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Rechtsprechung
   BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1953,1164
BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53 (https://dejure.org/1953,1164)
BGH, Entscheidung vom 22.12.1953 - IV ZR 87/53 (https://dejure.org/1953,1164)
BGH, Entscheidung vom 22. Dezember 1953 - IV ZR 87/53 (https://dejure.org/1953,1164)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (6)

  • RG, 13.03.1936 - V 184/35

    Zur Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB. auf Rechtsgeschäfte, bei denen Leistung und …

    Auszug aus BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53
    Mit seiner Rechtsansicht ist das Berufungsgericht der Entscheidung des Grossen Senats für Zivilsachen des Reichsgerichts, abgedruckt in RGZ 150, 1 f, gefolgt.
  • RG, 30.06.1939 - GSZ 4/38

    Wucherkredit - § 817 S. 2 BGB, 'Leistung'

    Auszug aus BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53
    Das Reichsgericht hat diese Frage in seiner Entscheidung (RGZ 161, 52 f [55]) ausdrücklich offen gelassen, weil in dem dortigen Fall bereits rechtskräftig die Nichtigkeit des gesamten Vertrages festgestellt war.
  • BGH, 05.03.1951 - IV ZR 107/50

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53
    Auch der erkennende Senat trägt keine Bedenken, sich der in dieser Entscheidung des Reichsgerichts vertretenen und überzeugend begründeten Auffassung anzuschliessen (vgl. auch die nicht veröffentlichte Entscheidung des Senats vom 5.3.1951 - IV ZR 107/50 -).
  • RG, 29.01.1942 - II 118/41

    Kann der Inhaber eines Handelsgeschäfts einem stillen Gesellschafter nach § 247 …

    Auszug aus BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53
    Das ist keine Gewinnbeteiligung, wie sie für eine stille Gesellschaft erforderlich ist, denn der Kläger trägt hinsichtlich seines Gewinnes nicht die Gefahr des Unternehmens mit (vgl. RGZ 122, 387 f [390]; 130, 1 f [4]; 168, 284 f [286]; JW 1936, 921).
  • RG, 06.12.1928 - IV 93/28

    Aufwertung; Stille Gesellschaft; Beteiligungsverhältnis

    Auszug aus BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53
    Das ist keine Gewinnbeteiligung, wie sie für eine stille Gesellschaft erforderlich ist, denn der Kläger trägt hinsichtlich seines Gewinnes nicht die Gefahr des Unternehmens mit (vgl. RGZ 122, 387 f [390]; 130, 1 f [4]; 168, 284 f [286]; JW 1936, 921).
  • RG, 16.09.1930 - III 381/29

    Kann ein Notar, der unter Verletzung seiner amtlichen Belehrungspflicht einen …

    Auszug aus BGH, 22.12.1953 - IV ZR 87/53
    Das ist keine Gewinnbeteiligung, wie sie für eine stille Gesellschaft erforderlich ist, denn der Kläger trägt hinsichtlich seines Gewinnes nicht die Gefahr des Unternehmens mit (vgl. RGZ 122, 387 f [390]; 130, 1 f [4]; 168, 284 f [286]; JW 1936, 921).
  • BGH, 29.11.1993 - II ZR 107/92

    Wirksamkeit eines Vertrages zwischen einer GmbH und einem von zwei …

    Dessen Anwendung setzt voraus, daß das Vereinbarte teilbar ist; der nach Entfernung des unwirksamen Teils verbleibende Inhalt des Vertrages (oder der Gesamtvereinbarung) muß, ohne daß es einer Anpassung oder Ergänzung durch richterliche Vertragshilfe bedarf, für sich allein eine sinnvolle Regelung darstellen (BGHZ 44, 158, 162 [BGH 12.07.1965 - II ZR 118/63]; BGHZ 68, 204, 207; BGHZ 107, 351, 355; BGH, Urt. v. 22. Dezember 1953 - IV ZR 87/53, LM BGB § 139 Nr. 8).
  • BFH, 06.02.1980 - I R 50/76

    Zur Frage der Angemessenheit der Gewinnanteile der stillen Gesellschafter einer …

    Eine solche Beteiligung am Gewinn und damit eine stille Gesellschaft überhaupt liegt nur vor, wenn die Ansprüche des stillen Gesellschafters davon abhängen, daß das Unternehmen einen Gewinn erzielt, der stille Gesellschafter für die Kapitalhingabe eine von dem geschäftlichen Ertrag abhängige Vergütung erhalten soll (vgl. Urteil des Reichsgerichts - RG - vom 6. Dezember 1928 IV 93/28, RGZ 122, 387, 390; Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 22. Dezember 1953 IV ZR 87/53, Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk des Bundesgerichtshofs, § 139 BGB Nr. 8; BFHE 96, 397, BStBl II 1969, 690).
  • BGH, 09.02.1967 - III ZR 226/64

    Abschluss einer Vereinbarung über die "stille Beteiligung" an einem Unternehmen - …

    Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat bei 56 % von einem übermäßigen Gewinn gesprochen (Urteil vom 22. Dezember 1953 - IV ZR 87/53 = LM zu BGB § 139 Nr. 8 = BB 1954, 174) und schon 39, 56 % als einen "ungewöhnlich hohen Zinssatz", der für sich allein den Schluß auf eine verwerfliche Gesinnung des Darlehensgebers gestatte, bezeichnet (Urteil vom 15. Februar 1956 - IV ZR 180/65 = BB 1956, 318).
  • BGH, 20.05.1966 - V ZR 214/64

    Anspruch auf Feststellung eines Alleinerbrechts - Feststellungen zu der …

    Nach gefestigter Rechtsprechung kann ein einheitliches Rechtsgeschäft im Sinn des § 139 BGB auch bei einer Mehrheit von äußerlich getrennten, insbesondere in getrennten Urkunden niedergelegten Geschäften vorliegen, wenn nämlich der Wille der Vertragsparteien darauf gerichtet ist, daß die äußerlich getrennten Geschäfte miteinander stehen und fallen sollen (RGZ 78, 41, 43/44; 79, 434, 436; WarnRspr 1918 Nr. 214; Senatsurteil vom 13. November 1953, V ZR 173/52 LM BGB § 313 Nr. 3; BGH Urteil vom 13. November 1954, II ZR 23/54 WM 1955, 690; Urteil vom 18. April 1962, VIII ZR 245/61 LM BGB § 817 Nr. 17; vgl. Urteil vom 22. Dezember 1953, IV ZR 87/53 LM BGB § 139 Nr. 8).
  • BGH, 03.03.1976 - VIII ZR 209/74

    Unterschieben der Bürgschaftserklärung unter einen Darlehensvertrag - …

    Die Zinsregelung kann vom Kläger nur in der Erkenntnis getroffen worden sein, daß sich der Hauptschuldner in sehr bedrängter Lage befand, die auf diese Weise ausgenutzt werden konnte (vgl. dazu BGH Urteile vom 22. Dezember 1953 - IV ZR 87/53 = BB 1954, 174; vom 15. Februar 1956 - IV ZR 180/55 = WM 1956, 459, 460; vom 9. November 1961 - VII ZR 158/60 = WM 1962, 112; vom 19. April 1971 - II ZR 79/69 = WM 1971, 857, 858).
  • BFH, 09.07.1969 - I R 188/67

    Anschlußrevision - Mündliche Verhandlung - Finanzgerichtliches Verfahren - …

    Nach ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichts (RG) und des BGH liegt eine stille Gesellschaft nicht vor, wenn der stille Gesellschafter für die Hingabe des Kapitals eine vom Geschäftsergebnis unabhängige Vergütung erhalten soll (vgl. Urteil des RG IV 93/28 vom 6. Dezember 1928, Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen Bd. 122 S. 387 [390]; Urteil des BGH IV ZR 87/53 vom 22. Dezember 1953, Lindenmayer-Möhring, Nachschlagewerk des Bundesgerichtshofs, § 139 BGB, Nr. 8).
  • BGH, 30.05.1958 - V ZR 280/56

    Rechtsmittel

    Die Frage, ob § 139 BGB sonst im Rahmen des § 138 BGB angewendet werden kann, braucht wie im Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22. Dezember 1953, IV ZR 87/53, LM BGB § 139 Nr. 8, hier nicht entschieden zu werden.
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