Rechtsprechung
| BGH, 26.09.2002 - VII ZR 290/01 |
Volltextveröffentlichungen (16)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
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- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
- Judicialis
- IWW
- Prof. Dr. Lorenz
Abgrenzung von Werkvertrag und Dienstvertrag - Risikotragung im Architektenvertrag
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Architektenvertrag - Erstellung einer Genehmigungsplanung - Verpflichtung - Umfang der Schuld - Werkerfolg - Dauerhaft genehmigungsfähige Planung - Risikoverteilung - Privatautonomie - Kenntnis des Genehmigungsrisikos
- grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)
BGB §§ 631, 633
Architekt, Honorar für - bei nicht genehmigungsfähiger Planung; Planung, Genehmigungsrisiko für - bei Architektenvertrag - ra.de
- jurawelt.com
Genehmigungsplanung im Architektenvertrag
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB §§ 631 633
Pflichten des Architekten bei Erstellung einer Genehmigungsplanung; Risiko der Genehmigungsfähigkeit - datenbank.nwb.de
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Architekten - Risikoverteilung bei Genehmigungsplanung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Besprechungen u.ä. (3)
- baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)
Führt Kenntnis des Genehmigungsrisikos durch Bauherrn zum Haftungsausschluß ?
- baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)
Kann Bauherr Nachbesserung nicht genehmigungsfähiger Planung bei Wohnflächenverlust verweigern?
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
Was befreit den Architekten von der Haftung für die Genehmigungsfähigkeit der Planung? (IBR 2002, 671)
Papierfundstellen
- NJW 2002, 287
- NJW 2003, 287
- ZIP 2003, 171
- ZIP 2003, 172
- MDR 2003, 24
- NZBau 2003, 38
- BB 2002, 2409 (Ls.)
- DB 2003, 881 (Ls.)
- BauR 2002, 1872
- ZfBR 2003, 31
Wird zitiert von ... (38) Zitiert selbst (3)
- BGH, 25.03.1999 - VII ZR 397/97
Beauftragung eines Architekten mit genehmigungsfähiger Planung
Auszug aus BGH, 26.09.2002 - VII ZR 290/01
b) Ein Architekt, der sich zur Erstellung einer Genehmigungsplanung verpflichtet, schuldet als Werkerfolg eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 25. März 1999 - VII ZR 397/97, BauR 1999, 1195 = ZfBR 1999, 315 m.w.N.).Der Umstand, daß den Beklagten das Genehmigungsrisiko bekannt war, reicht nicht aus (vgl. BGH, Urteil vom 25. März 1999 - VII ZR 397/97, BauR 1999, 1195 = ZfBR 1999, 315).
- BGH, 19.02.1998 - VII ZR 236/96
Inhalt eines Architektenvertrages; Verstoß gegen das Koppelungsverbot bei …
Auszug aus BGH, 26.09.2002 - VII ZR 290/01
Der Auftraggeber eines Architektenvertrages ist nicht verpflichtet, die vereinbarte Planung nachträglich in der Weise zu ändern, daß die geänderte Planung dauerhaft genehmigungsfähig ist (BGH, Urteil vom 19. Februar 1998 - VII ZR 236/96, BauR 1998, 579 = ZfBR 1998, 186; Urteil vom 21. Dezember 2000 - VII ZR 17/99, BauR 2001, 785 = ZfBR 2001, 310 = NZBau 2001, 261). - BGH, 21.12.2000 - VII ZR 17/99
Haftung des Bauunternehmers bei fehlender Genehmigungsfähigkeit des …
Auszug aus BGH, 26.09.2002 - VII ZR 290/01
Der Auftraggeber eines Architektenvertrages ist nicht verpflichtet, die vereinbarte Planung nachträglich in der Weise zu ändern, daß die geänderte Planung dauerhaft genehmigungsfähig ist (BGH, Urteil vom 19. Februar 1998 - VII ZR 236/96, BauR 1998, 579 = ZfBR 1998, 186; Urteil vom 21. Dezember 2000 - VII ZR 17/99, BauR 2001, 785 = ZfBR 2001, 310 = NZBau 2001, 261).
- OLG Koblenz, 02.03.2017 - 2 U 296/16
Wirksamkeit von Formularklauseln in einem Fertighausvertrag
Der Unternehmer, der ein Bauvorhaben nach von ihm gefertigten Plänen zu errichten verspricht, haftet nach Gewährleistungsgrundsätzen, wenn feststeht, dass die Baugenehmigung aus Rechtsgründen nicht erteilt werden kann; von einer Risikoübernahme durch den Auftraggeber kann nur in besonderen Ausnahmefällen ausgegangen werden (BGH NJW 2001, 1642; 2003, 287 Rn. 27 ff.; OLG Naumburg BauR 2009, 119). - BGH, 11.02.2021 - I ZR 227/19
Außergerichtliche Rechtsdienstleistung: Vertretung des Grundstückseigentümers im …
Rn. 45 dd) Die von der Revision in Bezug genommene Rechtsprechung, der zufolge ein Architekt eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung schuldet (BGH, Urteil vom 26. September 2002 - VII ZR 290/01, NJW 2003, 287 [juris Rn. 27]), stellt schon kein Gesetz dar. - BGH, 10.02.2011 - VII ZR 8/10
Haftung des Architekten: Mitverschulden des Bauherrn bei Kenntnis der …
Rn. 22 a) Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats, dass ein Architekt, der sich zur Erstellung einer Genehmigungsplanung verpflichtet, als Werkerfolg grundsätzlich eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung schuldet (vgl. BGH, Urteil vom 26. September 2002 - VII ZR 290/01, BauR 2002, 1872 = NZBau 2003, 38 = ZfBR 2003, 31; Urteil vom 21. Dezember 2000 - VII ZR 17/99, BauR 2001, 785, 787 = NZBau 2001, 261, 262 = ZfBR 2001, 310, 311; Urteil vom 25. März 1999 - VII ZR 397/97, BauR 1999, 1195 = ZfBR 1999, 315 m.w.N.).Die Parteien eines Architektenvertrages können im Rahmen der Privatautonomie vereinbaren, dass und in welchem Umfang der Auftraggeber rechtsgeschäftlich das Risiko übernimmt, dass die vom Architekten zu erstellende Planung nicht genehmigungsfähig ist (BGH, Urteil vom 26. September 2002 - VII ZR 290/01, aaO;… Urteil vom 25. März 1999 - VII ZR 397/97, aaO).
- OLG Naumburg, 14.06.2006 - 6 U 111/05
Genehmigungsrisiko zu Lasten des Architekten bei Verpflichtung zur Erstellung …
Der Architekt, der sich zur Erstellung einer Genehmigungsplanung verpflichtet, schuldet als Werkerfolg eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung (st. Rspr. BGH BauR 1999, 1195, 1196; BauR 2001, 785, 787; BauR 2002, 1872-1874).Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs schuldet der Architekt, der sich zur Erstellung einer Genehmigungsplanung verpflichtet, als Werkerfolg eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung (BGH BauR 1999, 1195 ff. (1196); 2001, 785 ff. (787); 2002, 1872 ff. (1873)).
Allerdings können die Vertragsparteien im Rahmen der Privatautonomie vereinbaren, dass und in welchen Punkten der Auftraggeber das Risiko übernimmt, dass die vom Architekten zu erstellende Planung nicht genehmigungsfähig ist (BGH BauR 1999, 1195 ff. (1196) = NJW-RR 1999, 1105 ff. (1106); BauR 2002, 1872 ff. (1873)).
Der Umstand allein, dass dem Auftraggeber das Genehmigungsrisiko bekannt war, bietet für die Annahme, dass dieses Risiko auf ihn verlagert werden sollte, keine hinreichende Grundlage (BGH BauR 2002, 1872 ff. (1873)).
Hierbei kommt es nicht darauf an, ob er diesen Mangel zu vertreten hat (BGH BauR 2002, 1872 ff. (1874)).
Das setzt aber voraus, dass die Genehmigungsfähigkeit durch eine solche Nachbesserung überhaupt erreicht werden kann (BGH BauR 2002, 1872 ff. (1874)).
- OLG Düsseldorf, 18.12.2009 - 23 U 187/08
Bestimmung des Umfangs der Rechtskraft eines Feststellungsurteils; Haftung des …
Der Architekt, der sich - wie der Beklagte - zur Erstellung einer Genehmigungsplanung verpflichtet, schuldet als Werkerfolg eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung (BGH Urt.v. 25.2.1999, VII ZR 190/97, BauR 1999, 934; BGH Urt.v. 25.3.1999, VII ZR 397/97, BauR 1999, 1195; BGH Urt.v. 26.9.2002, VII ZR 290/01, BauR 2002, 1872;… vgl. auch Werner/Pastor, Der Bauprozess, 12. Auflage 2008, Rn 1481/1482 mwN in Fn 162/166/167; Kuffer/Wirth-Leupertz, Handbuch des Fachwanwalts für Bau- und Architektenrecht, 2. Auflage 2008, 19, Kap., Teil C , Rn 85-90 mwN).).Die Kenntnis des Auftraggebers vom Genehmigungsrisiko bietet allein keine hinreichende Grundlage für die Annahme, dass dieser das Genehmigungsrisiko übernommen hat (vgl. BGH, Urteil vom 25.03.1999, VII ZR 397/97, BauR 1999, 1195; BGH, Urteil vom 21.04.1994, VII ZR 244/92, BauR 1994, 533; BGH, Urteil vom 26.09.2002, VII ZR 290/01, BauR 2002, 1872, vgl. auch Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1482 mwN in Fn 168/169 und Fn 188/189).
Rn. 92 Soweit der BGH im Urteil vom 30.09.1999 (VII ZR 162/97, NJW 2000, 133 = BauR 2000, 128) ausgeführt hat, dass bei einem nicht nachbesserungsfähigen Mangel eines Architektenwerks der Bauherr vor Abnahme einen Anspruch auf Schadensersatz gemäß § 635 BGB habe, welcher der dreißigjährigen Verjährungsfrist unterliege, die gemäß § 638 Abs. 1 Satz 2 BGB (a.F.) mit der Abnahme, der Vollendung des Werks oder der endgültigen (berechtigten oder unberechtigten) Abnahmeverweigerung beginne (vgl. auch OLG Rostock, Urteil vom 11.07.2006, 4 U 128/04, BauR 2006, 2092; Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen durch BGH, Beschluss vom 11.03.2006, VII ZR 164/06, IBR 2009, 277 mit Anm. Löffelmann), folgt daraus entgegen den Berufungseinwänden des Beklagten nicht, dass der BGH damit eine nicht sachgerechte Verkürzung der gesetzlichen Verjährungsfrist für Leistungsmängel nach endgültiger Abnahmeverweigerung herbeiführen wollte (…vgl. Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 3. Auflage 2008, Rn 506; Kniffka, ibr-online-Kommentar, Stand 05/2009, § 634 a, Rn 47/220/221; Kuffer/Wirth-Leupertz, Handbuch des Fachwanwalts für Bau- und Architektenrecht, 2. Auflage 2008, 10. Kap., Teil C, Rn 191 mwN), jedenfalls wenn es sich - wie hier - um nicht nachbesserungsfähige Leistungsmängel der Genehmigungsplanung als Architektenwerk handelt (vgl. BGH, Urteil vom 21.12.2000, VII ZR 17/99, BauR 2001, 785; BGH, Urteil vom 26.09.2002, VII ZR 290/01, BauR 2002, 1872; vgl. auch Senat, Urteil vom 30.04.1985, 23 U 208/84, BauR 1986, 469;… Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1482 mwN in Fn 179/180 und 186/187; Kuffer/Wirth-Leupertz, Handbuch des Fachwanwalts für Bau- und Architektenrecht, 2. Auflage 2008, 19, Kap., Teil C , Rn 86 mwN in Fn 209).
- OLG Nürnberg, 16.06.2021 - 2 U 2751/19
Keine Architektenvergütung für nicht genehmigungsfähige Planung
Rn. 12 I. Ein Architekt, der sich - wie der Kläger gemäß dem Architektenvertrag vom September 2015 - zur Erstellung einer Genehmigungsplanung verpflichtet, schuldet als Werkerfolg grundsätzlich eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung (BGH, Urteil vom 26.09.2002 - VII ZR 290/01 -, juris Rn. 27;… Urteil vom 25.03.1999 - VII ZR 397/97 -, juris Rn. 13;… Urteil vom 19.03.1992 - III ZR 117/90 -, juris Rn. 18).Die Kenntnis von diesem allein bietet indes keine hinreichende Grundlage für die Annahme einer Vereinbarung dahingehend, dass der Auftraggeber das Genehmigungsrisiko tragen soll (BGH, Urteil vom 26.09.2002 - VII ZR 290/01 -, juris Rn. 28).
Der Auftraggeber eines Architektenvertrags ist aber nicht verpflichtet, die vertraglich vereinbarte Planung nachträglich in der Weise zu ändern, dass die geänderte Planung dauerhaft genehmigungsfähig ist (BGH, Urteil vom 26.09.2002 - VII ZR 290/01 -, juris Rn. 29 f.;… Urteil vom 19.02.1998 - VII ZR 236/96 -, juris Rn. 27).
- OLG Karlsruhe, 17.02.2015 - 19 U 32/13
Auch mögliche Schallschutzprobleme sind Architektensache!
(3) Gleichwohl schuldet ein Architekt, der sich zur Erstellung einer Genehmigungsplanung verpflichtet, als Werkerfolg eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung (vgl. BGH NJW 2003, 287; BGH NJW 2011, 1442).Ist die Planung dauerhaft nicht genehmigungsfähig, ist das Architektenwerk mangelhaft i. S. d. § 633 Abs. 1 BGB, unabhängig davon, ob er den Mangel zu vertreten hat (vgl. BGH NJW 2003, 287).
Zwar können die Parteien im Rahmen der Privatautonomie vereinbaren, dass und in welchen Punkten der Auftraggeber das Risiko übernimmt, dass die vom Architekten zu erstellende Planung nicht genehmigungsfähig ist (vgl. BGH NJW 2003, 287; BGH NJW 2011, 1442).
Die Kenntnis des Genehmigungsrisikos bietet keine hinreichende Grundlage für die Annahme, dass die Parteien abweichend von dem schriftlichen Vertrag vereinbart haben, dass der Auftraggeber das Genehmigungsrisiko hätte tragen sollen (vgl. BGH NJW 2003, 287).
- OLG Hamm, 01.12.2005 - 24 U 89/05
Schadensersatzpflicht des Architekten bei Nichtvorlage der geschuldeten …
Stets schuldet der Architekt eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung, die den geltenden verordnungsrechtlichen und bauplanungsrechtlichen Vorschriften zu entsprechen hat (BGH, NZBau 2003, 38 = BauR 2002, 1872, 1873; BauR 1999, 1195 = NJW-RR 1999, 1105; BauR 2001, 785).Es steht nicht in seinem Belieben, zunächst eine nicht genehmigungsfähige Planung vorzulegen und sodann die Auflagen der Baugenehmigungsbehörde abzuwarten (BGH NZBau 2001, 211; 2003, 38, OLG Hamm BauR 2005 1354;… Werner/ Pastor, Rdnr. 1482 m.w.N.).
Diese kann nur mit Zustimmung des Bauherren erfolgen (BGH BauR 2002, 1872 =, NJW 2003, 287), die von der Beklagten angeboten worden ist.
- OLG Nürnberg, 27.07.2005 - 6 U 117/05
Zum Honoraranspruch des Architekten nach außerordentlicher Kündigung durch …
Die Klägerin hätte dann nicht für die dargelegten Fehler einzustehen, wenn die Beklagte das Risiko, dass die von der Klägerin erstellte Planung aufgrund der fehlenden Betriebsinhaberschaft nicht genehmigt wird, übernommen hätte (BGH BauR 2002, 1872ff;… Werner/Pastor aaO Rdnr. 1482).Insoweit genügt es nicht, dass der Auftraggeber den Risikoumstand kennt (BGH BauR 2002, 1872 ff).
- OLG Stuttgart, 18.02.2003 - 12 U 211/01
Architektenhaftung für die Erstellung einer nicht genehmigungsfähigen …
Rn. 52 Die Parteien eines Architektenvertrags können allerdings im Rahmen der Privatautonomie vereinbaren, dass und in welchen Punkten der Auftraggeber das Risiko übernimmt, dass die vom Architekten zu erstellende Planung nicht genehmigungsfähig ist (…BGH NJW-RR 1999, S. 1105, 1106; BGH NJW 2003, S. 287).Von einer solchen Vereinbarung kann jedoch nur in Ausnahmefällen ausgegangen werden, etwa wenn sich der Bauherr bewusst über die Vorschriften des öffentlichen Baurechts hinwegsetzen oder diese an die Grenzen des Möglichen "ausreizen" will (…BGH NJW-RR 1999, S. 1105, 1106); für die Annahme einer rechtsgeschäftlichen Risikoübernahme durch den Auftraggeber reicht der Umstand, dass dem Auftraggeber das Genehmigungsrisiko bekannt war, grundsätzlich nicht aus (BGH NJW 2003, S. 287).
- OLG Hamm, 01.12.2005 - 24 U 8/05
- OLG Düsseldorf, 07.07.2006 - 22 U 89/04
Planungsmangel des Architekten wegen Nichtberücksichtigung der örtlichen …
- OLG München, 04.03.2008 - 13 U 2384/07
Werklohnklage des Bauunternehmers: Zahlungsanspruch für die Planung eines …
- OLG Dresden, 05.03.2004 - 6 U 419/03
Schadensersatz bei unrechtmäßig erteilter Baugenehmigung?
- OLG Koblenz, 04.11.2009 - 1 U 633/09
Muss Architekt den Staatsanzeiger regelmäßig lesen?
- OLG Düsseldorf, 23.07.2004 - 22 U 137/02
Kündigung bei nicht genehmigungsfähiger Planung
- OLG Düsseldorf, 14.12.2021 - 23 U 81/21
Abrechnung der Leistungen mit zwei Schlussrechnungen i.R.e. Anspruchs auf …
- OLG Köln, 01.09.2021 - 16 U 20/21
Haftung des Architekten für die Genehmigungsfähigkeit der vorgelegten Planung
- OLG Hamm, 06.01.2005 - 17 U 93/04
Honoraransprüche des Architekten bei Versagung der Baugenehmigung
- OLG Celle, 09.08.2007 - 13 U 48/07
Dauerhaft genehmigungsfähige Planung als geschuldeter Werkerfolg eines sich zur …
- OLG Oldenburg, 21.11.2006 - 12 U 48/06
Pflicht eines Architekten zur Abgabe eines Hinweises auf ein Genehmigungsrisiko …
- OLG Düsseldorf, 08.07.2005 - 23 U 213/04
Entwurfsplan muss Brandschutzrichtl. berücksichtigen!
- OLG Zweibrücken, 09.05.2007 - 1 U 56/00
Honorarforderungen für Planungsleistungen - Risiko des Nichtzustandekommens der …
- OLG Schleswig, 05.01.2026 - 12 U 2/25
Auch der Bauherr ist zu überwachen!
- OLG Köln, 30.06.2021 - 16 U 20/21
Werkerfolgs-Pflicht zur Erstellung einer dauerhaft genehmigungsfähigen Planung …
- OLG Bamberg, 14.02.2008 - 4 U 102/07
Architektenvertrag: Schadensersatz wegen Verzögerungsschäden unter …
- OLG Köln, 14.02.2003 - 19 U 152/02
Unmöglichkeit der werkvertraglichen Leistung im Baurecht
- LG Dessau-Roßlau, 11.02.2011 - 2 O 472/04
Sorgfaltsanforderungen bei dem Betrieb einer Wasserkraftanlage …
- OLG München, 19.02.2003 - 21 U 3644/02
Einordnung eines Tätigkeitsbündels als eine Angelegenheit i.S. der BRAGO; …
- OLG Saarbrücken, 20.06.2007 - 1 U 228/06
Verlängerung der Architektenhaftung wegen Arglist
- LG Hannover, 19.07.2022 - 14 O 189/20
Sicherheitsleistung für die Bezahlung von Architektenhonorar sowie die Erstattung …
- OLG Koblenz, 22.07.2021 - 3 U 1804/20
Auftraggeber muss die Vereinbarung einer Baukostenobergrenze beweisen!
- OLG Hamburg, 23.09.2005 - 1 U 38/04
Architekt trägt das Genehmigungsrisiko!
- OLG München, 02.05.2025 - 27 U 3575/24
Schadensersatz, Architektenvertrag, Genehmigungsrisiko, Konkludentes Verhalten, …
- LG Magdeburg, 21.10.2008 - 31 O 77/08
Durchgriffsfälligkeit bei Planerverträgen
- LG Würzburg, 05.07.2007 - 14 O 657/06
Hinweispflicht, wenn AG Genehmigungsrisiken bekannt?
- LG Karlsruhe, 27.09.2010 - 10 O 435/08
Haftung des Architekten bei Genehmigungsunfähigkeit des Vorhabens
- LG Hannover, 21.12.2022 - 14 O 189/20
Anspruch auf Zahlung einer Sicherheitsleistung für die Bezahlung vom …
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Rechtsprechung
| BGH, 12.09.2002 - VII ZR 344/01 |
Volltextveröffentlichungen (13)
- Doctrine
Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen - lexetius.com
BGB § 634 Abs. 1 a. F.
- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
- Judicialis
BGB § 634 Abs. 1 a.F.
- IWW
- Wolters Kluwer
Auftraggeber - Werkvertrag - Besteller - Ablehnungsandrohung - Fristsetzung - Schadensersatz - Ablauf - Mängelbeseitigung - Gewährleistung - Offensichtlichkeit - Entbehrlichkeit
- grundeigentum-verlag.de
BGB § 634 Abs. 1 a. F.
Nachfrist, Schadensersatz vor Ablauf der - ra.de
- rechtsportal.de
BGB § 634 Abs. 1 (a.F.)
Entbehrlichkeit der Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung - datenbank.nwb.de
- ibr-online
Schadensersatz vor Ablauf der Nachbesserungsfrist?
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)
Schadensersatz vor Fristablauf?
Besprechungen u.ä. (2)
- Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)
Leistungsstörungsrecht, Verlangen von Schadensersatz vor Fristablauf
- ibr-online (Entscheidungsbesprechung)
Wirksames Schadensersatzverlangen vor Ablauf der Frist mit Ablehnungsandrohung? (IBR 2002, 601)
Papierfundstellen
- NJW-RR 2003, 13
- MDR 2003, 24
- NZBau 2002, 668
- WM 2003, 38
- BB 2002, 2409 (Ls.)
- BB 2002, 2410
- DB 2003, 501
- BauR 2002, 1847
- ZfBR 2003, 30
Wird zitiert von ... (29) Zitiert selbst (4)
- BGH, 04.05.2000 - VII ZR 53/99
Beschwer bei Klageabweisung als zur Zeit unbegründet; Ansprüche des …
Auszug aus BGH, 12.09.2002 - VII ZR 344/01
Dementsprechend hat der Senat entschieden, daß dem Besteller ein Recht zur außerordentlichen Kündigung zusteht, wenn feststeht, daß vertragliche Fristen nicht eingehalten werden und die Vertragsverletzung von so erheblichem Gewicht ist, daß eine Fortsetzung des Vertrages mit dem Unternehmer nicht zumutbar ist (BGH, Urteil vom 4. Mai 2000 - VII ZR 53/99, BauR 2000, 1182, 1185). - BGH, 15.03.1990 - VII ZR 311/88
Entbehrlichkeit der Aufforderung zu fristgerechter Mängelbeseitigung; …
Auszug aus BGH, 12.09.2002 - VII ZR 344/01
Eine derartige Fristsetzung ist entbehrlich, wenn der Unternehmer die Mängelbeseitigung bereits endgültig verweigert hat, denn dann wäre sie reine Förmelei (BGH, Urteil vom 15. März 1990 - VII ZR 311/88, BauR 1990, 466 = ZfBR 1990, 276). - BGH, 24.06.1986 - X ZR 16/85
Anforderungen an Fristsetzung zur Mängelbeseitigung
Auszug aus BGH, 12.09.2002 - VII ZR 344/01
Dem steht nicht die vom Berufungsgericht erwähnte Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 24. Juni 1984 - X ZR 16/85, WM 1986, 1255, 1257) entgegen. - BGH, 10.06.1974 - VII ZR 4/73
Geltendmachung des Kostenerstattungsanspruchs ohne Fristsetzung
Auszug aus BGH, 12.09.2002 - VII ZR 344/01
Denn dann ist es dem Besteller in der Regel nicht zumutbar, den Ablauf der Frist noch abzuwarten (vgl. auch BGH, Urteil vom 10. Juni 1974 - VII ZR 4/73, BauR 1975, 137).
- BGH, 14.06.2012 - VII ZR 148/10
Rücktritt vom Grundstückserwerbsvertrag mit Bauverpflichtung für den Veräußerer …
Rn. 26 Erneut weist der Senat darauf hin, dass ein sofortiger Rücktritt dann möglich ist, wenn feststeht, dass der Schuldner die angemessene Nachfrist nicht einhalten wird (vgl. BGH, Urteil vom 12. September 2002 - VII ZR 344/01, BauR 2002, 1847 = NZBau 2002, 668 = ZfBR 2003, 30;… Staudinger/Otto/Schwarze [2009], § 323 Rn. B 122). - BGH, 25.02.2010 - VII ZR 187/08
Zulässigkeit einer Feststellungsklage: Feststellung der Ersatzpflicht für einen …
Dafür spricht ihr bisheriges Verhalten im Prozess (vgl. BGH, Urteil vom 5. Dezember 2002 - VII ZR 344/01, BauR 2002, 1847 = NZBau 2003, 149 = ZfBR 2003, 253). - BGH, 06.03.2014 - VII ZR 266/13
Baumängelhaftung des Bauträgers: Fristsetzung durch einzelnen Wohnungseigentümer …
Ein solcher Anspruch hat grundsätzlich zur Voraussetzung, dass der Besteller dem Unternehmer wirksam eine angemessene Frist zur Beseitigung des Mangels mit der Erklärung bestimmt hat, dass er diese nach Ablauf der Frist ablehne, sofern eine derartige Fristbestimmung nicht nach allgemeinen Grundsätzen (vgl. § 634 Abs. 2 BGB) entbehrlich ist, etwa weil der Unternehmer seine Pflicht zur Gewährleistung schlechthin bestreitet oder weil er die Beseitigung des Mangels in anderer Weise endgültig verweigert (vgl. BGH, Urteil vom 5. Dezember 2002 - VII ZR 360/01, BauR 2003, 386, 387 = NZBau 2003, 149; Urteil vom 12. September 2002 - VII ZR 344/01, BauR 2002, 1847, 1848 = NZBau 2002, 668).
- OLG Düsseldorf, 26.03.2013 - 23 U 102/12
Fristlose Kündigung des Architektenvertrages durch den Auftraggeber
Rn. 55 Zudem ist im Regelfall davon auszugehen, dass ein Auftragnehmer, der noch im späteren Zivilprozess (jedwede) Unvollständigkeiten bzw. Mängel seiner Leistungen bestreitet, sich auch vorprozessual nicht anders verhalten hätte, eine Fristsetzung also fruchtlos gewesen wäre (vgl. BGH, Urteil vom 12.09.2002, VII ZR 344/01, BauR 2002, 1487; BGH, Urteil vom 05.12.2002, VII ZR 360/01, BauR 2003, 386;… Kniffka/Koeble, a.a.O., 6. Teil, Rn 127 mwN). - OLG Düsseldorf, 20.11.2012 - 23 U 132/11
Ansprüche des Auftragnehmers nach außerordentlicher Kündigung des Werkvertrages …
Dieser Berufungseinwand der Klägerin verkennt, dass im Regelfall davon auszugehen ist, dass ein Auftragnehmer, der noch im späteren Zivilprozess (jedwede) Mängel bestreitet, sich auch vorprozessual nicht anders verhalten hätte, eine Fristsetzung also fruchtlos gewesen wäre (vgl. BGH, Urteil vom 12.09.2002, VII ZR 344/01, BauR 2002, 1487; BGH, Urteil vom 05.12.2002, VII ZR 360/01, BauR 2003, 386;… Kniffka/Koeble, a.a.O., 6. Teil, Rn 127 mwN). - BGH, 13.10.2015 - X ZR 126/14
Luftbeförderungsvertrag: Voraussetzungen einer Haftung der Fluggesellschaft wegen …
Eine Fristsetzung ist jedenfalls nach dem Ende des Urlaubs gemäß § 281 Abs. 2 BGB entbehrlich, weil ein Nachholen der Leistung von diesem Zeitpunkt an für den Kläger nicht mehr von Interesse ist (…vgl. dazu BGH, Urteile vom 14. Juni 2012 - VII ZR 148/10, BGHZ 193, 315 Rn. 26; vom 12. September 2002 - VII ZR 344/01, NJW-RR 2003, 13 unter II 2 a). - BGH, 05.12.2002 - VII ZR 360/01
Erforderlichkeit einer Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung bei Verweigerung der …
Das gesamte Verhalten des Unternehmers ist zu würdigen, auch seine spätere Einlassung im Prozeß (BGH, Urteil vom 15. März 1990 - VII ZR 311/88, BauR 1990, 466 = ZfBR 1990, 276; Urteil vom 21. Dezember 2000 - VII ZR 488/99, BauR 2001, 667, 669 = NZBau 2001, 211 = ZfBR 2001, 177; Urteil vom 16. Mai 2002 - VII ZR 479/00, BauR 2002, 1399 = NJW 2002, 3019 = ZfBR 2002, 676; Urteil vom 12. September 2002 - VII ZR 344/01). - BGH, 26.06.2003 - VII ZR 281/02
Begriff des neuen Angriffsmittels in der Berufung; Rechte des Auftragnehmers nach …
Es entspricht allgemeinen Rechtsgrundsätzen, daß eine an sich erforderliche Fristsetzung entbehrlich ist, wenn sie reine Förmelei wäre (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 12. September 2002 - VII ZR 344/01, BauR 2002, 1847 = NZBau 2002, 668 = ZfBR 2003, 30). - OLG Rostock, 24.05.2016 - 4 U 136/12
Bedenken erst nach einem Jahr angemeldet: Auftraggeber steht angemessene …
Allerdings ist den Beklagten zuzugeben, dass der Gläubiger grundsätzlich bereits vor Fristablauf berechtigt ist, Schadensersatz zu verlangen, wenn feststeht, dass die angemessene Frist nicht eingehalten wird (BGH, Urt. v. 12.09.2002, Az.: VII ZR 344/01 für die Kündigung des Auftraggebers).Die höchstrichterliche Rechtsprechung, auf die sich die Beklagten berufen, ist nicht einschlägig: Der Bundesgerichtshof war etwa mit einem Unternehmer befasst, der vorprozessual und auch prozessual das Vorliegen eines Mangels stets bestritten, keinerlei Anstrengungen zur Mängelbeseitigung unternommen und die Nachbesserung erst nach dem Unterliegen in der ersten Instanz und auch lediglich hilfsweise unter Aufrechterhaltung des Standpunktes angeboten hatte, der Kläger habe auf Gewährleistungsansprüche verzichtet (BGH, Urteil vom 12.02.2002, Az. VII ZR 344/01, Rz 7).
- OLG Düsseldorf, 11.12.2014 - 22 U 92/14
Abrechnung eines gekündigten Detailpauschalpreisvertrags
Abgesehen davon folgt eine ernsthafte und endgültige Erfüllungsverweigerung jedenfalls aus dem nachfolgenden prozessualen Verhalten der Beklagten, das insoweit im Rahmen einer notwendigen Gesamtschau einzubeziehen ist (vgl. BGH, Urteil vom 05.12.2002, VII ZR 360/01, www.juris.de; BGH, Urteil vom 12.09.2002, VII ZR 344/01, www.juris.de;… Kniffka/Koeble, a.a.O., 6. Teil, Rn 127 mwN), da die Beklagte sowohl im Verfahren AG Nettetal 17 C 291/10 (111 BA) als auch im vorliegenden Verfahren (vgl. 28 GA: "machte die Beklagte den weiteren Fortgang der Leistungen von den weiter geschuldeten Werkvergütungsleistungen der Kläger abhängig") zu Unrecht ernsthaft und endgültig darauf beharrt hat, im Kündigungszeitpunkt sei bereits eine weitere Abschlagszahlung der Kläger (insbesondere die 7. Teilzahlung) fällig gewesen und sie - die Beklagte - sei daher zur Leistungseinstellung berechtigt gewesen. - BGH, 28.01.2003 - X ZR 151/00
Schadensersatzpflicht des Unternehmers bei Nichteinhaltung eines vertraglich …
- BGH, 12.02.2003 - X ZR 62/01
Kündigung eines Werkvertrages
- OLG Düsseldorf, 23.06.2009 - 23 U 140/08
Zulässigkeit eines Aufrechnungs-Vorbehaltsurteils bei Aufrechnung mit …
- OLG Düsseldorf, 27.04.2018 - 22 U 123/17
Abgrenzung von (zulässigem) Beweisantrag und (unzulässiger) Beweisermittlung?
- OLG Stuttgart, 11.07.2006 - 10 U 66/06
Vergütungsanspruch des Werkunternehmers bei Kündigung durch den Besteller: …
- OLG Düsseldorf, 22.08.2014 - 22 U 7/14
Pauschalpreis nach Leistungserbringung vereinbart: Rückzahlungsanspruch …
- KG, 30.03.2023 - 27 U 192/22
Auftraggeber muss Zugang von Fristsetzung und Kündigungsandrohung beweisen!
- OLG Celle, 15.07.2014 - 2 U 83/14
Fristlose Kündigung trotz vorbehaltener Ersatzvornahme
- KG, 14.04.2009 - 21 U 10/07
Architektenvertrag: Haftungsverteilung bei Zusammentreffen von Fehlern der …
- OLG Zweibrücken, 02.07.2007 - 7 U 113/06
Rückwirkungszeitpunkt der Aufrechnung mit einer Schadensersatzforderung auf Grund …
- OLG Frankfurt, 17.06.2014 - 16 U 177/13
Ausschlussfrist gem. Art. 35 MÜ nicht bei Flugannullierungen
- OLG Hamburg, 22.06.2021 - 8 U 53/18
Zeitliche Grenzen bei der außerordentlichen Kündigung eines Werkvertrages
- OLG Düsseldorf, 22.12.2005 - 10 U 100/05
Mietmangel bei Fehlen einer für die gewerbliche Nutzung an sich erforderlichen …
- OLG Köln, 27.11.2023 - 16 U 13/23
Inanspruchnahme auf Kostenvorschuss wegen mangelhafter Werkleistungen in einem …
- OLG Zweibrücken, 11.06.2007 - 7 U 113/06
Streit über die Höhe eines Werklohnanspruchs; Kostentragungslast im Falle einer …
- OLG Dresden, 24.09.2009 - 9 U 1430/08
DIN-gerecht gearbeitet, trotzdem mangelhaft?
- OLG Nürnberg, 28.03.2019 - 13 U 560/16
Bauunternehmer plant (auch): Findet Bau- oder Architektenrecht Anwendung?
- KG, 05.09.2006 - 6 U 5/06
Werkvertrag: Beachtlichkeit der Anforderungen an Arbeitsstätten beim Erwerb einer …
- OLG Düsseldorf, 04.11.2003 - 21 U 196/02
Zur Entbehrlichkeit der Fristsetzung
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