Rechtsprechung
| OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)
Schönheitsreparaturen; Abwälzung; Formularklausel; Anfangsrenovierung; Endrenovierung
- Juristenzeitung(kostenpflichtig)
Zur Zulässigkeit einer formularmäßigen Schönheitsreparaturklausel
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- datenbank.nwb.de (Leitsatz)
Mietrecht; Schönheitsreparaturen bei Anfangsrenovierung durch Mieter
Papierfundstellen
- NJW-RR 1992, 969
- MDR 1992, 1055
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (10)
- BGH, 30.10.1984 - VIII ARZ 1/84
Abwälzung von Schönheitsreparaturen in Formularmietvertrag
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Mit dieser Ansicht würde es von dem Rechtsentscheid des BGH vom 30.10.1984 (BGHZ 92, 363 = NJW 1985, 480 ) abweichen; zudem seien gleiche oder ähnliche Klauseln häufiger in Mietverträgen anzutreffen, so daß der Rechtsfrage grundsätzliche Bedeutung zukomme.Entgegen der Ansicht des Landgerichts kann allerdings nicht festgestellt werden, daß es mit der von ihm beabsichtigten Auslegung der Renovierungsklausel von der Entscheidung des BGH vom 30.10.1984 (BGHZ 92, 363 ) abweichen würde.
In diese Richtung gehen schließlich auch der bereits wiederholt angesprochene Rechtsentscheid des BGH vom 30.10.1984 (BGHZ 92, 363 ) sowie die Beschwerdeentscheidung des OLG Koblenz vom 15.03.1989 (ZMR 1989, 464) und das Urteil des OLG Nürnberg vom 06.03.1991 (ZMR 1991, 217 ).
Nach der Rechtsprechung des BGH (RE vom 30.10.1984 - BGHZ 92, 363 ; RE vom 01.07.1987 - BGHZ 101, 253 = NJW 1987, 2575 ; RE vom 06.07.1988 - BGHZ 105, 71 = NJW 1988, 2790 ) ist die allgemein übliche formularmäßige Überwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter zulässig.
Die Klausel ist vielmehr eindeutig i.S. einer Abwälzung der Renovierungspflicht auf den Mieter (im Ergebnis ebenso: BGH RE vom 30.10.1984 - BGHZ 92, 363 ;… OLG Nürnberg, aaO.;… Bub, aaO.;… Schmidt-Futterer/Blank, aaO.) zu verstehen.
- OLG Karlsruhe, 25.11.1991 - 9 REMiet 1/91
Kündigungsprivileg bei gemischter Nutzung eines Wohngebäudes
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Zwar hat es das Landgericht versäumt, im Vorlagebeschluß den Sach- und Streitstand darzustellen sowie darzulegen, von welchen Grundlagetatsachen es ausgeht und warum es seiner Ansicht nach für die Entscheidung des Rechtsstreits auf die gestellte Auslegungsfrage ankommt, wie dies geboten gewesen wäre (s. Rechtsentscheid des Senats vom 25.11.1991 - WuM 1992, 49 = ZMR 1992, 105 = DWW 1992, 49 und die dort. Rspr. Nachw.).Aus den Akten ergibt sich zum einen, daß der Ausgang des Berufungsverfahrens nicht von einer anderen, von den Parteien unterschiedlich beantworteten und vorrangigen Rechtsfrage abhängt, und zum anderen, daß der Sachverhalt, soweit für die Beurteilung der Entscheidungserheblichkeit der Vorfrage von Belang, im Berufungsrechtszug nicht mehr im Streit steht (vgl. hierzu Senatsbeschluß vom 25.11.1991 - aaO.;… Fischer in Bub/Treier, VIII, Rdn. 162).
- BGH, 01.07.1987 - VIII ARZ 9/86
Formularmäßige Überwälzung von Schönheitsreparaturen auf den Mieter einer bei …
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Nach der Rechtsprechung des BGH (RE vom 30.10.1984 - BGHZ 92, 363 ; RE vom 01.07.1987 - BGHZ 101, 253 = NJW 1987, 2575 ; RE vom 06.07.1988 - BGHZ 105, 71 = NJW 1988, 2790 ) ist die allgemein übliche formularmäßige Überwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter zulässig.Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn der Mieter eine nicht renovierte Wohnung übernommen hat (BGHZ 101, 253 ).
- OLG Stuttgart, 17.02.1989 - 8 REMiet 2/88
Schönheitsreparaturen; Mietzeit; Vertragsende; Renovierungsturnus; Prozentualer …
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Eine solche Auslegung wäre dann ernsthaft in Betracht zu ziehen, wenn die Klausel dem Mieter Schönheitsreparaturen "bei Bedarf« abverlangen würde (…vgl. BGHZ 101, S. 264 f.; OLG Stuttgart, Vorlagebeschluß vom 02.09.1985 und Rechtsentscheid vom 06.03.1986, NJW 1986, 2115 = RiM S. 1616 und 1726; OLG Stuttgart NJW-RR 1989, 520 = RiM S. 2043). - OLG Stuttgart, 02.09.1985 - 8 REMiet 4/84
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Eine solche Auslegung wäre dann ernsthaft in Betracht zu ziehen, wenn die Klausel dem Mieter Schönheitsreparaturen "bei Bedarf« abverlangen würde (…vgl. BGHZ 101, S. 264 f.; OLG Stuttgart, Vorlagebeschluß vom 02.09.1985 und Rechtsentscheid vom 06.03.1986, NJW 1986, 2115 = RiM S. 1616 und 1726; OLG Stuttgart NJW-RR 1989, 520 = RiM S. 2043). - OLG Nürnberg, 06.03.1991 - 9 U 4022/90
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
In diese Richtung gehen schließlich auch der bereits wiederholt angesprochene Rechtsentscheid des BGH vom 30.10.1984 (BGHZ 92, 363 ) sowie die Beschwerdeentscheidung des OLG Koblenz vom 15.03.1989 (ZMR 1989, 464) und das Urteil des OLG Nürnberg vom 06.03.1991 (ZMR 1991, 217 ). - BGH, 06.07.1988 - VIII ARZ 1/88
Beteiligung des Mieters an Schönheitsreparaturen durch prozentuale Beteiligung an …
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Nach der Rechtsprechung des BGH (RE vom 30.10.1984 - BGHZ 92, 363 ; RE vom 01.07.1987 - BGHZ 101, 253 = NJW 1987, 2575 ; RE vom 06.07.1988 - BGHZ 105, 71 = NJW 1988, 2790 ) ist die allgemein übliche formularmäßige Überwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter zulässig. - OLG Hamm, 22.03.1991 - 30 REMiet 3/90
Mitvermieteter Bodenbelag - Vermietersache
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Die Auslegung derartiger Formularklauseln ist richtiger Ansicht nach eine Rechtsfrage i.S. des § 541 ZPO (s. u.a. BGHZ 84, 345 , S. 348 f = NJW 1982, 2186 = RES § 535 BGB Nr. 4; OLG Hamm ZMR 1991, 219 = RiM Bd. 3 S. 2272; OLG Hamburg DWW 1991, 216 = RiM Bd. 3 S. 2281;… Fischer in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, VIII, Rdn. 148). - BGH, 08.07.1982 - VIII ARZ 3/82
Verzinsung der Barkaution
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Die Auslegung derartiger Formularklauseln ist richtiger Ansicht nach eine Rechtsfrage i.S. des § 541 ZPO (s. u.a. BGHZ 84, 345 , S. 348 f = NJW 1982, 2186 = RES § 535 BGB Nr. 4; OLG Hamm ZMR 1991, 219 = RiM Bd. 3 S. 2272; OLG Hamburg DWW 1991, 216 = RiM Bd. 3 S. 2281;… Fischer in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, VIII, Rdn. 148). - OLG Hamburg, 26.04.1991 - 4 U 25/91
Ansprüche aus einem Mietverhältnis bei gesetzlichem Forderungsübergang; …
Auszug aus OLG Karlsruhe, 16.04.1992 - 9 REMiet 2/91
Die Auslegung derartiger Formularklauseln ist richtiger Ansicht nach eine Rechtsfrage i.S. des § 541 ZPO (s. u.a. BGHZ 84, 345 , S. 348 f = NJW 1982, 2186 = RES § 535 BGB Nr. 4; OLG Hamm ZMR 1991, 219 = RiM Bd. 3 S. 2272; OLG Hamburg DWW 1991, 216 = RiM Bd. 3 S. 2281;… Fischer in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, VIII, Rdn. 148).
- OLG Stuttgart, 31.05.1994 - 8 REMiet 5/93
Mieterhöhungsverlangen bei befristetem Mietverhältnis
Die Auslegung rechtsgeschäftlicher Willenserklärungen stellt zwar grundsätzlich eine Tat- und keine Rechtsfrage dar, etwas anderes gilt aber (wie im vorliegenden Fall) bei Formularklauseln mit häufig wiederkehrenden typischen Vertragsbedingungen (vgl. hierzu z.B. OLG Karlsruhe, NJW-RR 1992, 969 f.). - OLG Frankfurt, 30.06.1992 - 20 REMiet 4/91
Wirksamkeit von Regelungen über Schönheitsreparaturen in vorformulierten …
Soweit durch die nach Erlaß des Beschlusses des Bundesgerichtshofs vom 11.7.1990 (…aaO.) ergangenen Rechtsentscheide des OLG Hamburg vom 13.9.1991 (WuM 1991, 523 = ZMR 1991, 469 = DWW 1991, 333) und des OLG Karlsruhe vom 16.4.1992 (9 REMiet 2/91) Fragen zur Renovierungspflicht des Mieters auf Grund von in Formularmietverträgen enthaltenen Klauseln entscheiden worden sind, geben diese Rechtsentscheide für die hier zu beurteilenden Fälle nichts her, weil die jenen Rechtsentscheiden zugrundeliegenden Formularklauseln anders ausgestaltet gewesen sind.
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| KG, 10.02.1992 - 24 W 402/91 |
Volltextveröffentlichung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de (Leitsatz)
Besprechungen u.ä.
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
Nachträglicher Einbau eines Dachflächenfensters zustimmungspflichtig? (IBR 1992, 470)
Papierfundstellen
- NJW-RR 1992, 1232
- MDR 1992, 1055
Wird zitiert von ... (13)
- LG München I, 20.09.2012 - 36 S 1982/12
Starke Farbkontraste an Fassade sind störend!
Dabei gilt, dass nicht jede wesentliche Veränderung des optischen Gesamteindrucks als nachteilig einzustufen ist (so aber etwa KG MDR 1992, 1055; OLG Gelle, WuM 1995, 338, OLG Köln, NZM 2000, 765), sondern es vielmehr darauf ankommt, ob die Veränderung des optischen Gesamteindrucks als nachteilig zu bewerten ist (BayObLG, WuM 1992 709 ff;… Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten, WEG, 9. Aufl., § 22 Rn. 95; OLG Zweibrücken, ZWE 2000, 93, 94 unter Aufgabe seiner vorherigen Rechtsprechung). - OLG Zweibrücken, 09.03.1998 - 3 W 44/98
Wohnungseigentum
Diese Auffassung teilt die wohl herrschende Meinung in Rechtsprechung und Literatur (…vgl. nur Palandt/Bassenge, BGB, 57. Aufl., § 22 WEG Rdnr. 9;… Münchner Kommentar/Roll, BGB, 3. Aufl., § 22 WEG Rdnrn. 32 und 33 - anders aber Rdnr. 21; KG WE 1992, 256; OLG Düsseldorf WE 1990, 203 und FGPrax 1995, 102; OLG Köln WE 1990, 172; OLG Celle WuM 1995, 338). - OLG Schleswig, 27.01.1999 - 2 W 90/98
Zustimmungspflichtige bauliche Veränderung bei Verschlechterung - Optischer …
Die von der Beteiligten zu 1. zitierte Entscheidung des Kammergerichts (NJW-RR 1992, 1232 ) nötigt ebensowenig wie ähnliche Entscheidungen anderer Oberlandesgerichte zur Vorlage an den Bundesgerichtshof, da der Senat sich der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anschließt (…BGH aaO; Keidel-Kuntze § 28 FGG RdNr. 27 aE).
- BayObLG, 05.12.1996 - 2Z BR 82/96
Untersagung der Entnahme von Wasser zu gewerblichen Zwecken aus dem gemeindlichen …
Der weitergehenden Ansicht, daß jede Änderung des architektonischen Erscheinungsbilds (so OLG Zweibrücken NJW-RR 1987, 1358; OLGZ 1989, 181, 182 - vgl. aber jetzt ZMR 1992, 458: "eine ästhetische Beeinträchtigung des optischen Gesamteindrucks der Wohnanlage"; KG NJW-RR 1992, 1232 ; wohl auch OLG Stuttgart WEM 1980, 36) oder jede deutlich sichtbare optische Veränderung (so OLG Celle WuM 1995, 339, 340, das aber auch widersprüchlich auf eine "deutlich sichtbare optische Beeinträchtigung" abstellt) ein nicht hinzunehmender Nachteil sei, daß es also nicht auf eine nachteilige Veränderung ankomme, hat sich der Senat nicht angeschlossen (…BayObLG aaO. und WuM 1991, 627; BayObLG WE 1992, 138, 139). - KG, 17.02.1993 - 24 W 3563/92
Beseitigung eines Deckendurchbruches ; Beseitigung der Beeinträchtigung eines …
Insoweit hat auch der Senat entsprechend BGHZ 116, 392 daran festgehalten, daß beispielsweise die Veränderung der Statik, der erhöhte Wartungs- und Reparaturaufwand nach dem Umbau sowie die Veränderung des optischen Gesamteindruckes unter § 22 Abs. 1 Satz 1 WEG fallen (WM 1992, 391; vgl. ferner auch NJW-RR 1992, 1232). - OLG Köln, 27.08.1997 - 16 Wx 86/97
Faktische Eigentümergemeinschaft
Für die Annahme eines Nachteils im Sinne des § 14 Abs. 1 Nr. 1 WEG genügt nach allgemeiner Meinung (BayObLG WM 1991, 53 (54); KG NJW-RR 1992 1232 OLG Karlsruhe ZMR 1985, 209 (210)), die Beeinträchtigung des optischen Gesamteindrucks des Gebäudes. - LG Hamburg, 01.06.2012 - 318 S 115/11
Welche baulichen Veränderungen sind nachteilig?
Aufgrund der anzulegenden objektiven Maßstäbe kommt es auf ästhetische Wertmaßstäbe des Tatgerichts indes nicht an (so KG, NJW-RR 1992, 1232 unter Hinweis auf OLG Zweibrücken, OLGZ 1989, 181). - OLG Zweibrücken, 15.06.1999 - 3 W 69/99
Beseitigung einer Terrasse
Nach dieser Vorschrift ist die Zustimmung eines Wohnungseigentümers zu einer baulichen Veränderung insoweit nicht erforderlich, als dessen Rechte durch die Veränderung nicht über das in § 14 WEG bestimmte Maß hinaus beeinträchtigt werden, ihm also kein Nachteil erwächst bzw. der Nachteil nicht über das bei einem geordneten Zusammenleben unvermeidliche Maß hinausgeht (BGHZ 116, 392, 396; Senat NJW-RR 1987, 1358 und OLGR 1998, 209; KG NJW-RR 1992, 1232). - LG Hamburg, 30.05.2012 - 318 S 176/11
Wohnungseigentum: Beseitigungsanspruch der Mitwohnungseigentümer bei störendem …
Aufgrund der anzulegenden objektiven Maßstäbe kommt es auf ästhetische Wertmaßstäbe des Tatgerichts indes nicht an (so KG, NJW-RR 1992, 1232 unter Hinweis auf OLG Zweibrücken, OLGZ 1989, 181). - OLG Schleswig, 27.01.1999 - 2 W 150/98
Voraussetzungen für die Annahme eines sog. Nichtbeschlusses im …
Die von der Beteiligten zu 1. zitierte Entscheidung des Kammergerichts (NJW-RR 1992, 1232 ) nötigt ebensowenig wie ähnliche Entscheidungen anderer Oberlandesgerichte zur Vorlage an den Bundesgerichtshof, da der Senat sich der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anschließt (…BGH aaO; Keidel-Kuntze § 28 FGG RdNr. 27 aE). - BayObLG, 03.12.1992 - 2Z BR 63/92
Ungültigerklärung eines Eigentümerbeschlusses wegen architektonischer Veränderung …
- AG Berlin-Wedding, 05.02.2014 - 15a C 526/13
WEG-Beschlussanfechtung eines nachgeholten Mehrheitsbeschlusses über …
- LG Lüneburg, 08.11.1994 - 5 T 79/94
Streit unter Miteigentümern um die Beseitigung eines zusätzlichen Schornsteins; …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".