf - Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit
Rn. 24 aa) Die ergänzende Vertragsauslegung setzt zwingend eine Regelungslücke im Sinne einer planwidrigen Unvollständigkeit voraus (…ganz hM, vgl. nur BGH 20. Juni 2023 - XI ZR 116/22 - Rn. 14 mwN;… BAG 21. Juli 2021 - 5 AZR 10/21 - Rn. 32;… 23. Februar 2021 - 5 AZR 314/20 - Rn. 29), die grundsätzlich von Anfang an bestanden haben muss oder im Laufe des Vertragsverhältnisses entstanden sein kann (…BAG 18. November 2015 - 5 AZR 751/13 - Rn. 29; BGH 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - Rn. 13;… sh. zum Ganzen auch MüKoBGB/Busche 9. Aufl. § 157 Rn. 38 ff.;… Staudinger/Roth (2020) § 157 Rn. 15 ff.;… BRHP/Wendtland 5. Aufl. BGB § 157 Rn. 35 ff.;… Soergel/Riesenhuber BGB 14. Aufl. § 157 Rn. 14 ff.;… Grüneberg/Ellenberger BGB 82. Aufl. § 157 Rn. 2 ff., jeweils mwN). - BVerwG, 17.08.2016 - 6 C 24.15
Anordnung der Bundesnetzagentur; Abrechnungs- und Erstattungsregelungen; …
Sie begründet aber nicht die Entgeltlichkeit der Dienstleistungen, sondern setzt vielmehr eine entsprechende Entgeltabrede oder ersatzweise eine Anordnung der Bundesnetzagentur nach § 25 TKG voraus (wie BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - NVwZ 2015, 310).Der Wortlaut des § 37 Abs. 2 TKG setzt folglich das Bestehen eines Vertrags über (Telekommunikations-)Dienstleistungen mit einer Entgeltabrede voraus (ebenso BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - NVwZ 2015, 310 , Rn. 16).
Dieser hat in dem bereits erwähnten Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - (NVwZ 2015, 310) entschieden, dass § 37 Abs. 2 TKG das Bestehen eines Vertrags über (Telekommunikations-)Dienstleistungen mit einer Entgeltabrede voraussetze.
Die Vorschrift bestimme in zivilrechtlicher Hinsicht nur die privatrechtsgestaltenden Wirkungen der Entgeltgenehmigung auf die - bestehenden - Vereinbarungen der Betroffenen über die Preise für die Dienstleistungen (BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - a.a.O. S. 312 Rn. 16).
- BVerwG, 19.11.2018 - 6 B 57.18
Anordnung der Bundesnetzagentur; Auswahlermessen; Entgeltgenehmigung; Grundsatz …
Die Beigeladene blieb mit einer gegen die Klägerin erhobenen Zivilklage, die auf die Zahlung von Entgelten für die in Rede stehenden Leistungen in dem Zeitraum vom 30. August 2006 bis zum 30. Juni 2010 und die Feststellung der Entgeltpflicht für die Folgezeit gerichtet war, letztinstanzlich vor dem Bundesgerichtshof ohne Erfolg (BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - NVwZ 2015, 310).Denn durch das Urteil des Senats vom 17. August 2016 - 6 C 24.15 [ECLI:DE:BVerwG:2016:170816U6C24.15.0] - (BVerwGE 156, 59) ist unter Berücksichtigung der durch dieses Urteil in Bezug genommenen, den vorliegenden Fall betreffenden Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - (NVwZ 2015, 310) geklärt, dass die Frage zu verneinen ist.
Der Senat hat sich in diesem Urteil maßgeblich auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 26. Juni 2014 gestützt, in der der Bundesgerichtshof ausdrücklich darauf verwiesen hat, dass (auch) im vorliegenden Fall - in dem zwar eine Vereinbarung besteht, die die Zusammenschaltung regelt, aus der sich jedoch kein Anspruch der Beigeladenen auf ein Entgelt für die Bereitstellung der für die Zusammenschaltung erforderlichen Infrastruktur ergibt, diese vielmehr als unentgeltliche Mitwirkungspflicht ausgestaltet ist - der Erlass einer Entgeltanordnung nach § 25 TKG nicht an § 25 Abs. 2 TKG scheitert (BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - NVwZ 2015, 310 Rn. 19).
Der Bundesgerichtshof hat die in seiner Entscheidung vom 26. Juni 2014 enthaltene Feststellung, dass im vorliegenden Fall eine Anordnung nach § 25 TKG nicht an § 25 Abs. 2 TKG scheitere, ausdrücklich auf den auch seinerzeit bereits in der Vergangenheit liegenden Zeitraum vom 30. August 2006 bis zum 30. Juni 2010 erstreckt (BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - NVwZ 2015, 310 Rn. 19).
- OLG Hamburg, 07.12.2020 - 8 U 7/20
Pauschalpreisvertrag für ein Einzelgewerk: Mehrvergütungsanspruch wegen …
Eine entsprechende richterliche Anpassung des Vertrages würde unzulässig den Vertragswillen ändern bzw. zu einer Erweiterung des Vertragsgegenstandes führen (vgl. BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - juris) und nicht lediglich einen lückenhaften Vertragsinhalt ergänzen. - OLG Köln, 24.07.2026 - 1 U 6/26
Betriebspflicht ist einzuhalten, sonst droht Kündigung!
Es ist auch zu berücksichtigen, welche Regelung die typischerweise an Geschäften dieser Art beteiligten Verkehrskreise bei sachgerechter Abwägung der beiderseitigen Interessen nach Treu und Glauben unter Berücksichtigung der Verkehrssitte und bestehender AGB-rechtlicher Schranken als redliche Vertragspartner getroffen hätten, wenn ihnen die Lückenhaftigkeit des geschlossenen Vertrages bewusst gewesen wäre (vgl. BGH…, Urteil vom 14. März 2012 - VIII ZR 113/11, BGHZ 192, 372 Rn. 24; vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13, NJW-RR 2015, 183 Rn. 13;… vom 3. Dezember 2014, aaO;… Grüneberg/Ellenberger, aaO Rn. 7). - VG Köln, 11.10.2017 - 1 K 2264/15
Rechtmäßige Anordnung der Leistungsbereitstellung von Intra-Building-Abschnitten; …
Insoweit wird auf die nachfolgend dargestellte rechtliche Würdigung des Vertragsinhalts durch die Zivilgerichte, insbesondere das Landgericht Köln in seinem Urteil vom 22. Juli 2011, - 90 O 15/10 - und das dieses bestätigende Urteil des Bundesgerichtshofs vom 26. Juni 2014, - III ZR 299/13 -, Bezug genommen.Rn. 60 vgl. BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 -, Rn. 14, juris.
Rn. 71 vgl. BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 -, Rn. 14, juris.
- BVerwG, 19.11.2018 - 6 B 58.18
Anordnung der Bundesnetzagentur; Auswahlermessen; Entgeltgenehmigung; Grundsatz …
Denn durch das Urteil des Senats vom 17. August 2016 - 6 C 24.15 [ECLI:DE:BVerwG:2016:170816U6C24.15.0] - (BVerwGE 156, 59) ist unter Berücksichtigung der durch dieses Urteil in Bezug genommenen, eine vergleichbare Fallkonstellation betreffenden Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - (NVwZ 2015, 310) geklärt, dass die Frage zu verneinen ist.Der Senat hat sich in diesem Urteil maßgeblich auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 26. Juni 2014 gestützt, in der der Bundesgerichtshof ausdrücklich darauf verwiesen hat, dass in einem Fall wie dem vorliegenden - in dem zwar eine Vereinbarung besteht, die die Zusammenschaltung regelt, aus der sich jedoch kein Anspruch der Beigeladenen auf ein Entgelt für die Bereitstellung der für die Zusammenschaltung erforderlichen Infrastruktur ergibt, diese vielmehr als unentgeltliche Mitwirkungspflicht ausgestaltet ist - der Erlass einer Entgeltanordnung nach § 25 TKG nicht an § 25 Abs. 2 TKG scheitert (BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - NVwZ 2015, 310 Rn. 19).
Der Bundesgerichtshof hat die in seiner Entscheidung vom 26. Juni 2014 enthaltene Feststellung, dass in dem entschiedenen, der hiesigen Konstellation vergleichbaren Fall eine Anordnung nach § 25 TKG nicht an § 25 Abs. 2 TKG scheitere, ausdrücklich auf den dort bereits in der Vergangenheit liegenden Zeitraum erstreckt (BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 - NVwZ 2015, 310 Rn. 19).
- VG Köln, 11.10.2017 - 1 K 936/16 Rn. 35 Insoweit wird auf die nachfolgend dargestellte rechtliche Würdigung des Vertragsinhalts in einer Parallelkonstellation durch die Zivilgerichte, insbesondere das Landgericht Köln in seinem Urteil vom 22. Juli 2011, - 90 O 15/10 - und das dieses bestätigende Urteil des Bundesgerichtshofs vom 26. Juni 2014, - III ZR 299/13 -, Bezug genommen.
Rn. 37 vgl. BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 -, Rn. 14, juris.
Rn. 48 vgl. BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13 -, Rn. 14, juris.
- OLG Nürnberg, 31.07.2020 - 15 U 3678/19
Kein Vergütungsanspruch des gemeinsamen Vertreters gegen die Inhaber von …
Die richterliche Vertragsergänzung darf aber nicht zu einer Erweiterung des Vertragsgegenstandes führen (BGH, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13). - BGH, 04.12.2025 - III ZR 14/25
Unmittelbare gesetzliche Regelung der Sozialversicherungspflicht und die für den …
Rn. 24 Bei einer ergänzenden Vertragsauslegung (§ 157 BGB; zu deren Voraussetzungen vgl. nur Senat, Urteil vom 26. Juni 2014 - III ZR 299/13, NJW-RR 2015, 183 Rn. 13) ist darauf abzustellen, was redliche und verständige Parteien in Kenntnis der Regelungslücke nach dem Vertragszweck und bei sachgemäßer Abwägung ihrer beiderseitigen Interessen nach Treu und Glauben vereinbart hätten (Senat, Urteil vom 26. Juni 2014 aaO). - BVerwG, 13.11.2019 - 6 B 164.18
Anordnung der Bundesnetzagentur; Anordnung genehmigter Entgelte; Bindungswirkung; …
- BGH, 04.03.2021 - III ZR 39/20
Entgeltgenehmigung für Postdienstleistungen - Vertrag über Postdienstleistungen: …
- LG Kiel, 24.08.2023 - 13 O 188/21
- LG Köln, 27.03.2026 - 18 O 17/25
Bauzeit verdoppelt: Planer geht leer aus!
- OLG Düsseldorf, 15.10.2014 - U (Kart) 4/14
Baumarktartikel, FV, Existenzgefährdung des FN, vertragsimmanente …
- OLG Düsseldorf, 01.10.2014 - U (Kart) 6/14
Anspruch eines Produzenten von Speichermedien auf Aufnahme in einen Verband
- OLG Köln, 04.08.2022 - 19 U 226/21
Rechtsstellung des früheren Eigentümers eines zur Abwendung der Enteignung an den …
- OLG Brandenburg, 11.08.2021 - 4 U 77/20
Auslegung eines De-Mail-Vertrages hinsichtlich einer Vergütung für "zusätzliche …
- OLG Nürnberg, 08.06.2021 - 14 U 3753/19
Vergütungsanspruch des gemeinsamen Vertreters
- LG Nürnberg-Fürth, 13.09.2019 - 10 O 545/19
Leistungen, Insolvenzverfahren, Rechtsverfolgungskosten, Insolvenzmasse, …
- OLG Stuttgart, 18.09.2015 - 9 U 69/15
Auftragnehmer muss beweisen, dass er Bedenken angemeldet hat!
- VG Köln, 25.02.2015 - 21 K 1228/13
Zahlung von Entgelten für die Bereitstellung der für die Zusammenschaltung auf …
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