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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 10.06.1955

Rechtsprechung
   BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53   

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https://dejure.org/1955,4
BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53 (https://dejure.org/1955,4)
BVerwG, Entscheidung vom 28.06.1955 - I C 146.53 (https://dejure.org/1955,4)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Juni 1955 - I C 146.53 (https://dejure.org/1955,4)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Grundzüge des Baurechts und der Baugestaltung - Rechtmäßigkeit der Anbringung eines Werbeschildes - Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit

  • Baurechtssammlung (Wolters Kluwer)(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Baugestaltungsverordnung, Mannheimer Kreisbauordnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit von Werbeanlagen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BVerwGE 2, 172
  • NJW 1955, 1647
  • MDR 1955, 694
  • DVBl 1955, 640
  • DVBl 1956, 52
  • DÖV 1956, 120
  • JR 1956, 72
 
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Wird zitiert von ... (223)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 04.03.1954 - I C 2.53

    Vereinbarkeit der Heilmittelwerbeverordnung mit dem Grundgesetz sowie mit …

    Auszug aus BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53
    Dabei scheidet das Recht der freien Meinungsäußerung aus Art. 5 Abs. 1 GG hier schon deswegen aus, weil - wie der Senat bereits in seinem Urteil vom 4. März 1954 - BVerwG I C 2/53 - (DVBl. 1954 S. 362) ausgesprochen hat _ der Sinn der Werbung nicht die Äußerung einer bestimmten Ansicht ist, sondern die Beeinflussung des Käufers mit dem Ziel, ihn kaufbereit zu machen.

    Daß diese Regelung nicht die Form eines Gesetzes hat, wie dies Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG verlangt, ist ohne Belang, da dieses Erfordernis für die Gesetzgebungsakte des "Dritten Reiches" keine Geltung hat (vgl. Urteil des Senats vom 4. März 1954 - BVerwG I C 2/53 -).

  • BVerwG, 15.12.1953 - I C 90.53
    Auszug aus BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53
    Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 15. Dezember 1953 - BVerwG I C 90/53 - ausgesprochen, daß Art. 12 GG nicht als Ausfluß des Art. 2 GG anzusehen ist, vielmehr diesem gegenüber ein Spezialgesetz darstellt.
  • BVerwG, 26.05.1955 - I C 86.54
    Auszug aus BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53
    Doch berührt das die Rechtsgültigkeit der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Verordnung nicht, wie der Senat in Übereinstimmung mit der in Rechtsprechung und Schrifttum herrschenden Meinung in seinem Urteil vom 26. Mai 1955 - BVerwG I C 86/54 - festgestellt hat.
  • BVerwG, 07.10.1954 - I C 16.53
    Auszug aus BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53
    Nach dem Rechtsgutachten des Bundesverfassungsgerichts über die Zuständigkeit des Bundes zum Erlaß eines Baugesetzes vom 16. Juni 1954, dem sich der Senat auch in diesem Punkte anschließt (vgl. auch Urteil vom 7. Oktober 1954 - BVerwG I C 16.53 - NJW 1955 S. 195 -) gehört nach Art. 74 Nr. 18 GG das Baupolizeirecht in dem bisher gebräuchlichen Sinne, das auch die materiell über das Gebiet der Polizei hinausgehenden Gebiete des Baugestaltungsrechts umfaßt, nicht zur Bundeskompetenz.
  • BVerwG, 06.10.1954 - I B 131.53
    Auszug aus BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53
    Wie der Senat bereits in seinem Beschluß vom 6. Oktober 1954 - BVerwG I B 131/53- (DVBl. 1955 S. 60) ausgeführt hat, schafft die Eigentumsgarantie des Art. 14 GG keinen, neuen Eigentumsbegriff etwa in dem Sinne einer grundsätzlich unbeschränkten Herrschaftsbefugnis, sondern übernimmt den aus der Rechtsentwicklung überkommenen Eigentumsbegriff, nach dem das Eigentum gewisse Bindungen und Schranken in sich trägt.
  • BVerwG, 26.05.1978 - 4 C 9.77

    Bekanntmachung der Entwürfe und der Genehmigung von Bebauungsplänen; Verhältnis …

    Auf diese - wenn man es so gegenüberstellen will - mehr formelle "Verschlechterung", auf das Vorliegen einer "Störung" oder "Belastung" in dieser Hinsicht (vgl. zu diesen Ausdrücken - im Zusammenhang mit § 1 BauGestVO - das Urteil vom 28. Juni 1955 - BVerwG I C 146.53 - BVerwGE 2, 172 [177]) kommt es an, wenn zu entscheiden ist, ob ein den vorgegebenen Rahmen überschreitendes Vorhaben dennoch zulässig ist.
  • BVerwG, 23.08.1996 - 4 C 13.94

    Bauplanungsrecht - Drittschützende Festsetzungen übergeleiteter städtebaulicher …

    Auch § 2 BauGestVO 1936 ist gültiges Bundesrecht geworden (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Juni 1955 - BVerwG 1 C 146.53 - BVerwGE 2, 172 [177]).
  • BVerwG, 06.06.1975 - IV C 15.73

    Eigentumsgarantie und landesrechtliche Wirkung der Versagung einer …

    Zum Wesen einer durch Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG gedeckten Eigentumsbindung gehört, "daß sie erfolgt, um das Eigentum gegen übergeordnete oder gleichgeordnete kollidierende Werte abzugrenzen, und daß sie hierdurch gerechtfertigt ist"(Urteil vom 28. Juni 1955 - BVerwG I C 146.53- BVerwGE 2, 172 [174]; ebenso dieUrteile vom 30. Oktober 1958 - BVerwG I C 29.58 - BVerwGE 7, 297 [299], vom 3. September 1963 - BVerwG I C 151.59 - BVerwGE 16, 301 [304] undvom 19. Dezember 1963 - BVerwG I C 123.60 - BVerwGE 17, 315 [321]).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53   

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BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53 (https://dejure.org/1955,76)
BVerwG, Entscheidung vom 10.06.1955 - II C 234.53 (https://dejure.org/1955,76)
BVerwG, Entscheidung vom 10. Juni 1955 - II C 234.53 (https://dejure.org/1955,76)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsmittel

  • Wolters Kluwer

    Geltung des Deutschen Beamtengesetzes für die Rechtsverhältnisse der schleswig-holsteinischen Beamten - Aufhebung eines Urteils wegen Verstoßes gegen die Aufklärungspflicht - Überprüfbarkeit von sachlichem Recht in der Revisionsinstanz - Zusicherung einer ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1955, 1611
  • MDR 1955, 694
  • DVBl 1956, 52
  • DÖV 1956, 120
 
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Wird zitiert von ... (28)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 18.12.1953 - II C 21.53

    Entlassung eines Lehrers aus dem Lehrberuf (Widerruf des Beamtenverhältnisses) - …

    Auszug aus BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53
    Diese Auffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. u.a. Entscheidungen vom 11. September 1953 - BVerwG II B 27.53 - DVBl. 54 S. 228 - und vom 18. Dezember 1953, BVerwGE 1 S. 57).
  • BVerwG, 31.03.1954 - II C 103.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53
    Hiernach kann ein Verstoß gegen die Aufklärungspflicht, der zur Aufhebung des angefochtenen Urteils führt, vorliegen, wenn das Berufungsgericht davon absieht, einzelnen Beweisanträgen zu entsprechen (vgl. Urteil des Senats vom 31. März 1954 - BVerwG II C 103.53 -, NJW 54 S. 1094).
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 13.10.1953 - A 223/53
    Auszug aus BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53
    Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts für die Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein vom 13. Oktober 1953 - V OVG A 223/53 -wird zurückgewiesen.
  • BVerwG, 04.11.1953 - II C 72.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 10.06.1955 - II C 234.53
    Diese Auffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. u.a. Entscheidungen vom 11. September 1953 - BVerwG II B 27.53 - DVBl. 54 S. 228 - und vom 18. Dezember 1953, BVerwGE 1 S. 57).
  • BVerwG, 08.05.1958 - I C 181.57

    Rechtsmittel

    An diese Ansicht ist der Senat nicht gebunden, da die hier maßgebende Rechtsfrage dem revisiblen Recht angehört (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, DVBl. 1956 S. 52).
  • BVerwG, 13.12.1957 - VI C 270.57

    Anfechtung des Widerrufs eines Hilfsrichterauftrags sowie der Berufung in das …

    Diese Rüge könnte nur dann begründet sein, wenn nach der Auslegung, die das Berufungsgericht dem hier angewendeten irrevisiblen Recht gegeben hat, die objektive und vom Gericht nachprüfbare Feststellung der Eignung des Klägers für das Berufungsurteil erheblich gewesen wäre (vgl. hierzu Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.55 -NJW 1955 S. 1611 = MDR 1955 S. 694 [BVerwG 10.06.1955 - II C 234/53] = DVBl. 1956 S. 52 und vom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 98.54 -).
  • BVerwG, 09.06.1958 - VII B 60.57

    Rechtsmittel

    Der Umfang der notwendigen Aufklärung läßt sich nur anhand des anzuwenden Gesetzes bestimmen (vgl. BVerwG-Urteil vom 16. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955. S. 1611, MDR 1955 S. 694, DVBl. 1956 S. 52, DÖV 1956 S. 120 und Beschlüsse vom 15. Februar 1956 - BVerwG I C 25.55 - und vom 29. Mai 1958 - BVerwG VII C 47.57 -).
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