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Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2021,56243
LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18 (https://dejure.org/2021,56243)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18 (https://dejure.org/2021,56243)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08. September 2021 - L 12 AS 2077/18 (https://dejure.org/2021,56243)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (13)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2017 - L 19 AS 360/17

    Arbeitslosengeld II

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    In einem vom Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) entschiedenen Fall (L 19 AS 360/17), habe die BA als Zustellgehilfin des Beklagten mitgeteilt, den Eingang einer E-Mail auf ihrem Server innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten noch feststellen zu können.

    Die Ausführungen zur sekundären Beweislast des 19. Senates im Verfahren L 19 AS 360/17 beruhten insofern möglicherweise auf zu undifferenzierten tatsächlichen Annahmen.

    Rn. 22 Der Senat hat die im Verfahren beim LSG NRW zum Az. L 19 AS 360/17 eingeholte Stellungnahme der BA vom 07.07.2017 beigezogen.

    Rn. 41 2. Dem seitens des Senates im Verfahren erteilten Hinweis entsprechend ist mit der Rechtsprechung des 19. Senates des LSG NRW mit Urteil vom 14.09.2017 (L 19 AS 360/17, juris), die das Bundessozialgericht (BSG) mit Urteil vom 11.07.2019 (B 14 AS 51/18 R, juris) bestätigt hat, nach den Grundsätzen der sekundären Darlegungslast auch von einem Zugang der E-Mail der Klägerin vom 31.08.2016 beim Beklagten am selben Tage auszugehen.

    Entscheidend für den Leistungsanspruch im Antragsmonat ist danach ausschließlich, dass in dem betreffenden Monat überhaupt ein entsprechender Antrag in den Macht- oder Willensbereich eines Jobcenters gelangt ist (…BSG Urteil vom 11.07.2019, B 14 AS 51/18 R, juris Rn. 28; LSG NRW Urteil vom 14.09.2017, L 19 AS 360/17, juris Rn. 30-42).

    Der Empfänger einer elektronischen Willenserklärung hat deshalb zur Widerlegung der indizierenden Wirkung des Sendeberichts nachvollziehbar darzulegen, warum eine Speicherung der an ihn abgesandten elektronischen Willenserklärung in seiner Empfangseinrichtung nicht erfolgt ist bzw. aus welchen Gründen er dies nicht darlegen kann (LSG NRW Urteil vom 14.09.2017, L 19 AS 360/17, juris Rn. 44 - 51).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2009/19

    Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Rn. 24 Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitverhältnisses wird auf die Gerichtsakte, die Akte zum Parallelverfahren L 12 AS 2009/19, die beigezogenen Akten des SG Köln zu den Verfahren S 13 AS 3845/18, S 13 AS 1706/18 und S 13 AS 2963/18 sowie die beigezogenen Verwaltungsakten des Beklagten Bezug genommen.

    Rn. 58 Hinsichtlich eines fehlenden Nachweises von Bedarfen der Kosten der Unterkunft und Heizung (§§ 19 Abs. 1 S. 3, 22 Abs. 1 S. 1 SGB II) für ein seitens der Klägerin im streitigen Zeitraum bewohntes Einfamilienhaus im Eigentum ihres Vaters ist zunächst auf die Begründung des Urteils des Senates vom 08.09.2021 im Parallelverfahren zwischen den Beteiligten mit dem Az. L 12 AS 2009/19 Bezug zu nehmen (…zum Vorgehen: Schütz in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, 1. Auflage 2017, § 136 SGG Rn. 46;… Hauck in Hauck/Behrend, SGG, 02/2016, § 136 Rn. 98).

    Der Zugrundelegung nicht näher prüfbarer Angaben der Klägerin zu einem Bargeldbestand steht vielmehr auch die erhebliche Beschädigung ihrer Glaubwürdigkeit durch widersprüchliche Angaben und Nachweise zu dem angeblich ernsthaften Mietverhältnis mit ihrem Vater entgegen, wie sie im Urteil des Senates im Verfahren L 12 AS 2009/19 - auf das auch insoweit Bezug zu nehmen ist - eingehend gewürdigt worden sind.

    Demgegenüber hatte die Klägerin mit Schriftsatz vom 25.05.2020 noch dargelegt, die Kaution i.H.v. 700 EUR (vergleiche die im Verfahren L 12 AS 2009/19 vorgelegten Mietverträge, u.a. vom 20.07.2016) erst im November 2019 entrichtet haben zu können, während ihr Vater im Rahmen seiner Vernehmung im Verfahren L 12 AS 2009/19 ausgesagt hat, seine Tochter habe ihm die Kaution am 15.06.2016 "vor die Füße geworfen".

  • BSG, 11.07.2019 - B 14 AS 51/18 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Antragserfordernis - Antrags per E-Mail - …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Rn. 41 2. Dem seitens des Senates im Verfahren erteilten Hinweis entsprechend ist mit der Rechtsprechung des 19. Senates des LSG NRW mit Urteil vom 14.09.2017 (L 19 AS 360/17, juris), die das Bundessozialgericht (BSG) mit Urteil vom 11.07.2019 (B 14 AS 51/18 R, juris) bestätigt hat, nach den Grundsätzen der sekundären Darlegungslast auch von einem Zugang der E-Mail der Klägerin vom 31.08.2016 beim Beklagten am selben Tage auszugehen.

    Er gehört zwar nicht zu den Voraussetzungen der Leistungsberechtigung nach § 7 Abs. 1, 2 SGB II, hat jedoch - wie bereits angesprochen - konstitutive Wirkung für einen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II (vgl. BSG Urteil vom 11.07.2019, B 14 AS 51/18 R, juris Rn. 18ff.;… Hlava in Gagel, SGB II/SGB III 06/2021, § 37 SGB II Rn. 58).

    Entscheidend für den Leistungsanspruch im Antragsmonat ist danach ausschließlich, dass in dem betreffenden Monat überhaupt ein entsprechender Antrag in den Macht- oder Willensbereich eines Jobcenters gelangt ist (BSG Urteil vom 11.07.2019, B 14 AS 51/18 R, juris Rn. 28;… LSG NRW Urteil vom 14.09.2017, L 19 AS 360/17, juris Rn. 30-42).

  • BSG, 28.10.2009 - B 14 AS 56/08 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Antragserfordernis - verspätete Abgabe des …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Er hat damit in der Weise konstitutive Wirkung für einen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II, dass eine Leistungsgewährung erst ab dem Monat in Betracht kommt, in dem der Antrag dem Leistungsträger zugegangen (vgl. § 130 Abs. 1 S. 1 Bürgerliches Gesetzbuch ) ist (vgl. BSG Urteil vom 28.10.2009, B 14 AS 56/08 R, juris Rn. 16;… Aubel in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB 11, 5. Auflage 2020, § 37 Rn. 12, 20).

    Er ist daher nach den Maßstäben der §§ 133, 157 BGB auslegungsfähig (BSG Urteil vom 28.10.2009, B 14 AS 56/08 R, juris Rn. 14).

    Rn. 38 Vor diesem Hintergrund ist es - allerdings unter Berücksichtigung des Meistbegünstigungsprinzips (…vgl. BSG Urteil vom 10.03.1994, 7 RAr 38/93, juris Rn. 27;… Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 13. Auflage 2020, § 123 Rn 3) - erforderlich und ausreichend, dass konkret und eindeutig zum Ausdruck gebracht wird, dass Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende begehrt werden (…BSG Urteil vom 24.04.2015, B 4 AS 22/14 R, juris Rn. 20, 22;… vgl. ferner BSG Urteil vom 16.05.2012, B 4 AS 166/11 R, juris Rn. 20; vgl. BSG Urteil vom 28.10.2009, B 14 AS 56/08 R, juris Rn. 14: "strebe eine Aufstockung durch Alg II an";… Hlava in Gagel, SGB II/SGB III 06/2021, § 37 SGB II Rn. 19).

  • BSG, 24.04.2015 - B 4 AS 22/14 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - frühzeitiger Antrag auf Arbeitslosengeld II …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Rn. 38 Vor diesem Hintergrund ist es - allerdings unter Berücksichtigung des Meistbegünstigungsprinzips (…vgl. BSG Urteil vom 10.03.1994, 7 RAr 38/93, juris Rn. 27;… Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 13. Auflage 2020, § 123 Rn 3) - erforderlich und ausreichend, dass konkret und eindeutig zum Ausdruck gebracht wird, dass Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende begehrt werden (BSG Urteil vom 24.04.2015, B 4 AS 22/14 R, juris Rn. 20, 22;… vgl. ferner BSG Urteil vom 16.05.2012, B 4 AS 166/11 R, juris Rn. 20;… vgl. BSG Urteil vom 28.10.2009, B 14 AS 56/08 R, juris Rn. 14: "strebe eine Aufstockung durch Alg II an";… Hlava in Gagel, SGB II/SGB III 06/2021, § 37 SGB II Rn. 19).

    Denn einem Antrag nach § 37 SGB II kommt eine "Türöffnerfunktion" zu (BSG Urteil vom 24.04.2015, B 4 AS 22/14 R, juris Rn. 17).

  • BGH, 19.02.2014 - IV ZR 163/13

    Prämienzahlungsklage der privaten Krankheitskosten- und Pflegeversicherung: …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Wie beim o.k.-Vermerk auf dem Sendebericht beim Telefax-Versand kann sich der Empfänger nicht auf bloßes Bestreiten des Zugangs beschränken; vielmehr muss er sich im Rahmen seiner sekundären Darlegungslast näher dazu äußern, welches Empfangsgerät er betreibt, ob die Verbindung in dessen Speicher aufgezeichnet wurde, ob er ein Empfangsjournal führt und dies gegebenenfalls vorlegen usw. (BGH Urteil vom 19.02.2014, IV ZR 163/13, juris Rn. 30).
  • BGH, 27.07.2017 - I ZR 68/16

    Urheberrechtsverstoß durch Filesharing: Sekundäre Darlegungslast des …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Nur in dem Falle, dass einer sekundären Darlegungslast entsprochen werden kann, ist es wieder Sache des Anspruchstellers, die für die Erfüllung der Anspruchsvoraussetzung notwendigen Umstände darzulegen und nachzuweisen (vgl. BGH Urteil vom 27.07.2017, I ZR 68/16, juris Rn. 13 m.w.N.).
  • BGH, 11.06.1990 - II ZR 159/89

    Schadensersatz durch Konkurseröffnung und Vereinbarungen mit Konkursverwaltern …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Rn. 50 aa) In bestimmten Fällen legt die Rechtsprechung dem Gegner des primär beweisbelasteten Beteiligten eine sekundäre Darlegungslast auf, nämlich vor allem dann, wenn ein beweisbelasteter Beteiligter außerhalb des von ihm darzulegenden Geschehensablaufes steht und keine nähere Kenntnis der maßgebenden Tatsachen besitzt, während der Prozessgegner sie hat und ihm nähere Angaben zumutbar sind (BGH Urteil vom 11.06.1990, II ZR 159/89, juris Rn. 10 m.w.N.).
  • BSG, 01.02.1979 - 12 RK 33/77

    Fristgebundene Anträge - Zugang - Postschließfach - Wiedereinsetzung in den …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Demjenigen, der eine materiell-rechtliche Frist gegenüber einer Behörde zu wahren hat, muss gestattet sein, diese Frist voll auszuschöpfen, wenn es für den Empfänger der fristgebundenen Erklärung nicht erforderlich ist, dass er sofort Kenntnis von ihrem Inhalt erlangt (BSG Urteil vom 01.02.1979, 12 RK 33/77, juris Rn. 11).
  • BVerfG, 01.08.1996 - 1 BvR 121/95

    Effektivität des Rechtsschutzes bei Übermittlung einer Prozesserklärung per …

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18
    Eine elektronische Willenserklärung ist schon dann in den Machtbereich des Empfängers gelangt, wenn sie in der für den Empfang bestimmten Einrichtung aufgezeichnet ist, eines Ausdruckes bedarf es nicht (vgl. BVerfG Beschluss vom 01.08.1996, 1 BvR 121/95, juris;… BGH Beschluss vom 25.04.2006, IV ZB 20/05, juris Rn. 14f.;… konkret für die E-Mail, mit weiterer Ausdifferenzierung: Gomille in BeckOGK, BGB, 04/2020, § 130 Rn. 58 m.w.N.;… Mansel in Jauernig, BGB, 18. Auflage 2021, § 130 Rn. 5).
  • BGH, 25.04.2006 - IV ZB 20/05

    Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Telefax übermittelten Schriftsatzes

  • BSG, 16.05.2012 - B 4 AS 166/11 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Antragserfordernis - Antrag auf Zustimmung …

  • BSG, 10.03.1994 - 7 RAr 38/93

    Beschäftigungsförderung - Gleichstellung - Fachschulausbildung - Anwartschaft - …

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 12 AS 2009/19

    Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II …

    Sie habe sich die Zahlungsverpflichtungen bis zum Prozessausgang der Verfahren L 12 AS 2077/18 (Landessozialgericht NRW) und S 13 AS 3845/18 (Sozialgericht Köln) stunden lassen müssen.

    Augenfällig wird allerdings, dass diese Darstellung bei Anfertigung der späterhin vorgelegten Aufstellungen von Mietzahlungsverpflichtungen (vergleiche die Darstellungen der Klägerin, die mit Schriftsätzen vom 22.12.2019 und 08.12.2020, ferner mit Schriftsatz vom 25.05.2020 im Verfahren L 12 AS 2077/18, vorgelegt worden sind, nicht mehr bedacht worden ist.

    Im Widerspruch zur Darstellung im Kündigungsschreiben vom 28.02.2019 hat die Klägerin mit Schriftsatz vom 25.05.2020 im Parallelverfahren L 12 AS 2077/18 ausgeführt, ihr sei aufgrund des Darlehensvertrages "die Miete", also offenbar die gesamte Mietforderung, "gestundet" (zur andauernden Stundung nochmals: BSG Urteil vom 03.03.2009, B 4 AS 37/08 R, juris Rn. 24) worden.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.12.2021 - L 12 AS 1706/20

    Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II …

    Nur in dem Falle, dass einer sekundären Darlegungslast entsprochen werden kann, ist es wieder Sache des Anspruchstellers, die für die Erfüllung der Anspruchsvoraussetzung notwendigen Umstände darzulegen und nachzuweisen (…vgl. BGH Urteil vom 27.07.2017, I ZR 68/16, Rn. 13 m.w.N., juris; vgl. auch Senatsurteil vom 08.09.2021, L 12 AS 2077/18, zur Veröffentlichung vorgesehen, und LSG NRW Urteil vom 14.09.2017, L 19 AS 360/17, Rn. 51, juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 21.05.2025 - L 8 BA 31/25

    Rentenversicherung für Ingenieure: Rückwirkende Forderung von Beiträgen

    Rn. 107 Liegen - wie hier ausgehend von dem Hinweis der Beklagten im Betriebsprüfungsbescheid vom 16.06.2015 - Tatsachen vor, aus denen auf den erforderlichen Vorsatz zu schließen ist, sind von der Klägerin im Rahmen der allgemeinen Regeln nach den Grundsätzen der sekundären Darlegungs- (und Beweis-)last (…vgl. dazu: BGH Urt. v. 27.07.2017 - I ZR 68/16 - juris Rn. 13 m.w.N.; LSG NRW Urt. v. 08.09.2021 - L 12 AS 2077/18 - juris Rn. 45 m.w.N.) Umstände vorzutragen, die die anhand der objektiven Umstände gewonnene Überzeugung vom Vorliegen des subjektiven Tatbestands entkräften können (…vgl. BSG Urt. v. 21.03.2007 - B 11a AL 15/06 R - juris Rn. 22;… Segebrecht in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB IV, 4. Aufl. 2021, § 25 Rn. 32;… Stäbler in: Krauskopf, SGB IV, Stand: 01/2025, § 25 Rn. 7c).
  • BSG, 22.03.2022 - B 7/14 AS 393/21 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel - …

    Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 8. September 2021 - L 12 AS 2077/18 - wird als unzulässig verworfen.
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